1. Mai! Was tun?

Der erste Mai steht vor der Tür und sicherlich wird der eine oder andere Leser eine Maitour machen. Damit diese noch lustiger und vor allem, zumindest teilweise, auch sportlicher wird, möchte ich euch das Boßeln ans Herz legen. In meinem Heimatort ist es in jahrelanger Tradition erprobt und als tauglich empfunden worden. Die Beschreibung ist auch recht einfach hinter uns gebracht. Man teile seine Maitourkameraden in zwei Mannschaften auf und nehme zwei Kugeln mit einem Durchmesser von 15-20cm mit auf den Spaziergang. Abwechselnd werfen beide Mannschaften die Kugel so weit sie können. Wenn jedes Mitglied der Mannschaft geworfen hat wir verglichen, welche Mannschaft am weitesten gekommen ist. Für den ersten Mai praktisch: schärfere Regeln, jeder Wurf in den Graben, oder einen Acker, oder oder oder, ist ein Grund zu tinken, was die zukünftige Treffsicherheit vermindert.

ich wünsche allen einen schönen Feiertag und viel Spass.

20 Jahre ist es nun schon her

Heute vor 20 Jahren ereignete sich die Katastrophe von Tschernobyl. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, Sand auf den Spielplätzen wurde ausgetauscht, Milch kam aus Tüten, in Pulverform, und doch wusste zu dem Zeitpunkt noch niemand, wie schlimm es wirklich war. Es war gut, dass meine Eltern damals Vorsicht haben walten lassen und uns Kinder gesagt haben, dass es schlimm sei, auch wenn man in den Medien, zu dieser Zeit, nur beschwichtigende Worte hören konnte.

Gedenken wir den Opfern, die bei der Katastrophe ums Leben kamen oder an den Spätfolgen gestorben sind, beziehungsweise noch sterben werden. Atomausstieg? Ja bitte!

Die Tagesschau hat eine Multimediale Aufbereitung der Katastrophe, zu finden ist sie HIER.

Umzug ist beendet…

…oder so ähnlich. Endlich ist mein Umzug über die Bühne und ich lebe in meinen neuen vier Wänden. Stressig war es schon, zwei Umzüge an einem Tag. Erst Dirk raus und dann meinen Kram rein, aber dank unserer Helfer, vielen vielen Dank nochmals an dieser Stelle, haben wir das alles super über die Bühne bekommen.

Erst wenn alle Sachen in der neuen Wohnung sind, fällt einem auf, was noch alles fehlt, so wäre zum Beispiel das Kästchen mit den Schrauben ganz klasse gewesen, gerade um Regale aufzubauen, damit man die Kisten auspacken kann, aber es findet sich alles und somit ist dieses Problem dann auch vom Tisch. Nun doch nochmal die Seitenteile der letzten zwei Regale besorgen, die sind irgendwie liegen geblieben, aber ich hab sie auch nicht gesehen, einfach die Tage nochmal nachsehen. Im Moment heisst es, Geschirr spülen und einräumen, die arme Maschine wird arg gequält, ebenfalls die Waschmaschine. Ende der Woche, denke ich, sieht man wieder Land, ich freu mich aber schon jetzt riesig.

Nochmal, vielen Dank euch allen!

Ich brauche dringend eure Hilfe!

Gestern Abend saß ich vorm Fernseher und zappte ein wenig durch die Gegen, bis ich auf der ARD bei Beckmann hängen blieb. Zu Gast, Uri Geller, wie passend, habe ich doch eine alte Taschenuhr die nicht funktionieren will und der Uhrendoktor macht sowas ja möglich. Also schön zugeschaut, Beckmanns alten Uhren ticken gehört und laufen gesehen, jedoch bei meinem alten Prunkstück – Nichts. Das kann doch nicht sein! Ich denke mir, was Geller bei den ranzigen Uhren schafft und bei meiner nicht, schaffen wir Blogger doch locker.

Hier ist der Plan, ich brauche dazu eure Hilfe, Gellers Methode mit dem „1,2,3, GEHEN“ sollte doch funktionieren. Also bitte helft mir, meine alte Uhr ans Laufen zu bekommen und sendet mir eure Anfeuerungsschreie, an meine Uhr, per Kommentar, ich hab die Uhr doch so gerne, wäre doch gelacht, wenn wir uns mit Geller nicht messen könnten, oder meint ihr nicht auch?

Nun denn, bitte helft alle mit und erzählt es weiter! „1,2,3, GEHEN!“ 😉

Hoeneß der Wadenbeisser

Es war ja zu erwarten, man kann die Uhr danach stellen, nachdem die Nachricht bekanntgegeben wurde dass Jens Lehmann die Nummer eins bei der Fußball WM sein wird, trug Kahn es mit Fassung und Hoeneß tritt nach.

Er findet den Zeitpunkt ungünstig, zu dem es Kahn mitgeteilt wurde, so kurz vorm wichtigen Rückrundenspiel. Sollte ein Profi, vor allem noch einer des gesetzteren Alters, sowas nicht locker weckstecken können? Bleibt nur noch abzuwarten ab wann Hoeneß auf die Idee kommt dass man die Bayernspieler aufgrund der Bundesliga vorerst nicht freistellen kann, für Trainingsspiele in der Nationalmannschaft.

Es ist lächerlich, aber immer wieder schön zu hören was Hoeneß so vom Stapel lässt:

„Ich finde den Zeitpunkt einen Tag vor unserem wichtigsten Spiel der Rückrunde sehr unglücklich. Man hätte sich am Sonntag in München treffen können, aber vielleicht ist da ja schon wieder ein Flugzeug nach Kalifornien unterwegs”

Quelle: FAZ