Torrific Website Screenshot

Torrific bietet Torrents als HTTP Download an

Torrific Website ScreenshotEs gibt Fälle, da ist der Einsatz eines Bittorrent Clients nicht praktikabel, weil zum Beispiel die Nutzung von Bittorrent untersagt ist.

In fast allen Firmen ist dies der Fall. Hin und wieder hat man jedoch Bedarf, eine über Bittorrent angebotene Datei zu erhalten. So hatte ich zum Beispiel einen Kundeneinsatz, habe die Ubuntu Server CD in der falschen Tasche gehabt und sass vor Ort, ohne die Installations CD.

In solchen Fällen ist Torrific der Retter in der Not, denn Torrific stellt den kompletten Bittorrent Background, sprich, man wählt eine Torrentdatei aus und Torrifics Server ziehen diese Datei. Sobald die Datei vollständig vorhanden ist, wird sie als HTTP Download zur Verfügung gestellt und man kann sie herunterladen. Viele Daten sind bereits im Cache vorhanden, weil ein anderer Benutzer diese bereits angefordert hat und sie vollständig geladen wurde, in diesem Fall kann man den Download direkt beginnen, andernfalls wartet man, bis Torrifics Server die Datei vollständig geladen haben. Eine Benachrichtigung erfolgt per E-Mail, sobald die Datei zum Download zur Verfügung steht.

Die Registrierung bei Torrific ist kostenlos und erfordert lediglich die Eingabe eine E-Mail Adresse und eines Passwortes, anschliessend kann man den Dienst sofort nutzen.

Um einen Torrent über Torrific zu laden kann an entweder die Torrent URL direkt eingeben, die URL einer Torrentseite einfügen oder nach dem Entsprechenden Download mittels Keyword suchen. Nicht im Cache vorhandene Dateien werden in die Queue aufgenommen und an den Server zum Download übergeben. Zur Verfügung stehende Downloads kann man anschliessend durch Klick auf den Link über HTTP herunterladen.

Eine Interessante Lösung für alle die Daten, die über Bittorrent verteilt werden benötigen, jedoch nicht die Möglichkeit haben einen entsprechenden Client zu betreiben.

Link zur Torrific.com Webseite

Motorola Europe Facebook Meldung

Neuigkeiten zum Android Froyo Update für das Motorola Milestone

Motorola Europa hat sich per Facebook erneut zu Wort gemeldet und Neuigkeiten zum Android 2.2 Froyo Update für das Milestone verlauten lassen.

Motorola Europe Facebook Meldung
Motorola Europe Facebook Meldung

Das Update sei offiziell geplant und für Ende des Jahres terminiert. Eine Unterstützung von Apps2SD und USB-Tethering sei ebenfalls vorgesehen. Dies sind gute Neuigkeiten, wurde ja zwischenzeitlich darüber spekuliert das Froyo Update könnte im Funktionsumfang abgespeckt sein.

Motorolas Milestone Besitzer müssen also weiterhin warten, bekommen das Update allerdings mit Sicherheit. Apps2SD wird dem Milestone sehr gut zu Gesicht stehen, ist der verfügbare Anwendungsspeicher recht gering.

Aufgrund dieser Neuigkeiten sollte die Wartezeit gut zu überbrücken sein, denn die interessanten Froyo Funktionen bekommt das Milestone. Ein weiteres Android Update, nach dem Rollout von Froyo, darf jedoch sehr bezweifelt werden, betrachtet man die bisherige Updatepolitik des Hauses Motorola.

Quelle: Motorola Europe Facebook

Skype für Android: Profil und Einstellungen

Offizielle Skype Version für Android ist verfügbar

Skype hat die lange überfällige Version für Android im Market veröffentlicht. Zwar gab es vor einiger Zeit eine Lite Version für Android, diese funktionierte allerdings mehr schlecht als recht und erlaubte keine Skype-Calls.

Skype für Android: Profil und Einstellungen
Skype für Android: Profil und Einstellungen

Die nun veröffentlichte Android Version erlaubt Skype-to-Skype Telefonate über 3G und WiFi Netze (in den USA lediglich über WiFi) und bietet die Möglichkeit Skype-out zu nutzen.

Mit einer Grösse von gut 15MB ist Skype kein Leichtgewicht, zeigt sich in einem ersten Test dafür gut nutzbar. Skypegespräche über 3G klingen klar, hatten kein Echo und keinen spürbaren Zeitversatz.

Chats und Anrufe können um weitere Teilnehmer erweitert werden, kleinen Konferenzen sind also keine Steine in den Weg gelegt. Die Kontaktübersicht lässt sich filtern (siehe Screenshot), für Übersicht ist gesorgt.

Skype für Android Gruppensortierung
Skype für Android Gruppensortierung

Voraussetzung für die Installtion von Skype ist eine Androidversion ab 2.1 aufwärts und genügend freier Speicher, denn die App lässt sich bisher nicht auf den SD-Karten Speicher verschieben. Einige Geräte scheinen Probleme mit Skype zu haben, wie das HTC Wildfire, bzw. werden wie das Samsung Galaxy S noch gar nicht unterstützt (ausser man hat bereits eine 2.2er Android Version, dann klappt es auch mit dem SGS).

Die Einstellungen, Abmeldung und mehr findet man übrigens durch Klick auf die Menütaste, während man sich im eigenen Profil befindet (siehe erster Screenshot).

Skype für Android kann über den Android Market heruntergeladen werden: Skype Android Market Direktlink (QR-Code in der Sidebar).

Welchen Eindruck hat die Skype Version für Android bei euch hinterlassen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Neue Standardtastatur für Android?

BlindTypeGoogle hat BlindType gekauft. Die in San Francisco ansässige Firma teilt die Übernahme durch Google in einem kurzen Blogeintrag am 1.10.2010 mit.

We are excited to announce that BlindType has been acquired by Google!

We want to thank everyone for their overwhelming support and positive feedback.
We know that typing on your mobile device can be a frustrating experience, which is why
we’ve worked hard to make touch typing easier and faster than ever – the way it should be.

We’re excited to join Google, and look forward to the great opportunities for mobile innovation that lie ahead.

The BlindType team

BlindType hat sich der Entwicklung eines neuen Eingabekonzeptes für Touchscreen Displays verschrieben und in der Vergangenheit mehrere Prototypen für unterschiedliche System entwickelt, so auch für Apples iOS, wie im Demovideo auf dem iPad zu sehen.

BlindType auf iOS dürfte nach dem Kauf durch Google wohl der Vergangenheit angehören, wohingegen sich Androidbenutzer sicherlich freuen dürften, liegt die Vermutung doch sehr nahe, dass BlindTypes System die bisherige Androidtastatur ersetzen dürfte.

BlindTypes Konzept beruht auf Wortvorhersagen, wie bei den meisten Tastaturen der Fall, das System von BlindType arbeitet, zumindest in den Demos, so korrekt, dass man sich auf die erste Version von Googles Akquisition freuen darf. Blindtype verzichtet nahezu ganz auf die eingeblendete On-Screen Tastatur und blendet diese eher als optisches Hilfsmittel ein. Geübte Benutzer können gänzlich ohne sichtbare Tastatur tippen, was der Übersicht und Ausnutzung der vollen Bildschirmauflösung sehr entgegen kommt.

Neugierig genug, dann noch schnell ein BlindType Video angeschaut, damit die Vorfreude ins Unermessliche wächst! Mehr lesen