Amazon.de Cyber Monday

Amazon.de – Cyber Monday 2010

Am morgigen Montag, den 29.11.2010, startet der erste Cyber Monday in Deutschland, ins Leben gerufen von Amazon.de

Amazon.de Cyber MondayDem Erfolg des US-Amerikanischen Vorbilds folgend, sollen am Cyber Monday, dem Montag nach Thanksgiving und dem umsatzstarken Black Friday, Technikprodukte radikal im Preis reduziert werden.

Amazon.de liess hierzu seine Kunden abstimmen und aus 100 vorgeschlagenen Produkten, die 30 beliebtesten wählen, welche am Montag bis zu 80% im Preis reduziert werden sollen. Die aktuelle Top 10 Liste kann auf der Amazon.de Facebook Seite eingesehen werden.

Ab Montag 0 Uhr steht die vollständige Liste der 30 ausgewählten Produkte, auf der Amazon.de Cyber Monday Aktionsseite, online zur Verfügung.

UPDATE: Hier die Liste der 30 Artikel des Cyber Mondays inklusive der Startzeit:

  • Adobe Photoshop Elements 9 (ab 10 Uhr)
  • Hama New Basic digitaler Bilderrahmen, 20,3 cm (ab 10 Uhr)
  • Canon PowerShot A3100 IS Digitalkamera, rot/blau/silber (ab 10 Uhr)
  • Eclipse – Biss zum Abendrot (2 Disc Fan Edition) (ab 10 Uhr)
  • AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390 (ab 10 Uhr)
  • Sanyo PLV-Z800 LCD Heimkino-Projektor (ab 12 Uhr)
  • Leatherman Freestyle Multifunktionswerkzeug (ab 12 Uhr)
  • Microsoft Office Home and Student 2010 (ab 12 Uhr)
  • Alien Anthology Blu-ray (1-4) (ab 12 Uhr)
  • Sony Bravia KDL-32EX500 LCD Fernseher, 81,3 cm (ab 12 Uhr)
  • PlayStation 3 – Konsole Slim 160 GB inkl. Dual Shock 3 Wireless Controller (ab 14 Uhr)
  • Diverse Calvin Klein Herren-Unterhosen (ab 14 Uhr)
  • Robin Hood (Director’s Cut & Original-Kinofassung) (ab 14 Uhr)
  • Nikon Coolpix S3000 Digitalkamera (ab 14 Uhr)
  • TomTom Go 730 Traffic Navigationssystem (ab 14 Uhr)
  • Samsung Syncmaster BX2250 55,88 cm widescreen LED Monitor (ab 16 Uhr)
  • Braun Oral-B Triumph 5000 Elektrische Zahnbürste (ab 16 Uhr)
  • Logitech C910 USB HD Webcam (ab 16 Uhr)
  • Casio Herrenarmbanduhr Edifice EF-521SP-1AVEF (ab 16 Uhr)
  • Motorola Defy Android-Smartphone (ab 16 Uhr)
  • Canon Legria FS 306 DVC-Camcorder, blau/silber/rot (ab 18 Uhr)
  • Rocky 1-6 – The Complete Saga [Blu-ray] (ab 18 Uhr)
  • Iron Man 1+2 (limited Steelbook (ab 18 Uhr)
  • Logitech Harmony 900 Universalfernbedienung (ab 18 Uhr)
  • Dyson DC32 Animalpro Staubsauger (ab 18 Uhr)
  • DeLonghi EN 185 DB Le Cube dark braun/silber Nespressosystem (ab 20 Uhr)
  • Mafia II / PC (ab 20 Uhr)
  • FIFA 11 / PS3 (ab 20 Uhr)
  • Samsung SP-H03 LED-Projektor (ab 20 Uhr)
  • Windows 7 Home Premium 64 Bit OEM (ab 20 Uhr)
  • Darüber hinaus alle MP3s um 50% reduziert (10-14 Uhr)

UPDATE 2: Die erste Blitzangebotsrunde um 10 Uhr zeigte, rund eine Minute lang sind die Produkte verfügbar, bevor alles restlos ausverkauft ist. Man folgt dem schlechten Beispiel der UK-Aktion, bei der sich schnell Frust und Unmut breit machte.

Wer war dabei und hat versucht einen Artikel zu ersteigern, bzw. war gar erfolgreich?

Um 10 Uhr starten die Blitzangebote, jeweils zwei Stunden lang werden 5 Produkte reduziert angeboten, die Preise werden erst zu Beginn des jeweiligen Angebots veröffentlicht. Der Zeitplan mit der Übersicht darüber, welche Produkte zu welcher Startzeit angeboten werden, ist ab 0 Uhr online einsehbar. Die Blitzangebote werden im zwei Stundentakt bis 22 Uhr auf Amazon.de veröffentlicht.

Alle Blitzangebote sind beschränkt verfügbar, „solange der Vorat reicht“, heisst es bei Amazon. Gekauft werden kann jeweils maximal ein Exemplar, pro Käufer.

Was relativ zeitintensiv und stressig werden könnte, mag allerdings auch das eine oder andere Schnäppchen beinhalten, einen Blick ist die Aktion auf jeden Fall wert.

Wer die Amazon.de Cyber Monday Webseite besuchen möchte, der folgt folgendem Link (Affiliate):

Amazon.de: Cyber Monday – der Tag der Tiefstpreise

Theft Aware 2.0 für Android

Theft Aware 2.0 nun mit Root Support

Theft Aware 2.0 für Android
Theft Aware 2.0 für Android

Theft Aware setzt sich mit der Veröffentlichung der App in Version 2.0 noch weiter von der Konkurrenz ab und bringt viele neue Funktionen mit.

Theft Aware ist eine Anwendung um vorlorene oder gestohlene Mobiltelefone aufzuspüren, die Funktionsvielfalt hört hierbei jedoch nicht auf. Welche Neuerungen in Version 2.0 eingeflossen sind und warum sich Theft Aware noch weiter von der Konkurrenz absetzen kann, soll im folgenden Bericht näher beleuchtet werden.

Theft Aware erlaubt es das Telefon mittels Befehlen zu steuern (vollständige Liste der Befehle in der Dokumentation), die man per Kurznachricht ans Gerät sendet, klarer Vorteil: auf der Gegenseite ist keine Internetverbindung erforderlich. Sollte das Gerät gestohlen worden sein, wird im Normalfall schnell die SIM gewechselt, eine bestehende Internetverbindung ist in einem solchen Fall eher Glückssache, hier ist Theft Aware dank der SMS Steuerung klar im Vorteil gegenüber Konkurrenzprodukten. Sobald das gestohlene Gerät sich ins Netz einbucht, kann es ferngesteuert und verwaltet werden.

Um das Gerät zu steuern muss man zuvor eine Benachrichtigungsnummer angelegt haben (die Konfiguration von mehreren Nummern, denen man vertraut ist möglich). Mit dieser Nummer wird ab dann kommuniziert, sprich Meldungen über einen SIM-Karten Wechsel oder versteckte Rückrufe werden an diese definierte Nummer übermittelt. Man kann die Fernsteuerung darüber hinaus auf die klar definierte Nummer beschränken oder für eine freie Verwaltung von jedem beliebigen Gerät aus erlauben.

Aufrufe zur Steuerung des verlorenen Gerätes laufen immer nach dem gleichen Muster ab, man schickt eine SMS ans Gerät (Nummer ist bekannt, weil noch die vorhandene SIM genutzt wird, bzw. man beim Kartenwechsel über die neue Nummer in Kenntnis gesetzt wurde), gibt die Sicherheits PIN und den Steuerungsbefehl ein.

Theft Aware 2.0 Root Support
Theft Aware 2.0 Root Support

Theft Awares Stärke ist die versteckte Nutzung, nach Installation der App ist das Programm vollständig aus der Anwendungsliste verschwunden, potenzielle Diebe haben somit keine Chance die Anwendung zu entdecken. GPS kann automatisch aktiviert werden (ab Android 1.6) und die Anzeige des GPS Symbols in der Nachrichtenleiste wird unterdrückt. Die Ortung des Gerätes geschieht somit vom Dieb unbemerkt. Darüber hinaus kann man sich vom gestohlenen Gerät zurückrufen lassen und hören was auf der anderen Seite von Statten geht, ohne dass dieser Anruf angezeigt wird (Display bleibt schwarz) oder der ausgehende Anruf in der Anruferliste erscheinen würde. Dank des umfassenden Rootsupports – einmalig in der Welt der Anti-Diebstahl Apps – kann die Anwendung als System App im Gerätespeicher verschoben werden. Ein Hardreset des Gerätes umgeht somit den Diebstahlschutz nicht mehr und die Anwendung ist weiterhin vorhanden, aktiv und funktionell.

Auf ungerooteten Geräten kann Theft Aware sich die Funktionen von Android 2.2 zu Nutze machen und eine Deinstallation über den Programm-Manager verhindern. Das Löschen der Daten aus der Ferne ist jederzeit möglich, selbst wenn das Gerät per USB mit einem Computer verbunden ist und die SD-Karte freigegeben wurde, ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Theft Aware, welches den umfassenden Schutz und die vollständige Löschung alle Daten gewährleistet.

Alle Einstellungsparameter, die man in Theft Aware am Gerät bearbeiten kann, sind durch equivalente SMS Befehle konfigurierbar, man hat vollen Zugriff auf alle Einstellungen und Funktionen, egal ob man das Gerät vor sich liegen hat, oder es aus der Ferne steuern muss.

Auch wenn Theft Ware ausschliesslich über SMS-Befehle zu steuern ist, wurde in Version 2.0 die vorbereitende Funktion zur Steuerung über das Internet integriert, welche in Zukunft über Theft Awares Internetseite bereitgestellt werden soll. Man kommt den Wünschen der Anwender nach und bietet diese Steuerungsmethode als Alternative an.

Theft Aware 2.0 Trial im Android Market
Theft Aware 2.0 Trial im Android Market

Theft Aware ist ab heute als Version 2.0 im Android Market verfügbar und steht als 7-Tage Testversion zur Verfügung. Die Testversion ist identisch zur Vollversion und kann auf Herz und Nieren geprüft werden.

Die neue Version hat uns im Test voll und ganz überzeugen und den technischen Vorsprung zum Mitbewerb weiter ausbauen können. Darüber hinaus geht Theft Aware dank verschiedenster Mechanismen äusserst sparsam mit den Systemressourcen um, leider oft ein Manko von Anti-Diebstahl Produkten.

Theft Aware ist für einmalig €9,99 über die Webseite des Herstellers zu erwerben und steht für Android und Symbian Mobiltelefone zum Download bereit. Jährliche Abogebühren für die Nutzung der Software sind nicht fällig!

Was haltet ihr von der neuen Version und deren Funktionen? Konntet ihr die App bereits testen, oder seid schon länger Besitzer, lasst uns eure Erfahrungen in den Kommentaren wissen!

AppBrain V5 Android

AppBrain in Version 5 mit vielen Neuerungen

AppBrain V5 AndroidAppBrain steht ab sofort in Version 5 über den Android Market zum Download bereit. Neben vielen Änderungen ergeben sich Google bedingt aber auch unangenehme Einschränkungen.

Im AppBrain Blog wurde das Erscheinen der neuen Version von AppBrain angekündigt. AppBrain erlaubt es die installierten Apps mit dem eigenen Onlineaccount (einfach mit dem bestehendem Google Account anmelden) zu synchronisieren, hieraus ergeben sich viele Vorteile, so kann man eine identische Appliste auf einem zweiten Gerät installieren, mehrere Geräte verwalten und die lieb gewonnenen Anwendungen auf ein neues Gerät übernehmen.

Ein grosser Pluspunkt von Appbrain, die grossartige Verwaltung des Android Market über ein Webinterface am PC, wird sich mit Veröffentlichung des Google eigenen Web Markets wohl relativieren. Erste Änderungen und Vorbereitungen dürfte das Android Market Update auf 2.12 bereitstellen, welches aktuell automatisch an Android Geräte mit 2.2 Froyo verteilt wird. Dieses Market Update bringt jedoch Einschränkungen für AppBrain mit sich, so funktioniert der ab Version 5 integrierte Fast Web Installer nicht mehr. Mit dem Fast Web Installer ist es möglich kostenlose Apps direkt über das Webinterface zu installieren, der Download- und Installationsbefehl wird direkt zum Gerät gepusht und ausgeführt.

Android Geräte mit Versionen < 2.2 sind davon nicht betroffen und können den nun integrierten Fast Web Installer weiterhin nutzen, Froyo User bleiben erstmals aussen vor.

AppBrain Sync WidgetNeu ist das 1×1 Widget von AppBrain, welches eine direkte Synchronisation und Zugriff auf die Appsuche bietet. Alle Apps erhalten nun eine Detailansicht, einer Übersicht über alle App relevanten Daten, ähnlich dem Android Market, mit AppBrain Bewerung und Reviews. Hinzu kommt die neue Sharefunktion, mit der man eine Anwendung schnell mit seinen Freunden teilen kann, ein Klick genügt und die Empfehlung landet auf Facebook, Twitter, bzw. lässt sich auf vielen weiteren Wegen versenden.

AppBrain ist auch in Version 5 eine definitive Pflichtinstallation für Androidnutzer. Den AppBrain QR-Code findet ihr in der Sidebar, bzw. könnt den AppBrain Download Link nutzen.

NFC Near Field Communication

Google sieht NFC in Androids Zukunft

NFC Near Field CommunicationGoogles CEO Eric Schmidt war am Montag beim Web 2.0 Summit in San Francisco zu Gast und nutze seinen Auftritt um einige Einblicke in die mobile Zukunft, nach Googles Vorstellungen, zu gewähren.

Neben der Aussage das Android 2.3 Gingerbread in den kommenden Wochen veröffentlicht werde, präsentierte Schmidt „ein Device“, nicht Googles neues Gerät, denn man sei ja kein Hardwarehersteller. Das es sich bei diesem Device um das viel diskutierte Nexus S handelt, bezweifelt mittlerweile wohl kaum noch jemand, auch wenn Samsung als Hersteller vor nicht allzu langer Zeit dieses Gerät noch dementierte.

Als Hauptpunkt von Schmidts Auftritt (Link zum YouTube Video) möchte ich mir an dieser Stelle jedoch NFC als Thema herausgreifen, welches im vorgestellten Gerät mit an Bord ist. NFC (Near Fiel Communication/ Nahfeld Kommunikation) kombiniert Smartcard- und kontaktlose Technik als Erweiterung des ISO/IEC 14443, hierbei wird das Interface der Smartcard mit einem Reader kombiniert. Diese Verbindung ermöglicht beide Betriebsarten: von aktiv-passiv und aktiv-aktiv. Aufgrund der Kompatibilität zu ISO 18000-3 ist es möglich RFID Tags auszulesen, zusätzlich zum NFC Betriebsmodus.

NFC im aktiv-passiv Modus, also zur Nutzung an entsprechenden Terminals, erlaubt eine Kommunikation im Abstand von < 20 Zentimetern, ein beinaher Kontakt muss also bestehen. Der Verbindungsaufbau erfolgt in unter 0,1 Sekunden und erfolgt, ausser im RFID Modus, verschlüsselt.

Schmidts Vision, Kreditkarten in Zukunft überflüssig zu machen und die Daten ins Smartphone zu integrieren, um damit Zahlungen im Laden zu vollziehen, ist gar nicht so weit hergeholt, könnte ein entsprechendes Endgerät sogar mehrere Kartendaten verwalten und somit das Plastikaufkommen in der eigenen Geldbörse massiv verringern. Lediglich an einer flächendeckenden Versorgung mit Terminals in Banken und Geschäften scheitert dieses Vorhaben im ersten Schritt. Sollten allerdings Google und Apple, im kommenden iPhone 5 (Link), die NFC Technik populär machen, sollten sich in Zukunft mehr und mehr Unterstützer finden.

Da die NFC Technik beim vorgestellten Beispiel des Kreditkartenersatzes noch lange nicht ihre Leistungsgrenzen erreicht hat, sollte man ihr gute Chancen auf einen Erfolg einräumen, Anwendungsgebiete gibt es einige:

  • Zur Nutzung von kontaktlosen Zugangs- und Schließsystemen
  • Als Ersatz quasi jeder kontaktlosen Karte
  • Als Initiator für Bluetooth Verbindungen (Geräte aneinander halten, BT wird darauf durch NFC aktiviert, die Verbindungsparameter ausgehandelt und die Verbindung hergestellt), das lästige Suchen und Einrichten von BT-Verbindungen ist damit Geschichte
  • Als elektronischer Identitätsnachweis
  • Für mobilen Zahlungsverkehr im Allgemeinen (inkl. potenzieller Abrechnung über den Mobilfunkprovider), so können zum Beispiel Tickets für den Nahverkehr (Bus, Bahn, etc.) mittels Smartphone mit NFC bezahlt werden.
  • Als elektronisches Ticket für Veranstaltungen (Kino, Konzert, usw.), könnte das online erworbene Ticket aufs Handy geladen werden und beim Betreten des Veranstaltungsortes muss nur das Handy am entsprechenden Terminal „angedockt“ werden, in Kombination mit einem entsprechenden Schließsystem ermöglicht dies quasi einen vollautomatisierten Check-In
  • und Vieles mehr

Darüber hinaus dürfte die Technik auch für die Werbung interessant sein. Dank der Unterstützung für RFID Tags könnten so ganze Supermarktgänge, mit entsprechenden Tags versehen, dem Kunden bei Annährung das beworbene Produkt präsentieren.

NFC in mobilen Telefonen gibt es schon eine ganze Weile und Schmidts Gedankengang ist naheliegend, denn das Smartphone hat man heutzutage überall dabei, es wird sogar seltener vergessen als das Portemonnaie. Darüber hinaus existieren für die aktuellen Smartphones umfangreiche Möglichkeiten das Gerät bei Verlust schnell zu sperren, zu Orten oder die Daten unnutzbar zu machen, das ganze von jedem beliebigem Onlineplatz aus, schneller als man in der Lage wäre, auch nur für eine der verlorenen EC- oder Kreditkarten, die entsprechenden Nummer von der Sperrhotline zu finden.

Das angenehmste an der NFC-Technik: Die Kommunikation erfolgt verschlüsselt und man muss nahe genug an der entsprechenden Gegenstelle sein. Darüber hinaus kann man NFC im Smartphone einfach deaktivieren und nur bei Bedarf anschalten.

Was haltet ihr von NFC und Schmidts Zukunftvisionen der kommenden Generation von Androidgeräten?

TAT LiveWallpapers für alle

TAT – The Astonishing Tribe, einige werden die Designcrew aus Schweden noch von ihren verschiedenen MobileUIs oder den Samsung Galaxy S LiveWallpapers kennen. Auch wenn man im Grunde nichts von ihnen sieht, arbeiten die Entwickler kräftig im Hintergrund weiter und produzieren neue Designstudien oder wie in diesem Fall, neue LiveWallpapers. Eigentlich werden solche Hintergrundbilder nicht an den Endnutzer gegeben, sondern gehen meist den Weg über Hardwarehersteller (siehe Samsung) oder Provider, doch TAT wollte uns allen beweisen was ihre TAT Cascades™ UI Framework alles kann.  So sind nun im Android Market drei neue LiveWallpapersvon TAT zu finden:

Artemia IconDas Erste lautet Artemia. Ein Unterwasser Wallpaper mit sehr netten Features. Tippt man auf eine freie Fläche, erscheinen kleine Luftblasen an der berührten Stelle. Natürlich kann man auch die kleinen Meeresbewohner berühren, diese schwimmen dann etwas schneller. Des Weiteren passt sich das gesamte Layout und Farbigkeit des Livepapers an die Tageszeit an, inwiefern und was genau konnte ich nicht testen, da ich das Bild noch keine vierundzwanzig Stunden drauf hatte. Was ich jedoch testen konnte und was auch sehr chic aussah, war die Animationen beim Aufladen des Telefons.

Artemia QR Code
Artemia QR Code(klickbar für Marketlink)

Blue Range IconEin Wallpaper für Tierliebhaber. Viele kleine Tiere tummeln sich bei Blue Range auf dem Bildschirm, welche auf Berührung mit euch interagieren. Die Flora reagiert auf Bewegung des Telefons und die Bäume neigen sich in die dementsprechende Richtung. Auch hier fällt das Tierreich in einen dunklen Glanz bei Nacht und Sonnenstrahlen erhellen den Himmel beim Aufladen des Akkus.

Blue Range QR
Blue Range QR (klickbar für Marketlink)

Retro Pixels IconRETRO POWER! Dieses interaktive Wallpaper, mit dem Namen Retro Pixels, kann euch einige Widgets ersparen, denn die Blumen fangen an zu blühen, wenn ihr eine SMS erhaltet oder ihr einen Anruf erhaltet. Beim Schütteln eures Telefons fallen Blätter herunter. Wie bei den anderen zwei Hintergrundbildern hat auch Retro Pixels eine Es-Wird-Nacht-Animation. TAT gibt auch an vier kleine Geheimnisse in das Wallaper gepackt zuhaben, welche es sind, verraten wir natürlich nicht 😉

Retro Pixels QR
Retro Pixels QR (klickbar für Marketlink)

Bitte beachtet, dass man ein relativ modernes Telefon für die Hintergrundbilder benötigt, TAT selbst gibt folgende Telefone an: Samsung Galaxy S, HTC Desire, HTC Nexus One und Motorola Milestone/Droid. Auf jeden Fall einen Blick wert. Wie gefallen euch solche interaktiven LiveWallpapers? Mal abgesehen von dem Akku verbrauch.

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Google Wave Exportfunktion

Google Wave Export – der Anfang vom Ende

Google Wave wird eingestellt, das gab Google bereits Ende August diesen Jahres bekannt, parallel jedoch die Zusage dass man als Benutzer die Daten von Wave würde exportieren können.

Gemäß dieser Ankündigung stellt Google ab sofort die Möglichkeit bereit, seine Waves zu exportieren, entweder als HTML oder als ZIP-Datei, wahlweise mit und ohne Anhänge.

Google Wave Exportfunktion
Google Wave Exportfunktion

Die neue Exportfunktion steht in jeder Wave zur Verfügung, das bedeutet allerdings, dass man zum aktuellen Zeitpunkt nur einzelne Waves exportieren kann, eine nach der anderen. In Zukunft sollen Möglichkeiten eingeführt werden mehrere Waves zu exportieren, bzw. diese zu Google Docs zu übertragen. Diese Wege sollen noch vor dem Ende von Google Wave zur Verfügung stehen. Die Einstellung des Dienstes ist zum Jahreswechsel geplant.

Quelle: Google Wave Blog

Nodch.de Gewinnspiel zum 6.Geburtstag!

Die Gewinner des 6 Jahre nodch.de Gewinnspiels

Das Gewinnspiel ist vorbei und random.org hat bei der Auslosung ganz schön glühen müssen, aufgrund der zahlreichen Teilnehmer.

Nodch.de Gewinnspiel zum 6.Geburtstag!

Teilnahmeberechtigt waren alle Twitter Follower von @nodch, alle Fans der Facebookseite, die Abonnenten des nodch.de YouTube Kanals, jeder der einen Kommentar im Gewinnspielartikel hinterlassen hat, jeder Retweet, jeder Share bei Facebook, jeder Blogbeitrag der zum Artikel gelinkt hat und die Kreativbeiträge.

Die Aufstellung, nach Bereinigung von Doppelkommentaren, doppelten IP-Adressen und sonstigen Spielereien, lautet wie folgt:

  • Twitter Follower: 913 Losnummern
  • Facebook Fans: 525 Losnummern
  • YouTube Abonnenten: 105 Losnummern
  • Kommentare im Gewinnspielartikel: 182 Losnummern
  • Twitter RT: 197 Losnummern
  • Facebook Shares: 78 Losnummern
  • Blogbeiträge: 15 Losnummern
  • Kreativbeiträge: 3 Losnummern

Wir kommen im Gesamt also auf sagenhafte 2018 Losnummern, die zur Teilnahme berechtigt waren.

Hier nun also die Gewinner, jeweils mit Gewinn und Art der Teilnahme. Die Gewinner der Lizenzen melden sich bitte per E-Mail, damit ihnen die Lizenz zugesendet werden kann. Gewinner von Hardwarepreisen melden sich ebenfalls per E-Mail und übermitteln die Anschrift zum Versand des Gewinnes.

Gewinnerliste:

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die rege Teilnahme. Nicht traurig sein wenn es dieses Mal nicht geklappt hat, das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt!

Opera Mobile 10.1 beta für Android: Speicherhunger

Opera Mobile 10.1 beta für Android verfügbar

Opera Mobile 10.1 beta für Android: Speicherhunger
Opera Mobile 10.1 beta für Android: Speicherhunger

Opera veröffentlicht, wie angekündigt, pünktlich die Beta des hauseigenen Browsers für Android Engeräte und stellt diesen zum Download über den Android Market zur Verfügung.

Ab dem heutigen 9. November ist die nativ entwickelte Androidversion des Opera 10.1 als Beta verfügbar und kann über den Android Market heruntergeladen werden: Downloadlink Opera 10.1 beta für Android (QR-Code in der Sidebar).

Opera Mini gab es schon einige Zeit im Android Market, die Mobile Version ist allerdings optimiert und mit mehr Funktionen versehen worden, so werden Pinch-to-Zoom und Geolocations unterstützt. Opera Mobile soll im Allgemeinen wesentlich flüssiger laufen als die Mini Variante, auf einen genauen Vergleich zu Opera Mini muss, aufgrund ausgebliebener Nutzung meiner Seite, verzichtet werden. Mobile Tabs, Passwortmanager und den Opera Turbo (serverbasierte Webseitenkomprimierung durch den Opera Proxy), sind nur einige der Funktionen des Opera Mobile. Eine Unterstützung für Flash fehlt auf der anderen Seite jedoch und soll erst in einer kommenden Version nachgereicht werden.

Mit rund 20MB installierter Anwendungsgrösse und einem umfangreichem Datenhunger allgemein, ist der Opera Mobile alles andere als sparsam und peilt stark in Richtung der Firefox 4 Beta, wenn es um die Krone der Platzverbraucher geht, immerhin lässt sich die Anwendung auf die SD-Karte verschieben, einen so umfangreichen Platzgewinn, wie man es sich erhoffen mag, gibt es leider auch dann nicht.

Was haltet ihr von der Opera Mobile Beta, habt ihr ihn bereits getestet? Teilt uns eure Meinung in den Kommentaren mit.

Kodak Zi10 PlayTouch

Testbericht: Kodak Zi10 PlayTouch

Kodak Zi10 PlayTouch
Kodak Zi10 PlayTouch

In den vergangenen Wochen musste sich die Kodak Zi10 PlayTouch im Test beweisen, bevor sie einem glücklichen Gewinner des 6 Jahre nodch.de Gewinnspiels zugelost wird.

Die Kodak Zi10 PlayTouch wurde freundlicher Weise von Kodak Deutschland zum Test und als Gewinn für nodch.de zur Verfügung gestellt.

Als Nachfolger der Zi8, die wir bereits vor einiger Zeit im Test hatten, hat sich bei der Zi10 PlayTouch einiges geändert.

Die Auffälligste Neuerung ist sicherlich der Touchscreen. Die Bildschirmdiagonale ist von 2,5 Zoll (Zi8), auf 3 Zoll (PlayTouch) angewachsen und nun im Portraitmodus angebracht, zumindest dann, wenn man die Kamera zum Filmen hält. In allen anderen Funktionen macht sich die neue Orientierung des Displays positiv bemerkbar, denn die PlayTouch dreht, dank Lagesensor, das Bild entsprechend der Haltung, daraus ergibt sich ein sichtbarer Grössenvorteil und eine bessere Bewertung des aufgenommenen Materials im Querformat.

Von den Abmessungen ist die Zi10 PlayTouch kleiner als die Zi8, hauptsächlich bemerkbar macht sich dies in der Dicke des Gerätes, hatte die Zi8 rund 2,5 cm, an der breitesten Stelle rund um das Objektiv (nach unten hin verjüngte sich die Rückseite), ist die Zi10 PlayTouch nun mit durchgehend 1,52 cm beinahe Smartphone Kaliber. In Höhe und Breite haben sich die Abmessungen allerdings nur im Millimeterbereich verändert, trotzallem wirkt die PlayTouch optisch schlanker.

Der CMOS Sensor der PlayTouch liefert eine Auflösung von 5 Megapixeln, das Objektiv eine Kleinbild äquivalente Brennweite von 44mm bei 1080p, 33mm bei 720p und WVGA sowie Standbildaufnahmen, der Einsatz der digitalen Bildstabilisierung beeinflusst die Brennweite, durch den zusätzlichen Spielraum, der für die Stabilisierung benötigt wird. Einen optischen Zoom gibt es, wie schon bei der Zi8, nicht, Aufnahmen können mittels Digitalzoom vergrössert werden. Die Nutzung des maximalen, vierfachen Digitalzooms, ist in der Praxis jedoch wenig tauglich, denn Artefakt und Klötzchenbildung bestimmen das Gesamtbild massiv. Die Naheinstellungsgrenze des Objektives liegt bei 100cm im Landschaftsmodus und 15cm im Makromodus, der wie beim Vorgänger, mittels Schieberegler an der Oberseite, aktiviert werden kann.

Das genutzte Format zur Codierung der Bild- und Tondaten wurde von MOV (H.264, AAC LC) auf MP4 (MPEG-4, AAC LC) geändert, gerade für die Linuxnutzer interessant, kann es doch mit einigen Videoschnittprogrammen Probleme mit den H.264 Daten geben.

Die Aufnahmemodi sind in der PlayTouch identisch zur Zi8 geblieben und stellen sich wie folgt dar:

  • 1080p: 1920 x 1080, 30 Bilder pro Sekunde
  • 720p/60 Bilder pro Sekunde: 1280 x 720, 60 Bilder pro Sekunde
  • 720p: 1280 x 720, 30 Bilder pro Sekunde
  • WVGA: 848 x 480, 30 Bilder pro Sekunde
  • Stehbild: 5,3 MP, Bildschirmformat 16:9, interpoliert

Der Anschluss für ein externes Mikrofon wurde an die Geräteoberseite verlegt und mit dem Kopfhöreranschluss kombiniert. Der kapazitive  Touchscreen ist hell, gut ablesbar und reagiert flott auf „Eingaben“. Ein Anschluss für HDMI-Kabel, zur direkten Verbindung mit geeigneten Anzeigegeräten, fehlt ebenso wenig wie der integierte USB 2.0 und ein A/V Ausgang. Der interne Speicher ist mit 128MB knapp bemessen, lässt sich jedoch über den SDHC Slot mit bis zu 32GB grossen Karten erweitern.

Soviel zu den technischen Daten, hin zu der subjektiven Emfindung im Testeinsatz:

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Samsung Galaxy S

Kies my… Samsung Galaxy S Android 2.2 Froyo Update offiziell verfügbar

Samsung Galaxy SDas offizielle Rollout des Android 2.2 Froyo Update für das bisherige Top-Modell aus dem Hause Samsung, dem Samsung Galaxy S, hat europaweit begonnen.

Samsung bestätigte den Beginn des Rollouts über den UK Twitteraccount @samsungukmobile bereits gestern. Mittlerweile ist das Update auch in Deutschland verfügbar, wenn auch nicht für alle Nutzer. Geduld ist weiterhin für die Besitzer von gebrandeten Geräten angesagt (O2 und Vodafone), allerdings befindet sich das Rollout gerade erst in der Anfangsphase.

Leider stellt Samsung das Update nicht mittels Over-the-Air Update zur Verfügung und zwingt die Anwender zur Nutzung der Kies Software, welche in der Vergangenheit nicht selten zu Problemen führte. Einen anderen offiziellen Weg gibt es derzeit nicht, wenngleich man, unter drohendem Garantieverlust, sein Gerät selbst flashen kann – Odin und einschlägige Firmwareseiten im Netz machen es möglich.

Die nun offiziell vorgestellte Version bringt alle Froyo Neuerungen, wie Wireless Tethering, Apps2SD, Sprachsuche, Unterstützung für Flash und Weitere. Man nutzt jedoch weiterhin das RFS Filesystem, welches schon in der bisherigen Android 2.1 Version negativ aufgefallen ist und bei vielen Benutztern zu Lags führte. Entsprechende Lagfix-Workarounds stehen für den Root-willigen Anwender jedoch bereit, auch hier gilt: Garantieverlust.