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><channel><title>nodch.de &#187; Ubuntu</title> <atom:link href="http://www.nodch.de/tag/ubuntu/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.nodch.de</link> <description>News rund um Technik, Android. Ubuntu und Games</description> <lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 18:23:08 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Howto: Absinthe Jailbreak f&#252;r iPhone 4S und iPad 2 unter Linux</title><link>http://www.nodch.de/howto-absinthe-jailbreak-fur-iphone-4s-und-ipad-2-unter-linux/3459/</link> <comments>http://www.nodch.de/howto-absinthe-jailbreak-fur-iphone-4s-und-ipad-2-unter-linux/3459/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:23:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Ben Peter</dc:creator> <category><![CDATA[Howto Artikel]]></category> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[A5]]></category> <category><![CDATA[Absinthe]]></category> <category><![CDATA[anleitung]]></category> <category><![CDATA[apple]]></category> <category><![CDATA[Download]]></category> <category><![CDATA[Greenpois0n]]></category> <category><![CDATA[ios 5]]></category> <category><![CDATA[iPad]]></category> <category><![CDATA[iPad 2]]></category> <category><![CDATA[iPhone 4S]]></category> <category><![CDATA[Jailbreak]]></category> <category><![CDATA[linux]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.nodch.de/?p=3459</guid> <description><![CDATA[Darauf haben Besitzer eines iPhone 4S oder eines iPad 2 einige Zeit gewartet, ein unteathered Jailbreak f&#252;r iOS5. Vor ein paar Tagen ist Absinthe erschienen und steht zum Download zur Verf&#252;gung. Neben Versionen f&#252;r Windows und MacOS gibt es eine Linux Version, anhand der Nutzung von Ubuntu soll hiermit kurz [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Darauf haben Besitzer eines iPhone 4S oder eines iPad 2 einige Zeit gewartet, ein unteathered Jailbreak f&uuml;r iOS5. Vor ein paar Tagen ist Absinthe erschienen und steht zum Download zur Verf&uuml;gung.</p><p>Neben Versionen f&uuml;r Windows und MacOS gibt es eine Linux Version, anhand der Nutzung von Ubuntu soll hiermit kurz erkl&auml;rt werden wie ihr euer iOS Ger&auml;t zu einem erfolgreichen Jailbreak verhelfen k&ouml;nnt.</p><p><a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/abs_gp001.png?4c9b33"><img
class="aligncenter size-full wp-image-3462" title="Greenpoison Absinthe Logo" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/abs_gp001.png?4c9b33" alt="Greenpoison Absinthe Logo" width="512" height="512" /></a></p><p>Solltet ihr euer Ger&auml;t noch nicht mit eurem Ubuntu-Rechner verbunden haben, dann fehlt euch wahrscheinlich noch ein Paket: libimobiledevice-utils. Vorzugsweise sollte das Paket in seiner jeweils aktuellen Version aus der eigenen PPA installiert werden, die man mit:</p><pre>sudo add-apt-repository ppa:pmcenery/ppa</pre><p>hinzuf&uuml;gen kann. Anschliessend sollte die neue Quelle eingelesen und die Paketliste aktualisiert werden:</p><pre>sudo apt-get update</pre><p>Nun kann das Paket installiert werden:</p><pre>sudo apt-get install libimobiledevice-utils</pre><p>Ein Neustart des Rechners kann nicht schaden. Nun ben&ouml;tigt man Absinthe, welches man auf der Webseite in der Version 0.3 herunterladen kann: <a
title="Absinthe Download" href="http://greenpois0n.com/?p=173" target="_blank">Download Absinthe v0.3</a></p><p>Das heruntergeladene Archiv entpacken und dann entsprechend der installierten Variante entweder absinthe.x86 (f&uuml;r 32Bit) oder absinthe.x86_64 (f&uuml;r 64Bit) starten.</p><div
id="attachment_3460" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"> <a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/absinthearchiv.png?4c9b33"><img
class="size-medium wp-image-3460" title="Ein Doppelklick auf die passende Version startet Absinthe" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/absinthearchiv-550x141.png?4c9b33" alt="Ein Doppelklick auf die passende Version startet Absinthe" width="550" height="141" /></a><p
class="wp-caption-text">Ein Doppelklick auf die passende Version startet Absinthe</p></div><p>Das iPhone 4S oder iPad 2 mit dem PC verbinden, einschalten und im Absinthe Startbildschirm auf &#8220;Jailbreak&#8221; dr&uuml;cken. Nach einem automatischen Reboot des Ger&auml;tes sollte der Cydia Market installiert sein und der Jailbreak war erfolgreich.</p><div
id="attachment_3461" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"> <a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/absintheliinux.png?4c9b33"><img
class="size-full wp-image-3461" title="Ger&auml;t verbinden und Jailbreak starten" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/absintheliinux.png?4c9b33" alt="Ger&auml;t verbinden und Jailbreak starten" width="480" height="350" /></a><p
class="wp-caption-text">Ger&auml;t verbinden und Jailbreak starten</p></div><p><span
style="color: #ff0000;"><strong>Anmerkungen: Das Ger&auml;t sollte auf iOS 5.0.1 laufen, eventuell vorher ein Update durchf&uuml;hren. Ein Update auf iOS 5.0.2, sobald es erscheint sollte nicht installiert werden, damit wird der Jailbreak wieder weg sein! Ein Jailbreak l&auml;sst den Garantieanspruch erl&ouml;schen. Ihr handelt auf eigene Gefahr, nodch.de &uuml;bernimmt keine Verantwortung f&uuml;r Sch&auml;den an den Ger&auml;ten!</strong></span></p><hr
/><small>© nodch.de 2004-2012<br
/>(Digital Fingerprint:  c8852a572a3164bae81758859bb9f2b4)</small><br>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nodch.de/howto-absinthe-jailbreak-fur-iphone-4s-und-ipad-2-unter-linux/3459/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>HowTo: Box.com unter Ubuntu mit WebDAV einbinden</title><link>http://www.nodch.de/howto-box-com-unter-ubuntu-mit-webdav-einbinden/3405/</link> <comments>http://www.nodch.de/howto-box-com-unter-ubuntu-mit-webdav-einbinden/3405/#comments</comments> <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:11:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Ben Peter</dc:creator> <category><![CDATA[Howto Artikel]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[anleitung]]></category> <category><![CDATA[box]]></category> <category><![CDATA[box.com]]></category> <category><![CDATA[box.net]]></category> <category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category> <category><![CDATA[WebDAV]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.nodch.de/?p=3405</guid> <description><![CDATA[Box haut im Moment ja einiges an Speicher raus, gerade in Verbindung mit verschiedenen Herstellern und deren Aktionen. Schnell k&#246;nnen es 50GB sein, die man unkompliziert als stolzer Besitzer eines LG, Sony Ericsson usw. Ger&#228;tes einheimsen kann. Ja, ich weiss, man kann sich den zus&#228;tzlichen Speicher auch erschleichen, gen&#252;gend Blogartikel [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Box haut im Moment ja einiges an Speicher raus, gerade in Verbindung mit verschiedenen Herstellern und deren Aktionen. Schnell k&ouml;nnen es 50GB sein, die man unkompliziert als stolzer Besitzer eines LG, Sony Ericsson usw. Ger&auml;tes einheimsen kann.</p><p><em>Ja, ich weiss, man kann sich den zus&auml;tzlichen Speicher auch erschleichen, gen&uuml;gend Blogartikel dazu gibt es im Netz. Ich habe bewusst darauf verzichtet, denn mit solchen Aktionen schadet ihr den Anbietern und am Ende euch selbst, weil es die Dienste vielleicht schon bald nicht mehr gibt, da sie sich nicht mehr finanzieren k&ouml;nnen, oder sie lassen in den Qualit&auml;t nach, da die Mischkalkulation nicht mehr klappt.</em></p><p><em>Das musste einfach mal gesagt werden, denn genau in solchen Momenten geht mir die &#8220;wir wollen alles kostenlos&#8221;-Mentalit&auml;t sehr gegen den Strich, da man sich letztendlich immer nur selbst schadet, bei solchen Vorteilserschleichungen.</em></p><p>Wer nun seinen Box Account bequem im Ubuntu Dateimanager eingebunden haben m&ouml;chte und sich den Weg und Zugriff &uuml;ber die Webseite ersparen will, der kann sich mittels WebDAV mit dem Box-Server verbinden:</p><div
id="attachment_3406" class="wp-caption aligncenter" style="width: 422px"> <a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/boxubuntu1.png?4c9b33"><img
class="size-full wp-image-3406" title="Ubuntu Box.com WebDAV Einrichtung" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/boxubuntu1.png?4c9b33" alt="Ubuntu Box.com WebDAV Einrichtung" width="422" height="336" /></a><p
class="wp-caption-text">Ubuntu Box.com WebDAV Einrichtung</p></div><ol><li>Auf &#8220;Datei -&gt; Mit Server verbinden&#8221; gehen</li><li>Im folgenden Bildschirm die entsprechenden Einstellungen (siehe Screenshot) ausw&auml;hlen</li><li>F&uuml;r Benutzername und Passwort die entsprechenden Box.com Accountdaten nutzen</li><li>Auf &#8220;Verbinden&#8221; dr&uuml;cken</li></ol><div>Anschliessend &ouml;ffnet sich automatisch der Dateimanager und zeigt euren Box-Account an. Man kann nun Daten hin und her kopieren und Box.com fast wie einen lokalen Ordner nutzen.</div><div><strong>Sollte dieser kleine Tip f&uuml;r euch n&uuml;tzlich gewesen sein, dann sagt es doch weiter, vielleicht hilft er auch anderen Nutzern!</strong></div><hr
/><small>© nodch.de 2004-2012<br
/>(Digital Fingerprint:  c8852a572a3164bae81758859bb9f2b4)</small><br>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nodch.de/howto-box-com-unter-ubuntu-mit-webdav-einbinden/3405/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>NixNote ist Evernote f&#252;r Linux</title><link>http://www.nodch.de/nixnote-ist-evernote-fur-linux/3388/</link> <comments>http://www.nodch.de/nixnote-ist-evernote-fur-linux/3388/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 09:44:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Ben Peter</dc:creator> <category><![CDATA[Netzwelt]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[evernote]]></category> <category><![CDATA[linux]]></category> <category><![CDATA[nevernote]]></category> <category><![CDATA[nixnote]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.nodch.de/?p=3388</guid> <description><![CDATA[Evernote ist mein ausgelagertes und wesentlich effektiveres Ged&#228;chtnis! Man kann so ziemlich alles festhalten, von Kurznotizen, zu Zeichnungen, Audio- und Videoaufnahmen, Fotos, Screenshots, einfach alles. All diese Dinge kann man schnell und unkompliziert festhalten und f&#252;r den sp&#228;teren Gebrauch ablegen. Besonders sch&#246;n: Evernote ist quasi von jedem System aus erreichbar, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Evernote ist mein ausgelagertes und wesentlich effektiveres Ged&auml;chtnis! Man kann so ziemlich alles festhalten, von Kurznotizen, zu Zeichnungen, Audio- und Videoaufnahmen, Fotos, Screenshots, einfach alles. All diese Dinge kann man schnell und unkompliziert festhalten und f&uuml;r den sp&auml;teren Gebrauch ablegen. Besonders sch&ouml;n: Evernote ist quasi von jedem System aus erreichbar, egal ob Android, iOS, Windows oder MacOS.</p><div
id="attachment_3389" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"> <a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/NixNote.png?4c9b33"><img
class="size-medium wp-image-3389" title="NixNote - Evernote Client f&uuml;r Linux" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/NixNote-550x300.png?4c9b33" alt="NixNote - Evernote Client f&uuml;r Linux" width="550" height="300" /></a><p
class="wp-caption-text">NixNote - Evernote Client f&uuml;r Linux</p></div><p>Wer die Liste genauer anschaut, der wird Linux in der Aufz&auml;hlung vermissen, dann das wird von Evernote nicht nativ unterst&uuml;tzt. Zwar l&auml;sst sich die Evernote Windows-Version mittlerweile recht reibungslos mittels Wine installieren und nutzen, leider erscheint sie mir aber weiterhin etwas z&auml;hfl&uuml;ssig, daher bin ich vor einiger Zeit auf NixNote gestossen (hiess damals noch Nevernote), einer Andwendung, die &auml;hnliche Funktionen wie Evernote bietet und sich mit Evernote verbinden und synchronisieren kann. Zwar fehlen ein paar Dinge wie Aufnahmen mit der Webcam oder Freihandzeichnungen, daf&uuml;r bietet es aber eine Verschl&uuml;sselung auf Datenbankebene und zeigt mir PDF Dateien &#8220;In-Line&#8221; an &#8211; beides sehr nett.</p><p>Wer bereits <a
title="Evernote Webseite" href="http://evernote.com/" target="_blank">Evernote</a> im Einsatz hat und Linux als Desktopsystem bevorzugt, der sollte sich <a
title="NixNote Nevernote Project Webseite" href="http://nevernote.sourceforge.net/index.htm" target="_blank">NixNote einmal anschauen</a>. Unter Ubuntu ist es, dank verf&uuml;gbarer PPA schnell installiert:</p><div
class="wpshortcode sws_grey" style="width:450px;float:none">sudo add-apt-repository ppa:vincent-c/nevernote
sudo apt-get update
sudo apt-get install nixnote</div><p><strong>Nutzt ihr Evernote oder Alternativen? Wie sortiert ihr eure Gedanken und erinnert euch an das, was ihr noch tun wolltet? Lasst es uns wissen!</strong></p><hr
/><small>© nodch.de 2004-2012<br
/>(Digital Fingerprint:  c8852a572a3164bae81758859bb9f2b4)</small><br>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nodch.de/nixnote-ist-evernote-fur-linux/3388/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Ubuntu One Windows Client ab sofort verf&#252;gbar</title><link>http://www.nodch.de/ubuntu-one-windows-client-ab-sofort-verfugbar/3156/</link> <comments>http://www.nodch.de/ubuntu-one-windows-client-ab-sofort-verfugbar/3156/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 09:41:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Ben Peter</dc:creator> <category><![CDATA[Entwicklungen]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[dropbox]]></category> <category><![CDATA[google drive]]></category> <category><![CDATA[onlinespeicher]]></category> <category><![CDATA[synchronisation]]></category> <category><![CDATA[synchronisierung]]></category> <category><![CDATA[ubuntu one]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.nodch.de/?p=3156</guid> <description><![CDATA[Es ist der Blick &#252;ber den Tellerrand, abseits der t&#228;glichen Hypethemen zu Android, Apple und Facebook, denn es gibt Neuigkeiten aus meinem &#8220;Stammrevier&#8221; Ubuntu: Ubuntu One funktioniert nun auf Windows, dank eigenem Client. &#220;ber Ubuntu One habe ich schon einiges geschrieben, der Dienst bietet, wie Dropbox, Onlinespeicher an und kommt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Es ist der Blick &uuml;ber den Tellerrand, abseits der t&auml;glichen Hypethemen zu Android, Apple und Facebook, denn es gibt Neuigkeiten aus meinem &#8220;Stammrevier&#8221; Ubuntu: Ubuntu One funktioniert nun auf Windows, dank eigenem Client.</p><div
id="attachment_3159" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"> <a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/uonewin.png?4c9b33"><img
class="size-full wp-image-3159" title="Ubuntu One Windows Client" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/uonewin.png?4c9b33" alt="Ubuntu One Windows Client" width="330" height="250" /></a><p
class="wp-caption-text">Ubuntu One Windows Client</p></div><p>&Uuml;ber Ubuntu One habe ich schon einiges geschrieben, der Dienst bietet, wie Dropbox, Onlinespeicher an und kommt seit Ubuntu 9.04 in jeder Installation mit. Es gibt 2GB kostenlos, mehr Speicherplatz kann hinzugebucht werden. Mit Ubuntu One lassen sich mehr und mehr <a
title="Ubuntu One nutzen um Thunderbird Kontakte zu synchronisieren" href="http://www.nodch.de/ubuntu-one-nutzen-um-thunderbird-kontakte-zu-synchronisieren/1786/" target="_blank">Anwendungsdaten direkt synchronisieren</a>, dar&uuml;ber hinaus nat&uuml;rlich Adressb&uuml;cher, Musik und mehr. Nachdem <a
title="Ubuntu One Contacts f&uuml;r Android ver&ouml;ffentlicht" href="http://www.nodch.de/ubuntu-one-contacts-fuer-android-veroeffentlicht/2102/" target="_blank">ein eigener Android Client f&uuml;r Kontakte</a> ver&ouml;ffentlicht wurde, folgt nun ein Windows Client. Konsequent und ein Schritt zur Plattformunabh&auml;ngigkeit, den ich im <a
title="Dropbox oder Ubuntu One?" href="http://www.nodch.de/dropbox-oder-ubuntu-one/1231/" target="_blank">Vergleich zwischen Ubuntu One und Dropbox</a> bereits bem&auml;ngelt hatte.</p><p>Ubuntu One ist unter Windows schnell installiert:</p><ul><li>Client herunterladen: <a
title="Ubuntu One Windows Client Download" href="https://one.ubuntu.com/windows/release" target="_blank">Download Ubuntu One Windows Client</a></li><li>Den Installer ausf&uuml;hren</li><li>Zum Abschluss der Installation in einen bestehenden Ubuntu One Account einloggen oder einen neuen Account anlegen</li><li>&#8220;Start Setup&#8221; ausw&auml;hlen und die Ordner markieren, die synchronisiert werden soll</li></ul><div>Das war es dann auch schon, alle Dateien in den Ordnern werden synchronisiert und sind auf allen PCs, die mit Ubuntu One Clients betrieben werden, vorhanden. Musik- und Videodaten k&ouml;nnen gestreamt und Ordner mit anderen Personen/Benutzern geteilt werden.</div><p>Nutzt man Ubuntu One schon recht intensiv auf der Ubuntu-Seite, dann ist der Windows Client eventuell eine recht willkommene L&ouml;sung. Inwiefern ein Neueinstieg Sinn macht, oder ein Wechsel von Dropbox hin zu Ubuntu One, darf in Anbetracht der Ger&uuml;chte zu einem Dienst wie Google Drive, durchaus in Frage gestellt werden.</p><p><strong>Was haltet ihr von Ubuntu One, Dropbox oder einem eventuellen Google Drive?</strong></p><hr
/><small>© nodch.de 2004-2012<br
/>(Digital Fingerprint:  c8852a572a3164bae81758859bb9f2b4)</small><br>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nodch.de/ubuntu-one-windows-client-ab-sofort-verfugbar/3156/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Nginx konfigurieren und PHP als FastCGI bereitstellen</title><link>http://www.nodch.de/nginx-konfigurieren-und-php-als-fastcgi-bereitstellen/3087/</link> <comments>http://www.nodch.de/nginx-konfigurieren-und-php-als-fastcgi-bereitstellen/3087/#comments</comments> <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:00:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffen Herrmann</dc:creator> <category><![CDATA[Howto Artikel]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[anleitung]]></category> <category><![CDATA[beispiel]]></category> <category><![CDATA[fast cgi]]></category> <category><![CDATA[installation]]></category> <category><![CDATA[linux]]></category> <category><![CDATA[nginx]]></category> <category><![CDATA[php]]></category> <category><![CDATA[wordpress]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.nodch.de/?p=3087</guid> <description><![CDATA[Teil 3 unserer kleinen HowTo-Reihe. Wir zeigen euch, wie man eine WordPress Webseite mit Nginx auf Ubuntu Server beschleunigen kann. Nachdem wir Nginx bereits installiert haben und PHP und MySQL, wird nun erkl&#228;rt, wie man ein reibungsloses Zusammenspiel konfiguriert. Bevor ich nun erkl&#228;re wie man PHP in Nginx einbindet, m&#252;ssen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
class="post_image_link" href="http://www.nodch.de/nginx-konfigurieren-und-php-als-fastcgi-bereitstellen/3087/" title="Permanent link to Nginx konfigurieren und PHP als FastCGI bereitstellen"><img
class="post_image alignleft remove_bottom_margin" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/PHP-logo.png?4c9b33" width="300" height="159" alt="Post image for Nginx konfigurieren und PHP als FastCGI bereitstellen" /></a></p><p>Teil 3 unserer kleinen HowTo-Reihe. Wir zeigen euch, wie man eine WordPress Webseite mit Nginx auf Ubuntu Server beschleunigen kann. Nachdem wir Nginx bereits installiert haben und PHP und MySQL, wird nun erkl&auml;rt, wie man ein reibungsloses Zusammenspiel konfiguriert.<div
class="divider_top"><a
href="#">Top</a></div>Bevor ich nun erkl&auml;re wie man PHP in Nginx einbindet, m&uuml;ssen wir ersteinmal wissen, wie die Nginx Konfiguration funktioniert. Die Konfiguration hat eine feste, logische Struktur:</p><pre><span style="color: #ff6600"># Hier werden nur Einstellungen vorgenommen die ganz global sind # wie z.b. der User, womit nginx ausgef&uuml;hrt werden soll</span>
<span style="color: #000080">befehl</span>;
<span style="color: #000080">befehl</span>;

<strong>events</strong> {
  <span style="color: #ff6600"># hier kann einstellt werden wie nginx mit Verbindungen umgeht</span>
  <span style="color: #000080">befehl</span>;
}

<strong>http</strong> {
  <span style="color: #ff6600"># Einstellungen f&uuml;r den http Server</span>
  <span style="color: #000080">befehl</span>;
  <span style="color: #000080">befehl</span>;
  <span style="color: #000080">include</span> conf/mime.types; <span style="color: #ff6600"># Einstellungen aus anderer Datei dazuholen</span> 

  <strong>server</strong> {
    <span style="color: #ff6600"># Einstellungen f&uuml;r einen Host</span>
    <span style="color: #000080">listen</span> nodch.de;<span style="color: #ff6600"> # dieser Serverbereich gilt f&uuml;r die domain nodch.de</span>
    <span style="color: #000080">befehl</span>;
    <span style="color: #000080">befehl</span>;

    <strong>location</strong> <span style="color: #ff0000">/</span> {
      <span style="color: #ff6600"># Einstellungen f&uuml;r das Root Verzeichnis </span>
     <span style="color: #000080"> befehl</span>;
    }

    <strong>location</strong> <span style="color: #ff0000">/download/</span> {
      <span style="color: #ff6600"># Einstellungen f&uuml;r /downloads</span>
      <span style="color: #000080">befehl</span>;
    }

    <strong>location</strong> ~* <span style="color: #ff0000">^.+\.(jpg|jpeg|gif)$</span> {
      <span style="color: #ff6600"># Einstellungen f&uuml;r alle URLs die auf .jpg, .jpeg oder .gif enden</span>
      <span style="color: #000080">befehl</span>;
    }
  }
}</pre><p>Der <strong>server</strong> und der <strong>location</strong> Bereich kann beliebig oft vorkommen, solange er an der richtigen Sstelle ist. Einige Befehle k&ouml;nnen nur in definierten Bereichen stehen. Ich werde euch hier die wichtigsten Funktionen f&uuml;r jeden Bereich erkl&auml;ren.</p><h3>Globale Einstellungen</h3><pre><span style="color: #000080">user</span>             www www;             <span style="color: #ff6600"># nginx wird als User www in der Gruppe www ausgef&uuml;hrt</span> 
<span style="color: #000080">worker_processes</span> 2;                   <span style="color: #ff6600"># nginx wird 2 Verarbeiter Prozesse starten</span>
<span style="color: #000080">pid</span>              /var/run/nginx.pid;  <span style="color: #ff6600"># pid file wird dort gespeichert</span></pre><p>Au&szlig;erdem kann noch der <span
style="color: #000080">error_log</span> definiert werden, jedoch separiere ich diese immer in die einzelnen Server.  Wird sie oben angegeben, sieht man im log auch globale Fehler. Eine komplette Auflistung aller globalen Einstellungen findet man im <a
href="http://wiki.nginx.org/NginxHttpMainModule">Nginx Wiki#NginxHttpMainModule</a>. Mit <span
style="color: #000080">worker_processes</span> und dem <strong>event</strong> Bereich k&ouml;nnt ihr die Performance des Servers beeinflussen. Der <strong>event</strong> Bereich l&auml;sst verschiedene Einstellungen zu, der Wichtigste ist aber:</p><pre><span style="color: #000080">worker_connections</span> 1024;</pre><p>Wenn ihr <span
style="color: #000080">worker_proesses</span> * <span
style="color: #000080">worker_connections</span> rechnet, erhaltet ihr die maximale Anzahl gleichzeitiger Clients, im Beispiel also maximal 2048. Auch hier findet ihr wieder alle m&ouml;glichen Einstellungen im <a
href="http://wiki.nginx.org/NginxHttpEventsModule">Nginx Wiki#NginxHttpEventsModule</a>.</p><p>Die richtige Wahl der <span
style="color: #000080">worker_processes</span> ist wichtig! Wollt ihr eine Webseite haben, die sehr Last intensiv ist, also mit SSL und GZIP, so sollte die Zahl der Worker Prozesse nicht die Anzahl der CPU Cores &uuml;bersteigen. Verwendet ihr den Server aber als Host f&uuml;r statischen Content, kann die Zahl erh&ouml;ht werden, um einen schnellstm&ouml;glichen Dateizugriff zu haben.</p><h3>HTTP Server Einstellungen</h3><p>Alle hier get&auml;tigten Einstellungen wirken sich direkt auf die eingetragenen <strong>server</strong> Bereiche aus. Im <strong>http</strong> Bereich werden in der Regel Einstellungen gemacht, die f&uuml;r alle <strong>server</strong> Bereiche gleich sind, wie beispielsweise das access log format, oder gzip. Diese Befehle k&ouml;nnen problemlos im <strong>server</strong> Bereich &uuml;berschieben werden. Hier seht ihr wie der http Bereich bei nodch.de aussieht:</p><pre><span style="color: #000080">include</span> <span style="color: #ff0000">/etc/nginx/mime.types</span>;

<span style="color: #000080">log_not_found</span> off; <span style="color: #ff6600"># kein Status 404 logen</span>
                   <span style="color: #ff6600"># Log format soll Apache &auml;hnlich sein</span>
<span style="color: #000080">log_format</span> main	<span style="color: #ff0000">'$remote_addr - $remote_user [$time_local] "$request"'</span>
<span style="color: #ff0000"> ' $status $body_bytes_sent "$http_referer" "$http_user_agent"'</span>;

<span style="color: #000080">sendfile</span>           on;  <span style="color: #ff6600"># Erlaubt sendfile(). Infos <a href="http://wiki.nginx.org/NginxHttpCoreModule#sendfile">hier</a></span>
<span style="color: #000080">tcp_nodelay</span>        on;  <span style="color: #ff6600"># F&uuml;r sendfile()</span>
<span style="color: #000080">keepalive_timeout</span>  6;  <span style="color: #ff6600"> # Verbindungen fr&uuml;h wieder schlie&szlig;en</span>
<span style="color: #000080">server_tokens</span>      off; <span style="color: #ff6600"># Versionsnummer nicht auf der Fehlerseite zeigen</span>

<span style="color: #000080">gzip</span>               on;    <span style="color: #ff6600"># GZip Anschalten</span>
<span style="color: #000080">gzip_http_version</span>  1.0;
<span style="color: #000080">gzip_comp_level</span>    2;     <span style="color: #ff6600"># Kompressionslevel. Performancesache</span>
<span style="color: #000080">gzip_proxied</span>       any;   <span style="color: #ff6600"># Proxy Verhalten</span>
<span style="color: #000080">gzip_min_length</span>	   1100;  <span style="color: #ff6600"># erst ab 1100 byte gr&ouml;&szlig;e kompremieren</span>
<span style="color: #000080">gzip_buffers</span>       16 8k;
<span style="color: #ff6600"># Folgende Dateitypen kompremieren</span>
<span style="color: #000080">gzip_types</span>         text/plain text/html text/css application/x-javascript
                   application/xml application/xml+rss text/javascript;
<span style="color: #000080">gzip_disable</span>       <span style="color: #ff0000">"MSIE [1-6].(?!.*SV1)"</span>; <span style="color: #ff6600"># GZip f&uuml;r den IE6 auschalten</span>
<span style="color: #000080">gzip_vary</span>          on;  <span style="color: #ff6600"># Vary Header senden</span>

<span style="color: #ff6600"># server und zusatzconfigs einbinden</span>
<span style="color: #000080">include</span> <span style="color: #ff0000">/etc/nginx/conf.d/*.conf</span>;
<span style="color: #000080">include</span> <span style="color: #ff0000">/etc/nginx/sites-enabled/*</span>;</pre><p>Dies ist eine vergleichsweise simple Konfiguration, wir definieren, das wir immer GZip benutzen wollen, jedoch nicht f&uuml;r den IE6. Au&szlig;erdem setzen wir das <span
style="color: #000080">keepalive_timeout</span> stark runter, um erh&ouml;htes Trafficaufkommen problemlos zu verarbeiten. Au&szlig;erdem &auml;ndern wir das Log Format in das von Apache, um Analyse Tools zu benutzen. Eine Auflistung aller Core Befehle gibt es auch wieder im <a
href="http://wiki.nginx.org/NginxHttpCoreModule">Nginx Wiki#NginxHttpCoreModule</a> sowie eine &Uuml;bersicht &uuml;ber alle anderen <a
href="http://wiki.nginx.org/Modules#Standard_HTTP_modules">Module</a>. Viel wichtiger als der <strong>http</strong> Bereich, ist f&uuml;r uns aber der <strong>server</strong> Bereich.</p><p>Der <strong>server</strong> Bereich ist &auml;hnlich dem VirtualHost Eintrag im Apache. Hier ein Beispiel:</p><pre><strong>server</strong> {
  <span style="color: #000080">server_name</span>  nodch.de; <span style="color: #ff6600"># Dieser Bereich ist nur f&uuml;r die Domain nodch.de </span>  <span style="color: #ff6600"># nodch.de wird auf www.nodch.de umgeschrieben</span>
  <span style="color: #000080">rewrite</span> <span style="color: #ff0000">^(.*)</span>	http://www.nodch.de$1 permanent;
}

<strong>server</strong> {
  <span style="color: #000080">listen</span>        80; <span style="color: #ff6600"># Port 80 benutzen </span>  <span style="color: #ff6600"># Dieser Bereich gilt f&uuml;r diese beiden Domains</span>
  <span style="color: #000080">server_name</span>   www.nodch.de photo.nodch.de; 

  <span style="color: #000080">root</span>          <span style="color: #ff0000">/var/www/nodch.de/httpdocs</span>; <span style="color: #ff6600"># Hier liegen die Dateien</span>
  <span style="color: #ff6600"># Log hier schreiben und dabei das "main"-Format benutzen</span>
  <span style="color: #000080">access_log</span>    <span style="color: #ff0000">/var/www/nodch.de/logs/access.log</span>  main;
  <span style="color: #ff6600"># Die Fehler landen in dieser Datei</span>
  <span style="color: #000080">error_log</span>     <span style="color: #ff0000">/var/www/nodch.de/logs/error.log</span>;

  <span style="color: #ff6600"># die index Datei ist index.php wenn nicht da index.html ... usw.</span>
  <span style="color: #000080">index</span>         index.php index.html index.htm;
}</pre><p>Wenn nun eine <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">index.html</span> Datei in <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">/var/www/nodch.de/httpdocs</span>  liegt und euer Server ist gestartet, dann k&ouml;nnt ihr mit eurem Webbrowser darauf zugreifen und ihr werdet den Inhalt der index.html dargestellt bekommen. Nur wird es ohne weiteres nicht klappen nodch.de aufzurufen und eure Datei zu sehen <img
src="http://cache.nodch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?4c9b33" alt=':)' class='wp-smiley' /> Ihr m&uuml;sst es entweder auf localhost &auml;ndern oder eure eigene Domain eintragen. Aber insoweit ist Nginx konfiguriert um statischen Content zu hosten, welcher brav komprimiert wird. Im <strong>server</strong> Bereich k&ouml;nnt ihr eigene <strong>location</strong> Bereiche anlegen, in denen Befehle hinterlegt werden k&ouml;nnen, die eben nur an dieser <strong>location</strong> g&uuml;ltig sind. Hierzu ein Beispiel:</p><pre><span style="color: #ff6600"># Gilt f&uuml;r die Hauptseite</span>
<strong>location</strong> <span style="color: #ff0000">/</span> {
  <span style="color: #ff6600"># URLs probieren ob es sie gibt, letzter Eintrag ist immer Default</span>
  <span style="color: #000080">try_files</span> $uri $uri/ /index.php;
}
<span style="color: #ff6600"> # Die Datei piwik.js, egal wo sie liegt bekommt eine Cachezeit von 90 Tagen.</span>
<strong>location</strong> ~ <span style="color: #ff0000">piwik.js$</span> {
  <span style="color: #000080">expires</span> 90d;
}

<span style="color: #ff6600"># Das favicon interessiert uns nicht. Log aus.</span>
<strong>location</strong> = <span style="color: #ff0000">/favicon.ico</span> {
  <span style="color: #000080">access_log</span> off;
}

<span style="color: #ff6600"># Adressen die mit wp-content, js oder css anfangen</span>
<strong>location</strong> ~ <span style="color: #ff0000">^/(wp-content|js|css)/</span>  {
  <span style="color: #000080">expires</span> 30d; <span style="color: #ff6600"># Cachzeit 30 Tage</span>
  <span style="color: #000080">root</span>    <span style="color: #ff0000">/var/www/nodch.de/static</span>; <span style="color: #ff6600"># Dateien aus anderen Ordner beziehen</span>
}</pre><p>Der <strong>location</strong> Bereich kann ziemlich frei, mithilfe von Regex bestimmt werden. Mithilfe von Steuerzeichen kann au&szlig;erdem bestimmt werden, wie wichtig ein <strong>location</strong> Bereich ist.</p><ul><li>=   Bedeutet, dass diese <strong>location</strong> fest ist, kein Regex</li><li>~   Regex ist case sensitiv</li><li>*~ Regex ist case insensitiv</li><li>^~ Sucht ein Regex, h&ouml;rt an dieser <strong>location</strong> auf wenn gefunden</li></ul><p>Genauere Infos erhaltet ihr nat&uuml;rlich wieder im <a
href="http://wiki.nginx.org/NginxHttpCoreModule#location">Nginx Wiki#location</a>, auch sind die default Konfigurationen gut kommentiert, sodass man damit auch gleich loslegen kann.<div
class="divider_top"><a
href="#">Top</a></div></p><h3>PHP einbinden</h3><p>Mit dem vorherigen Artikel habt ihr schon PHP installiert und als FastCGI Anwendung auf 127.0.0.1:9000 gespawnt. Um diese nun mit nginx anzusteuern, m&uuml;ssen zwei kleine Modifikationen vorgenommen werden. &Ouml;ffnet zuerst die Datei <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">/etc/nginx/fastcgi_params</span> . Der Inhalt sollte so aussehen:</p><pre><span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	QUERY_STRING		$query_string;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	REQUEST_METHOD		$request_method;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	CONTENT_TYPE		$content_type;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	CONTENT_LENGTH		$content_length;

<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	SCRIPT_FILENAME		<strong><span style="color: #ff0000">$document_root</span>$fastcgi_script_name</strong>;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	SCRIPT_NAME		$fastcgi_script_name;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	REQUEST_URI		$request_uri;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	DOCUMENT_URI		$document_uri;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	DOCUMENT_ROOT		$document_root;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	SERVER_PROTOCOL		$server_protocol;

<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	GATEWAY_INTERFACE	CGI/1.1;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	SERVER_SOFTWARE		nginx/$nginx_version;

<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	REMOTE_ADDR		$remote_addr;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	REMOTE_PORT		$remote_port;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	SERVER_ADDR		$server_addr;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	SERVER_PORT		$server_port;
<span style="color: #000080">fastcgi_param</span>	SERVER_NAME		$server_name;</pre><p>Es ist wichtig, dass<strong> in SCRIPT_FILENAME der absolute Pfad verwendet wird</strong>, denn dieser wird an die PHP Worker gegeben. W&uuml;rde ein vermeindlich relativer Dateipfad &uuml;bergeben werden, wie z.B. <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">/wordpress/index.php</span>, werdet ihr die Fehlermeldung <span
style="color: #000000"><strong>No input file specified</strong></span> bekommen. Er muss also absolut sein: <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">/var/www/prad/zu/index.php</span>.</p><p>Ist diese Anpassung gemacht, &ouml;ffnet bitte die Datei, in der ein <strong>server</strong> Bereich vorhanden ist. F&uuml;gt eine neue <strong>location</strong> hinzu:</p><pre><strong>location</strong> ~ <span style="color: #ff0000">\.php$</span> {
  <span style="color: #000080">include</span>                  fastcgi_params; <span style="color: #ff6600"># Parameter einbinden</span>
  <span style="color: #000080">fastcgi_pass</span>             127.0.0.1:9000; <span style="color: #ff6600"># Anfrage an Worker weitergeben</span>
  <span style="color: #000080">fastcgi_index</span>	           index.php; <span style="color: #ff6600"># Standard Dateiname</span>
  <span style="color: #000080">fastcgi_split_path_info</span>  <span style="color: #ff0000">^(.+\.php)(/.+)$</span>; <span style="color: #ff6600"># Parameter abtrennen</span>
  <span style="color: #000080">fastcgi_intercept_errors</span> on; <span style="color: #ff6600"># Fehler ausgeben</span>
}</pre><p>Diese <strong>location</strong> bezieht sich auf alle PHP Dateien und reicht die Verarbeitung an unsere PHP Worker weiter. Die Parameter werden von der URL abgetrennt, was bewirkt, das auch URL Parameter an PHP gegeben werden und normal benutzt werden k&ouml;nnen. Alternativ zu 127.0.0.1:900 kann auch ein<strong> Unix-Socket</strong> verwendet werden. Dazu im Startscript einfach nicht die Adresse 127.0.0.1:9000 sondern eine Datei wie <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">/var/socket/php.socket</span>  binden. Danach muss der Parameter <span
style="color: #000080">fastcgi_pass</span> angepasst werden:</p><pre><span style="color: #000080">fastcgi_pass</span> unix:<span style="color: #ff0000">/var/socket/php.socket</span>;</pre><p>Das wars auch schon. Ihr k&ouml;nnt jetzt folgendes testen:</p><pre>$ echo "&lt;?php phpinfo(); ?&gt;" &gt; /var/www/eure/httpdocs/info.php</pre><p>Dann einfach die info.php im Browser aufrufen und ihr werdet die PHP Konfigurationswebseite sehen!</p><p><strong>Viel Spa&szlig; beim testen</strong>! Im n&auml;chsten Teil dieser Serie werde ich euch dann zeigen, wie ihr WordPress auf einer Nginx Umgebung benutzt und es mit Hilfe von W3TotalCache, sowie anderen Optimierungsmethoden sp&uuml;rbar schneller machen k&ouml;nnt.</p><p><div
class="divider_top"><a
href="#">Top</a></div> <a
title="WordPress Webseite mit Nginx auf Ubuntu Server beschleunigen" href="http://www.nodch.de/wordpress-webseite-mit-nginx-auf-ubuntu-server-beschleunigen/3014/">Teil 0: Einf&uuml;hrung</a><br
/> <a
title="HowTo: Installation der aktuellen Nginx-Version auf Ubuntu" href="http://www.nodch.de/howto-installation-der-aktuellen-nginx-version-auf-ubuntu/3029/"> Teil I: Installation der aktuellen Nginx-Version auf Ubuntu</a><br
/> <a
title="HowTo: Installation von MySQL und PHP auf Ubuntu Server" href="http://www.nodch.de/howto-installation-von-mysql-und-php-auf-ubuntu-server/3030/"> Teil II: Installation von MySQL und PHP</a><br
/> <em><a
title="Nginx konfigurieren und PHP als FastCGI bereitstellen" href="http://www.nodch.de/nginx-konfigurieren-und-php-als-fastcgi-bereitstellen/3087/">Teil III: Nginx konfigurieren und PHP als FastCGI bereitstellen</a></em><br
/> - Alternativ: PHP-FPM Installieren und bereitstellen (folgt !)<br
/> Teil IV: Nginx f&uuml;r WordPress optimieren</p><hr
/><small>© nodch.de 2004-2012<br
/>(Digital Fingerprint:  c8852a572a3164bae81758859bb9f2b4)</small><br>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nodch.de/nginx-konfigurieren-und-php-als-fastcgi-bereitstellen/3087/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>HowTo: Windows oder Ubuntu USB-Bootstick erstellen</title><link>http://www.nodch.de/howto-windows-oder-ubuntu-usb-bootstick-erstellen/3063/</link> <comments>http://www.nodch.de/howto-windows-oder-ubuntu-usb-bootstick-erstellen/3063/#comments</comments> <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 16:30:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Ben Peter</dc:creator> <category><![CDATA[Howto Artikel]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[boot stick]]></category> <category><![CDATA[gparted]]></category> <category><![CDATA[iso image]]></category> <category><![CDATA[unetbootin]]></category> <category><![CDATA[usb stick]]></category> <category><![CDATA[windows]]></category> <category><![CDATA[windows 7]]></category> <category><![CDATA[windows vista]]></category> <category><![CDATA[windows xp]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.nodch.de/?p=3063</guid> <description><![CDATA[Ich habe ja gerade das Dell Vostro V130 im Test, ein Notebook ohne optisches Laufwerk. PCs richte ich mir gerne nach meinen eigenen W&#252;nschen ein und vorinstallierte OEM Systeme sind mit ein Graus, daher musste eine M&#246;glichkeit her das Notebook mit Windows 7 und Ubuntu im Dualboot zu f&#252;ttern. Zur [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich habe ja gerade das <a
title="Start des Dell Vostro V130 Langezeittests – Hardware und Vorstellung" href="http://www.nodch.de/start-des-dell-vostro-v130-langezeittests-hardware-und-vorstellung/2584/">Dell Vostro V130 im Test</a>, ein Notebook ohne optisches Laufwerk. PCs richte ich mir gerne nach meinen eigenen W&uuml;nschen ein und vorinstallierte OEM Systeme sind mit ein Graus, daher musste eine M&ouml;glichkeit her das Notebook mit Windows 7 und Ubuntu im Dualboot zu f&uuml;ttern.</p><p>Zur Auswahl stehen zwei Wege, einmal die Installation &uuml;bers Netzwerk und zum anderen die Erstellung eines USB-Bootsticks, von dem das bevorzugte Betriebssystem installiert werden kann. Ich zeige euch wie man unter Ubuntu einen USB-Stick vorbereitet, ein ISO Image von einer vorhandenen Windows CD oder DVD erstellt und diese auf den Stick &uuml;bertr&auml;gt. Als System, das ich zur Erstellung des Sticks nutze, ist Ubuntu 11.04 gestartet. Ich verwende f&uuml;r die Installation von GParted und UNetbootin, sowie die Erstellung des ISO-Images jeweils einen Konsolenaufruf, auch wenn es &uuml;ber die GUI machbar w&auml;re. Die Konsolenkommandos sind f&uuml;r das HowTo schneller beschrieben und ausgef&uuml;hrt.</p><p>Zuerst brauchen wir nat&uuml;rlich einen USB-Stick mit entsprechender Gr&ouml;sse, damit das zu installierende System drauf passt, im Beispiel habe ich einen 16GB Stick genutzt, kleinere Sticks sind nat&uuml;rlich ebenfalls nutzbar. Den Stick habe ich mittels GParted mit einer Partition versehen und diese als Fat32 formartiert. GParted bekommt man &uuml;ber den Konsolenaufruf:</p><pre>sudo apt-get install gparted</pre><p>Anschliessend den Stick an den PC anschliessen und GParted starten. Rechts oben k&ouml;nnt ihr den Datentr&auml;ger ausw&auml;hlen, in meinem Fall /dev/sdb. Mit einem Rechtsklick auf die angezeigte Partition /dev/sdb1, kann man diese mit Umount &#8220;aush&auml;ngen&#8221;, danach &uuml;ber den Men&uuml;punkt Partition-&gt;Formatieren-&gt;Fat32 auf das gew&uuml;nschte Dateiformat formatieren (siehe Screenshot). Zur Sicherheit solltet ihr unter Partition-&gt;Manage Flags nachsehen ob &#8220;Boot&#8221; gesetzt ist. &Uuml;ber den gr&uuml;nen Haken im Symbolmen&uuml; von GParted werden die &Auml;nderungen an Partition und Flags vollzogen und der Stick ist einsatzbereit.</p><div
id="attachment_3064" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"> <a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/GParted.png?4c9b33"><img
class="size-medium wp-image-3064" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/GParted-550x373.png?4c9b33" alt="GParted Fat32 Formatierung" width="550" height="373" /></a><p
class="wp-caption-text">GParted Fat32 Formatierung</p></div><p>Nun bereiten wir das ISO-Image unserer vorhandenen Windows CD/DVD vor, dazu legen wir im PC das Medium ins Laufwerk und bedienen uns des readom Kommandos auf der Konsole:</p><pre>readom dev=/dev/scd0 f=/home/benutzer/isodatei.iso</pre><p>Sobald die Erstellung der ISO-Datei abgeschlossen ist, k&ouml;nnen wir an den letzten Schritt gehen, die &Uuml;bertragung auf den USB-Stick. Bootbare USB-Sticks erstelle ich mit dem Programm <a
title="UNetbootin Sourceforge Webseite" href="http://unetbootin.sourceforge.net/" target="_blank">UNetbootin</a>, welches sowohl f&uuml;r Linux, als auch Windows verf&uuml;gbar ist. UNetbootin ist in den Ubuntu-Quellen vorhanden und wird mittels des folgenden Aufrufs installiert:</p><pre>sudo apt-get install unetbootin</pre><p>Falls ihr also bereits die ISO-Datei f&uuml;r Windows oder Ubuntu habt, k&ouml;nnt ihr UNetbootin auch ohne Weiteres unter Windows starten und den Stick dort erstellen. UNetbootin bietet dar&uuml;ber hinaus die M&ouml;glichkeit eine Vielzahl von Linuxdistributionen direkt &uuml;ber das Programm herunterladen zu lassen und diese auf einen Stick zu &uuml;bertragen. In dieser Anleitung m&ouml;chte ich allerdings nur auf die &Uuml;bertragung eines vorhandenen ISO-Images eingehen.</p><div
id="attachment_3065" class="wp-caption alignnone" style="width: 526px"> <a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/UNetbootin.png?4c9b33"><img
class="size-full wp-image-3065" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/UNetbootin.png?4c9b33" alt="Erstellung USB-Bootstick mit UNetbootin" width="526" height="390" /></a><p
class="wp-caption-text">Erstellung USB-Bootstick mit UNetbootin</p></div><p>Nach dem Start von UNetbootin muss nicht viel beachtet oder ge&auml;ndert werden. Wir w&auml;hlen die Radiobox &#8220;Diskimage&#8221; und suchen uns den Pfad zur ISO-Datei, in unserem Beispiel liegt sie unter &#8220;/home/benutzer/isodatei.iso&#8221;, da wir sie dort mit readom ausgelesen haben. Typ stellen wir auf &#8220;USB Drive&#8221; und w&auml;hlen den Stick aus: &#8220;/dev/sdb1/&#8221; (Bezeichnung aus GParted aus dem vorangegangenem Schritt). Mit einem abschliessenden Klick auf &#8220;OK&#8221; startet der Vorgang und das Image wird auf den Stick &uuml;bertragen. Ist die &Uuml;bertragung abgeschlossen, kann schon vom Stick gebootet werden und Windows oder Ubuntu, wie gewohnt installiert werden.</p><p>Ob man nun Windows, Ubuntu, eine andere bevorzugte Distribution oder Betriebssystem f&uuml;r die Installation von einem USB-Stick vorbereiten will, mit dieser Anleitung und vorhandenen ISO-Dateien der Installations CD/DVD, sollte es ab sofort kein Problem mehr sein.</p><p><strong>Ich hoffe das kleine HowTo hilft euch weiter. Anmerkungen oder Verbesserungen nehme ich gerne mit auf, hinterlasst einfach einen Kommentar!</strong></p><hr
/><small>© nodch.de 2004-2012<br
/>(Digital Fingerprint:  c8852a572a3164bae81758859bb9f2b4)</small><br>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nodch.de/howto-windows-oder-ubuntu-usb-bootstick-erstellen/3063/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>HowTo: Installation von MySQL und PHP auf Ubuntu Server</title><link>http://www.nodch.de/howto-installation-von-mysql-und-php-auf-ubuntu-server/3030/</link> <comments>http://www.nodch.de/howto-installation-von-mysql-und-php-auf-ubuntu-server/3030/#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 17:03:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffen Herrmann</dc:creator> <category><![CDATA[Howto Artikel]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[anleitung]]></category> <category><![CDATA[beispiel]]></category> <category><![CDATA[fast cgi]]></category> <category><![CDATA[installation]]></category> <category><![CDATA[linux]]></category> <category><![CDATA[mysql]]></category> <category><![CDATA[nginx]]></category> <category><![CDATA[php]]></category> <category><![CDATA[wordpress]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.nodch.de/?p=3030</guid> <description><![CDATA[In einer kleinen HowTo-Reihe zeigen wir euch, wie man eine WordPress Webseite mit Nginx auf Ubuntu Server beschleunigen kann. Die Installation von MySQL und PHP ist Teil 2 der Reihe.  MySQL und PHP sind ebenso einfach Installiert wie Nginx selbst. Fangen wir mit dem Einfacheren an: MySQL. Ein einziger Befehl [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In einer kleinen HowTo-Reihe zeigen wir euch, wie man eine WordPress Webseite mit Nginx auf Ubuntu Server beschleunigen kann. Die Installation von MySQL und PHP ist Teil 2 der Reihe.  MySQL und PHP sind ebenso einfach Installiert wie Nginx selbst.</p><p><a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/MySQL-logo.png?4c9b33"><img
class="alignnone size-medium wp-image-3084" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/MySQL-logo-550x288.png?4c9b33" alt="MySQL-logo" width="550" height="288" /></a></p><p><div
class="divider_top"><a
href="#">Top</a></div>Fangen wir mit dem Einfacheren an: <strong>MySQL</strong>.</p><p>Ein einziger Befehl reicht aus im MySQL vollst&auml;ndig zu installieren:</p><pre>$ sudo apt-get install mysql-server mysql-client</pre><p>Theoretisch kann der MySQL Server jetzt schon gestartet werden. Ich m&ouml;chte euch jedoch noch etwas &uuml;ber dessen Konfiguration erz&auml;hlen. Ihr findet die Konfigurationsdatei unter <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">/etc/mysql/my.conf</span>. Diese kann mittels Dateieditor einfach ge&ouml;ffnet und editiert werden. Wie schon erw&auml;hnt, ist diese Konfiguration normalerweise ausreichend. Jedoch sollte man &uuml;ber folgende Einstellungen bescheid wissen:</p><pre>datadir        = /var/lib/mysql</pre><p>Im datadir werden die Datenbanken im Filesystem gespeichert. Sollte der Fall eintreten, dass der MySQL Server nicht mehr gestartet werden kann, k&ouml;nnt ihr hier die Daten retten. Dies geht leider nur wenn als Datenbankengine MyISAM gew&auml;hlt wurde (Ist bei WordPress der Fall). Wurde eine andere Engine wie InnoDB gew&auml;hlt, erfordert es Gl&uuml;ck oder einen gro&szlig;en Aufwand diese Daten noch zu retten.</p><pre>bind-address        = 127.0.0.1</pre><p>&Uuml;ber die bind-address wird geregelt &uuml;ber welche IP Adresse der Server erreichbar ist. Standardm&auml;&szlig;ig steht diese Einstellung auf 127.0.0.1, sprich der Server ist nur von localhost erreichbar. W&auml;hlt ihr eure &ouml;ffentliche Server IP so k&ouml;nnt ihr, <a
href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/default-privileges.html" target="_blank">wenn ihr euch das Recht einger&auml;umt habt</a>, auch von extern zugreifen.</p><pre>key_buffer = 16M
max_allowed_packet = 16M
thread_stack = 192K
thread_cache_size = 8
#max_connections = 100
#table_cache = 64
#thread_concurrency = 10
query_cache_limit = 2M
query_cache_size = 32M</pre><p>Mit diesen Einstellungen kann die meiste Performance aus dem Server geholt werden, oder auch vernichtet werden. Ihr k&ouml;nnt alle Cachegr&ouml;&szlig;en und Verbindungen definieren. Ich werde jetzt nicht auf die Optimierung von MySQL eingehen, diese Einstellungen reichen aus, um einen korrekt arbeitenden MySQL Server zu betreiben. Wer m&ouml;chte kann aber gern in der offiziellen Dokumentation nachschauen: <a
href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.0/en/optimization.html" target="_blank">Kapitel 7: Optimierung</a></p><p><div
class="divider_top"><a
href="#">Top</a></div><a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/PHP-logo.png?4c9b33"><img
class="alignright size-full wp-image-3085" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/PHP-logo.png?4c9b33" alt="PHP-logo" width="300" height="159" /></a>Die <strong>PHP</strong> Installation ist auch nicht viel schwerer. Da wir jedoch die aktuellste PHP Version benutzen wollen, m&uuml;ssen wir vorher noch neue Repositories eintragen, denn in den offiziellen Apt-Quellen ist noch eine &auml;ltere Version enthalten.</p><pre>$ sudo echo "deb http://ppa.launchpad.net/nginx/php5/ubuntu lucid main" &gt;&gt; /etc/apt/sources.list
$ sudo echo "deb-src http://ppa.launchpad.net/nginx/php5/ubuntu lucid main" &gt;&gt; /etc/apt/sources.list</pre><p>Wenn wir das erledigt haben starten wir auch schon die Installation:</p><pre>$ sudo apt-get install php5 php-pear php5-dev php5-suhosin php5-mysql libpcre3-dev php5-cgi</pre><p>Dieser Befehl installiert die neue Version von PHP, zus&auml;tzlich wird noch PEAR installiert. Mit PEAR k&ouml;nnen offizielle PHP Pakete wie apc oder memcache nachinstalliert werden. F&uuml;r eine Nachinstallation muss PHP kompiliert werden, daf&uuml;r installieren wir das PHP Dev Paket gleich mit. Dazu kommen dann noch der Suhosin Patch, MySQL Unterst&uuml;tzung, Abh&auml;ngigkeiten und der CGI Modus&#8230;</p><p>Die Installation wird etwas l&auml;nger dauern als bei Nginx und MySQL.</p><p>Da wir PHP &uuml;ber FastCGI anbinden wollen, m&uuml;ssen wir die PHP Worker noch spawnen, die geschieht &uuml;ber den Befehl:</p><pre>$ php-cgi -b 127.0.0.1:9000</pre><p>Alle PHP Worker lauschen nun auf Port 9000, damit man das nicht jedes mal neu eingeben muss, gibt es im Nginx Wiki ein simples Linux-Style-Start-Script:</p><pre>#!/bin/bash
BIND=127.0.0.1:9000 # Eure Worker werden hier lauschen
USER=www-data # Bitte den selben Nutzer angeben wie in Nginx, default ist www-data
PHP_FCGI_CHILDREN=15
PHP_FCGI_MAX_REQUESTS=1000

PHP_CGI=/usr/bin/php-cgi
PHP_CGI_NAME=`basename $PHP_CGI`
PHP_CGI_ARGS="- USER=$USER PATH=/usr/bin PHP_FCGI_CHILDREN=$PHP_FCGI_CHILDREN PHP_FCGI_MAX_REQUESTS=$PHP_FCGI_MAX_REQUESTS $PHP_CGI -b $BIND"
RETVAL=0

start() {
 echo -n "Starting PHP FastCGI: "
 start-stop-daemon --quiet --start --background --chuid "$USER" --exec /usr/bin/env -- $PHP_CGI_ARGS
 RETVAL=$?
 echo "$PHP_CGI_NAME."
}
stop() {
 echo -n "Stopping PHP FastCGI: "
 killall -q -w -u $USER $PHP_CGI
 RETVAL=$?
 echo "$PHP_CGI_NAME."
}

case "$1" in
 start)
   start
 ;;
 stop)
   stop
 ;;
 restart)
   stop
   start
 ;;
 *)
   echo "Usage: php-fastcgi {start|stop|restart}"
   exit 1
 ;;
esac
exit $RETVAL</pre><p>Speichert Script am besten unter <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">/etc/init.d/</span> mit dem Namen <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">php-fcgi</span>, dann k&ouml;nnt ihr ganz einfach einen Autostart einrichten:</p><pre>$ sudo update-rc.d php-fcgi defaults</pre><p>Nun fehlen nur noch apc und memcache:</p><pre>$ sudo pecl install memcache
$ sudo pecl install apc</pre><p>Die Installation sollte eigentlich korrekt ablaufen, es kann aber passieren, dass PEAR eure php.ini nicht findet, wenn das der Fall ist, einfach diese Zeilen in die Datei <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">/etc/php/cgi/php.ini</span>eintragen:</p><pre>extension=memcache.so
extension=apc.so</pre><p><strong>Da sind wir auch schon fertig!</strong>  Im n&auml;chsten Kapitel werde ich euch zeigen wie ihr alles zusammenklebt, PHP als FastCGI Anwendung im Nginx bereitstellt und wie man Nginx richtig konfiguriert.</p><p><div
class="divider_top"><a
href="#">Top</a></div> <a
title="WordPress Webseite mit Nginx auf Ubuntu Server beschleunigen" href="http://www.nodch.de/wordpress-webseite-mit-nginx-auf-ubuntu-server-beschleunigen/3014/">Teil 0: Einf&uuml;hrung</a><br
/> <a
title="HowTo: Installation der aktuellen Nginx-Version auf Ubuntu" href="http://www.nodch.de/howto-installation-der-aktuellen-nginx-version-auf-ubuntu/3029/"> Teil I: Installation der aktuellen Nginx-Version auf Ubuntu</a><br
/> <em><a
title="HowTo: Installation von MySQL und PHP auf Ubuntu Server" href="http://www.nodch.de/howto-installation-von-mysql-und-php-auf-ubuntu-server/3030/"> Teil II: Installation von MySQL und PHP</a></em><br
/> <a
title="Nginx konfigurieren und PHP als FastCGI bereitstellen" href="http://www.nodch.de/nginx-konfigurieren-und-php-als-fastcgi-bereitstellen/3087/">Teil III: Nginx konfigurieren und PHP als FastCGI bereitstellen</a><br
/> - Alternativ: PHP-FPM Installieren und bereitstellen (folgt !)<br
/> Teil IV: Nginx f&uuml;r WordPress optimieren</p><hr
/><small>© nodch.de 2004-2012<br
/>(Digital Fingerprint:  c8852a572a3164bae81758859bb9f2b4)</small><br>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nodch.de/howto-installation-von-mysql-und-php-auf-ubuntu-server/3030/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>HowTo: Installation der aktuellen Nginx-Version auf Ubuntu</title><link>http://www.nodch.de/howto-installation-der-aktuellen-nginx-version-auf-ubuntu/3029/</link> <comments>http://www.nodch.de/howto-installation-der-aktuellen-nginx-version-auf-ubuntu/3029/#comments</comments> <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:22:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffen Herrmann</dc:creator> <category><![CDATA[Howto Artikel]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[anleitung]]></category> <category><![CDATA[beispiel]]></category> <category><![CDATA[installation]]></category> <category><![CDATA[linux]]></category> <category><![CDATA[nginx]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.nodch.de/?p=3029</guid> <description><![CDATA[Nginx ist recht einfach installiert. Ich gehe hier von einem (frischen) Ubuntu aus. Um ein produktives High Performance System aufzubauen nimmt man am besten Ubuntu 10.04 Lucid Lynx LTS Server Version, da es die Variante mit 5 Jahren Support ist. Ich werde hier nicht erw&#228;hnen wie man Nginx selbst kompiliert, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
class="post_image_link" href="http://www.nodch.de/howto-installation-der-aktuellen-nginx-version-auf-ubuntu/3029/" title="Permanent link to HowTo: Installation der aktuellen Nginx-Version auf Ubuntu"><img
class="post_image alignleft remove_bottom_margin" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/nginx-logo.png?4c9b33" width="350" height="90" alt="Post image for HowTo: Installation der aktuellen Nginx-Version auf Ubuntu" /></a></p><p>Nginx ist recht einfach installiert. Ich gehe hier von einem (frischen) Ubuntu aus. Um ein produktives High Performance System aufzubauen nimmt man am besten <a
href="http://www.ubuntu.com/download/server/download">Ubuntu 10.04 Lucid Lynx LTS Server Version</a>, da es die Variante mit 5 Jahren Support ist. Ich werde hier nicht erw&auml;hnen wie man Nginx selbst kompiliert, es geht rein um eine Installation aus den Apt Repositories. Loggt euch auf euren Server ein und los gehts! Dieses HowTo ist so aufgebaut, dass ihr Schritt f&uuml;r Schritt mitmachen k&ouml;nnt.</p><p>Das Nginx in den eingetragenen Repositories ist meist nicht ganz aktuell, deswegen tragen wir die nginx.org Quellen in Apt ein:</p><pre>$ sudo echo "deb http://nginx.org/packages/ubuntu/ lucid nginx" &gt;&gt; /etc/apt/sources.list
$ sudo echo "deb-src http://nginx.org/packages/ubuntu/ lucid nginx" &gt;&gt; /etc/apt/sources.list</pre><p>Damit die &Auml;nderungen &uuml;bernommen werden reicht ein simples:</p><pre>$ sudo apt-get update</pre><p>Nun haben wir die aktuelle Grundlage f&uuml;r den Nginx Server. Die Installation ist nur noch einen Befehl entfernt:</p><pre>$ sudo apt-get install nginx</pre><p><strong>Fertig!</strong> F&uuml;r die Installation muss an sich noch kein Aufwand betrieben werden. Alle Konfigurationsdaten sind in <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">/etc/nginx</span> zu finden. Dort findet ihr die Datei <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">nginx.conf</span> sowie die beiden Ordner <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">sites-enabled</span> und <span
style="background-color:#fbfac7; padding:0 2px;">sites-available</span>. In der Datei nginx.conf befinden sich die Grundeinstellungen des Servers, dort wird definiert, dass alle Dateien aus sites-enabled geladen werden sollen. Aktive Seite haben wir in unserem Fall mit einem symbolischen Link zum Ordner sites-available verkn&uuml;pft. Das ist mit folgendem Befehl schnell gemacht:</p><pre>ln -s /etc/nginx/sites-available/nodch.de /etc/nginx/sites-enabled/nodch.de</pre><p>Nginx ist sehr einfach zu Konfigurieren, wenn ihr m&ouml;chtet k&ouml;nnt ich euch die <a
title="Wiki Nginx.org" href="http://wiki.nginx.org/HttpCoreModule#Directives" target="_blank">Syntax der Konfiguration</a> gerne schon einmal anschauen. Ich werde sp&auml;ter genau auf die Konfiguration eingehen, also erst einmal weiter mit der Installation von MySQL und PHP.</p><div
class="divider_top"><a
href="#">Top</a></div><p><a
title="WordPress Webseite mit Nginx auf Ubuntu Server beschleunigen" href="http://www.nodch.de/wordpress-webseite-mit-nginx-auf-ubuntu-server-beschleunigen/3014/">Teil 0: Einf&uuml;hrung</a><br
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title="HowTo: Installation von MySQL und PHP auf Ubuntu Server" href="http://www.nodch.de/howto-installation-von-mysql-und-php-auf-ubuntu-server/3030/"> Teil II: Installation von MySQL und PHP</a><br
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title="Nginx konfigurieren und PHP als FastCGI bereitstellen" href="http://www.nodch.de/nginx-konfigurieren-und-php-als-fastcgi-bereitstellen/3087/">Teil III: Nginx konfigurieren und PHP als FastCGI bereitstellen</a><br
/> - Alternativ: PHP-FPM Installieren und bereitstellen (folgt !)<br
/> Teil IV: Nginx f&uuml;r WordPress optimieren</p><hr
/><small>© nodch.de 2004-2012<br
/>(Digital Fingerprint:  c8852a572a3164bae81758859bb9f2b4)</small><br>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nodch.de/howto-installation-der-aktuellen-nginx-version-auf-ubuntu/3029/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>WordPress Webseite mit Nginx auf Ubuntu Server beschleunigen</title><link>http://www.nodch.de/wordpress-webseite-mit-nginx-auf-ubuntu-server-beschleunigen/3014/</link> <comments>http://www.nodch.de/wordpress-webseite-mit-nginx-auf-ubuntu-server-beschleunigen/3014/#comments</comments> <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 17:36:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffen Herrmann</dc:creator> <category><![CDATA[Howto Artikel]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[anleitung]]></category> <category><![CDATA[beispiel]]></category> <category><![CDATA[fast cgi]]></category> <category><![CDATA[installation]]></category> <category><![CDATA[linux]]></category> <category><![CDATA[mysql]]></category> <category><![CDATA[nginx]]></category> <category><![CDATA[php]]></category> <category><![CDATA[wordpress]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.nodch.de/?p=3014</guid> <description><![CDATA[Das Internet wird jeden Tag gr&#246;&#223;er und schneller, und jede Webseite oder jedes Blog, das eine hohe Reichweite hat kennt das Problem: Der Traffic zwingt irgendwann den Server in die Knie. Nun steht man vor der Wahl: Hat man die finanziellen Mittel, besorgt man sich neue Hardware, denn je besser [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/nginx-logo1.png?4c9b33"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3053" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/nginx-logo1-300x90.png?4c9b33" alt="" width="300" height="90" /></a>Das Internet wird jeden Tag gr&ouml;&szlig;er und schneller, und jede Webseite oder jedes Blog, das eine hohe Reichweite hat kennt das Problem: Der Traffic zwingt irgendwann den Server in die Knie. Nun steht man vor der Wahl: Hat man die finanziellen Mittel, besorgt man sich neue Hardware, denn je besser ein WebServer ist, umso mehr Anfragen kann er gleichzeitig bearbeiten. Zus&auml;tzlich kann man auch die<strong> WebSeite optimieren</strong>, also <strong>CSS Dateien zusammen</strong> fassen, <strong>Bilder in Sprites</strong> packen und wenn m&ouml;glich sogar <strong>Javascript zusammentun</strong>, beziehungsweise auslagern und <strong>statischer Content</strong> kann mit einer Cache-Zeit von &uuml;ber 30 Tagen ausgestattet werden. Nur was ist, wenn all das absolut nicht mehr klappt?</p><p>Dies ist uns passiert, die Besucherzahlen liefen stabil nach oben und Google hat uns sehr gut platziert. Um genau zu sein auf Platz 1 der Newskategorie &#8220;Technik/Wissenschaft&#8221;, direkt in der Schlagzeilen&uuml;bersicht auf der news.google.de Startseite,  was zwar wirklich toll war, nur lieferte uns Google in diesem Moment <strong>mehr als 250 Anfragen</strong> &#8230; pro Sekunde. Unser sowieso schon angeschlagener <strong>Apache2</strong> brach gnadenlos zusammen, ohne das wir was tun konnten. Der ganze Spa&szlig; wiederholte sich noch 2 mal und wir versuchten herauszufinden warum. Ich muss dazu sagen, dass <strong>unser Server mit 2 CPUs ausgestattet ist und &uuml;ber 8 GB RAM verf&uuml;gt</strong> und au&szlig;er nodch.de nichts anderes auf der Hardware lief. Wir kamen relativ schnell zu dem Entschluss, dass Apache schuld ist. Der Server stand permanent unter Dauerlast, der Arbeitsspeicher jedoch f&uuml;hlte sich unn&uuml;tz. Man sollte sich also genau fragen wo Flaschenh&auml;lse sind: Hardware, Software oder die Serversoftware.</p><p>Wir haben uns dazu entschieden Apache abzusetzen und durch <strong><a
href="http://nginx.org/" target="_blank">Nginx</a></strong> (gesprochen: &#8220;Engine X&#8221;) zu ersetzen. Nginx bezeichnet sich selbst als &#8220;high performance web server&#8221; der effektiver als Apache arbeitet und dabei sogar weniger Speicher verbraucht. Installation, Einrichtung und Gebrauch sind ebenso einfach wie bei Apache.</p><p><strong>G&auml;ngige Apache Konfigurationen</strong> sehen in der Regel immer gleich aus:<a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/lamp-logo.png?4c9b33"><img
class="alignright size-full wp-image-3054" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/lamp-logo.png?4c9b33" alt="" width="250" height="150" /></a></p><p>Es l&auml;uft ein Apache2 Server in mehreren Instanzen, PHP und MySQL Modul sind einkompiliert und werden als Extension geladen. Es werden vhosts definiert und gr&ouml;&szlig;tenteils werden per .htaccess Datei spezifische Einstellungen vorgenommen.</p><p>Genau da liegt das Problem: Ist beispielsweise PHP mit einkompiliert, wird PHP bei <strong>jedem</strong> Request an den Server geladen, was unter dem Strich <strong>enorm Ressourcen nutzt</strong>. Apache wertet au&szlig;erdem .htaccess Daten mit jedem Request neu aus. Jeder kann sich selbst zusammenreimen was passiert wenn da mehr als 100 Anfragen pro Sekunde reinkommen und die Hardware eher normal ist. <img
src="http://cache.nodch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?4c9b33" alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>Nginx ist im Vergleich zu Apache jetzt nicht das Torschlagargument, aber die Unterschiede sind schon deutlich. Grade wenn es um statischen Content geht, ist Nginx um einiges schneller als Apache. PHP wird in Nginx per FastCGI angebunden, was den Vorteil hat, dass die PHP Worker gespawnt im System liegen und nur auf Arbeit warten. Nginx kann so konfiguriert werden, dass PHP nur ausgef&uuml;hrt werden soll, wenn es denn auch n&ouml;tig ist. Apache mit FastCGI zu verwende ist zwar auch m&ouml;glich, nur nutzen das leider die Wenigsten.</p><p>Ich m&ouml;chte euch in einer kleinen HowTo-Reihe die Einrichtung von Nginx auf Ubuntu zeigen und erkl&auml;ren wie die verborgene Performance der Hardware optimal genutzt werden kann. Dabei beziehe ich mich auf eine WordPress Installation. Ich pers&ouml;nlich bin Begeistert vom enormen Performancesprung von nodch.de, den wir mit dieser Konfiguration erreichen konnten.</p><p><strong>Wie das alles im Detail funktioniert, installiert und eingerichtet wird, wollen wir euch nat&uuml;rlich nicht vorenthalten!</strong></p><div
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/> <a
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/> - Alternativ: PHP-FPM Installieren und bereitstellen (folgt !)<br
/> Teil IV: Nginx f&uuml;r WordPress optimieren</p><p>Ich versuche &uuml;brigens jeden Tag mindestens einen Artikel zu Reihe zu ver&ouml;ffentlichen.</p><hr
/><small>© nodch.de 2004-2012<br
/>(Digital Fingerprint:  c8852a572a3164bae81758859bb9f2b4)</small><br>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nodch.de/wordpress-webseite-mit-nginx-auf-ubuntu-server-beschleunigen/3014/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>17</slash:comments> </item> <item><title>Windows Dienste vom Ubuntu Linux PC aus stoppen und starten</title><link>http://www.nodch.de/windows-dienste-vom-ubuntu-linux-pc-aus-stoppen-und-starten/3042/</link> <comments>http://www.nodch.de/windows-dienste-vom-ubuntu-linux-pc-aus-stoppen-und-starten/3042/#comments</comments> <pubDate>Sun, 11 Sep 2011 13:20:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Ben Peter</dc:creator> <category><![CDATA[Howto Artikel]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[dienste]]></category> <category><![CDATA[linux]]></category> <category><![CDATA[rpc]]></category> <category><![CDATA[windows]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.nodch.de/?p=3042</guid> <description><![CDATA[Dienste von Windows PCs und Server k&#246;nnen von anderen Computern aus ferngesteuert, also gestoppt und gestartet werden. M&#246;glich macht dies der Dienst RPC (Remote Procedure Call). Die Nutzung dieses Dienstes beschr&#228;nkt sich nicht auf homogene Unternehmensnetze, sondern kann auch zwischen Windows und Linux genutzt werden. Um Dienste auf Windows PCs [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Dienste von Windows PCs und Server k&ouml;nnen von anderen Computern aus ferngesteuert, also gestoppt und gestartet werden. M&ouml;glich macht dies der Dienst RPC (<a
title="RPC auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Remote_Procedure_Call" target="_blank">Remote Procedure Call</a>).</p><p>Die Nutzung dieses Dienstes beschr&auml;nkt sich nicht auf homogene Unternehmensnetze, sondern kann auch zwischen Windows und Linux genutzt werden. Um Dienste auf Windows PCs mittels Ubuntu zu stoppen oder starten ben&ouml;tigt man den &#8220;net&#8221; Befehl, der im samba-common Paket enthalten ist.</p><p>Zur Installation des Pakets bem&uuml;ht man Apt auf dem Ubuntu PC:</p><pre>sudo apt-get install samba-common</pre><p>Hat man die Installation erfolgreich beendet, kann man mit folgendem Aufruf alle verf&uuml;gbaren Dienste des entfernten Rechners auflisten lassen (1.2.3.4 ist die IP-Adresse und durch die tats&auml;chliche Adresse des PCs zu ersetzen, ebenfalls ist der Benutzername gegen einen administrativen Benutzer zu tauschen):</p><pre>net rpc service list -I 1.2.3.4 -U Benutzername</pre><div
id="attachment_3043" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"> <a
href="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/netrpclist.png?4c9b33"><img
class="size-medium wp-image-3043 " title="Net RPC Aufruf unter Ubuntu Linux" src="http://cache.nodch.de/wp-content/uploads/netrpclist-550x422.png?4c9b33" alt="Net RPC Aufruf unter Ubuntu Linux" width="550" height="422" /></a><p
class="wp-caption-text">Net RPC Aufruf unter Ubuntu Linux</p></div><p>Aus dieser Liste kann man den Dienst heraussuchen, den man stoppen/starten m&ouml;chte. Durchgef&uuml;hrt wird die mit folgendem Befehl:</p><pre>net rpc service start DIENSTNAME -I 1.2.3.4 -U Benutzername</pre><p>Zum Stoppen wird start gegen stop im Aufruf getauscht. Nach dem Passwort des Benutzeraccounts wird man automatisch gefragt, man kann dies allerding auch direkt &uuml;bermitteln und sich die Abfrage sparen. Am Beispiel des Stop-Befehls will ich auch dies noch darfstellen:</p><pre>net rpc service stop DIENSTNAME -I 1.2.3.4 -U Benutzername%Passwort</pre><p>Nat&uuml;rlich muss der RPC Dienst auf dem entfernten Rechner/Server laufen und erreichbar sein (Desktop Firewall Ausnahmeregel, etc.).</p><p><strong>Ich hoffe die Informationen waren f&uuml;r euch hilfreich!</strong></p><hr
/><small>© nodch.de 2004-2012<br
/>(Digital Fingerprint:  c8852a572a3164bae81758859bb9f2b4)</small><br>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nodch.de/windows-dienste-vom-ubuntu-linux-pc-aus-stoppen-und-starten/3042/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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