Opel Zuschlag für Magna, war ja klar

Es war leider zu erwarten, dass der Weg in die geordnete Insolvenz nicht genommen wird, warum auch, wir haben ja Geld zu verschenken. Somit wurde dem unattraktivsten Angebot der Zuschlag erteilt und Magna darf sich freuen. Die deutschen Steuerzahler bürgen und die Mitarbeiter werden in Watte gepackt, was die Sicherheit ihrer Opelleistungen fürs Alter angeht.

Wer hat denn da bitte verhandelt? Der dritte Bieter, da können sie sagen was sie wollen, angeblich seien es die Chinesen gewesen, war doch imaginär, aber schlecht imaginär. Fiat ist sauber abgesprungen, Magna war ebenfalls auf dem Weg, da wurde dem letzten scheidenden Bieter noch schnell die ganze Firma hinterher geworfen und die harte Linie verlassen.

So schwer es mir fällt es zu sagen: Guttenberg hatte schon Recht gehabt und seine bevorzugte Lösung der geordneten Insolvenz wäre die bessere gewesen. In harten Zeiten gehen nunmal Firmen pleite und an einem anderen Tag erstehen wieder neue, so ist das. Opel ist für mich wirklich nicht systembedrohend, oder wichtig.

Passwörter aufschreiben ist sicher!

Einen sehr guten Artikel zum Thema Passwörter habe ich im Weblog von F-Secure gefunden und werde den relevanten Teil wiedergeben. Der Tipp ist einer von vielen, wie man gute Passwörter generieren und merken kann.

Im Prinzip verhält es sich damit wie bei EC-Karten der Banken, zur Nutzung werden zwei Faktoren benötigt. Informationen wie Kontonummer und Bankleitzahl sind offen abgedruckt, sollte man also den Geldbeutel verlieren kennt der „Finder“ diese beiden Daten, was ihm jedoch fehlt ist die PIN, nur damit werden die Informationen auch einsetzbar.

Sehen wir uns das Beispiel von F-Secure an:

F-Secure: password on post it
F-Secure: password on post it

Im oben gezeigten Beispiel ist das Passwort nach folgendem Schema erstellt. Die ersten drei Stellen sind eine Identifizierung wozu das Passwort dient. aMA ist in diesem Fall für Amazons Webseite. Die Schreibweise kann variieren, aMa, AMa, amA und AMA sind natürlich ebenso möglich, das kann man sich ganz nach eigenem Gusto erstellen. Die nun 4 folgenden Stellen sind eine zufällige Zeichenfolge und der Grund dafür dass man sich das Passwort aufschreiben sollte, da sich keinerlei Zusammenhang haben. Zu guter Letzt kommt nun noch eine „PIN“, die man sich auswendig merken sollte, wie die PIN der EC-Karte. Die gemerkte PIN wird dann mit dem aufgeschriebenen Passwort kombiniert und dort einfach vorne, in der Mitte oder hinten angestellt und schon hat man, je nach Länge der PIN (gehen wir mal von einer vierstelligen PIN aus, wie bei den Bankkarten), ein 11-stelliges recht sicheres Passwort.

Um eines Beispiels Willen sagen wir die „PIN“ wäre: 4n$1

Kombiniert man diese nun mit dem ersten Post-it Beispiel von F-Secure lautet das Passwort also: 4n$1aMA2242, aMA4n$12242, oder aMA22424n$1, alles Passwörter die keine direkten Zusammenhänge haben und als recht sicher einzustufen sind, da sie 10 oder mehr Stellen haben, Buchstaben und Zahlen beinhalten, Gross- und Kleinschreibung sowie Sonderzeichen enthalten.

Das Schönste ist jedoch. Man muss sich nur die PIN merken und kann den Rest des Passwortes an den Monitor heften, in den Geldbeutel legen, all das, vovon man immer abgeraten bekommt, wenn es um Passwörter geht.

Nintedo Wii und der Homebrew Channel

Nintendo Wii
Nintendo Wii

Ich hätte nicht gedacht dass eine Konsole so einen Spass machen kann, habe ich doch lange lange Zeit kein Verlangen nach einer gehabt. In den 90-ern hatte ich mal einen Gameboy und ein SuperNES, das war es dann aber auch. Ich bin einfach ein PC Mensch, wenn man in den vergangenen Jahren etwas spielen wollte, dann konnte man das am PC, mit besserer Grafik und besserer Performance. Eine XBox habe ich mir zugelegt, da man diese wunderschön zu einem Medien PC umfunktionieren kann, dank des XBox Media Centers, welches mittlerweile viele Portierungen erfahren hat und selbst unter Linux brav seine Dienste tut.

Nun bin ich zurück zu Nintendo, erst gab es ein DS im letzten Jahr und nun die Wii (unbedingt in England kaufen, kostet dort aktuell 187,-€ und ist identisch bis auf den Stromanschluss (Adapter kostet 5€) und kann auch in deutsch betrieben werden, also keine Sorge). Man kann sagen was man will, für Leute die wie ich nur hin und wieder mal ein bisschen spielen, die Branche schimpft und „Casual Gamer“, sind die neueren Nintendo-Abkömmlinge ideal.

Noch erfreulicher ist es, dass man auf der Wii den sogenannten Homebrew Channel installieren kann, der viele Funktionen auf die Wii bringt und deren Potenzial erst wirklich ausnutzt. Man kann so recht leicht die Wii zu einem Internetradio machen, ok das konnte meine XBox schon längst, allerdings ist der Stromverbrauch, wie auch die Läutstärke der Wii wesentlich angenehmer, wenn man schon vergleichen will. Parallel dazu bekommt man viele zusätzliche Programme, die von Benutzern geschrieben wurden, bzw. Spiele Ports oder die Möglichkeiten Emulatoren wie die ScummVM laufen zu lassen. Bis „Indiana Jones und der Stab der Könige“ kommt kann man so die alten Indy Teile einfach erstmal erneut durchspielen. Nach den vielen Jahren ist es wirklich überraschend, wie viel und gleichzeitig wie wenig man noch weiss, es ist ein lohnendes Spielerlebnis.

Indiana Jones und der Stab der Könige
Indiana Jones und der Stab der Könige

Klar, seine Garantie kann man vergessen, wenn dank Homebrew Channel etwas an der Konsole kaputt gehen sollte. Schickt man die Konsole trotzdem ein hält Nintendo die Hand weit auf und straft den Einsatz der Drittsoftware durch hohe Reperaturkosten (210,-€) gehörig ab, aber mal im Ernst, der Mehrwert ist das Risiko wert und bisher kann man festhalten dass Nintendo eine solide Konsole entworfen hat, die Gefahr für einen Betriebsbedingten Defekt ist also gering und der Homebrew Channel bietet auch nur eine theoretische Möglichkeit die Wii zu „bricken“.

Wie man zum Homebrew Channel kommt hängt von der Firmware der Wii ab, bisher gab es nur die Möglichkeit mittels des Twilight Hacks, der einen Fehler in der Speicherstandsverarbeitung des Spiels The Legend of Zelda: Twilight Princess ausnutzte. Mittlerweile gibt es den Bannerbomb Hack, der kein Spiel mehr benötigt und über den sich die Berichte mehren, er funktioniere mit allen Firmware Versionen.

Ein sehr schönes Tutorial zum Thema wie bekommt man den Homebrewchannel auf seine Wii, egal ob mit Firmware 4 oder einer früheren und das Ganze mit Bannerbomb, gibt es bei „Wii will Rock you!“.

Ein Hack der Wii geschieht auf eigenes Risiko, wie schon gesagt sieht es mit der Garantie danach schlecht aus. Dessen solltet ihr euch bewusst sein. Wenn euch das nicht abhält, dann stehen euch neue Welten offen, die Anzahl der Homebrew Applikationen wird täglich grösser, natürlich ist viel Schund dabei, allerdings lohnt es sich schon allein wegen der Emulatoren, wie ich finde.

nodch.de Coppermine Gallery nun mit Cooliris Support

nodch.de Galerie mit Cooliris
nodch.de Galerie mit Cooliris

Mir wurde zugetragen, dass das Cooliris Addon für den Firefox schon längst auch für Linux vorhanden ist, ich dies bisher allerdings nicht mitbekommen habe. Also schnell installiert und für sehr schick empfunden, vor allem kann man damit wirklich schnell und komfortabel durch Flickr, Picasa und sonstige Onlinealben browsen, auch die Google Bildersuche macht wieder Spass damit.

Leider tauchte unter den unterstützen Webseiten meine kleine Galerie nicht auf, das lag an der fehlenden Unterstützung durch Coppermine. Ein paar Handgriffe später ist dies allerdings gelöst, denn es gibt ein nettes Plugin, welches die Funktionalität nachrüstet. Im Forum der Coppermine Gallery bin ich fündig geworden und hier ist der direkte Link zum Plugin, für alle die ihrer Coppermine Gallery einen Cooliris Support spendieren wollen. Kleine Anmerkung am Rande, wie in der Anleitung erwähnt hat mir das Plugin die erforderliche rss php nicht ins Hauptverzeichnis abgelegt, einfach daran denken, wenn es bei euch im ersten Anlauf auch nicht klappt.

Unbedingt ausprobieren, das Addon macht wirklich Spass und stellt wieder das in der Vordergrund, was wirklich zählt: die Bilder.

USK prüfte Monkey Island Special Edition für XBox Live?!

Dank des Spieleveteranen-Podcasts bin ich über die Meldung gestolpert, dass die USK angeblich Monkey Island für XBox-Live getestet hat.

Offensichtlich war die Prüfung für ein paar Stunden auf der USK Webseite zu sehen. Die USK Webseite war in der Vergangenheit schon häufiger ein guter Quell für solche „Veröffentlichungen“ die sich im Nachhinein als wahr herausgestellt haben, vielleicht ist an der Geschichte etwas dran. Die Freigabe soll wohl ab 12 Jahren festgelegt worden sein.

Monkey Island XBox Live USK Screenshot (Quelle: Gamerbytes)
Monkey Island XBox Live USK Screenshot (Quelle: Gamerbytes)

Sollte sich die Meldung bewahrheiten wäre das ein lang erwarteter Anfang, der eventuell den Weg der alten Klassiker auf die Konsolen bereitet.

Warum auch nicht?

Die Rechteinhaber, im Falle von Monkey Island sind das LucasArts und Activision, wären ja beinahe blöd sich die potenziellen Einnahmen durch die Klassiker nicht einzuheimsen. Stellt man sich vor die Monkey Island Reihe findet ihren Weg auf die Nintendo Konsolen; Monkey Island auf DS oder DSi, das verkauft sich doch wie warme Semmeln. Carmen Sandiego ist auch schon eingetrudelt.

Man darf gespannt sein.

Howto: Ubuntu Backups mit Back in Time

Back in Time
Back in Time

Sie sind wichtig, auch im privaten Bereich! Von Backups ist die Rede. Beruflich ist es vollkommen klar warum man regelmässige Backups anfertigen sollte, aber auch zu Hause wäre es ärgerlich wenn die mühsam sortierten Fotos der letzten Jahre, oder die Systemeinstellungen und und und verloren gehen würden.

Um dem entgegen zu wirken gibt es viele viele Lösungen, ich möchte heute Back in Time vorstellen, eine auf RSync basierende Lösung, die sowohl für Gnome als auch KDE eine angepasste Oberfläche mitbringt.

Die Installation ist schnell gemacht. Einfach unter /etc/apt/sources.list die entsprechenden Quellen hinzufügen: deb http://le-web.org/repository stable main

Den PGP Key herunterladen und hinzufügen:
wget http://le-web.org/repository/le-web.key

sudo apt-key add le-web.key

Die Quellen updaten:
sudo apt-get update

und abschliessend back in time installieren:

Unter Gnome:
sudo apt-get install backintime-common backintime-gnome

Unter KDE (>=4.1):
sudo apt-get install backintime-common backintime-kde4

Das war es schon. Viel zu konfigurieren gibt es im Programm auch nicht, ihr müsst lediglich auswählen welche Verzeichnisse ihr sichern wollt, wohin ihr diese sichern wollt und wann (automatisch jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, oder manuell).

Computer Club 2 berichtet über die ePetition mit klaren Worten

In der Sendung vom gestrigen 21.05.2009 haben sich die beiden Herren des Computer Club 2, unter anderem, mit der ePetition gegen Indizierung und Sperrung von Internetseiten beschäftigt und dabei klare Worte gefunden, sowohl der Aufklärung, als auch der Meinung in Richtung der Politik.

Wolfgang Back: „… diesen Typen sollte man doch gleich entfernen.“ Bezogen auf die Aussage des Herren Wiefelspütz zur, seiner Meinung nach, Unwirksamkeit der Petition.

Wolfgang Rudolph: „…das was ihr macht, das geht nicht um Kinderpornographie allein. Ihr wollt Werkzeuge schaffen um uns zu kontrollieren und darum geht es, das muss man mal ganz klar sagen und jeder der was anderes sagt, der lügt, oder vielleicht ist er auch einfach nur dumm, das weiss ich nicht.“

Ich kann mich hier Herrn Back nur anschliessen und virtuell Herrn Rudolph ebenfalls die Hand schütteln und „Danke“ für die klaren Worte sagen.

Ich verlinke hier auf die komplette Sendung, das erste Thema ist direkt die Petition, was euch nicht davon abhalten sollte die restlichen Themen anzusehen, denn diese sind wie immer informativ und ansprechend aufbereitet.

Computer Club 2 Sendung vom 21.05.2009, unter anderem mit einem Bericht zur Petition gegen Indizierung und Sperrung von Internetseiten.

Bericht: Erfahrung zum Senseo Rückruf

Sie läuft nun seit gut drei Wochen, die Senseo Rückrufaktion von Philips. Letzte Woche habe ich endlich auch meine Maschine in den Versand gegeben, typisch, zwar vom ersten Tag an berichtet, den Versand aber vor sich hergeschoben. 😉

Hier nun also ein kurzer abschliessender Bericht zum Senseo Rückruf von Philips:

Philips vermeldete ein Problem mit seiner Senseo Produktlinie, deren Maschinen im schlimmsten Falle explodieren können, wenn starke Verkalkung und der Fehler der Heizeinheit zusammen kommen. Daher wurden Millionen Kunden aufgefordert ihre Maschinen an Philips einzusenden um dieses Problem beheben zu lassen.

Diesem Aufruf bin ich am vergangenen Donnerstag ebenfalls gefolgt und habe meine Senseo in die mir zugesendete Transportverpackung vertütet und bei der Post aufgegeben. Der Versand ist für mich als Kunden kostenlos und bereits von Philips bezahlt. Ich bekomme also eine Quitting von der Post, dass mein Gerät unterwegs ist und darf warten. Philips schreibt etwas von 12 Tagen Laufzeit, wie man sich schon denken kann, ich schreibe am Donnerstag der darauffolgenden Woche, ging es bei mir schneller. Am gestrigen Mittwoch war meine Maschine wieder hier, repariert mit neuer Heizeinheit.

Philips Investition in die Rückrufaktion hat sicherlich einiges an Geld gekostet, für mich aber einen sehr bemühten und erfolgreichen Eindruck hinterlassen. Erst bekam man Vorabinformationen zur Rückrufaktion inklusive eines Entkalkungsmittels zugesendet, darauf folgt die Transportverpackung inklusive eines halben Pfundes Kaffees für die Zwischenzeit und abschliessend ist die Laufzeit fix und das Gerät schnell und wohlbehalten wieder zurück. Zwei Jahre Garantie gibt es nun auch wieder, ab Datum der Reperatur, ist dem Begleitschreiben der Rücksendung zu entnehmen.

So muss ein Rückruf funktionieren, danke.

Statistiktools für WordPress: StatPress Reloaded

Wie schon geschrieben, habe ich mich daran gemacht ein paar Helferlein, für die Statistiker unter den Bloggern, auflaufen zu lassen und deren Leistung zu bewerten.

Sich gegenüber standen zum einen reine Plugins: StatPress Reloaded, CyStats und WassUp, sowie externe Tools: GoogleAnalytics, StatCounter, Woopra und Piwik.

Zu allererst sollte einmal gesagt sein, dass jedes dieser Tools / jede dieser Anwendungen den jeweils zugedachten Zweck erfüllt. Kommen StatPress, CyStats und WassUp als klassische WordPress Plugins daher, muss man beim Rest auf Onlinezugänge, oder Desktopanwendungen ausweichen.

Ich werde die Tools als jeweils einzelne Reviews veröffentlichen, ich neige dazu ausschweifend zu schreiben, von daher möchte ich niemanden einen Artikel zumuten, der alle oben genannten Tools auf einmal abhandelt und unübersichtlich wird.

Heute starten wir daher also mit StatsPress Reloaded für WordPress (Plugin):

StatPress Reloaded führt konsequent die Arbeit von Danielle Lippi fort, der für das ursprüngliche StatPress verantwortlich ist.

StatPress Reloaded Übersicht

Das Plugin begrüsst den Nutzer mit einer Übersichtsseite, in der der Traffic des letzten Monats (konfigurierbar) als Balkendiagramm dargestellt wird, sowie eine Trafficschätzung für den laufenden Monat inklusive dem Traffic des gestrigen und heutigen Tages. Angezeigt werden hier jeweils die Anzahl der Besuche, Pageviews, Spiderzugriffe und Feedabrufe. Weiter bietet die Übersichtsseite einen schnellen Einblick in die jeweils letzten Seitenzugriffe, Suchbegriffe, Referrer, Browser, aufgerufenen Seiten und Sipderzugriffe.

StatPress Reloaded Details

Darüber hinaus kann man sich auf separaten Seiten in die Details vertiefen, eine Seite die die „häufigsten …“ aus unterschiedlichen Kategorien präsentiert. Hier kann man sehen welche Tage die erfolgreichsten waren und dies mit veröffentlichten Artikeln abgleichen. Man sieht die benutzten Betriebssysteme, Browser und und und, alles was man über den Besucher wissen möchte.

StatPress Reloaded Spy
StatPress Reloaded Spy

Abschliessend gibt es noch die Besucher-Informationen, ein quasi Liveview der aktuellen Benutzer auf der Seite, mit Informationen zur IP, Herkunft, Referrer und aktuell besuchter Seite. Alles in Allem ist StatPress ein wirklich ausgereiftes Plugin für Statistikfreunde, leider stiess mir der benötigte Datenbankplatz unangenehm auf, der bei mir zwischen 0,5MB und 1MB pro Tag lag, so dass ich mich schnell davon verabschiedet habe. Den Datenbankverbrauch kann man sicherlich noch optimieren und keine Spiderbesuche loggen lassen, oder diese nach einem Tag/ einer Woche aus der DB löschen lassen, alles in allem bleiben dann aber am Monatsende noch gut 10MB über und da ich ein Statistiktool haben will, welches historische Daten vergleichbar macht, hat man am Ende des Jahres seine 100MB zusammen. Die meisten Hoster haben hier jedoch Beschränkungen, an denen eine solche Statistiklösung scheitern wird.

(Screenshots sind Links auf die entsprechenden Bilder der WordPress Plugin Seite)