Google Plus Invites

Google+ (Google Plus) Invites ab sofort möglich

Google hat seine neue Plattform Google+ erst in der Nacht zu Mittwoch vorgestellt und sprach von einem langsamen Ausbau der Nutzerzahlen.

Was soll ich sagen, kurz und knapp: In meinem Google+ Account erscheint das, was auf dem Screenshot zu sehen ist. Invites für Jeden, zumindest ist aktuell keine Beschränkung erkennbar.

Google Plus Invites
Google Plus Invites

Wer also will, der schreibt einen Kommentar, zu empfehlen wäre es, die E-Mail Adresse nicht öffentlich zu posten. Hierzu könnt ihr eure richtige Adresse als Kommentarabsender angeben und einen netten Kommentar hinterlassen, oder ihr nutzt einen Dienst wie Google reCaptcha Mailhide und kopiert den Link rein.

Die Invites schicke ich so schnell wie es geht raus, bitte bedenkt aber auch, dass ich zwischendrin mal schlafen muss und die Invites zwar sehr schnell bei den Empfängern sind, aber nicht sofort.

Ihr dürft dann übrigens auch selbst Leute einladen, das ist nun wirklich einen Kommentar, Share, Tweet, +1, oder was auch immer wert, oder? 🙂

Für euren Kommentar noch eine kleine Frage am Rande: Was haltet ihr von Google+, seht ihr eine Chance für den Dienst, oder ist Facebook zu eingesessen?

UPDATE: Auf http://plus.google.com ist die Anmeldung geöffnet. Der Rollout erfolgt stufenweise, also eventuell mehrfach probieren. Invites werden wohl innerhalb von Google+ nicht mehr verfügbar sein, wenn die Anmeldung ohne Invite ermöglicht wird. Ich freue mich schon euch alle in Google+ zu finden!

Samsung Galaxy S2 Kamera Firmware Update

Firmware Update für die Kamera des Samsung Galaxy S II

Samsung Galaxy S2 Kamera Firmware Update
Samsung Galaxy S2 Kamera Firmware Update

Samsung hat ein Firmwareupdate für die Kamera des Galaxy S II, zum Download über das eigene App Center, zur Verfügung gestellt.

Um an die Firmware (Version 11.6.01 vom 22.06.2011) zu kommen, muss das Samsung App Center gestartet werden, je nach Einstellung meldet euch die App das ein Update zur Verfügung steht, alternativ findet man das Update in der Kategorie Hilfsprogramme unter dem Namen „GalaxyS2 Camera Firmware Update“.

Das Update installiert eine App, die das Firmwareupdate ausführt und schaltet das Galaxy S II in den Flugzeugmodus. Nach erfolgter Installation wird einem die Deinstallation der App angeboten, begleitet vom Hinweis, dass zum Abschluss der Installation das Gerät neugestartet werden muss.

Welche Änderungen das Firmwareupdate mit sich bringt, ist nicht ersichtlich, falls ihr Veränderungen feststellt, lasst uns diese doch in den Kommentaren kurz wissen.

via Stereopoly.de

Howto: Google Apps Domain für externe Jabber Verwendung öffnen

Entgegen dem im Google Mail eingebundenen GTalk, kommunizieren Google Apps Nutzer nur innerhalb der Domain oder mit GTalk Nutzern. Google setzt mit GTalk auf XMPP als Protokoll und so lassen sich Google Apps Domänen auch für externe Jabber/XMPP Nutzer erreichbar machen.

Um die eigene Google Apps Domain extern erreichbar zu machen, muss man in den DNS Einstellungen der Domain entsprechende SRV Records anlegen. Diese Einträge erlauben es mit allen Jabberservern zu kommunizieren, sei es nun jabber.org, jabber.ccc.de und wie sie alle heissen mögen. Durch die zusätzlichen SRV Client Records kann man ausserdem die eigene Google Apps Domain in jedem IM-Client nutzen, der Jabber/XMPP unterstützt – Benutzer von GTalk ausserhalb von Google Apps kennen dies ja bereits.

Um die SRV Records anzulegen, muss man sich in die jeweilige DNS Verwaltung des Providers einloggen, oder dem Provider die gewünschte Änderungsliste zukommen lassen. Anhand der Einstellungen von nodch.de sollen die Änderungen kurz dargestellt werden:

Hostname
Priorität
Gewichtung
Port
Zielressource
_xmpp-server._tcp.nodch.de.
5
1
5269
xmpp-server.l.google.com.
_xmpp-server._tcp.nodch.de.
20
1
5269
xmpp-server1.l.google.com.
_xmpp-server._tcp.nodch.de.
20
1
5269
xmpp-server2.l.google.com.
_xmpp-server._tcp.nodch.de.
20
1
5269
xmpp-server3.l.google.com.
_xmpp-server._tcp.nodch.de.
20
1
5269
xmpp-server4.l.google.com.
_jabber._tcp.nodch.de.
5
1
5269
xmpp-server.l.google.com.
_jabber._tcp.nodch.de.
20
1
5269
xmpp-server1.l.google.com.
_jabber._tcp.nodch.de.
20
1
5269
xmpp-server2.l.google.com.
_jabber._tcp.nodch.de.
20
1
5269
xmpp-server3.l.google.com.
_jabber._tcp.nodch.de.
20
1
5269
xmpp-server4.l.google.com.
_xmpp-client._tcp.nodch.de.
5
1
5222
talk.l.google.com.
_xmpp-client._tcp.nodch.de.
20
1
5222
talk1.l.google.com.
_xmpp-client._tcp.nodch.de.
20
1
5222
talk2.l.google.com.
_xmpp-client._tcp.nodch.de.
20
1
5222
talk3.l.google.com.
_xmpp-client._tcp.nodch.de.
20
1
5222
talk4.l.google.com.

Anmerkung:

  1. Stellt sicher dass ihr euren Domainnamen anstelle von nodch.de eintragt
  2. Falls, wie bei uns kein Eingabefeld für Gewichtung und Port vorhanden ist, wird dies meist in der Zielressource in Form von „1 5222 talk.l.google.com“ eingetragen, also vor den Zieleintrag, getrennt mit Leerzeichen.
  3. Die Gewichtung kann jeglicher Wert sein, er sollte lediglich immer identisch sein.

Fragen zur Einrichtung einfach in die Kommentare, ansonsten viel Spass mit eurer Google Apps Domain, die aus allen Netzen erreichbar ist!

Kodak ESP C315

Testbericht: Langzeittest des Kodak ESP C315 (C310) All-in-One Druckers

Kodak ESP C315
Kodak ESP C315

Im Rahmen des Kodak ESP 9250 Gewinnspiels wurde mir ein Kodak ESP C315 für einen Langzeittest zur Verfügung gestellt. Der Drucker sollte im Alltag getestet werden, denn selten hat man genügend Druckaufträge und Scans, die man in einer klassischen Testphase von zwei oder drei Wochen erledigen könnte.

Der Kodak ESP C315, übrigens das baugleiche Modell zum Kodak ESP C310, allerdings als Sonderausführung für Media- und Saturnmärkte, wenn ich korrekt informiert bin, steht nun fertig verpackt für die Rücksendung an Kodak in Sichtweite und möchte in aussagekräftigen Worten umschrieben werden.

Nur was schreibt man zu einem Drucker? – Fangen wir besser anders an.

Ich erwarte mir von einem Drucker natürlich dass er druckt, dies angenehm zügig und in ordentlicher Qualität. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein. Wenn er dies nun auch in Farbe zu Blatt bringen kann, umso besser. Darüber hinaus sollten die Druckkosten im Rahmen bleiben, was bei Tintenstrahldruckern nur allzu häufig nicht der Fall ist, ausser man weicht auf Dritthersteller bei der Nachfülltintenversorgung aus. Da es sich um ein All-in-One Gerät handelt, sollte der Drucker natürlich zügig kopieren/scannen können, sowohl reinen Text, als auch grafisches Material, wie Fotos. Da ich gerne viel fotografiere, ist ein solcher Drucker der idealer Begleiter, das eine oder andere Foto, ohne Umweg über das Fotolabor, aufs Papier zu bringen – entsprechendes Fotopapier vorausgesetzt.

Die Rahmenbedingungen, oder besser gesagt Erwartungen, sind also definiert. Wie der Kodak ESP C315, auf diese Wünsche bezogen, abgeschnitten hat, soll im Folgenden erläutert werden.

Der Drucker durfte sich nun gute drei Monate meinem Alltag stellen, der bisher durch einen alten HP Laserdrucker begleitet wurde. Ich habe absolut alle Drucksachen auf dem Kodak ESP C315 erledigt, von der normalen Korrespondenz, über Einladungskarten und Fotodrucke.

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Base Lutea Lieferumfang

Das Base Lutea – Eine Frau, ein Handy, ein Neuanfang – Teil 1

Base Lutea Lieferumfang
Base Lutea Lieferumfang

Hallo, an dieser Stelle möchte ich euch das Base Lutea vorstellen. Da dies mein erster Testbericht ist, habt bitte Nachsicht mit mir.

Dazu gekommen bin ich mit den Worten von Nodch: “Ich habe das Base Lutea zum Testen für dich organisiert. Das ist in den nächsten Tagen da….”.

Aha schön, dachte ich mir, damit ein bißchen rumspielen kann ich ja mal, aber jetzt will er auch noch einen Bericht von mir. Ich muß an dieser Stelle sagen, dass sich meine Erfahrungen mit der mobilen Telekommunikation darauf beschränken, dass ich bis heute mit meinem Motorola Pebl U6 (echt wahr) telefoniere, ab und zu eine SMS verschicke und mal den einen oder anderen Schnappschuss mit der Kamera gemacht habe. Außer dass ich das ein oder andere Smartphone bei Nodch gesehen, oder mal kurz in der Hand hatte, gehen meine Erfahrungen in diesem Bereich gegen Null. Ich soll also nun aus der Sicht eines Laien meine Erfahrungen dazu berichten. So kommt es nun, dass Ihr hier den Zweiteiler „Eine Frau, ein Handy, ein Neuanfang“ lesen dürft.

Es ist es soweit: Mein Base Lutea ist da. Es kommt mit einem USB-Ladegerät, Micro-USB Kabel,einem Headset, sowie einer gut verständlichen und absolut hilfreichen Kurzanleitung zum Test.

Das Lutea selbst sehe ich mit dem Blick einer, was die Telekommunikationstechnik angeht, unbedarften Frau, daher fällt mein Blick zuerst darauf ob es gut aussieht. Es ist schön schwarz – ich mag schwarz – mit einer glänzenden Oberfläche (Glossy Piano Black), auf der man allerdings jeden Fingerabdruck sehen kann, dieses wird der eine oder andere vielleicht nicht so schön finden. Davon abgesehen liegt es mit einer Dicke von 11,9 Millimeter gut in der Hand und ist mit seinen 130 Gramm auch nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht. Die Breite mit 56 Millimeter ist, was meine Hände angeht, auch angenehm. Beim Display handelt es sich um ein kapazitives 3,5 Zoll Touchscreen, mit einer Auflösung von 480×800 Pixeln. Auf der Rückseite sitzt die 5-Megapixel-Kamera.

Base Lutea Rückseite
Base Lutea Rückseite

Noch bevor ich das Telefon starte, habe ich das erste Problem… Wie bekomme ich die Akkuabdeckung auf? Ich hatte ein wenig Angst das Plastik kaputt zu machen und mit meinen Fingernägeln war das auch eine echte Herausforderung. Die Männer werden das hier jetzt sicherlich nicht verstehen und ich höre meinen schon im Hintergrund: ”Lass die Dinger doch mal kürzer machen…”

Nachdem die Karte dann endlich an ihrem Platz war, konnte ich es anschalten und bevor ich irgendeine Anweisung oder ähnliches lesen konnte, hatte mir Nodch auch schon das Ding aus den Fingern genommen und fing an das Lutea einzurichten – ich hatte keine Chance!!! Ich bekam es erst wieder, als er fertig war. “Toll, ich soll doch einen Bericht schreiben und jetzt machst du das….” Was soll ich sagen, ich habe es wieder zurückgesetzt und selbst eingerichtet. Da ich selbst, aufgrund der fehlenden Erfahrung, wenig über die Startzeit sagen kann, habe ich mir zwei der anderen Testgeräte genommen (Motorola Milestone und Samsung Galaxy S II) und diese parallel gestartet. Das Base Lutea startet beinahe so schnell wie das Samsung Galaxy S II und lässt das Motorola Milestone klar hinter sich.

Dafür dass ich von der Einrichtung von Smartphones  keinerlei Erfahrung habe, fand ich es relativ einfach. Durch die Anleitung auf dem Touchscreen konnte ich mein bereits bestehendes Google-Konto schnell einrichten. Kontakte, Termine und E-Mails werden auf Wunsch synchronisiert. Als Betriebssystem wird beim Base Lutea die Android-Version 2.1-update1 verwendet.

Alles in allem finde ich das Lutea im Ersteindruck als Einsteiger erst mal als völlig ausreichend, zumal es mit seinen theoretischen 48€ (24 Monate x 12€ (10€ Internetflatrate inklusive)) für ein Smartphone günstig ist. Allerdings kann man es nur im Vertrag bei Base erhalten.

In den nächsten Tagen geht es dann mit dem zweiten Teil meiner Erfahrung mit dem Lutea weiter.

Ich hoffe euch hat meine Testberichtspremiere gefallen, über Fragen und Anregungen in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen.

Andy Pad’s 7 Inch Tablet sports 256MB RAM and resistive Touchscreen

Andy Pad 7 Inch Tablet TeaserUK based manufacturer Andy Pad is aiming to enter the market with an affordable and well suited 7 inch tablet. Besides an A8 CPU running at 1.2GHz the tablet is accompanied by a 3D capapble GPU and will support 1080p output via HDMI.

The resistive 7 inch Touchscreen features a 480×800 pixels screen resolution. The tablet comes with Android 2.3, no words on future updates, as of now.

It has 265 RAM, but it’s ROM is optimised to run smoothly with a variety of applications – even 3D games and HD video with no lag.

The tablet has an USB input, that seems to support USB-host mode.

The Andy Pad is a 7” white tablet with a highly responsive resistive screen. It’s aimed at the younger generation with an aim to being a tablet for those who simply want a cheap tablet that works and isn’t like the cheap Chinese imports (IE: slow & confusing).

A price of 129GBP (145€) grants an entry into the 7 inch tablet world without a financial ruin. It comes with several apps like Twitter and Facebook preinstalled. Some games are sitting on the device, too.

As manufacturer Andy Pad says a Pro version is planned for the future and it will come with double the RAM and feature a capacitive touchscreen. The launch date is September 1st 2011 for the 256MB RAM with resistive touchscreen version.

UPDATE 27.06.2011:

As announced earlier today on our Twitter (AndyPadUK), the Andy Pad will come with 512 RAM, contrary to previous statements of 256. We believe that the user experience is paramount and after a large outcry from the community, we’ve decided to use 512 RAM. The price will remain the same at 129 pounds.

What do you think of the Andy Pad and it’s technical specs? Would you buy this 7 inch tablet as your first tablet?

 

Andy Pad 7 Inch Tablet Teaser

Andy Pad 7 Zoll Tablet kommt mit 256MB RAM und resistivem Touchscreen

Andy Pad 7 Inch Tablet TeaserAndy Pad, ein Hersteller aus England, will den Markt mit einem günstigen 7 Zoll Tablet aufmischen, welches ansprechend ausgestattet sein soll.

Neben einer 1,2 GHz schnellen A8 CPU soll das Tablet durch eine 3D fähige GPU unterstützt werden und 1080p mittels HDMI Ausgabe ermöglichen. Der 7 Zoll Touchscreen ist resistiv, und löst mit 480×800 Pixel auf. Wie es mit der Updatefähigkeit des mit Android 2.3 ausgelieferten Tablets aussieht, wird nur die Zukunft zeigen können, die recht dürftigen 256MB RAM wurden uns wie folgt beschrieben:

It has 265 RAM, but it’s ROM is optimised to run smoothly with a variety of applications – even 3D games and HD video with no lag.

Darüber hinaus bietet das Tablet einen USB Anschluss, der offensichtlich Massenspeichergeräte ansprechen kann, also als USB-Host fungiert.

The Andy Pad is a 7” white tablet with a highly responsive resistive screen. It’s aimed at the younger generation with an aim to being a tablet for those who simply want a cheap tablet that works and isn’t like the cheap Chinese imports (IE: slow & confusing).

Das Tablet zielt somit auf eine jüngere Zielgruppe ab, der der Einstieg in den Tablet Markt ermöglicht werden soll. Mit einem Preis von 129GBP, umgerechnet 145€, sollte dies ohne allzu grossen finanziellen Schaden möglich sein. Darüber hinaus werden Apps wie Twitter und Facebook bereits vorinstalliert, einige Spiele kommen ebenfalls mit.

Laut Hersteller ist bereits ein weiteres 7 Zoll Tablet, mit doppeltem Speicher und kapazitivem Touchscreen in der Planung, welches Andy Pad Pro bezeichnet werden soll.

Der Start des Andy Pad Tablets ist auf den 1. September 2011 angeplant, zuerst in der 256MB RAM Variante mit resistivem Touchscreen.

UPDATE 27.06.2011:

Andy Pad hat eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der man bekannt gibt, dass das Tablet mit 512MB RAM kommen wird, der Preis aber bei 129GBP bleiben soll. Die künftige Pro Version mit Front- und Back-Kamera, sowie kapazitivem Touchscreen.

As announced earlier today on our Twitter (AndyPadUK), the Andy Pad will come with 512 RAM, contrary to previous statements of 256. We believe that the user experience is paramount and after a large outcry from the community, we’ve decided to use 512 RAM. The price will remain the same at 129 pounds.

Was haltet ihr von den technischen Daten des Andy Pads und könnt ihr euch vorstellen ein solches Tablet für euren Einstieg in den 7 Zoll Sektor zuzulegen?

Samsung Galaxy S II Frontansicht

Testbericht: Samsung Galaxy S II – Ausgepackt und erster Eindruck

Samsung Galaxy S II FrontansichtDas Samsung Galaxy S II ist, neben dem HTC Sensation, im Moment sicherlich das Top-Gerät im Android Smartphonebereich. Was es leistet und ob es für eine Kaufempfehlung reicht, sollen die kommenden Testberichte zeigen, denn das Galaxy S II befindet sich nun die nächsten 6 Wochen im Alltagstest bei nodch.de.

Kurzer Disclaimer vorneweg. Das Galaxy S II wird von Samsung und trnd.com für 6 Wochen zum Test zur Verfügung gestellt.

Das Galaxy S II befindet sich nun schon seit letztem Samstag in meinen Händen, leider komme ich nun erst dazu den Artikel zum ersten Eindruck zu verfassen, dafür folgt dann recht schnell der Beitrag „Eine Woche mit dem Galaxy S II“. Alles im Rahmen also.

Das Galaxy S II wird in Samsung typischer, schlichter schwarzer Verpackung geliefert, die nur wenige Millimeter breiter und höher ist, als das Smartphone selbst.

Die technischen Daten (Link zur offiziellen Samsung Webseite) sollten den Meisten schon bekannt sein, für alle Anderen gibt es sie nun schnell im Überblick:

Abmessungen: 125 x 66 x 8,49 mm, Gewicht: 116 Gramm
Datenübertragung: HSPA+ bis zu 21 MBit/s, HSUPA bis zu 5,76 MBit/s, UMTS, EDGE, GPRS Class 33
Display: Super AMOLED Plus-Touchscreen, 10,85 cm/4,27 Zoll, 480 x 800 Pixel, Gorillaglas
Speicher: 16 GB Speicher (Davon 2GB für Androidsystem und 2 GB als Anwendungsspeicher (ROM), durch microSD-Karten mit bis zu 32 GB Kapazität erweiterbar, 1GB RAM (effektiv ca. 830MB da shared mit der GPU)
Plattform: Android 2.3.3
Prozessor: 1,2 GHz-Dual Core
Schnittstellen: WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 3.0 + HS (High Speed)
Akku: 1.650 mAh
Kamera: 8-Megapixel-Kamera mit Full HD-Videoaufnahmefunktion (1.080p), Frontkamera mit 2-Megapixel-Auflösung

Nun aber ran ans Gerät und ausgepackt, Akkudeckel auf (wie schon beim Galaxy S ein recht dünner Lappen), Akku rein und das geringe Gesamtgewicht wirken lassen, denn das Smartphone brint nicht viel auf die Waage. Die 116 Gramm spürt man in der Hosen-/Hemdtasche kaum und man ist zu einem Kontrollgriff geneigt, um zu schauen ob das Gerät noch da ist.

Neben Smartphone und Akku komplettiert ein dediziertes Ladegerät mit Micro USB Anschluss, ein Micro USB Kabel, sowie ein In-Ear Headset (mit unterschiedlich grossen Gummiaufsätzen, um möglichst gut ins Ohr zu passen) den Lieferumfang. Eine Tasche, wie noch beim ersten Samsung Galaxy, gibt es nicht mehr, aber darauf musste man schon beim Galaxy S verzichten.

Die Verarbeitung kann sich sehen lassen, saubere Spaltmaße, ein gut eingelassenes Display, auch der oft bemängelte Akkudeckel sitzt gut auf dem Gerät und schliesst sauber ab. Nur draufklopfen darf man nicht, dann merkt man dass die Optik täuscht und er tatsächlich so dünn ist. Immerhin ist er nicht mehr im Hochglanzstil des Vorgängers gehalten und wirkt etwas „edler“.

Nun also endlich das Galaxy S II gestartet und über die flotte Bootzeit angenehm überrascht. Natürlich fällt zuerst das brilliante Display auf. Zwar bin ich das Super AMOLED vom Galaxy S schon gewöhnt, das Super AMOLED Plus vom Galaxy S II legt allerdings nochmal eine Schippe drauf, wie sehr und in welchen Bereichen werde ich im nächsten Artikel näher beleuchten.

Nachdem die Benutzerdaten eingerichtet sind und das Smartphone auf Herz und Nieren getestet werden kann, fällt sofort die flotte Arbeitsgeschwindigkeit auf, das durfte man vom 1,2 GHz Prozessor aber auch erwarten. Anwendungen starten flott, kleinere App sogar ohne jegliche Ladezeit. Das ganze System fühlt sich flüssig und äusserst reaktionsfreudig an.

Soviel zum ersten Eindruck, ich habe das Galaxy S II ganze 6 Wochen, die erste Woche ist morgen schon rum, ich werde mich dann zeitnah daran machen einen Artikel zur ersten Woche zu verfassen. Ausserdem steht ein Vergleichstest zum Vorgänger an, um zu schauen wo Samsung nachgebessert, oder eventuell immer noch nicht dazugelernt hat.

Nun kommt ihr: Was wollt ihr getestet haben? Was wollt ihr wissen? Ich schaue mir jedes mögliche Detail an und fasse die Wünsche in einem Testbericht zusammen. Schreibt eure Wünsche in die Kommentare!

Zum Abschluss gibt es noch eine kleine Galerie vom ausgepackten Galaxy S II, viel Spass mit den Bildern. Mehr lesen

Apple Store Logo

Kommentar: Apple vs. Developers

Apple Store Logo

Nach all dem typischen Hype über ‚Oh mein Gott, Apple hat Infos über iOS5 rausgegeben, das ist ja alles so supermegatoll, ich brauch das‘ etwas abgeklungen ist, sollten wir auch mal wieder beginnen, die gesamte Geschichte etwas genauer zu betrachten.

Sämtliche einschlägigen Blogs haben schon Posts wie ‚WHAT THE FU** APPLE COPIED FROM ANDROID‘ – ihr kennt ja Alle dieses Gebashe zu Genüge. Darum geht es aber nicht, denn solche Dinge wurden ja schon tausendfach gepostet.

Es geht mir um einen anderen Standpunkt: Apple kopiert die Ideen ihrer eigenen Entwickler, Jenen, die ein OS erst erfolgreich machen, also Jenen, die Apps programmieren, Ideenreichtum haben, Workarounds programmieren – alles um Funktionen zu impletieren, die einem das Leben erleichtern.

Mein erstes Beispiel ist das neue ‚Reading List function‘ – ich zitiere mal von einer Mac-Seite, da ich mich selbst nicht getraue alles richtig widerzugeben:

Der Browser unter iOS 5 unterstützt eine „Reading List“, bei der man Artikel in eine Art Warteschlange einsortieren kann, um sie später zu lesen. (Quelle: http://www.macwelt.de/artikel/_News/377242/die_neuheiten_in_ios_5/2)

Okay, klingt ja nett – gäbe es da nicht schon seit dem iPad 1 Instapaper:

Save web pages for later offline reading, optimized for readability on your iPhone or iPod touch’s screen. Featured by Apple and critically acclaimed by top blogs, newspapers, and magazines!

Frei übersetzt: Sichere Webseiten zum späteren offline-lesen, optimiert zum lesen auf deinem iPhone oder iPod Touchscreen. Vorgestellt von Apple und kritisch beäugt von Top Blogs, Zeitungen und Zeitschriften!

Zur iOS 5 Keynote postete Marco Arment, der Entwickler von Instapaper nur diesen einen Tweet: http://twitter.com/#!/marcoarment/status/77796293510037504

Einem Entwickler wurde seine Idee gestohlen und er verliert eine wichtige Einnahmequelle! Super gemacht, schneidet den Entwicklern ins Bein, die wahren Ideenreichtum zeigten! Um hier mal den Google’schen Weg noch anzumerken: Google kauft immer jene Entwickler auf, die entweder für Google Arbeiten erledigt haben oder eine Idee haben – und so wurde aus der Android-Manufaktur heute eine der führenden Firmen von Smartphone-Betriebssysteme.

Okay, okay, erstmal offensichtliches Gebashe?

Nein, ich bin nur empört wie so etwas auch noch geduldet wird und wie viele Menschen noch hinter dem Mond hervor gucken und tatsächlich glauben, das alles an ihrem Gerät innovativ von einer Firma erdacht, erfunden und programmiert wurde.
Es gibt hier noch weitere Beispiele. RIM hat einen Message-Service programmiert, der über das Internet Nachrichten verschickt. Daraufhin gab es auch alternativen – mittlerweile sind aber alle derer Apps OS-übergreifend. Nun, all‘ jene werden jetzt von iMessages abgelöst, ich zitiere aus dem ‚Apple iOS 5 Introduction‘-Video:

Now, iMessage provides an easy way to send text-messages, photos and videos – between iPhone, iPad and iPod Touch.

Frei übersetzt: Jetzt stellt iMessage einen einfachen Weg bereit, Textnachrichten, Fotos und Videos zwischen iPhone, iPad und iPod Touch zu verschicken.

Genau, und jetzt haben wir einen Messaging-Dienst der über das Internet läuft und sämtliche Vertreter ihrer Art ablösen. Kleine Randgruppen die noch die plattformübergreifenden Apps nutzen werden wird es zwar noch geben, aber auch diese Verkaufszahlen werden – durch die Blume gesagt – so weit in den Keller rutschen, dass die Entwickler gleich in diesen dann einziehen kann.

Wenn ihr jetzt glaubt, dass sei erst mit dem iOS 5 so gekommen, dann wurdet ihr erneut gut geblendet – schon zum iPhone 3GS gab es ähnliche Meldungen – weiterführen hierzu in Englisch: http://www.ismashphone.com/2009/06/15-apps-rendered-obsolete-by-the-new-iphone-.html
Joel Spolsky beschäftigte sich schon 2009 mit dem Thema, dass populäre Anwendungen von Apple kopiert werden und dann direkt in’s System integriert wird – hierzu geht es dann in Englisch hier weiter: http://www.joelonsoftware.com/items/2009/06/10c.html

Abschließend möchte ich doch noch ein paar pure Zeilen Bashing anbringen:
Ich finde es persönlich bezeichnend, dass Twitter eine Integration in das neue Apple OS bekommen hat, Facebook jedoch nicht. Daraus schließend würde ich meinen, entweder rentiert sich Facebook auf dem iOS nicht, da zwar Klicks generiert werden, jedoch kaum Werbung läuft – oder der Apple User ist das nicht-wortgewandte, spastisch-zuckende und ritalinschluckende Untier, zumindest möchte Apple mir das so suggerieren. Bzw. das halten sie von ihren eigenen Usern. Dreht euch wie ihr es möchtet. 😉

via Gizmag.com / Bild lizenziert unter CC-BY von cbowns auf Flickr
Dieser Artikel wurde als Gastartikel unter http://www.nodch.de/gastartikel eingereicht, Autor und eventuell vorhandene Webseite des Autors ist im Beitrag vermekt. Vielen Dank für diese Einsendung!
HTC Flyer Update 2.00.405.3 Schritt 1

HTC Flyer Perfomance Update (kein Android Honeycomb)

Heute kam das HTC Flyer in der 3G Version für einen Test ins Haus und wir zäumen das Pferd einmal von hinten auf, denn just nach dem Einschalten meldete sich das Flyer mit dem aktuellen Systemupdate 2.00.405.3, welches in Hinsicht der Leistung optimiert sein soll.

Das HTC Flyer wird mit Android 2.3.3 Gingerbread ausgeliefert, das aktuelle Update ist kein Update auf Android Honeycomb, sondern soll die Leistung verbessern. Eines vorweg: Messbar ist diese Optimierung nicht, das Flyer bringt in allen Benchmarks, die ich haben laufen lassen (Quadrant: 1975 Punkte, Linpack: 56.836 MFLOPS, Neocore: 51.1 FPS und Smartbench 2011: 1495 PI und 2199 GI) im Groben identische Werte.

Eine Verbesserung der allgemeinen Systemleistung will ich nicht bescheinigen, dafür hatte ich das Flyer vor dem Update zu kurz in der Hand, als hierzu eine Aussage tätigen zu können.

Der erste Testbericht zum Flyer folgt in den kommenden Tagen, hier nun erstmal die Anleitung für das OTA Update auf Systemversion 2.00.405.3 (Auf die Bilder klicken um sie in voller Grösse zu sehen):

Das Flyer begrüßt euch mit der Meldung das ein Systemupdate zur Verfügung steht, hier könnt ihr auswählen über welche Datenverbindung ihr das Update herunterladen wollt. Wie immer ist die WLan/Datenkabelverbindung zu bevorzugen:

HTC Flyer Update 2.00.405.3 Schritt 1Den Beginn des Downloads muss man mittels Druck auf OK bestätigen und dann kann es schon losgehen:

HTC Flyer Update 2.00.405.3 Schritt 2Nach erfolgreichem Download kann man das Update installieren, sich entscheiden die heruntergeladenen Daten später zu installieren oder sie verwerfen. Mit einem Klick auf OK und Jetzt installieren startet der Updateprozess. Das Flyer startet hierzu neu, installiert das Update und bootet anschliessend wieder ins System:

HTC Flyer Update 2.00.405.3 Schritt 3Nach dem Start ins System meldet sich das Flyer mit der Meldung dass das Update erfolgreich war und zeigt euch an, dass die nun installierte Version 2.00.405.3 ist:

HTC Flyer Update 2.00.405.3 Schritt 4Ab diesem Punkt ist das Flyer wieder einsatzbereit und das Update (des Handys…) abgeschlossen.

Gibt es HTC Flyer Besitzer, die das Gerät länger in der Hand hatten als ich und die der Meinung sind dass die Performance besser ist, als vor dem Update?