4 Jahre grosse Koalition: Das politische Internet

Bald ist sie rum, die Legislaturperiode der grossen Koalition von CDU und SPD, Zeit für einen Bericht. Was haben uns 4 Jahre grosse Koalition gebracht? Einen Haushaltsetat, der die grösse Schuldenbilanz der Geschichte unseres Landes aufweist, Milliarden an „Geldgeschenken“ für Banken, die trotzdem den Kunden keine Kredite mehr bewilligen und letztendlich eine trügerische Freude der Verbraucher, die über die „günstigen“ Preise froh und sich über die Konsequenz noch gar nicht bewusst sind. Das Land steht am Abgrund, die Krise hat noch gar nicht wirklich begonnen, auch wenn man dem Bürger gerne immer wieder verkaufen möchte, dass es bald bergauf geht. Beinahe täglich gibt es Meldungen von Wirtschaftswissenschaftlern, Instituten, Wirtschaftsweisen und wer sich noch alles einmischt oder Lobbyarbeit übernehmen will – 2010 geht es wieder voran, heisst es allzu häufig, nur um am darauf folgenden Tag von einer entgegenlautenden Meldung gekontert zu werden.

Wohin soll das noch alles führen? Was haben uns 4 Jahre grosse Koalition gebracht?

Einen Schritt in Richtung Polizeistaat. Beinahe täglich werden Gesetze verabschiedet, die uns immer weiter einschränken, überwachbarer werden lassen und Macht in Hände geben, die einerseits dafür gar nicht zuständig sind und andererseits höchst bedenklich erscheinen. Allen voran steht sicherlich das Zugangserschwerungsgesetz, gerne auch mit „Zensurgesetz“ betitelt, welches eine Struktur zur Verfügung stellt, die Mittel zur Verfügung stellt, die weit über den ursprünglichen Gedanken hinauswachsen können und bereits Begehrlichkeiten bei weiteren Parteien wecken, die mit ins Boot wollen um ihre „Rechte“ geschützt und gesichert zu wissen.

Eine positive Bilanz lässt sich allerdings ziehen, dank der grossen Koalition und der Vorkomnisse der letzten Monate, hat sich in Deutschland etwas entwickelt, was ich beinahe nicht mehr für möglich gehalten hätte.

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It don’t matter if you’re dead or alive … Michael Jackson the Undead King of Pop

Foto: Joshua Gates Weisberg / AP
Foto: Joshua Gates Weisberg / AP

Was ein Theater diese Woche, nach dem Ableben von Michael Jackson. Ich muss zugeben, ich konnte mit dem Herren noch nie etwas anfangen, mit seiner Musik auch nicht, aber das war aktuell zelebriert wird ist schon mehr als lästig. Jahrelang hat sich niemand mehr für ihn interessiert, zu Recht, wie man klar sagen muss, dann kündigt er ein paar Comeback Konzerte an, schon ist der Hype wieder da.

Wer will denn diese Fratze sehen? So schnell kann er gar nicht tanzen, dass das Gesicht in Bewegungsunschärfe verschwinden würde, zumal er sich in der Öffentlichkeit doch allzu häufig nur mit Krücken bewegt hat. Irgendetwas stimmt da doch gewaltig nicht. Nun liegt die Vermutung nahe, er hätte sich mit Medikamenten soweit aufputschen wollen, dass die Konzerte zu überstehen gewesen wären, was ihm wohl zum Verhängnis wurde. In einem gesunden Körper, lebt ein gesunder Geist. Dass diese Weisheit auch andersherum eine klare Gültigkeit aufweist, hat Michael Jackson klar bewiesen, in vielerlei Hinsicht…

Nun werden die ersten Stimmen wach, die von einer „eleganten“ Lösung sprechen aus den Verträgen der Comeback Tour heraus gekommen zu sein, parallel stand ohnehin schon eine Klage ins Haus, da sich Herr Jackson eigentlich dazu verpflichtet hatte, bis zum Comeback der Jackson Five keine anderen Auftritte zu geben. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Wie auch immer, nun ist mal wieder gut, die Medien dürfen sich wieder mit wichtigen Nachrichten beschäftigen, mir reichts so langsam!

Fotografenfreude: Compact Flash Speicherkarte mit Raid und Platz für 128GB

PhotoFast CR-7200 (Foto: MaxXxware)
PhotoFast CR-7200 (Foto: MaxXxware)

Eine Lösung für Alle mit chronischem Platzmangel auf der Speicherkarte der Kamera. Mit steigender Auflösung wurde auch der Platzbedarf erhöht und schnell ist die Karte bis zum Anschlag gefüllt. Für alle, die ebenfalls über eine Kamera mit Compact Flash Slot verfügen gibt es nun eine Möglichkeit „recht kostengünstig“ viel Speicherplatz zur Verfügung zu stellen.

Vom Hersteller PhotoFast kommt die CR-7200, eine Compact Flash Karte mit Slots für 4 microSD(HC) Karten, die als Raid verwaltet werden. Die eingelegten Karten müssen die gleiche Grösse und Geschwindigkeit haben, damit das Raid funktioniert, aber das kennt man ja schon vom Raid mit Festplatten. Der Hersteller gibt die Lesegeschwindigkeit mit 80 MB/s und die Schreibgeschwindigkeit mit 40 MB/s an, damit ist die Karte auf dem gleichen Level wie die Extreme IV unterwegs, die allerdings nur als 16GB Version zu kaufen ist und mit €155,- zu Buche schlägt (Amazonpreis).

Der Preis der Extreme IV Serie wird insofern interessant wenn man den direkten Vergleich antritt. Ein 64GB Bundle PhotoFast CR-7200 inkl. 4x 16GB SanDisk microSDHC Karten schlägt mit €399,-, laut Preisliste des deutschen Importeurs MaxXxware, zu Buche. 4 Extreme IV CF-Karten rufen stolze €620,- auf und man muss weiterhin wechseln. Ein klares Argument für die PhotoFast CR-7200 Kombination.

Also, liebe Fotofreunde mit unersättlichem Speicherbedarf, behaltet euch die PhotoFast CR-7200 im Hinterkopf, wenn der Platz mal wieder eng wird und der Euro locker sitzt!

Mitten in Hessen, im Herzen der EU

hessisches Hinterland
hessisches Hinterland

Auf Betrachtungsweise läuft aktuell eine Blogparade zum Thema: „Was magst du an deiner Region am liebsten?„. Hätte mich Nils, der Autor des Blogs nicht sogar persönlich per Mail angeschrieben, mir wäre diese Parade sicherlich durch die Lappen gegangen, was wirklich zu schade gewesen wäre, hätte doch die Welt sonst nie von diesem wunderschönen Teil Hessens gehört! 😉

Ich wohne auf der Grenze des Main-Kinzig-Kreises und der Wetterau, unweit vom geografischen Mittelpunkt der EU entfernt, wie man sehen kann, am Nabel der europäischen Welt. Die ganze Region liegt äusserst verkehrsgünstig an den wichtigsten Transferknoten, seien es nun Autobahnverbindungen, Zugstrecken oder der Flughafen in Frankfurt, alles ist innerhalb weniger Autominuten zu erreichen. Auf der anderen Seite belohnt die Region abseits der Verkehrsstrecken mit Natur pur und lädt zum Abschalten und Verruhen ein. Wie es sich fürs hessische Brauchtum geziemt, muss nach Möglichkeiten für den obligatorischen Umtrunk nicht lange gesucht werden, Äppler gibt es überall und manchmal muss man sich schon über die Gaststätten- und Kneipendichte wundern. Neben den Einheimischen wird das Überleben durch die regen Besucher gesichert, die die geschichtsträchtigen Gegenden besuchen, denn schon früh besiedelte man die Region. Dank der Römer kann man sich hier beidseits des Limes bewegen und sich so „zivilisiert“ oder wie die Wilden, zu Zeiten der römischen Ausbreitung, fühlen.

Burg Ronneburg
Burg Ronneburg

Direkt in Sichtweite der Ronneburg liegt Gelnhausen, gegründet durch Kaiser Friedrich I. (Barbarossa), 1180 Ausrichtungsort des Reichstages unter Heinrich dem Löwen, eine Stadt die niemanden der in und um sie herum aufgewachsen ist wirklich los und immer wieder zurückkehren lässt. Mit schöner Altstadt, vielen Cafés, Restaurants, Bars und Kneipen ein idealer Ort für einen ausschweifenden Aufenthalt.

Allen historisch Interessierten kann ich die Reihe „Die Deutschen – Ein Jahrtausend deutsche Geschichte“ in der ZDF Mediathek empfehlen, in Folge 3 erfährt man über die beiden oben Erwähnten und dem Reichstag in Gelnhausen.

Wie man sieht, ich mag es hier, einzig und alleine einen direkten Zugang zum Meer vermisse ich hier, aber das ist die Konsequenz der geografischen Mitte!

Petitionen in Deutschland, ein Kummerkasten für Zensurgegner

RIP Artikel 5 (Bild: rz.koepke.net)
RIP Artikel 5 (Bild: rz.koepke.net)

Am gestrigen Abend wurde ein Gesetz durch den Bundestag gewunken, das in dieser Form nicht rechtens ist.

Es gibt verfassungsrechtlich Bedenken, fehlende Zuständigkeiten und Verfahrensfehler, aber all dies interessiert die regierenden Parteien nicht. Der Weg zum Polizeistaat ist geebnet und wird in aller Konsequenz verfolgt, denn es ist das Machtgefühl was lockt und sich diesem zu entziehen ist einem Politiker fremd. Mehr Macht entsteht nur durch mehr Kontrolle, daher ist die Entwicklung eine logische Konsequenz. Wer darauf hofft unser Bundespräsident Köhler würde nun bremsen, oder eine Verfassungsklage könnte retten, was nicht zu retten scheint, irrt aller Wahrscheinlichkeit nach. Die wäre Entwicklung nur aufgeschoben und würde in anderer Art und Weise wieder auf der Tagesordnung stehen, dann vielleicht unter einem besseren Deckmantel und schneller durchgewunken.

Jahrelang wird der Bevölkerung eine Politikverdrossenheit vorgeworfen, gerade der jüngeren Generation, wenn sie sich dann jedoch zu Wort meldet ist es zum einen unerwünscht und zum Anderen wird es vollkommen übergangen. Die erfolgreichste Onlinepetition in der Geschichte dieser Republik wird mittlerweile, wenn überhaupt, von den Gegenern des Gesetzes erwähnt und fristete von Anfang an ein Dasein, dass man sich ernsthaft fragen musste: Wozu haben wir mitgezeichnet?

Gibt es die Möglichkeit zur Petition nur als klassischen Ersatz eines Kummerkastens, wie wir ihn aus der Schule kennen, als wir uns noch in den trotzigen Jahren unserer frühen Entwicklung befanden, schriftlich unserem Frust ein Ventil gaben, eine kurze Besprechung dazu hatten und in der nächsten Woche war ein neues Thema auf der Tagesordnung und der Frust war Schall und Rauch von Gestern?

Wohin hat uns diese Petition gebracht? Man hatte eine öffentliche Anhörung von uninformierten Abgeordneten, die einem blanken Franktionszwang unterliegen und selbst keine eigene Meinung mehr vertreten dürfen, wie man gestern am Mundverbot für Herrn Tauss sehen konnte. Stellenweise kamen Abgeordnete überhaupt erst kurz vor der Abstimmung in den Saal um ihr vorab schon feststehendes Votum zu zelebrieren, kritischen Stimmen der Oppositionsrednern zum Trotz. Gerade diese Ausführungen sollten einem Menschen, der klaren Verstandes ist, zumindest zu einer Enthaltung bewegen, denn zustimmen kann man einem solchen Schritt beim besten Willen nicht, nicht wenn man sich im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte wähnt.

Im Vollbesitz geistiger Kräfte – das klingt nach Testament? Ja, denn mit dieser Entwicklung stirbt ein Stück Freiheit in einer Demokratie, die sich fragen lassen muss ob sie das noch lange sein wird.

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Schwarze Stunde – Abstimmung zum Zugangserschwerungsgesetz: Angenommen

ZensursulaAm heutigen 18.06.2009 ist gegen 20 Uhr über das sogenannte Zugangserschwerungsgesetzt abgestimmt worden.

Von insgesamt 553 abstimmenden Abgeordneten fielen 398 Ja-Stimmen, 128 Nein-Stimmen und 18 Enhaltungen für die Verabschiedung des Gesetzes in die Waagschale. Trotz der bisher erfolgreichsten Online-Petition in der Geschichte der Bundesrepublik war die Argumentationsführung der vortragenden Parteimitglieder der grossen Koalition besonders Herr Dörmann präsentierte sich hier negativ, der seinen Parteikollegen Tauss nicht zu Wort kommen liess, als dieser kritisch eine Zwischenfrage stellen wollte.

Die Initiatoren des Gesetzes, Frau von der Leyen und Minister zu Guttenberg glänzten erneut mir Abwesenheit.

Herr Stadler von der FDP wies auf massive Verfahrensfehler hin und drohte bei mit der Einreichung einer Verfassungsklage ob dieser Fehler und der fehlenden Zuständigkeit des Bundes bei diesem Gesetz. Obwohl der Gesetzentwurf geändert und unter neuem Namen vorgestellt wurde, entnahm man der Tagesordnung den alten Namen und damit den Verfahrenstrick das Gesetzt direkt in zweiter und dritter Lesung zu präsentieren. Dies ist einer der von Stadler angesprochenen Punkte. Von den Grünen wurde auf die Beschwerde des Bundesdatenschutzbeauftragten Schaar das Gesetz nochmals zu überdenken und die Zuständigkeit des Datenschutzbeauftragten nicht zu mißbrauchen.

Die Unwirksamkeit der Maßnahmen wurden sowohl von FDP, der Linken, als auch den Grünen dargelegt, verschallten jedoch ebenso wie die Stimmen der 135000 Mitzeichner der Petition.

Der nächste Schritt zur Verabschiedung des Gesetzes ist der Schreibtisch von Horst Köhler, ein Funken Hoffnung bleibt, wie klein dieser ist zeigt jedoch die bisher vorangegangene Art und Weise der Regierung.

Die Abstimmung wurde auf Wunsch namentlich durchgeführt, ich kann mich an dieser Stelle nur wiederholen:

Merkt euch für den 27.9.2009 die Namen und Parteizugehörigkeit derer, die heute für das Gesetz gestimmt haben.

Enthüllung: Wolfgang Lippert ist 5. Ludolf-Bruder

Die Ludolfs kennt wahrscheinlich mittlerweile jeder, man kann sich ihnen nicht entziehen und sei es nur als Werbung beim Nachrichtensender. Gestern lief mir allerdings beim Zappen Wolfgang Lippert, der der die „Prominenten“ frisiert, über die Füsse und dieser mir bisher unbekannte Frisör kam mir seltsam vertraut vor.

Wolfgang Lippert sieht aus wie der geschorene Bruder von Peter Ludolf, die Wangen, das Grinsen, einem Anthropologen würde sich bei solchen Ähnlichkeiten der alte vergessene Knochen zwischen den Lenden aufstellen.

Was sagt ihr?

Wolfgang Lippert (Foto: Vanity Fair) Peter Ludolf (Foto: dieludolfs.de)

qtpfsgui zeigt keine Dateien mehr zum Erstellen von HDRs an

Neue Platte, neue Installation, neue Probleme. Wie sollte es anders sein. Nach der Neuinstallation meines Systems habe ich mit qtpfsgui 1.9.3 und Ubuntu 9.04 Jaunty 64 bit ein Problem. Ich bekomme keine Bilder mehr angezeigt wenn ich auf „New Hdr…“ (Neues Hdr…) und dann „Load Images…“ (Bilder laden…) gehe.

Nach einiger Suche und Probiererei habe ich zwei Wege gefunden, wobei die letztendliche Lösung wohl auf einen qt4 Bug zurückzuführen ist. Entweder man benennt die Endungen seiner Bilder um, bei mir waren sie alle gross geschrieben, so dass sie .jpg, .jpeg, .raw und so weiter heissen, damit klappt es.

Die bessere und permanentere Lösung ist allerdings der Aufruf von qtconfig-qt4. Also einfach im Terminal oder mit Alt+F2 starten

qtconfig-qt4 starten
qtconfig-qt4 starten

und dort dann den GUI Style auf „Plastique“ ändern, Speichern und Schliessen.

qtconfig-qt4 GUI Style ändern
qtconfig-qt4 GUI Style ändern

Nun funktioniert qtpfsgui wieder und zeigt brav alle vorhandenen Dateien an.

Petition gegen Indizierung und Sperrung von Internetseiten – der Rekord ist geknackt

Es ist geschafft, der Rekord der Petition zur Halbierung der Mineralölsteuer von Diesel und Benzin ist durchbrochen worden und das noch vor Ende der Zeichnungsfrist. Zwischenzeitlich habe ich nicht mehr daran geglaubt, um ehrlich zu sein, zu widrig waren die Umstände für Mitzeichner. Stellenweise brauchte man bis zu einer halben Stunde um sich überhaupt registrieren zu können, Zustände die im Internetzeitalter nicht mehr passieren sollten, gerade auf „Regierungsservern“, die die Demokratie ins Netz tragen.

Nun stehen wir allerdings bei 129759 Mitzeichnern und es ist noch Zeit bis heute Abend 23:59:59, bis dahin sollte wauch weiterhin fleissig gezeichnet werden, denn nach Fristende werden sicherlich noch einige Stimmen bereinigt, da sie als Fake entlarvt werden. Wahrscheinlich wird man der Petition die Stellung der erfolgreichsten Onlinepetition noch abstreiten, vielleicht auch nicht. Man wird es sehen. Sollte sie die erfolgreichste Petition werden, dann hoffe ich erneut auf Medieninteresse, vielleicht kann man dem sturen Alleingang noch den einen oder anderen Stein in den Weg legen.

Die Hoffnung stirbt ja zuletzt.

WordPress 2.8 final ist veröffentlicht

Wordpress 2.8 final
Wordpress 2.8 final

Update 15.06.2008: Irgendwie scheint das Update bei einigen Leuten Probleme zu bereiten. So habe ich gelesen dass die automatische Updatefunktion stellenweise fehl schlägt, parallel aber die alten Daten überschreibt und somit die WordPress Installation unbrauchbar macht, sofern kein Backup mehr vorhanden ist. Andere haben Probleme aufgrund der verwendeten Themes, oder klagen über ein langsameres Admin Interface. Ich kann mich nicht beschweren, ausser dass mir WordPress anzeigt ich nutze Version 2.8 und solle bitte auf 2.8 updaten. Das tritt aber auch erst seit gestern auf. Was solls. Der Rest funktioniert.

Originalnachricht: Lange hat man warten müssen, ausser man hat sich die Betaversion installiert, bis Version 2.8 von WordPress endlich veröffentlicht wurde. Nun ist die Version draussen und für jeden updatewilligen Nutzer zum Download verfügbar.

Viele Neuerungen sind ins System eingeflossen, die den Umgang mit WordPress schneller und intuitiver gestalten sollen. Eine Liste mit allen Änderungen findet man ebenfalls online. Neu ist vor allem die Installationsart für Themes, die nun wie Plugins schnell ins laufende System eingebunden werden können und ebenso schnell wieder entfernt werden können.

Alle Interessierten finden den Download wie immer auf der Webseite von WordPress.