Auf nach Irland

Wie das Bild der Webcam sicher schon verraten hat, verabschiede ich mich hiermit in den Kurzurlaub. Es geht per Flieger, hier aus Frankfurt, erstmal nach Dublin, dort werden wir uns überlegen was wir machen, der recht grobe „Plan“, wenn man es überhaupt so nennen kann, lautet: die Küste entlang in den Norden. Mal sehen was vom Plan am Ende noch überbleibt.
Macht euch auf einige Bilder gefasst, sobald ich wieder zurück bin.
In der Zwischenzeit anständig Blogs lesen und nodch.de nach dem Urlaub wieder besuchen.

Ich empfehle solange:

Spreeblick
Mayweather
unblogbar
Bundeskanzlerkandidatin
bronski.net

Bis dahin, gehabt euch wohl.

Jederzeit bereit

Jederzeit bereit DRKBekommt man eigentlich, bevor man sich für ein Werbeplakat ablichten lässt, gesagt was in Verbindung mit dem eigenen Bild an Text darauf kommt?
Vielleicht bin es auch nur ich, aber ich weiss nicht, ob ich mich, anstelle der recht hübschen Damen, mit dem „Jederzeit bereit“ Spruch hätte fotografieren lassen. Sie grinsen aber auch alle so frech auf dem Foto. Wahrscheinlich denk ich auch einfach zu verworren und/oder zweideutig, muss mit der Bindingpolizei zusammenhängen.

Das Land der begrenzten Möglichkeiten

…zumindest wenn es um die geistigen geht, scheinen die USA zu sein. Wie lässt sich sonst der Kauf des alten Golfs von Herrn Ratzinger erklären, eben dieser Golf ging nun bei eBay über die virtuelle Warentheke, für unbeschreibliche 188.938,88 Euro.
Die Götter müssen verrückt sein.
GoldenPalace.com PopemobileKäufer ist das in den USA sitzende Onlinecasino GoldenPalace.com und diese scheinen Meister, im Ersteigern unnützer Dinge, zu sein. Kaufen sie doch selbst ein „Kunststück“ eines 22 Jährigen, der in seiner „Zeichnung“ darauf hinweist: „GoldenPalace.com please buy this…I don’t know why you would, but you buy everything else“. Der CEO von GoldenPalace.com äussert sich zufrieden: “GoldenPalace.com is delighted to own this holy vehicle”. Das Auto soll zu Marketingzwecken verwendet werden. Eine Voransicht wie man sich dies vorstellt kann man ja auf dem Bild erkennen.

Doch auch der Verkäufer scheint mir ein wenig benachteiligt, wenn es um die Vergabe der Intelligenz geht, oder besser gesagt, sein Freund und Berater. Schwingt dieser am Morgen noch grosse Reden über rechtliche Schritte, weil angeblich telefonisch Käufer bereit waren mehr als 200.000 Euro zu zahlen, bei eBay aber wegen Überlastung nicht zum Zuge kamen. Man kann auch daran ersticken, wenn man der Meinung ist den Hals nicht voll genug zu bekommen, finde ich.

Immerhin äussert man sich mittlerweile zufrieden, sollte ja eine Selbstverständlichkeit sein bei knapp 180.000 Euro Gewinn!