Ruhe vor dem Telekomvertrieb

Jeder fühlt sich von Telefonvertrieb genervt, aber doch wissen wir alle, vor allem Diejenigen, die selbst akquirieren dürfen/müssen, dass das Telefonmarketing nicht wegzudenken ist, zumindest nicht für die Firmen des Klein- und Mittelstandes.
Besonders genervt fühlt man sich allerdings, wenn man von Firmen, wie der Telekom belästigt wird. Ich bezahle dieser Firma ohnehin monatlich mehr als genug Geld, empfinde es also wirklich unnötig, für jedes neue Produkt, telefonisch informiert zu werden.
Mir reicht das was ich habe/zahle und der Telekom sollte das auch reichen!

Dementsprechend begrüsse ich das Urteil vollkommen. Mir würden auch spontan noch ein paar Grosse einfallen, die mich gerne in Ruhe lassen dürften.

Die Deutsche Telekom darf nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Köln ihre Kunden nicht ohne deren ausdrückliches Einverständnis mit Werbeanrufen belästigen. Auch in zweiter Instanz untersagte das Kölner Gericht derartige Telefonwerbung.

Quelle: Spiegel.online

And the Oscar goes to…

In der vergangenen Nacht fand das grosse Spektakel rund um die Academy Awards in Los Angeles statt.

Million Dollar Baby Hillary Swank
Die meisten Oscars, in den grossen Kategorien, konnte „Million Dollar Baby“ von Clint Eastwood abräumen, das wären im Einzelnen den Oscar für den besten Film, die beste Hauptdarstellerin, die beste Regie und den besten Nebendarsteller.

Der als Favorit ins Vergaberennen gestartete Film „Aviator“ konnte keinen der ganz grossen Oscars holen, ging jedoch mit 5 Oscars, unter anderem dem Oscar für Cate Blanchet, als beste Nebendarstellerin, nicht leer aus.

Jamie Foxx erhielt den Oscar für den besten Hauptdarsteller und Martin Scorsese ging zum sechsten Mal leer aus.

Die deutschen Filme Der Untergang sowie Die Geschichte vom weinenden Kamel gingen ebenfalls ohne Oscar wieder ins Bett.

Alle Gewinner kann man HIER einsehen.

Eine Notiz am Rande, in der vorangegangenen Nacht konnten sich George W. Bush und Halle Berry als schlechteste „Schauspieler“ ihrer Zunft fühlen, sie wurden mit der goldenen Himbeere ausgezeichnet.

Berry was named worst actress of 2004 by the Golden Raspberry Award Foundation for her performance in „Catwoman“ and she showed up to accept her „Razzie“ carrying the Oscar she won in 2002 for „Monster’s Ball.“

„They can’t take this away from me, it’s got my name on it!“ she quipped. A raucous crowd cheered her on as she gave a stirring recreation of her Academy Award acceptance speech, including tears.

She thanked everyone involved in „Catwoman,“ a film she said took her from the top of her profession to the bottom.

„I want to thank Warner Brothers for casting me in this piece of shit,“ she said as she dragged her agent on stage and warned him „next time read the script first.“

It is rare for a Razzie winner to show up at the spoof awards held on the night before Oscars — but Berry did, saying her mother taught her that to be „a good winner you had to be a good loser first.“ She received a standing ovation.

Quelle: Reuters

Mozilla Firefox 1.0.1 veröffentlicht

Die Mozilla-Foundation hat eine neue Version des Webbrowsers Firefox herausgegeben, die Verbesserungen bei der Stabilität bringt, aber auch einige Sicherheitsprobleme beseitigt. Dazu gehören etwa die Möglichkeit, die eigentliche Quelle eines Downloads zu verschleiern, oder der Bug, durch den sich mittels Drag&Drop eines Images eine ausführbare Datei auf dem lokalen Rechner des Anwenders platzieren lässt.

Auch umgeht die Version 1.0.1 nun wie angekündigt den kürzlich bekannt gewordenen Phishing-Trick bei Internationalized Domain Names (IDN).

Quelle: heise.online

Privates Kopieren ist kein Verbrechen!

Das Fairsharing-Netzwerk startete heute eine Unterschriftenaktion gegen die Kriminalisierung der Privatkopie und für die Einführung einer Kulturflatrate.
Demnach sollte, gegen eine monatliche Abgabe, das Tauschen in P2P Netzwerken rechtlich geduldet werden und die Künstler somit honoriert werden. Eine pauschale Verurteilung von P2P Nutzer und die Einschränkungen durch das DRM seien übertrieben und helfen weder den Künstlern, noch den Verbrauchern.
Die ersten 1000 Unterschriften wurden innerhalb der ersten 10 Stunden abgegeben. Darunter finden sich Namen wie Frank Fenstermacher von den Fehlfarben, Frank Rosengart vom CCC und Georg C. F. Greve, Präsident der Free Software Foundation Europe.

Ich finde das unterstützenswert!

Fairsharing

Privates Kopieren ist kein Verbrechen!

Wie Millionen andere sind auch wir potentiell straffällig geworden, weil wir irgendwann einmal zu privaten Zwecken Musik- und Filmdateien z.B. in P2P-Netzwerken getauscht haben. Gegen diese Kriminalisierung setzen wir uns zur Wehr: Das Kopieren und Tauschen von urheberrechtlich geschützten Musik- und Filmwerken zu privaten Zwecken soll künftig auch in der digitalen Welt legal sein. Gleichzeitig erkennen wir den Anspruch von Kunstschaffenden an, für ihre getauschten Werke eine Kompensation zu erhalten.

Dafür dürfen aber Bürgerrechte nicht durch Maßnahmen wie z.B. Digitale Rechte Minimierung (DRM) eingeschränkt werden. Deswegen fordern wir eine öffentliche Diskussion über eine beide Seiten zufrieden stellende Lösung, wie z.B. die Einführung einer Kulturflatrate.

Kurz: Wir fordern Kompensation ohne Kontrolle.

Mehr zur Aktion gibt es auf der Webseite des Fairsharing-Netzwerks.
HIER findet man die Erklärung

Spiegel.online macht Wind für Open Source – Teil2

Offensichtlich ein wenig überrascht stellte Spiegel fest dass das Interesse an Opensource grösser ist, als von Spiegel erwartet. So liefern sie auch gleich als Update noch mehr Opensource in Form der OpenSource-CD.
So gefällt uns das, weiter so.

Unser Artikel über Open-Source-Software für Windows-Rechner fand ein ungewöhnliches großes Leserinteresse. Manche vermissten zurecht den Hinweis auf das „Opensource-CD“-Projekt. Die kostenlose Softwaresammlung bietet mehr als 100 Programme zum Download.

Quelle: Spiegel.online

Spiegel.online macht Wind für Open Source

Bei meinem täglichen Spiegel.online Besuch entdeckte ich einen Artikel zu Open Source Software. Spiegel weist, vor allem, Windows-Nutzer auf die reichhaltige Open Source Auswahl hin. Für jeden sei etwas passendes dabei um einen PC mit freier Software zu betreiben. Natürlich geht Spiegel hauptsächlich auf die grossen bekannten Open Source Projekte, wie OpenOffice.org, die Mozilla-Abkömmlinge Firefox und Thunderbird ein. Auch kleinere Projekte finden sich erwähnt.

Open Source Software Quelle: Spiegel

Bild: Spiegel.online

Wer den Artikel lesen möchte kann das HIER

WM-Tickets vs. Datenschutz 0 : 1

Der Streit um die Verkaufsbedingungen für Eintrittskarten zur Fußball-WM 2006 in Deutschland ist beigelegt. Auf Drängen von Verbraucherschützern wird das Bestellformular nochmals geändert. Fans müssen nun nicht mehr in die Weitergabe ihrer Daten für Werbezwecke einwilligen. Zudem können Gewinner der Ticket-Lotterie mit Einwilligung des WM-Organisationskomittees die Eintrittskarten an Freunde und Verwandte übertragen. Für den Fall, dass ein WM-Spiel verlegt werden muss, können die Karten bei voller Kostenerstattung zurückgegeben werden. Außerdem soll „in einigen Monaten“ eine Internet-Börse eingerichtet werden, über die Fans zugewiesene Tickets gegen andere Karten tauschen können.

Anfang Februar hatte der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) das Organisationskomittee (OK) abgemahnt, weil die bisherigen allgemeinen Geschäftsbedingungen des DFB für den Kauf der WM-Tickets rechtswidrig waren. In einem Spitzengespräch zwischen DFB-Präsident Theo Zwanziger und der obersten Verbraucherschützerin Edda Müller in Berlin wurden die strittigen Punkte jetzt geklärt. Zwanziger, der zugleich OK-Vizepräsident ist, erklärte nach dem Treffen: „Wir stimmen in dem Ziel überein, dass die Interessen der Fußballfans als Verbraucher im Vordergrund stehen müssen.“

Geändert wird auch eine Klausel, nach der Kartenkäufer der Verwendung ihres Bildes bei Aufnahmen im Stadion „unwiderruflich“ und „für alle gegenwärtigen und zukünftigen Medien“ zustimmen sollten. In den Geschäftsbedingungen wird nun klargestellt, dass die Persönlichkeitsrechte der Zuschauer bei Ton- und Filmaufnahmen beachtet werden. Nicht geändert werden hingegen vorerst die umstrittenen Pläne, die WM-Tickets mit RFID-Labels (Radio Frequency Identification) auszustatten. Datenschützer glauben, dass damit in erster Linie ein Großprojekt zur Förderung der RFID-Technologie im Konsumentenbereich durchgepeitscht werden soll.

Quelle: heise.online

Was soll man dazu noch sagen, es geht langsam in die richtige Richtung. Man sollte nun noch die Art der Daten überdenken, die man weiterhin sammelt und es könnte was werden. Schade nur für die vielen Leute, die zur Verwendung ihrer Daten schon zugestimmt haben.

Was Männer für eine hübsche Frau auf sich nehmen

Männer sind so berechenbar – sehen sie eine attraktive Frau, schaltet ihr Gehirn gleich auf Autopilot. Ernst Roidl machte im Studium der Wirtschaftspsychologie den Test. Im Interview erzählt der Lüneburger Student, wie Kommilitonen bei einer Versuchsleiterin Eindruck schinden wollten, als sie die Hände in Eiswasser tunkten.

Quelle: Spiegel.online

Erschreckend, traurig, aber irgendwie doch absehbar was man bei diesem Experiment herausgefunden hat. Wir Männer opfern uns für euch Frauen auf, ohne Rücksicht auf unsere Gesundheit, wissenschaftlich bestätigt. Alles was ihr dafür tun müsst ist halbwegs nach was auszusehen. Der Umgang mit uns kann doch so einfach sein 🙂

Wie war das? „Männer sind primitiv, aber glücklich!“

Rubik strikes back

Wer erinnert sich nicht an Rubiks Cube, den Zauberwürfel? Ich habe ihn geliebt und nun sehe ich, dass uns die Japaner nicht nur einen Schritt, sondern gleich zwei Schritte voraus sind und für uns Geeks den Professors Cube veröffentlicht haben, einen fünf Blöcke breiten Würfel. Das klingt doch nach einer Herausforderung und nach viel viel Spass.

Rubiks Cube Professors Cube
Quelle: Japan Today

Wer erstmal wieder ein wenig warm werden möchte kann sich am eigenen Rubiks üben oder am Java-Cube hier.
Zu beziehen ist der Professors Cube schon aus Japan bei Toys ‚R‘ Us, bald vielleicht auch bei uns.

Lance Armstrong fährt die Tour 2005

Lange wurde spekuliert ob er fährt, im letzten Jahr klang es eher danach als wolle er sich zurückziehen. Viele waren sich aber sicher, dass der neue Sponsor Discovery Channel dies nicht zulassen würde und scheinen Recht gehabt zu haben. Vielleicht fühlt sich Lance aber auch weiterhin so überlegen um den siebten Sieg in Folge einzufahren. Was auch immer der Grund gewesen sein mag, die Tour hat ihn auch 2005 wieder in seinen Reihen und das ist ein Mehrwert für uns Zuschauer, man mag ihn menschlich mögen, oder nicht, jedoch gehört er sportlich einfach zur Tour, solange er in der Form der letzten Jahre fährt.

Lance Armstrong
Quelle: Team Discovery

Die offizielle Pressemeldung gibt es auf den Pro Cycling Seiten des Team Discovery zu lesen.