Sony Ericsson Xperia PLAY

Sony Ericsson Xperia PLAY – Der verspielte Androide

Das Sony Ericsson Xperia PLAY ist zum Test bei nodch.de eingetroffen und darf sich einem subjektiven Test stellen. In den nächsten Wochen wird sich im Alltag zeigen ob das Gerät hält was es verspricht, für Business-Einsätze ebenso geeignet zu sein, wie für intensives Gaming.

 

Sony Ericsson Xperia PLAY
Sony Ericsson Xperia PLAY

Das Xperia PLAY wurde gestern an einen Schwung von Bloggern, überall in Deutschland, persönlich durch Mitarbeiter der SE PR-Agentur Häberlein & Maurer übergeben. Nodch.de war eines der glücklichen Blogs, die bei dieser Aktion bedacht wurden. Caschy und M4gic sind ebenfalls an Bord und haben bereits einen ersten Artikel dazu online gestellt.

Das mir überreichte Xperia PLAY kommt in weißer Farbe daher, angesichts der Klavierlackoptik eine angenehme Wahl, denn die Fingerabdrücke sind auf dem hellen Gehäuse nicht so penetrant sichtbar, aber durchaus vorhanden. Weniger klobig als erwartet aber dennoch wuchtig kommt das PLAY daher, im Direktvergleich zum vorhandenen Motorola Milestone der ersten Generation, legt es an allen Seiten und in der Dicke noch ein paar Millimeter drauf und fühlt sich ebenfalls ein bisschen schwerer an, auch wenn es lediglich 10g mehr auf die Waage bringt (175g PLAY und 165g Milestone). Unter einem, auf das PLAY gelegten, Samsung Galaxy S ist es allerdings nicht mehr zu sehen, auch wenn es danebenliegend beinahe doppelt so dick wirkt. Die fülligen Abmessungen spielen allerdings dem subjektiven Gefühl von hoher Verarbeitungsqualität in die Karten, nichts knarrt, obwohl der Akkudeckel nur ein Deckelchen ist und aus dünnem Plastik gefertig ist.

Sony Ericsson Xperia PLAY geöffnete Rückseite
Sony Ericsson Xperia PLAY geöffnete Rückseite

Auf die technischen Daten will ich im Detail gar nicht eingehen, diese können auf der Sony Ericsson Webseite zum PLAY eingesehen werden. Das PLAY ist mit physikalischen Steuerungstasten ausgestattet, die in der Reihenfolge „Zurück“, „Home“, „Menü“ und „Suche“ angeordnet sind. Ich persönlich mag physikalische Tasten, denn ich neige dazu Touch-Tasten mehr als gewünscht aus Versehen zu betätigen und aus Anwendungen zu fliegen. Auf der Front befindet sich neben den Tasten natürlich der 4 Zoll messende TFT Touchscreen, der mit 854×480 Pixeln auflöst, eine Frontkamera rundet das Ganze ab. Das grosse Hauptmerkmal des PLAYs ist natürlich das ausschiebbare Gamepad, welches zur PlayStation Zertifizierung gehört. Anstelle der klassischen Analogsticks hat man formfaktorbedingt auf „Touchsticks“ gesetzt. Die übrigen Tasten sind zwar flach, aber mit einem sehr angenehmen Druckpunkt versehen, lediglich die L- und R-Schultertasten hätten ein wenig mehr Arbeit verdient gehabt.

Bisher kann ich zum Gerät und der Spieletauglichkeit noch nicht allzu viel sagen, in die mitgelieferten Spiele habe ich bisher nur kurz reingeschaut, jedoch noch nicht die Zeit gefunden sie ausgiebig zu testen. Das System selbst bringt Android 2.3.2 Gingerbread mit sich und läuft absolut flüssig, kein Ruckeln, keine Verzögerung, sehr angenehm. Ich werde in den kommenden Tagen das PLAY im Alltag testen und alle Apps installieren, die ich normalerweise im Einsatz habe, dann gibt es aussagekräftige Feststellungen zur Systemleistung und zur Akkulaufzeit.

Weitere Fotos zum Xperia PLAY, welches bei Amazon in schwarz oder weiß zu je €481,90 (Affiliate Link) bestellbar ist, gibt es im Picasa Webalbum: Sony Ericsson Xperia PLAY

Kodak ESP9250

Kodak ESP 9250 Gewinnspiel – Kodak lässt die Pigmente tanzen

4 Farben, 4 Blogs, 4 Drucker, ein Ziel – was ist denn da los? Tanzende Männchen, Pigment-Farbpatronen – seit ein paar Tagen läuft Kodaks neuer Werbespot im Fernsehen, auf Facebook, auf YouTube und und und – doch was soll das?

Kodak lässt die Pigmente tanzen
Kodak lässt die Pigmente tanzen

Die neuen nano-pigmentierten Tinten von Kodak sind Anlass für eine umfangreiche Werbeaktion, zu der vier Blogs, aus unterschiedlichen Themenbereichen, eingeladen wurden, für je eine der Tintenfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz (Key) zu stehen und einen Drucker zu verlosen. Nodch.de ist dabei und steht für die Farbe Gelb, was das für euch bedeutet, erkläre ich gleich.

Für das Gewinnspiel wurde nodch.de der Kodak ESP 9250 All-in-One Drucker zur Verfügung gestellt, der neben brillianten Farbausdrucken natürlich flink und sauber monochrom drucken, darüber hinaus Scannen und Faxen, sowie per WLan und Ethernetkabel als Netzwerkdrucker zur Verfügung stehen kann. Für das iPhone und iPad gibt es Apps um direkt vom Mobilgerät Dateien an den Drucker zu schicken, ausserdem kann man den Drucker direkt mit SD/XD/MS oder Compact Flash Karte füttern, ohne dabei einen PC zu bemühen, die Einstellungen sind über das eingebaute Display bequem am Drucker vornehmbar.

Kodak ESP9250
Kodak ESP9250

Alle Informationen und Funktionen zum zur Verlosung stehenden Kodak ESP 9250 gibt es direkt auf der Webseite von Kodak: Kodak ESP 9250 All-in-One Tintenstrahldrucker

Neben nodch.de nehmen buenasideas.de (Audio, Foto & Video Blog), scrap-impulse (Scrapbooking Online Magazin) und der Wohnprinz (YouTube Lifestyle Blogger) teil.

Wie kommt ihr also nun an den ESP 9250, werdet ihr euch fragen – das soll euch beantwortet sein. Das Gewinnspiel erfordert ein bisschen Kreativität, was beim potenziellen Gewinn aber auch nicht zuviel verlangt sein dürfte. Da nodch.de für die Farbe Gelb steht, sollten eure Teilnahmeideen die Farbe kreativ einsetzen. Lasst uns wissen, warum ihr einen neuen Drucker benötigt. Teilnehmen könnt ihr mit Bildideen und Videobeiträgen, die ihr hier als Kommentar oder auf der nodch.de Facebook Page verlinkt bzw. einfügt.

Also ran mit kreativen Ideen, färbt eure Desktops gelb, bedient das Smartphone mit gelben Handschuhen und lasst uns wissen, warum ihr einen neuen Drucker braucht!

Die kreativsten Ideen werden wir vorsortieren und die Top-5 oder gar Top-10 zur Abstimmung online gestellt, somit habt ihr es in der Hand, wer letztendlich der verdiente Sieger und zugleich Gewinner eines Kodak ESP9250 sein wird.

UPDATE 16.04.2011:

Vielen Dank für eure Einsendungen. Es sind einige tolle Ideen dabei. Wir werden nun die Top-5 zusammenstellen und ab Montag in einem gesonderten Artikel zur Abstimmung online stellen. Die Abstimmung wird bis Donnerstag den 21.04.2011 23:59:59 laufen und den Gewinner des Druckers ermitteln.

UPDATE 18.04.2011:

Die Abstimmung ist ab sofort online. Stimmt für euren Favoriten bis Donnerstag den 21.04.2011 23:59:59 Uhr ab und wählt somit den glücklichen Gewinner eines Kodak ESP 9250. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.nodch.de/abstimmung-zum-kodak-esp-9250-gewinnspiel/2343

Disclaimer: Kodak zahlt nicht für die Aktion. Kodak war in der Vergangenheit schon mehrfach zuverlässiger Sponsor von nodch.de Gewinnspielen. Autoren von nodch.de sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 15.04.2011, eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Versand des Druckers erfolgt durch Kodak, bzw. der PR-Agentur.
Motorola Xoom Android Honeycomb Tablet

Motorola Xoom – CeBIT 2011 Eindruck

Motorola Xoom Android Honeycomb Tablet
Motorola Xoom Android Honeycomb Tablet

Auf der CeBIT 2011 hatte die Telekom das Motorola Xoom (Affiliate Link) exklusiv ausgestellt. Anlass genug es persönlich anzutesten.

Es herrschte ein reges Interesse an den 3 Geräten, und es war gar nicht so einfach eines in die Hand zu bekommen, aber letztendlich habe ich es geschafft 🙂
Als ich das Gerät in die Hand genommen habe, war ich anfangs etwas erschrocken. Das Xoom ist für die Größe relativ schwer. Das Gewicht aber aussen vor gelassen, war mein Gesamteindruck: WOW!
Die Leistung des Motorola Xoom ist beachtlich, keine Ruckler in der schicken neuen Benutzeroberfläche, sehr schnelles Laden von Bildern und problemlose Wiedergabe von HD-Videos.

Auf dem Xoom läuft das brandneue Android 3.0 (Honeycomb), welches speziell auf Tablets mit großen Displays ausgelegt ist. Viel Software konnte ich allerdings nicht testen, da der Android Market auf keinem der Testgeräte installiert war und somit auch kaum Apps vorhanden waren, angeblich war dafür nichtmehr genügend Zeit. (…)

Die neue Benutzeroberfläche reagiert auf die sanftesten Berührungen womit die Bedienung des Gerätes sehr einfach ist. Die Standard-Android Steuerelemente sind ein fester Bestandteil der Software, und werden z.B. bei der Wiedergabe von Filmen ausgeblendet. Es sind dann nur noch kleine Punkte zu erkennen, welche die Tasten andeuten. Gerne hätte ich auch das MultiTouch voll ausgetestet, aber ohne die passende Software ging es leider nicht, jedoch hat das Xoom mindestens 3 unabhängige Erkennungspunkte. Das 10.1 Zoll Display fasst eine Auflösung von 1280×800 Pixel und ist kapazitiv. Im Gerät ist ein 1 GHz DualCore Prozessor verbaut und es kann bis zu 32 GB Speicherplatz besitzen, der scheinbar nicht erweiterbar ist. Ein HDMI Ausgang sorgt für HD Genuss, auch an TV Geräten. Es sind alle aktuellen Arten von Sensoren enthalten, wie z.B. der Lichtsensor oder das Gyroskope.

Was ich persönlich aber am Gerät etwas bemängeln muss, ist der Lautsprecher. Es wirkt sehr leise (was aber auch am ver.di Streik auf dem Telekom Stand gelegen haben könnte), und die Rückseite vibriert unangenehm stark, wenn die Lautstärke hoch eingestellt ist.
Auf der Website des Xoom heißt es, das dass Gerät bis zu 9 Stunden Videowiedergabe ohne Akkuladung durchhalten kann, was schon recht gut ist. Alles in allem finde ich das Xoom sehr schön und würde es mir sogar zulegen wären da nicht der happige Preis. Das Motorola Xoom wird Ende April die ersten 90 Tage exklusiv von der Telekom vertrieben werden, zu einem Preis von ca. 700€!

Die technischen Daten können auf der offiziellen Webseite von Motorola eingesehen werden: Link