Ubuntu 9.10 Karmic Koala veröffentlicht

Ubuntu 9.10 Karmic Koala
Ubuntu 9.10 Karmic Koala

Ab sofort ist Ubuntu in Version 9.10 offiziell verfügbar und kann über die Ubuntu Webseite bezogen werden. Beim ersten Ansturm werden die Downloadzeiten wohl weniger berauschend sein, wählt euch zur Lastverteilung doch den Download mittels Torrent aus.

Pünktlich wie immmer erhielt die neue Version ab heute Mittag Einzug auf den Mirror-Servern und ist nun auf nahezu allen online. Bei einer Neuinstallation kommt Ubuntu 9.10 mit EXT4 als Dateisystem, sowie Grub2 als neuen Bootmanager. Wer ein Upgrade von einer bestehenden Version auf 9.10 durchführt behält sein altes Dateisystem, sowie Bootloader.

Ein HowTo zum Thema Upgrade von Ubuntu 9.04 auf 9.10 habe ich bereits vor ein paar Tagen veröffentlicht, wer es verpasst hat, findet es HIER.

Google Maps Navigation

Google Navigation Streetview
Google Navigation Streetview

Google hat die neue Version seines Map Dienstes für Android vorgestellt und die Turn-by-Turn Navigation eingeführt, somit können Besitzer von Android 2.0 Geräten Googles Applikation für die Navigation nutzen und sind nicht mehr auf Fremdsoftware angewiesen.

Garmin und TomTom hat es aufgrund dieser Ankündigung auch gleich mal 17.9%, bzw. knapp 20% Einschlag auf den Aktienwert gekostet, denn Googles Dienst ist kostenlos und für alle Android Geräte verfügbar, sofern sie mit Version 2.0 versehen sind. Noch ist zwar kein Gerät im Umlauf, welches die neue Software nutzt, es ist aber nur eine Frage der Zeit und auch das nur in wenigen Tagen/Wochen ausgedrückt, steht doch Motorolas Droid schon vor der Veröffentlichung in den USA und HTC liess verlauten, den Hero gar nicht erst mit Version 1.6 zu versorgen, sondern direkt auf die 2.0er Version zu bauen.

Google bietet alle Funktionen, die auch andere Hersteller in ihrer Software umsetzen, bewirbt aber vor allem die Integration von Streetview, für eine beinahe fotorealistische Navigation. Aufgrund der nur in den USA beinahe flächendeckenden fotografischen Dokumentation auch nur für die Kunden in Nordamerika ein interessanter Punkt, mal schauen wie sich Googles Streetview in Deutschland entwickeln wird, es gibt diesbezüglich durchaus Stolpersteine, die Google aus den heimischen vereinigten Staaten nicht gewohnt ist.

Mehr Screenshots, Infos und Videos gibt es bei TechCrunch.

Ubuntu 9.10 und mein Linux Werdegang

Ubuntu 9.10 Karmic Koala
Ubuntu 9.10 Karmic Koala

Heute wird Ubuntu 9.10, Codename Karmic Koala vorgestellt. Herzlichen Glückwunsch Ubuntu und Canonical zur Veröffentlichung der neuen Version, die viel Neues im Detail mit sich bringt.

Es gibt genügend Artikel zu all den Neuerungen von Ubuntu 9.10, die Linux und Ubuntu im Speziellen wieder einen weiteren Schritt nach vorne bringen, dass ich gerne an dieser Stelle einmal zurückblicken möchte. Linux hat schon lange meinen Weg gekreuzt, viele Distributionen haben ich im Laufe der Jahre ausprobiert und war mit ihnen mehr oder weniger zufrieden, aber fangen wir am Anfang an.

Meine erste Begegnung mit Linux hatte ich Red Hats Linux, in Version 5.0, 1997. Von Neugier getrieben habe ich mir damals zum ersten Mal das ominöse Biest Linux angeschaut und konnte abseits der Benutzung auf einem Server nicht viel mit Linux anfangen, also ruhte meine Neugier einige Zeit, bevor ich 2001 mit Debian in Berührung kam, damals in Version 2.2 (potato). Noch recht unerfahren auf dem Gebiet habe ich damit herumgespielt und mit Hängen und Würgen eine sauber laufende grafische Umgebung an den Start bringen können, jedoch lief das System mehr als Befriedigung des Spieltriebes, als als einsatzfähige Umgebung.

Redmond Linux/ Lycoris
Redmond Linux/ Lycoris

Zum Jahresende 2001 erhielt Redmond Linux, welches sich in absehbarer Zeit in Lycoris umbenennen sollte, auf meinen Rechnern Einzug, damals das erste System was ich langfristig im Dual Boot betrieben habe und mich nach und nach mit Linux und der darunterliegenden Struktur vertraut machte. Lycoris bin ich lange treu geblieben, auch wenn ich viele andere Distributionen parallel ausprobiert hatte, so muss es bis einschliesslich Lycoris Update 3, Anfang 2004 gewesen sein, dass ich keine persönliche Alternative gefunden hatte. Danach kam Yoper, die Distribution, die Linux zum Hauptsystem auf meinem System machte und mir die Macht von apt als Paketverwaltung in aller Deutlichkeit demonstrierte. Leider war die Yoper Freude nicht von sehr langer Dauer und Schuld daran war Ubuntu 4.10, welches ich zum Jahreswechsel 2004/2005 installierte, nachdem ich darauf aufmerksam geworden bin.

Ubuntu brachte mir damals alle Vorteile von Debian, jedoch mit deutlich neueren Paketen, wie ich sie von Yoper gewohnt war. Sicherlich musste man 2005 noch einige Einschränkungen in Kauf nehmen, wenn man Ubuntu als primäres System auf seinem Desktop betrieb, in meinem persönlichen Fall waren diese nicht so gravierend, war ich doch schon zu dieser Zeit kein grosser Computerspieler mehr und zur Not lagerte immer ein Windows im Dual Boot auf der Festplatte, sollte man es einmal gebrauchen können. Seit dieser Zeit habe ich im Bereich Desktopbetriebssystem, abseits von Ubuntu, nicht mehr viel getestet. Eine Weile habe ich auf einem anderen Rechner im Büro weiterhin Yoper betrieben und die Entwicklung der Distribution weiterverfolgt, aber der Spass an Ubuntu mit seinen festen Releasezyklen wuchs und wuchs und hat heute Windows vollständig von meinen privaten Systemen vertrieben, zumindest als „physikalische“ Installation, in der virtuellen Umgebung ist es weiterhin vorhanden, braucht man es doch zu häufig bei Kundenfragen.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Canonical, die Ubuntu-Community, ubuntuusers.de im Speziellen, Linus und allen anderen die es mir ermöglicht haben meine Systeme mit einem freien Betriebssystem zu benutzen, welches für mich persönlich kaum Wünsche offen lässt.

Ich freue mich auf die Zukunft und sage: Willkommen an den Koala!

Test Pip.io

Pip.io Twitter Übersicht
Pip.io Twitter Übersicht

Pip.io ist in aller Munde. In Zeiten von Google Wave schmeisst nun auch Pip.io mit Invites um sich und lädt zur Betaphase. Allerdings ist es definitiv einfacher einen Pip.io Invite zu bekommen als einen für Google Wave, aber das nur am Rande.

Pip.io bietet einen Webdienst in dem sich Twitter, Facebook, RSS-Feeds und Netflix unter einer Oberfläche zusammenfassen und bedienen lassen. Das ist an sich nicht besonderes, sind dies doch klassische Facebookfunktionen, auch dort lassen sich Twitter und RSS-Feeds einbinden, wie es mit Netflix ausschaut weiss ich nicht, hat mich mangels eines Accounts auch nie interessiert.

Hat man seine gewünschten Dienste mit Pip.io verknüpft kann es losgehen, zum Test habe ich Twitter und Facebook eingebunden. Alle bekannten Funktionen lassen sich schnell und zielsicher bedienen, ganz nach dem Motto „kennst du einen, kennst du alle“, ist auch der Pip.io Webdienst nichts Aussergewöhnliches. Darüber hinaus steht ein Pip.io Adressbuch zur Verfügung in dem man sich seine Kontakte innerhalb von Pip.io sammeln kann. Mit Benutzern innerhalb von Pip.io kann gechattet werden, sofern diese online sind, angezeigt wird das im typischen IM-Style mittels kleiner grüner Statusleuchten. Den eigenen Standort zeigt Pip.io basierend auf den IP Geodaten an, stimmen diese nicht, wie in den meisten Fällen, soll man den Standort editieren können, in meinem Fall klappte das nicht. Neben all den Benachrichtigungen der einzelnen eingebundenen Dienste gibt es noch eine globale Übersicht, in diesem Fall heisst das, alle Updates innerhalb des Pip.io Netzwerkes.

Alles in allem also kein Hexenwerk, für den einen oder anderen mag das ganz interessant sein, kann man Twitter und Facebook zentral von einer Stelle aus befüllen, wie oben erwähnt geht das über die Verknüpfung der beiden Dienste miteinander aber ohnehin schon. Es bleibt abzuwarten welche Dienste noch in Pip.io aufgenommen werden, vielleicht entwickelt sich das Ganze noch weiter. Pip.io sieht zwar nett aus, bietet auch einen gewissen Nutzen auf Kosten eines weiteren Accounts zu einem weiteren Webdienst, eines weiteren… und so weiter. Im ersten Augenblick erscheint der animierte Hintergrund ja wirklich pfiffig, zur Geschwindigkeit, gerade auf mobilen Endgeräten trägt er jedoch beim besten Willen nicht bei.

Ob man den Dienst wirklich nutzen möchte sollte jeder selbst entscheiden, wer mag kann eine Einladung haben, kann 10 vergeben, ein kurzes „Ich will, bitte!“ reicht aus, die ersten Zehn, die schreien, bekommen die Invites, allen anderen sei gesagt:

Im Moment verpasst ihr nichts, was es nicht auch woanders gibt.

Dropbox oder Ubuntu One?

Dropbox oder Ubuntu One?
Dropbox oder Ubuntu One?

Mit dem Erscheinen von Ubuntu Karmic am 29.10.2009 wird Ubuntu One direkt mitinstalliert, bisher konnte man sich Ubuntu One auf 9.04 anschauen.

Ubuntu One ist ebenso wie Dropbox ein Dienst zur Onlinespeicherung von Daten. Nach Installation des Clients erscheinen beide Dienste wie ein Ordner des lokalen Systems. Schiebt man Daten in diese Ordner so sorgt der jeweilige Client dafür diese auf dem Onlinespeicher zu übertragen. Dies geschieht im Hintergrund und stellt die Daten allen PCs zur Verfügung die ebenfalls per Client auf den Dienst zugreifen (mit dem gleichen Nutzerdaten versteht sich). Ein Zugriff über ein Webinterface ist bei beiden Diensten natürlich auch möglich.

Worin unterscheiden sich die beiden Dienste also nun?

Eigentlich nur in der Plattformunabhängigkeit von Dropbox, denn für diesen Dienst gibt es Clients für Linux, Mac OS und Windows, ganz im Gegensatz zu Ubuntu One, welcher nur für Ubuntu zur Verfügung steht und hier nur für Gnome, einen bestehenden Launchpad Account ebenfalls vorausgesetzt. Ansonsten bieten beide Dienste identische Leistungen, Dateien können online abgelegt werden und von unterschiedlichen PCs benutzt werden. Die Speichergrössen sind identisch, Canonical hat zur aktuellen Version die Staffelgrössen an Dropbox angepasst, so gibt es auch hier 2GB für lau und 50GB für monatliche 10$, bei Dropbox sind es 9,99$ für die 50GB, 100GB gibt es für mtl. 19,99$ (Ubuntu One bietet diese Speichergrösse nicht an).

Wohin der Weg von Ubuntu One gehen soll, zeigt die Möglichkeit Tomboy Notes einzubinden und die Notizen online zu synchronisieren. In Zukunft sollen immer mehr Anwendungen mit Ubuntu One direkt verknüpft werden und sich in Ubuntu One einbinden lassen, hoffentlich geschieht dies komfortabler als bisher, denn aktuell muss man jede weitere Anwendung einzeln mit Ubuntu One verknüpfen. Dies sollte der Client in Zukunft selbst übernehmen können, will ich meinen, aber die Anwendungsgebiete sind umfangreich, ob Kontaktspeicherung von Evolution, Thunderbird, usw. zur Synchronisation von Bookmarks des Webbrowsers, viele Dinge kommen in den Sinn, die von einen zentralen Stelle zur Onlinesynchronisierung profitieren könnten.

Bleibt jedoch abschliessen festzustellen: zum aktuellen Zeitpunkt bietet Ubuntu One keinerlei Vorteile gegenüber Dropbox, welches durch seine Plattformunabhängigkeit punkten kann. Sobald man mehr und mehr Anwendungen mit Ubuntu One verknüpfen kann, sieht die Sache vielleicht schon ganz anders aus, zumindest im Ubuntulager. Alle anderen werden mit Dropbox weiterhin besser bedient sein.

HowTo: Ubuntu 9.04 Jaunty auf 9.10 Karmic Upgrade

qtpfsgui im neuen Software Center
qtpfsgui im neuen Software Center

Ubuntu 9.10 steht vor der Tür, dies möchte ich zum Anlass nehmen um den Upgrade-Prozess von 9.04 auf 9.10 zu erklären. Die finale Version wird am 29.10.2009 veröffentlicht werden, jedoch schon jetzt befindet sich 9.10 in einem Status, in dem ihr ohne grosse Bedenken das Upgrade durchführen und somit den Ansturm am 29. zuvorkommen könnt.

Karmic bringt die installierten Pakete auf den aktuellen Stand, nutzt Firefox in Version 3.5, sowie OpenOffice 3, als Dateisystemsstandard ist nun Ext4 an Bord, welches natürlich nur bei einer Neuinstallation zum Trage kommt, nicht beim Upgrade. Die Änderungen seit Version 9.04 kann man HIER nachlesen.

Neu ist das Ubuntu Software Center, welches die ehemalige Funktion zum Hinzufügen/Entfernen von Programmen ersetzt. Das Software Center ist der zentrale Anlaufpunkt zur Installation von neuen Programmen, sortiert nach Kategorien, inklusiver Kurzbeschreibung der jeweiligen Anwendung (mit Screenshot und Link zur jeweiligen Projektseite), ist es übersichtlicher als Synaptic, gerade für Windows-Umsteiger.

Die Kurzanleitung für das Upgrade gibt es nach dem Klick auf den Link (sofern ihr nicht schon im Artikel seid). Auf Anregung in den Kommentaren hier nochmal der Hinweis: Immer vorher ein Backup anfertigen, damit eure Daten, sollte etwas schief gehen, nicht verloren sind.

Den Upgrade Prozess startet man mit dem Aufruf „update-manager -d“ (einfach per Alt+F2 den Befehl ausführen).

update-manager starten
update-manager starten

Eventuell verfügbare Updates vor dem Upgrade einspielen und anschliessend das Upgrade starten. Die neue Version 9.10 wird euch nun angezeigt.

Upgrade starten
Upgrade starten

Nach der Anzeige der Release Notes kann das Upgrade endgültig gestartet werden, von hier aus läuft es nahezu automatisch ab.

Upgrade startet ab hier
Upgrade startet ab hier

Nach der Meldung zur Deaktivierung eurer Drittanbieter Quellen was APT betrifft bekommt ihr eine Liste der Pakete angezeigt, welche nicht im Anschluss des Upgrades entfernt werden, da sie nicht länger benötigt werden (alte Kernelversionen, durch andere Pakete ersetzte Anwendungen, etc.).

Nicht mehr benötigte Pakete
Nicht mehr benötigte Pakete

Nun kann es losgehen, nach einem Klick auf den Start Button beginnt das Upgrade. Alle benötigten Pakete werden heruntergeladen, eingespielt und die überflüssigen Pakete entfernt.

Upgrade Startübersicht
Upgrade Startübersicht

Eventuelle Abfragen zu bestehenden Konfigurationsdateien könnt ihr mit „aktuelle Version beibehalten“ bestätigen, oder eine neue Konfiguration schreiben lassen. Zum Abschluss des Upgrades müsst ihr die Deinstallation der überflüssigen Pakete bestätigen.

Überflüssige Pakete entfernen
Überflüssige Pakete entfernen

Neustart und schon habt ihr ein Ubuntu 9.10 Karmic Koala laufen. Viel Spass mit der neuen Version!

Windowslizenz-Rückerstattung an freie Projekte spenden

Spende an freie Projekte
Spende an freie Projekte

Anlässlich der anstehenden Veröffentlichung von Windows 7 und der Flut der mit diesem System vorinstallierten PCs, möchte ich die überzeugten Linux-Nutzer unter den Lesern animieren, etwas Gutes zu tun, nämlich zu spenden. Spendet an freie Projekte, an die Linux Distribution eures Vertrauens, oder jede weitere Einrichtung oder Organisation, die euch geeignet erscheint.

Viele PCs die man kauft, kommen mit OEM Lizenzen von Windows, Weihnachten ist auch nicht mehr weit entfernt und der eine oder andere Hardwarekauf wird bis zum Jahresende noch über die Bühne gehen. Häufig braucht man die Windowslizenz nicht und will Windows ohnehin nicht nutzen, mittlerweile ist für jeden Hardwarefall, auch für die Netbooks, eine Alternative erwachsen, die Windows nicht nur ersetzen, sondern verschiedenste Mehrwerte bieten kann. In einem solchen Fall hat man seine Windowslizenz ungenutzt im Schrank liegen.

Dagegen ist ein Kraut gewachsen: Gebt eure Lizenzen zurück, nutzt das vorinstallierte System gar nicht erst, oder dokumentiert eure Ablehnung der Nutzungsbestimmungen (per Foto/Video) und tretet mit dem Hardwarehersteller in Kontakt, die meisten Hersteller sind hier sehr Kundenfreundlich und erstatten euch die Lizenzkosten der installierten OEM Version und überweisen das Geld auf euer Konto.

Hier nun mein Aufruf: Nutzt dieses Geld und investiert in den Weiterbestand freier Software und spendet das erhaltene Geld an ein Projekt, sicher fallen euch hier sofort viele Projekte ein, deren Software ihr im regelmässigen Einsatz habt. Jeder Euro zählt und das Geld ist als Spende für ein Projekt wesentlich besser angelegt, als als verstaubte Windows DVD im Regal.

Erkundigt euch bei eurem Hardwarehersteller zuvor welche Schritte diese fordern um eine Rückerstattung durchzuführen! Die vorinstallierte Windows version darf nicht benutzt werden, einige Hersteller wollen den PC gar nicht erst angeschaltet haben und es reicht wenn ihr telefonisch den Nutzungsbestimmungen widersprecht, andere wollen eine explizite Ablehnung im Aktivierungsprozess, alle wollen aber die DVD zurück und eine Kopie des Kaufbelegs. Die Festplatte muss natürlich anschliessen formatiert werden, aber das hättet ihr zur Linuxinstallation ohnehin gemacht, von daher macht es kaum mehr Arbeit noch mit dem Hersteller in Kontakt zu treten, kostenfreie Servicenummern habe fast alle, der Rest hat eine Kontaktadresse für E-Mail Korrespondenz.

Tragt den Aufruf weiter!

Eure Spenden können überall gebraucht werden, daher mache ich auch absichtlich keine Werbung für ein bestimmtes Projekt.

Gewinner der Google Wave Einladungen

Alle Invites sind raus
Alle Invites sind raus

Bis gestern Abend 23:59 Uhr konnte kommentiert werden, um punkt 0:00 Uhr war dann Schluss. Die 8 Wave Invites sind unter den teilnehmenden Kommentatoren verlost worden, das passende Video dazu gibt es HIER.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! Allen anderen vielen Dank fürs Mitmachen.

Wie schon im Ursprungsbeitrag geschrieben, sollte ich neue Invites verschicken dürfen, dann arbeite ich die Liste der Kommentatoren einfach von oben nach unten ab. Falls jemand selbst einen Invite zuviel hat, einfach mit mir in Verbindung setzen, ich vermittel dann den Kontakt zum nächsten in der Liste, der noch ohne Einladung ist. Wer in der Zwischenzeit einen Wave Zugang hat, bitte melden, dann lösche ich diesen aus der Liste.

Die Gewinner im Überblick (E-Mail Adressen werden nicht vollständig angezeigt, die xxx stammen von mit):

  • Helge (helge.wxxxxx@gmail.com)
  • Benso (ykxxxx@googlemail.com)
  • Jeffrey (jeffrey.xxxx@gmail.com)
  • Benjamin (xxxx@benjaminnixxxx.xxx)
  • domlen (xxxxxx@domlen.de)
  • Guido Fischer (guido.fischer@xxxxx.de)
  • Peter (peter.kexxxxx@gmail.com)
  • Christoph (lexxxxxc@gmail.com)

Alle Einladungen/Nominierungen sind kurz vor Veröffentlichung dieses Beitrags an euch rausgegangen. Es wäre nett, wenn ihr hier kurz bescheid gebt sobald sie angekommen sind. Die ersten 8 haben zwischen 8 und 12 Tagen gedauert, damit ihr wisst auf was ihr euch einstellen könnt.

Viel Spass mit Wave und nochmals vielen Dank für die Teilnahme.

Gewinner der Blogparade

Auslosung Gewinner
Auslosung Gewinner

Die am Freitag Nacht beendete Blogparade hat ihre Gewinner, die ich hiermit verkünden möchte. Ich habe die Teilnehmer nummeriert und per random.org zufällig auswählen lassen. Das Video zur Auslosung könnt ihr HIER anschauen.

Herzlichen Glückwunsch an die drei Gewinner (aufgeführt als Domainnamen):

  • checkfelix.com
  • eneinz.de
  • bronski.net

Alle Gewinner bekommen von mir bis spätestens Mittwoch eine E-Mail bezüglich ihres Gewinnes.

Danke an alle Teilnehmer für eure Beiträge zur Blogparade und nicht traurig sein dass ihr diesmal leer ausgegangen seid, mit euren Applikationsvorstellungen habt ihr sicherlich andere Besucher bereichert und das war das primäre Ziel der Blogparade.

Ein Blick ins Getriebe: WordPress Plugins auf nodch.de

Wordpress Plugins auf noch.de
Wordpress Plugins auf noch.de

Nun betreibe ich nodch.de schon etwas mehr als 5 Jahre mit WordPress als Basis, aber das ist ja offensichtlich.Was man nicht direkt sieht, ist das, was im Hintergrund werkelt, die Plugins. Einige davon sieht man natürlich auch aktiv im Frontend, andere hingegen nicht.

Eben diese Plugins möchte ich euch heute vorstellen und kurz erläutern warum diese eingesetzt werden.

Vielleicht ist das eine oder andere Plugin dabei was für anderen WordPress Blogs ebenfalls interessant sein könnte, vielleicht habt ihr auch einen guten Tip für mich, ich bin dafür immer offen.

Wenn die Liste für euch interessant ist und entsprechend Anklang findet, werde ich sie regelmässig updaten und den aktiven Plugins anpassen.

Die Liste ist alphabetisch sortiert, los geht es nach dem Klick auf den Link.

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