Offizielle Twitter App für Android ab sofort verfügbar

Offizieller Twitter Client für Android
Offizieller Twitter Client für Android

Es hat nicht lange gedauert, kurz nachdem bereits für BlackBerry eine offizielle Twitter App verfügbar ist und man sich Tweetie einverleibt hat, um eine eigene iPhone App zu besitzen, startet Twitter nun auch auf Android durch, mit eigener App im Market.

Die Twitter Android App ist ab sofort im Android Market verfügbar, jedoch nur für die Besitzer eines Android Gerätes mit 2.1, alle anderen Versionen müssen vorerst abwarten, ob eine Version für Android < 2.1 geplant ist wurde nicht genannt. Der Client entstand in Zusammenarbeit mit Googles Android Teamm der verwendete Code soll in Zukunft offengelegt werden, so dass Entwickler Schnittstellen zu ihre Apps erstellen können und den Client als zentrales Mitteilungszentrum etablieren.

Ein kurzer Test zeigt einen aufgeräumten Client, der vom Funktionsumfang gut im Strom der androiden Twitterclients mitschwimmen kann und sich aktuell durch eine hohe Geschwindigkeit auszeichnet. Der Client bietet eine Möglichkeit seine Twitterkontakte mit dem Adressbuch abzugleichen, in meinem Test habe ich vorerst darauf verzichtet, ich bin bei solchen Kontaktabgleichgeschichten immer recht vorsichtig, solange ich nicht klar weiss wohin die Daten wandern. Möchte man die Kontakte später synchronisieren, so kann man dies jedoch tun.

Mehrere Accounts werden aktuell nicht unterstützt. Der Client kommt mit einer Listenverwaltung und Zugriff auf die nativen Retweets, wie man sie von der Twitter Webseite kennt, hier erhält man eine Übersicht darüber was man selbst retweetet hat und von wem man retweetet wurde.

Die Übermittlung des eigenen Standorts, beim Versand eines Tweets, ist standardmäßig aktiviert und findet sich nicht, wie man vermuten würde in den Einstellungen, sondern leicht versteckt ganz rechts oben, sobald man einen Tweet, Reply oder eine DM versendet. Dort kann man den Schalter jedoch umlegen und die Einstellung wird gespeichert. Ebenfalls finden sich, leicht versteckt, häufig weitere Optionen, wenn man auf das jeweilige Symbol in der linken oberen Ecke drückt, so gelangt man vor allem in der Profilansicht erst dann zu allen Funktionen. Ein Klick auf den Twitter Vogel des Hauptbildschirms befördert den Anwender zu den Trending Topics.

Twitter Client AndroidWer ein Android 2.1 betriebenes Endgerät besitzt und den Client testen möchte, der findet ihn im Market unter „Twitter“ oder nutzt den QR-Code. Der Client steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Wer hat ihn bereits getestet und lässt uns an seinen Erfahrungen teilhaben, vielleicht ist noch der eine oder andere Tipp dabei?!

Ubuntu 10.04 LTS (Lucid Lynx) veröffentlicht – Downloads im Überblick

Ubuntu 10.04 LTS Release
Ubuntu 10.04 LTS Release

Wie angekündigt, sind ab sofort die Server mit der neuen Version 10.04 von Ubuntu befüllt. Die neue Version ist eine LTS (Long Term Support) Version, bietet also 3, bzw. 5 Jahre Support für die Desktop- und Serverversionen.

Über die Funktionen und Neuerungen der nun veröffentlichten Version wurde schon zu Hauf geschrieben, bzw. sich über das neue Design beschwert, darauf will ich gar nicht weiter eingehen und wünsche viel Spass beim Download und dem anschliessenden Test des neuen Systems.

Erfahrungsgemäß sind die Downloadserver zum Start einer neuen Version leicht überlastet, es bietet sich daher an, sofern möglich, den Download mittels Torrents zu vollziehen und die Server zu entlasten.

Die Links zu den Torrents gibt es hier im Kurzüberblick:

Alle weiteren Downloads gibt es auf der offiziellen Releasepage von Ubuntu 10.04 LTS.

Skyfire 2.0 für Android bringt „Flash“ mit

Skyfire 2.0 für Android Querformat
Skyfire 2.0 für Android Querformat

Der von Windows Mobile und anderen mobilen Systemen bekannte Browser Skyfire, steht ab sofort für Android in Version 2.0 zur Verfügung.

Skyfire 2.0 gibt im ersten Kurztest ein sehr gute Bild ab und bringt einige nützliche Funktionen mit sich. Die schnelle Umschaltung zwischen mobiler und Desktopansicht ist nur eines der Funktionen, die man sich häufig, ausserhalb der Untiefen von Menüeinträgen, wünscht.

Die Version 2.0 von Skyfire läuft auf Android ab 1.5 und ist kostenfrei über den Market zu beziehen, den direkten Download von der Herstellerseite gibt es HIER (direkt mit dem Android Geräte ansurfen).

Skyfire wirbt mit der Unterstützung von „Flash“ auf Android und bietet es an, Filme abzuspielen, die Flash benötigen. Hierzu wird auf einer Seite, in der ein Flashvideo eingebunden ist, ein Hinweis auf das Video in der unteren Browserleiste angezeigt. Klickt der Benutzer auf dieses Video, wird ihm im Gegenzug ein in HTML5 konvertiertes Video gesendet. Die Qualität der über den Skyfire ausgelieferten Filme ist äusserst akzeptabel und bietet die Möglichkeit erstmals Flash-Luft zu schnuppern, mit Android 2.2 ist das ja ohnehin kein Thema mehr, aktuell allerdings ein klares Alleinstellungsmerkmal des Skyfire Browsers.

Auszug der "Share-Funktion"
Auszug der "Share-Funktion"

Abgerundet werden die Funktionen über die üblichen Mitteilfunktionen des Web 2.0 Browsers, eine gut funktionierende Multitouchunterstützung (getestet auf einem Motorola Milestone) sowie ein schnelles Seitenrendering.

Skyfire ist durchaus einen Blick über den Tellerrand des nativen Android Browsers wert.

Zu finden ist er über den Android Market, oder direkt über die oben verlinkte Herstellerseite (für den direkten Download über das mobile Endgerät).

Lasst uns euren ersten Eindruck zum Browser wissen, bzw. welchen Browser ihr selbst einsetzt, andere Leser werden es euch danken.

WePad Produktvorstellung und Zukunftsaussichten

Neofonie WePad
Neofonie WePad

Im kleinen Kreise hat die Neofonie GmbH einige ausgewählte Journalisten und Blogger in die eigenen Büroräume geladen. Ein erster echter Blick auf das WePad, mit ihm zugedachter Oberfläche, inklusive Fragerunde und Einblicke in die Zukunft des Pads.

Nachdem sich die Neofonie GmbH, bei der offiziellen Pressevorstellung, mit einem auf Windows laufenden Vollbildvideo in Endlosschleife beholfen hatte und ganz nach Murphy, dank eines Windowsfehlers, aufgeflogen war, sollte der heutige Termin endlich das auf Linux laufende Gerät zeigen.

Das was man sehen konnte, mutet wirklich nicht schlecht an. Fabien Röhlinger von Androidpit.de hat freundlicherweise mit der Kamera direkt draufgehalten und vehement nachgefragt, so dass einige Details ans Licht gekommen sind.

Das WePad wird auf einem „stark“ angepassten Linux laufen und bietet parallelen Zugriff auf Anwendungen der Linux- und Androidwelt, so sind Openoffice.org verfügbar, sowie Programme aus dem Android Market. Welchen E-Mail Client man als Standard verwenden wird, blieb leider offen.

Erfreulich zu sehen war die wirklich Endnutzer bezogene Oberfläche, welches sich dank innovativer Daumenleiste zum Scrollen, bequem im Querformat bedienen lässt und halbwegs intuitiv anmutet. Der „Homescreen“ kann mit Widgets versehen werden, hier arbeitet man mit Informations- und Datendienstleitern zusammen. Dank dieser Kooperation scheint es schon jetzt eine recht umfangreiche Auswahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Widgets zu geben.

Adobe Air und Adobe Flash sollen unterstützt werden und wurden präsentiert, auch wenn ein Flashvideo, abgespielt über youtube, zur Zeit noch ruckelt, sagte man eine flüssige Wiedergabe zum Produktrelease voraus.

WePad Anschlussmöglichkeiten
WePad Anschlussmöglichkeiten

Erfreulich offen zeigte sich Neofonie, was die erfahreneren Benutzer, oder Poweruser, wie man sie schimpft, betrifft. Ein erlaubtes Jailbreak, bei gleichzeitiger Erhaltung der vollen Hardwaregarantie wurde offiziell bestätigt. Möchte man mehr als die Standardfunktionen des Pads nutzen, so darf man es sich dank darunterliegendem Linux auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Lediglich der Support für die Software geht damit verloren, daran sollten sich diverse Smartphone Hersteller im Androidbereich ein Beispiel nehmen. Das System ist ein offenes System, schon alleine aufgrund der Linux-Abstammung und der damit zusammenhängenden Lizenzierung und sollte als solches behandelt werden. Allgemeiner Garantieverlust bei Systemänderung darf in der mobilen Welt nicht mehr der Standard sein, denn die Geräte sind nunmal nichts anderes als ein PC mehr, hier verliert man schliesslich auch nicht die Hardwaregarantie, weil man Windows installiert und/oder anpasst.

Bezüglich der Hardwareerweiterbarkeit positioniert sich das WePad gegenüber dem iPad klar als Favorit – zwei USB Schnittstellen, ein SDHC-Slot, sowie ein SIM-Slot für die Karte des Datenproviders, werden durch einen HDMI-Anschluss für die Verbindung zu geeigneten Anzeigegeräten abgerundet. Aussagen wie die zukünftige schrittweise Freischaltung von Gerätetreibern, z.B. für DVB-T Sticks, bieten logische Erweiterungen für das Pad.

Ab dem morgigen 27.04.2010 soll die Vorbestellungsphase für das WePad beginnen. Ein Tag den sich alle iPad Verweigerer merken sollten, werden doch die ersten WePads an die Vorbesteller ausgeliefert. Das WePad wird in zwei Versionen ausgeliefert werden, einer WiFi-only Version für 449€ und einer WePad 3G Variante, die zusätzlich mit 3G Modul, GPS und Full HD Chip kommen wird. Die 3G-Variante wird mit 569€ zu Buche schlagen.

UPDATE:

Das WePad ist absofort vorbestellbar, als Vertriebspartner wurde Amazon gewonnen, hier die Links (Affiliate) zur WePad Vorbestellung.

Wir sind gespannt auf die ersten Geräte und werden einen Testbericht veröffentlichen, sobald die Finalversionen zur Verfügung stehen.

Wichtige Links im Überblick:

Facebooks Android App bekommt Update

Android Facebook App mit Postfach Update
Android Facebook App mit Postfach Update

Ab sofort steht die Facebook App für Android Geräte in neuer Version 1.2 im Market zur Verfügung.

Mit dem Update bekommt die Android App endlich Zugriff auf die Nachrichtenfunktion. So können nun eingehende Facebook-Mails, wie auch ausgehende Nachrichten angezeigt werden, sowie Nachrichten an Kontakte verfasst werden. Warum dies jedoch lediglich aus dem Postfach-Menü heraus möglich ist und nicht aus der Kontaktansicht(zumindest konnte ich keine Möglichkeit finden), ist noch schleierhaft.

Auf jeden Fall bedeutet dies eine sinnvolle Erweiterung des App Funktionsumfangs, einige werden sicher die Chat-Funktion weiterhin vermissen und auf alternative Wege verweisen, wie zum Beispiel die Nutzung eines XMPP fähigen IM-Clients.

Tendenziell fühlt sich die App ein wenig flüssiger an und schneller im Aufbau der Seiteninformationen, wäre nett wenn ihr hierzu eure eigenen Empfindungen posten könnten, denn bisher ist dies lediglich ein rein subjektiver Eindruck von mir.

Also ran an die Tasten und eure Meinungen zum Update in die Kommentare verfrachtet!

Screenshots:

Google Wave erleichtert den Einstieg

Google Wave - neue Startbuttons
Google Wave - neue Startbuttons

Google Wave lag eine Weile brach, so erscheint es zumindest. Zuletzt bediente sich Google vor allem an Waves Funktionen um sie in andere Dienste einzubauen, wie Google Docs.

Heute erhielt Wave ein kleines Update, das beim Erstellen einer neuen Wave helfen soll. So stehen dem Benutzer ab sofort 6 hilfreiche Buttons zur Verfügung, die den Einstieg erleichtern sollen.

Die neuen Startbuttons im Überblick:

  • Blank Wave
  • Discussion
  • Task Tracking
  • Meeting
  • Document
  • Brainstorm

Bis auf „Blank Wave“, wodurch eine Wave erstellt wird, wie man sie bereits kennt, sind alle anderen Buttons mit Templates hinterlegt und bieten für die jeweiligen Aufgabenbereiche einen recht guten Start. So sind im „Document“ Template bereits eine erste Grobgliederung, inklusive Formatierungen. In andere Templates sind bereits Widgets eingearbeitet, sofern diese sinnvoll erscheinen. Sollte die Vorlage nicht der eigenen Vorlage entsprechen, kann man diese, wie jede Wave, bearbeiten und Widgets entfernen oder hinzufügen.

Ob diese Maßnahme die Benutzer zu Wave zurückbringen, oder die vorhandenen dazu bewegen mehr Waves zu erstellen, bleibt natürlich offen.

Wie steht ihr zur Entwicklung von Wave und den aktuellen Neuerungen, sind diese ein Grund Wave zu nutzen/wieder zu nutzen, oder hat Wave bereits seit längerer Zeit für euch ausgedient?

Serververbindungen mit Monocaffe verwalten

Monocaffe Verbindungs Manager
Monocaffe Verbindungs Manager

Im Laufe der Zeit sammeln sich zunehmend Serververbindungen an, die man immer wieder nutzt. Monocaffe bietet als zentrales Verwaltungsprogramm ein bisschen Übersicht im Dickicht der Verbindungsvielfalt.

In Monocaffe können Verbindungen zu Servern angelegt und bei Bedarf immer wieder aufgerufen werden. Mit der recht aufgeräumten Oberfläche bietet es somit einen schnellen Zugriff auf die gewünschte Verbindung. Mehrere gleichzeitige Verbindungen werden in eigenen Tabs sortiert, für mehr Übersichtlichkeit und schnelle Wechsel.

Monocaffe unterstützt aktuell folgende Verbindungstypen:

  • SSH
  • VNC
  • RDP
  • FTP
  • Telnet
  • SSH Tunnel

Die eingetragenen Verbindungen können exportiert und an anderer Stelle wieder importiert werden, so ist es recht bequem machbar, dass man zwei Installationen von Monocaffe auf unterschiedlichen PCs auf dem gleichen Stand hält. Darüber hinaus erlaubt es Monocaffe Befehle auf alle geöffneten Verbindungen zu publizieren, um ein und den selben Aufruf in allen SSH Verbindungen (z.B.) auszuführen.

Monocaffe ist unter GPLv3 veröffentlicht, fertige Pakete für Debian/Ubuntu Systeme stehen auf der Downloadseite zur Verfügung. Ein ideales Tool für Alle, die häufig mit Servern und unterschiedlichen Verbindungstypen zu tun haben.

Wichtige Links im Überblick:

Google Buzz Kommentare in WordPress anzeigen

Google Buzz Kommentare in WordPress
Google Buzz Kommentare in WordPress

Artikel, die auf nodch.de geschrieben werden, veröffentlichen wir parallel auf Google Buzz. Häufig entwickeln sich dort Diskussionen zu den Artikeln, die bisher nicht im Blog aufgetaucht sind und lediglich für Buzz Leser zu sehen waren.

Mit dem WordPress Plugin: Buzz Comments, soll sich dies nun ändern. Das Plugin sorgt dafür, dass Kommentare, die zum entsprechenden Artikel bei Google Buzz, abgegeben wurden, ins Blog eingepflegt werden. Soll heissen, alle Kommentare die bei Buzz geschrieben werden, sind ab sofort im WordPress Blog in den jeweiligen Artikel zu sehen. Angezeigt werden Kommentare, die aus Buzz kommen, mit einem kleinen Buzz Logo, als Avatarbild.

Um das Plugin zu installieren lädt man sich die entsprechende Zip-Datei, oder installiert es direkt aus WordPress über Plugins->Installieren, zu finden ist es unter dem Namen „Buzz Comments“.

Nach erfolgreicher Installation und Aktivierung des Plugins, muss man lediglich den vollständigen Link zu seinem Google Profil einfügen und einstellen, wie häufig die Kommentare von Buzz abgezogen werden sollen. Das Plugin funktioniert, nach erstem Test, reibungslos und ordnet die Kommentare den richtigen Beiträgen zu.

Das Problem von Caschy, dass das Plugin eigenständig Beiträgen die Berechtigung entzieht Kommentare zuzulassen, konnte wir bisher nicht feststellen.

via (Caschy)

TeamViewer ab sofort auch für Ubuntu Linux

TeamViewer Verbindung von Ubuntu->Windows
TeamViewer Verbindung von Ubuntu->Windows

TeamViewer vermeldet die sofortige Verfügbarkeit ihrer Linux Beta Versionen und komplettiert das Betriebsystemsportfolio. Nach den bereits verfügbaren Versionen für Windows, MacOS und iPhone OS, rundet die Version für Linux die Unterstützung der am meisten genutzten Systeme ab.

TeamViewer basiert auf der von VNC bekannten Technik und bietet sich für Fernwartung und Unterstützung geradezu an. Ohne Installation und ohne Konfiguration kann einem Benutzer, der an einem entfernten PC arbeitet, schnell geholfen werden. Die Konfigurationsproblematiken, verbunden mit zwischengeschalteten Firewalls und Routern (NAT), umgeht TeamViewer durch einen zentralen Server, zu dem sich beide Seiten vorerst verbinden und ihre Verbindungsparameter austauschen. Sind diese Daten übermittelt, werden beide PCs miteinander verbunden und die direkte Verbindung mittels AES in 256Bit Stärke verschlüsselt. Ein Abhören durch Dritte, die auf der Verbindungsstrecke mitzuhören suchen, wird damit unterbunden. Ebenfalls ist ein Mitlesen der Verbindung am TeamViewer Server, der die Verbindung vermittelt, ab dem Zeitpunkt der erfolgreichen Verschlüsselung nicht mehr möglich.

TeamViewer Linux Verbindungsfenster
TeamViewer Linux Verbindungsfenster

Um eine TeamViewer Verbindung zu einem anderen PC aufzubauen, benötigt man lediglich die Software, welche mit oder ohne Installation genutzt werden kann und für Privatanwender kostenfrei zur Verfügung steht.

Mit der Veröffentlichung von TeamViewer für Linux, stehen Debian-/Ubuntupakete für 32 und 64 Bit zum Download bereit, parallel dazu gibt es eine RPM für Red Hat, Fedora, Suse und Mandriva, sowie eine tar.gz für alle anderen.

Die Linux Version ist nichts anderes als eine angepasste TeamViewer Wine Version, funktioniert jedoch, inklusive aller bekannten Funktionen, wie dem Filetransfer, reibungslos auf unserem Ubuntu 64Bit Testssystem.

Um eine TeamViewer Verbindung zu einem anderen PC (mit unterstütztem Betriebssystem Win, MacOS oder Linux) aufzubauen, starten beide Seiten den TeamViewer Client. Der Partner, der ferngewartet werden soll, teilt dem Support leistenden Benutzer seine Partner ID und sein Passwort mit, danach wird die Verbindung hergestellt und der PC kann ferngesteuert werden. Ebenfalls können Dateien zum und vom PC übertragen werden.

Den Download der „Linux Versionen“ von TeamViewer gibt es auf der Beta-Seite von TeamViewer.

Erste Schritte nach der Ubuntu 10.04 Neuinstallation

webupd8.org First Time Use Script
webupd8.org First Time Use Script

Ubuntu 10.04 ist installiert, das System ist mehr oder minder blank, einige Programme fehlen, nun fängt sie an, die Arbeit der Ersteinrichtung.

Natürlich ist diese Ersteinrichtung und  der Bedarf der Programme von Benutzer zu Benutzer unterschiedlich. Jeder präferiert andere Programme und Einstellungen. Ein Artikel von webupd8.org, in dem ein „First Time Use Script“ vorgestellt wird, scheint daher ein guter Aufhänger zu sein, ein paar Benutzermeinungen zu sammeln.

Welche Programme und Einstellungen bevorzugt ihr? Was sind eure ersten Schritte zur Anpassung von Ubuntu?

Auf Basis des webupd8.org Skriptes, möchten wir eure Meinungen sammeln und ein nodch.de Skript erstellen, mit all den Ideen und Anpassungen, die ihr bevorzugt. Das Skript soll, entgegen dem von webupd8.org zur Verfügung gestellten, lokalisiert in deutscher Sprache erscheinen und einen guten Querschnitt eurer Anpassungen enthalten.

Postet eure Anpassungen und Ideen in die Kommentare.

Wer möchte kann sich zur besseren Übersicht auch schonmal das Skript von webupd8.org anschauen. Einige nette Ideen sind dort schon enthalten, bieten aber natürlich noch Raum für Verbesserungen.

Um das „First Time Use Script“ zu installieren, sind folgende Schritte zu befolgen:
sudo apt-get install zenity #zenity is required now for running the script
wget http://webupd8.googlecode.com/files/ubuntu-10.04-start-script_v0.4
chmod +x ubuntu-10.04-start-script_v0.4
sudo ./ubuntu-10.04-start-script_v0.4