Aquaplaning

Mal ein kleines Ereignis vom Wochenende – laut Wikipedia bedeutet Aquaplaning:

Aquaplaning oder Wasserglätte (selten auch Aufschwimmen) ist die Bezeichnung für die Unterbrechung des Kontaktes zwischen Autoreifen und Fahrbahn bei hoher Geschwindigkeit aufgrund eines dünnen Wasserfilms. Aquaplaning führt zum Verlust der für das Spurhalten, Lenken, Bremsen und Beschleunigen benötigten Haftreibung.

Aquaplaning entsteht, wenn die Fahrbahn von einem durchgehenden Wasserfilm bedeckt ist, der bei hoher Geschwindigkeit nicht mehr vom Reifen verdrängt werden kann. Bei der Abrollbewegung des Rades entsteht ein keilförmiger Bereich, in dem das Wasser zwischen Rad und Fahrbahn verbleibt und so die Bodenhaftung verhindert.

Es bedeutet nicht, dass so viel Wasser auf der Autobahn steht, dass die lustig tiefergelegten Autos das Parken anfangen, da ihnen das Wasser hinten schon in den Auspuff läuft. So geschehen am Sonntag Abend auf der A66, da kam doch einiges an Wasser runter, rund 6 Zentimeter Wasser auf der Fahrbahn sind eindeutig zu viel, zumindest wenn sich noch andere Autofahrer und die eben genannten Falschparker auf der Autobahn befinden.

Ben Peter

Blogger, Hobbyfotograf, Early Adopter, Technikmessi, beruflich als IT-Security Consultant unterwegs, sowie seit vielen Jahren Linux Nutzer.

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