Finger weg von Android, kauft Android!

Sonntag 4th November 2012 · 34 Kommentare

in Android

Das ist mal eine Überschrift, reisserisch und frei für jegliche Interpretation. Was ich damit sagen will werde ich euch aber auch gleich erklären, denn das Thema ist mir wichtig.

Die meisten Leser wissen es bereits, ich bin schon recht lange dabei, im Androidzirkus.. Mit dem Samsung Galaxy, also dem i7500, dem ersten Spross der großen Reihe, bin ich Mitte 2009 eingestiegen und will Android als Betriebssystem auf meinen Smartphones nicht mehr missen.

Google Nexus Portfolio

Im Februar 2010 machte ich mir Gedanken über das Updateverhalten der Hersteller, dies war der Zeitpunkt, als Google mit dem Nexus One erstmals ein Gerät mit direktem Support auf den Markt brachte, und was soll ich sagen – den Artikel könnte ich nahezu unverändert so stehen lassen. Traurig, aber wahr!

Wir schreiben den November 2012, die Verbreitung von Android hat in Deutschland die 50% überschritten (weltweit bereits 75%), wenn man von Smartphones redet und die auf Android 2.3 basierenden Gingerbread Versionen auf eben diesen ganzen Geräten haben immernoch mehr als 50% Marktanteil, obgleich es bereits zwei neue Versionen gibt und die Dritte bereits angekündigt ist und in wenigen Tagen auf den ersten Geräten verfügbar sein wird. Diese Geräte sind allesamt aus der Google Nexus-Reihe. Vom ersten Nexus One einmal abgesehen, haben alle Geräte zeitnah die aktuelle Androidversion erhalten und sind auf dem aktuellsten Stand.

Wie sieht es allerdings im restlichen Androidland aus?

Android 4.1 Jelly Bean erreicht Ende Oktober eine Verbreitung von weniger als 3%, die Geräte, die diese Version offiziell erhalten haben kann man an einer Hand abzählen und Version 4.2 ist in Form der neuen Nexusgeräte bereits kurz vor dem Startschuss. Updates kommen im Vergleich zu Anfang 2010 nur unwesentlich schneller auf den Markt, die Hersteller haben es sich aber noch schwerer gemacht, schon alleine aufgrund der Vielzahl der unterschiedlichen Geräte, die sie selbst auf den Markt werfen.

Mit dem Samsung Galaxy Note habe ich ein Geräte, welches noch recht gut unterstützt wird, ich habe Jelly Bean in Betrieb, aber nur durch ein Custom ROM, denn die offizielle Version steht noch aus. Realistisch gesehen muss man sich auch beim Note, ein Gerät, das gerade einmal ein Jahr auf dem Buckel hat, schon langsam damit anfreunden, vom Hersteller nicht mehr allzu viele Versionen gereicht zu bekommen, gibt es doch bereits das Note 2 und vom 3er wird auch schon gemunkelt. Android 4.2 wird man wohl noch offiziell sehen, aber den Key Lime Pie wird man sich selbst (Community/Custom ROM) backen müssen.

Wie vorbildlich die Versionsverteilung funktionieren kann, sieht man an der Nexus-Reihe. Man kann beim Zeitfenster, das es braucht bis das Nexus Gerät die neue Version bekommt, schon fast noch von Tagen sprechen, maximal von Wochen. Bei den von den Herstellern und Providern verteilten Updates herrschen Quartalsangaben und Updatezeiträume wie “noch dieses Jahr” oder “im ersten Halbjahr des kommenden Jahres”, meist heisst es aber ganz schlicht: Geht nicht! Die dafür genutzten Gründe sind unterschiedlich, die Gerätevielfalt, um es einmal positiv auszudrücken, wird jedoch den Herstellern selbst ein Bein stellen, denn bei zweistelligen Anzahlen von unterschiedlichen Geräten, die sich im freien Handel befinden und unter Garantie stehen, ist eine lückenlose Versorgung mit Entwicklungsressourcen schlicht nicht möglich.

Ich für meinen Fall weiss aber eines, seitdem ich ein Nexusgerät besitze, stellt sich für mich gar keine Frage mehr, wenn es um die Neuanschaffung geht: Es wird ein Nexus! (Nexus Geräte und Zubehör auf Amazon.de)

Traurig dass sich in bald drei Jahren, so gut wie nichts getan hat und die Schere weiterhin so klafft, was den Android Versionsstand angeht. Natürlich wollen die Hersteller sich vom Mitbewerb unterscheiden und eigene Oberflächen, die in dem ein oder anderen Fall tatsächlich einen Mehrwert bieten, aber wenn dies zu Lasten der Upgrades geht, dann will ich diese weiterhin nicht!

Der Hersteller, der sich dazu durchringt auf eigene Anpassungen am Grundsystem zu verzichten und Oberflächenänderungen in Form eines Launchers an den Mann/die Frau bringt, der wird sehr schnell zum Vorreiter im positiven Sinne, denn Updates können zeitnah ausgeliefert werden. Dieser Hersteller bekommt in Zukunft auch mein Geld wieder direkt, bis dahin verteilt es Google für mich.

Wie steht ihr zur Thematik? Zeichen setzen und die Hersteller wissen lassen, dass es auf die Updates ankommt, oder ist die Ausstattung/Hardware das A und O?

 

Dieser Artikel wurde von verfasst 

Blogger, Hobbyfotograf, Early Adopter, Technikmessi, beruflich als IT-Security Consultant unterwegs, sowie seit vielen Jahren Linux Nutzer.

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{ 33 Kommentare }

Fluw Alleip November 4, 2012 um 20:43

Für mich als technikbegeisterter Nutzer, der gerne an seinem Handy rumspielt und alle technischen Möglichkeiten nutzen will, ist klar: Es wird kein Nexus sein. Die vollkommene Ignoranz Googles gegenüber LTE in Europa (Deutschland ist hier Vorreiter) und die Verweigerung vernünftige Speicherkapazitäten und einen SD-Slot zu verbauen, treiben mich davon weg. Dann muss ich leider das Risiko eingehen nicht alle Updates zu bekommen. Aber das ist es mir wert.

Nodch November 4, 2012 um 21:05

Gegen LTE wird sich Google nicht wehren können, zumal es in den USA weit verbreiteter ist als bei uns hier. Nur realistisch gesehen geht hier mit LTE noch lange nichts, Abdeckung und Tarifpreise sind noch jenseits von gut und böse. Wenn sich das ändert, bin ich mir sicher, dass wir parallel dazu auch schon längst ein Nexus mit LTE haben. Über die SD-Karten habe ich mich auch schon viel geäussert. Ich bekomme die Geräte ohnehin schwer voll, habe aber auch keine Videos oder Musik drauf, damit reicht mir der Platz, wenn ich nen Film schauen will, dann klemm ich einen USB Stick dran, geht ja zum Glück ;-)

Georg S. November 4, 2012 um 22:39

Google hat sich ja gegen LTE entschieden da sie nicht wollen das die Provider das Phone anpassen (in den USA benötigt man bei Verizon wohl ein anderes LTE als bei AT&T (Verizon verzahnt es mit ihrem CMDA Netz und AT&T nutzt GMS).

In Deutschland spräche aber wohl nichts gegen LTE, wen alle wichtigen Frequenzen (800 MHz, 2,6 GHz und 1800 MHz) unterstützt würden wäre ein freies LTE Gerät für alle Deutschen Provider problemlos möglich nur für den Deutschen Markt lohnt sich eine LTE Variante des Nexus 4 wohl wegen der geringeren Verbreitung noch nicht.

Marc R. November 5, 2012 um 9:51

“Google hat sich ja gegen LTE entschieden da sie nicht wollen das die Provider das Phone anpassen (in den USA benötigt man bei Verizon wohl ein anderes LTE als bei AT&T (Verizon verzahnt es mit ihrem CMDA Netz und AT&T nutzt GMS).”

Das Experiment hatten sie schon beim Galaxy Nexus gemacht und da kommt wohl jetzt erst so langsam ein Update auf JB für die Verizon Kunden. Das muss schon frustrierend sein. Da hat man ein Nexus Gerät und bekommt kein Update, wenn es Google veröffentlicht.
Und das will Google nicht nochmal mitmachen.

Fluw Alleip November 5, 2012 um 7:05

“Abdeckung und Tarifpreise sind noch jenseits von gut und böse”: Hier kann ich dir nicht recht geben. Dank Vorgaben der Bundesnetzagentur ist die Abdeckung auf dem Land sehr weit fortgeschritten, in den Städten ist es schwer im kommen. Hier gibt es gegenüber LTE viele Vorurteile, die meist auf Unwissenheit beruhen. UMTS ist oft überlastet und hier spielt LTE seine Stärke aus. Das einzige, woran noch ein bisschen gearbeitet werden muss, ist der Wechsel bei Telefonaten ins 3G- oder GSM-Netz, da VoLTE im Moment noch nicht unterstützt wird. Und was die Tarife betrifft: bei der Telekom ist LTE auch ohne Speedoption mit drin (wenn auch in unterschiedlicher Bandbreite nutzbar). Und was den Speicherplatz betrifft: ich habe ein iPhone mit 32GB und davon sind nach Ablegen von ein bisschen Musik, zahlreichen Apps, ein paar kurzen Videoclips, Games und Karten fürs Navi noch 7 GB frei. 16 GB würden mir definitiv nicht reichen. Hier ist Google einfach nicht zeitgemäß.

Nodch November 5, 2012 um 20:36

LTE macht tariflich ab den Moment Sinn, ab dem die Drosseln nicht ab Volumen greifen, die noch aus Zeiten vor UMTS beruhen. Was soll ich denn mit einem LTE Tarif mit 500MB?

Frank November 4, 2012 um 21:08

100% Zustimmung. Absolut nichts dem Artikel hinzuzufügen. Klasse Artikel.

Nodch November 4, 2012 um 21:13

Danke fürs Lob! :)

Der Kamener November 4, 2012 um 21:12

Nach dem i7500 war ich zumindest von Samsung kuriert…

Nodch November 4, 2012 um 21:14

Hehe, ich eigentlich auch, gab danach aber dann tatsächlich noch das Galaxy S über einen Langzeittest, sowie das S2 und im vergangenen Jahr das Note als Gewinn. Gekauft habe ich mir aber keines mehr, auch wenn das nicht zählt. ;-)

Georg S. November 4, 2012 um 22:31

Ich werde mein Galaxy 3 GT-I5800 (vergleichbar mit dem i7500 aber doppelt so viel Ram und dafür ein schlechteres Display und nur eine 3MP Cam) zwar nun auch gegen ein Nexus 4 ersetzen da ich zeitnahe Updates will und mein Galaxy 3 von der Hardware einfach zu lahm ist.

Aber für die meisten User, die weniger Technikaffin sind, ist es wohl egal ob es Updates gibt oder nicht. Eine bekannte hatte auf ihrem Xperia X10 noch Android 1.6 obwohl es dafür schon 2.3 gab und meine Schwester hat auf ihrem Xperia Mini Pro noch 2.3 obwohl es dafür schon 4.0 gibt. Meine Cousine hat auf ihrem Xperia Mini zwar 4.0 aber ist damit soweit zufrieden.

Ich hingegen habe auf dem Galaxy 3 ein Custom Rom mit Android 2.3.7 (offiziell gibt es nur 2.2 und 4.0 gibt es leider nicht aber die Hardware ist so recht oft überfordert).
Der einzige “Normalo” der sich über fehlende Updates beklagt hat war der Freund meiner Schwester da auf seinem HTC Tatoo nur Android 1.6 lief also habe ich ihm CM7 aufgespielt und mehr würde wohl die Hardware auch nicht mitmachen.

Mein Cousin hingegen der von einem iPod Touch mit iOS kam und regelmäßige Updates gewöhnt war hat sich bewusst das Galaxy Nexus gekauft und spielt immer alle Updates ein sobald sie per OTA zur Verfügung stehen.

Elv November 4, 2012 um 22:50

Das Jammern kommt dann, wenn es die Apps für die alten Systeme nicht mehr gibt!

Georg S. November 4, 2012 um 23:13

Stimmt der freund meiner Schwester wollte Apps die es für 1.6 nicht mehr gab. Die bekannte mit dem Xperia X10 hat sich nur gefragt warum im Market kein Skype verfügbar war obwohl ich es auf meinem Galaxy 3 installiert hatte (ist das auch Android? Dafür gibt es Skype? ich kann es im Market nicht finden) da habe ich dann gemerkt das sie noch mit 1.6 unterwegs war :-)

Elv November 5, 2012 um 9:23

nicht “wegen”, sondern “trotz”. Für Entwickler ist die Situation eine Katastrophe. Nicht mehrere Versionen, sondern sooooo viele Versionen und APIs.
Alle Versuche von Goggle hier mal wieder Ordnung hinein zu bringen sind ja gescheitert. Aber immerhin kann man dadurch früher zu Neukäufen annimieren und den Marktanteil steigern.

Sven Mikat November 5, 2012 um 9:24

Ich denke gerade das ist für viele Apps-Entwickler auch ein Problem, das sie immer auch noch abwärts kompatible Apps schreiben müßen. Gäbe es für alle Android Geräte einheitlich und vor allem gleichzeitig das Update auf die neueste Android Version hätten wir im Playstore sicher auch schickere bzw. noch bessere Apps. Nur so müßen die Entwickler oft auf features in den Apps verzichten, damit sie auch unter älteren Version laufen. Da haben sie es bei Apple echt einfacher.

Nodch November 4, 2012 um 22:54

Ich denke dass der Ruf nach Updates mehr und mehr zunehmen wird. Gerade in Neuversionen kommen doch zunehmend Funktionen, die auch für den unbedarften Endanwender von Interesse sein können. Stimmt aber schon, im Moment ist es eine Klage der Techies ;-)

Elv November 4, 2012 um 22:35

Traurig, dass das aktuelle Nexus mit maximal 16GB und und SD Karte kommt. Mhmmmm…

Nodch November 4, 2012 um 22:55

Für das was ich an Apps habe reichen mir sogar 8GB und da hab ich noch ne OSM Deutschlandkarte mit drauf. Musik, Videos usw. kommen dann halt vom USB Stick. Da hab ich mehr Platz und bin flexibel.

Elv November 5, 2012 um 9:18

Na ja, mit Offlinekarten zum navigieren, ein paar Hörbücher und Musik wird es schon eng. Auch mit 16GB

Nodch November 5, 2012 um 20:35

Gut, dadurch dass ich halt nur Apps und deren Daten, sowie eine Offlinekarte drauf habe, allerdings keine Musik usw. bin ich da recht genügsam.

Gutu November 5, 2012 um 0:00

Mit der 16GB Begrenzung will Google die User zu Google Drive drängen. Mit dem Nexus 4 kann man gute Fotos und Videos aufnehmen, welche viel Speicherplatz verbrauchen. Mit der Google Drive App kann man sie gleich in der Cloud speichern. Bei der Musik sieht es ähnlich aus…

Elv November 5, 2012 um 9:20

Mir ist schon der Zwang Kontakte und Kalender über die Wolke zu synchronisieren ein Dorn im Auge. Das mit dem Drive mögen einige ja ganz nett finden, aber da es keine bezahlbaren und unbegrenzten High-Speed Mobilfunkverbindungen ist die Idee (noch) nicht zu gebrauchen.

Marc R. November 5, 2012 um 9:54

Du wirst nicht gezwungen deine Kontakte und Kalender bei Google zu speichern.

smogan November 4, 2012 um 23:29

Diesen Beitrag kann ich voll und ganz so unterschreiben. Ich habe mit einem Sony Xperia X8 angefangen und bin sehr kurz danach auf ein Samsung Galaxy S I9000 umgestiegen. Jenes habe ich seit nun bald zwei Jahren und es läuft darauf ein Custom ROM 4.1.2. Diverse Tablets habe ich ausprobiert, bin nun beim Nexus 7 hängen geblieben. Nirgends gabs so flott und unkompliziert Updates wie bei dem N7.

Aus den genannten Gründen liebäugle ich nun auch mit einem Nexus 4. Das mit dem Speicher sehe ich nicht so eng. Zuhause kann man das alles ja per Netzwerk erweitern, z.B. Filme schauen per Netzwerkfreigabe und unterwegs könnte man notfalls (mal ehrlich, wer macht sowas?) per host-kabel einen fast beliebigen externen speicher anstecken. Auf 16 GB bekomme ich genug Apps und auch meine 1600 Titel Lieblingsmusik gespeichert. Seit ich ein Tablet habe verteilen sich meine Apps eh besser auf beiden geräten und ich habe nicht mehr allzuviel auf dem Handy… nur das minumum eigentlich.

generell habe ich mein herz an android verloren und freue mich auch schon darauf nächstes jahr dann diese OUYO oder ein vergleichbares gerät an meinem TV anzuschließen :)

Nodch November 5, 2012 um 0:49

Ich mach das tatsächlich und schließe USB Sticks an ;)

Reppentowner November 5, 2012 um 1:52

Mein nächstes Smartphone wird auch ein Nexus, definitiv, allein schon aus dem Grund, das jeder Hans und Franz ein Samsung, ein LG oder HTC sein eigen nennt. Aber ich stimme mit dem Artikel über ein. Was habe ich mich letzte Woche über eine Update Benachrichtigung auf meinem Samsung Galaxy S2 gefreut und was habe ich bekommen ??? Android 4.0.4 … Dafür das das S2 bis vor einigen Wochen noch DAS Aushängeschild von Samsung war … ohne Worte !

Fluw Alleip November 5, 2012 um 6:52

Im Moment und bei den Preisen sieht es eher danach aus, als würden Hans und Franz demnächst mit einem Nexus rumlaufen.

Nodch November 5, 2012 um 20:41

Hehe, klingt fies, ist aber so. Vielleicht merken aber dann die Hersteller was Sache ist.

Sven Mikat November 5, 2012 um 8:25

Ich fing auch an mit dem i7500 und kann mich noch gut an das Theater mit den Updates und Samsung erinnern. Mittlerweile kaufe ich mir auch nur noch Geräte wo zumindest eine große Community existiert, denn die garantiert einen zeitnahe Updates auf aktuellste Android Versionen. Für Leute die nicht selber flashen möchten ist aber eindeutig die Nexus Reihe von Google zu empfehlen, denn dort bekommt man so wie im Blog hier beschrieben extrem schnell seine aktuellsten Updates.

Marc R. November 5, 2012 um 9:53

Dass es mit Updategeschwindigkeit auch anders geht zeigt ASUS. Updates für die Transfomer Geräte (sowohl auf ICS als auch auf JB) kamen innerhalb von max. 2. Monaten

Nodch November 5, 2012 um 20:33

Ja, Asus liegt da noch recht weit vorne, aber hat natürlich auch ein deutlich überschaubares Portfolio…

ɹǝxɐ November 5, 2012 um 16:00

Teilweise sehr bescheiden. Aber im Grunde, für den normalen Nutzer gilt, Hauptsache es geht und bekommen es vllt nicht mal mit, das es eine neue Version oder so gibt.

Für die meisten von uns, power user usw ist es nat. mist, aber da gibt es zur not ja root und eine gute community.

ein gast November 28, 2012 um 18:15

Ich sehe dass so warum viele Hersteller keine Android Updates rausbringen. Die haben (finanziell) schlicht und einfach nichts davon. Wie aus vielen Kommentaren hier hervorgeht nutzen manche sogar noch sehr alte Androidversionen 1.6 zB. Warum auch nicht. Für Standardsachen am Telefon reichts doch. Und wenn diese Leute eine neuere Version haben wollen dann so vermutlich der Grundgedanke der Konzerne, sollten Sie ein neueres Telefon kaufen.

Es ist nun mal so dass die bedruckten Papierzetteln (Geld) der Antrieb dieses Planeten sind. Ist nun zwar löblich dass Google bei der Nexus Reihe dass nun nicht mehr ganz so macht, aber die geben sich wahrscheinlich schon mal damit zufrieden dass Ihr Betriebssystem sehr weit verbreitet wurde. Und nun können Sie noch immer mit Eigenprodukten und einer anderen Updatepolitik Punkte bei den Smartphone Konsumenten sammeln.

PS. Android ist super :)

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