Google+ für Google Apps ist da!

Wir haben bereits darüber berichtet dass Google seine Social Network Plattform Google+ endlich für Google Apps Benutzer öffnen will – nun ist es soweit, Google+ ist für Google Apps geöffnet.

Um Google+ mit dem Google Apps Account nutzen zu können muss der Administrator den Dienst vorab für die Benutzer freigeben.

Unter Organisation und Nutzer muss bei Dienste Google+ aktiviert werden:

Google+ für Google Apps aktivieren
Google+ für Google Apps aktivieren

Anschliessend müssen noch die weiteren Informationen bestätigt werden. Hierzu gehört die Information dass unter anderem Google Picasa und Google Talk als Dienste aktiviert werden/sein müssen und schon ist der Zugang eingerichtet:

Google+ für Google Apps Hinweise bestätigen
Google+ für Google Apps Hinweise bestätigen

Ab sofort können alle Google Apps Benutzer mit ihrem Account bei Google+ teilnehmen.#

Darauf haben sicherlich Einige lange gewartet und endlich ist diese Hemmschwelle weg. Nun fehlen nur noch die „Pages“ und die „alternativen Identitäten“.

Was sagt ihr dazu?

Testbericht: Kodak EasyShare Touch [inkl. Videos]

Kodak hat mir eine EasyShare Touch zukommen lassen, damit ich diese einem Test unterziehen kann.

Kodak EasyShare Touch M5370
Kodak EasyShare Touch M5370

Die Kompaktkamera aus dem Hause Kodak kommt mit 16 Megapixeln und einem 5-fach optischem Zoom, das Objektiv ist gefertig von Schneider-Kreuznach. Bedient wird die Kamera über das gut ablesbare 3-Zoll Touchdisplay. Die Menüführung ist leicht verständlich und für Einsteiger uneingeschränkt empfehlenswert. Viele Motivprogramme stehe zur Verfügung und erleichtern den Einsatz des richtigen Programmes für die vorherrschende Lichtsituation.

Hardware:

Das Gehäuse der Kamera ist wertig verarbeitet und bietet neben einem Standard Stativgewinde eine direkte Verbindung der Kamera mit dem PC über das mitgelieferte Micro-USB Kabel. Neben Fotos mit bis zu 16 Megapixeln kann die Kamera Videoaufnahmen bis zu 720p auf die Micro-SDHC Karte bannen (nicht im Lieferumfang enthalten). Die gewünschte Brennweite lässt sich mittels Einstellring am Auslöser einstellen – von 28mm-140mm gemessen am Kleinbild, reicht die Brennweite des verbauten Objektives. Physikalische Tasten gibt es so gut wie keine, da die Bedienung fast ausschliesslich über das Touchdisplay erfolgt, ausser einer Power-Taste, dem Auslöser mit Zoomring, sowie drei dedizierten Tasten für Kamera, Share-Funktion und Wiedergabe (Bilder oder Videos), ist die Kodak EasyShare Touch recht spartanisch ausgestattet.

Ich habe ein kurzes Video über den Lieferumfang, sowie die Hardware der Kamera gedreht, hier sieht man alles nochmals im Detail:


YouTube Direktlink

Software:

Die Softwarebedienung der Kodak EasyShare Touch ist weitesgehend selbsterklärend. Mit einem Druck auf das Display schaltet man die verfügbaren Funktionen frei und kann hier zwischen intelligentem Aufnahmemodus, Filmeffekte, Motivmodus, Fotoautomat wählen. Im intelligenten Aufnahmemodus erkennt die Kamera, so gut wie möglich, was fotografiert werden soll und passt ihre Einstellungen entsprechend an. Das funktioniert überraschend gut, die Erkennung lag nur äusserst selten daneben. Hinter dem Motivmodus verstecken sich bekannte Modi wie solche für Portraits, Landschaften, Nachtaufnahmen und viele mehr, besonders jedoch der Programm-Modus, in dem man verhältnismässig viel einstellen kann. Ausser Blende und Verschlusszeit, leider ein Manko in den meisten Kompaktkameras, hat man hier Zugriff auf ISO-Wert, Fokuspriorität und Selbstauslöser (alles weiteren Einstellungen sind im Video zur Software besprochen).

Wie mittlerweile selbst in Smartphones gängig, gibt es eine Lächelerkennung und die Kamera ist in der Lage automatisch auszulösen, wenn das Lächeln „breit“ genug ist. Zur einfachen und schnellen Übertragung an Onlinedienste dient Kodaks Share-Button, in Verbindung mit der mitgelieferten Software. Markiert man ein Foto oder Video auf der Kamera, so wird dieses, beim Anschliessen an den PC, von der Software direkt zum gewünschten Dienst übertragen. Die gängigsten Dienste wie Flickr, YouTube und Facebook sind vorhanden und können genutzt werden.

Auch zur Software, Bedienung und Einstellmöglichkeiten gibt es ein Video, schaut euch einfach mal die Funtionen im Detail an:


YoutTube Direktlink

Formate:

Fotos werden von der Kodak EasyShare Touch im komprimierten JPEG-Format auf die Karte gespeichert, eine Option die Bilder im Rohformat zu speichern bietet die Kamera nicht. Als vordefinierte Auflösungsgrössen können 3, 6, 12, 14 oder 16 Megapixel ausgewählt werden. Die Video speichert die Kamera entweder in 720p mit 30 Bildern in der Sekunde oder als VGA mit ebenfalls 30 Bildern. Der Autofokus wird während der Filmaufname kontinuierlich nachgeführt. Das verwendete Format für Filme mit Tonaufnahmen ist H.264, AAC, MP4. Das verbaute Mikrofon nimmt nur mono auf, ausserdem funktioniert während der Filmaufnahme der optische Zoom nicht, wenngleich der digitale Zoom, der bei Videos zur Verfügung steht, akzeptable Dienste leistet.

Fazit:

Pro:

Kodak liefert mit der EasyShare Touch eine interessante Kompaktkamera, die mit einer einfachen Bedienung und guten Touchdisplay zu überzeugen weiss. Die schnelle Auslösebereitschaft (Anschaltzeit -> erste Auslösung) machen die EasyShare Touch zu einem idealen Begleiter, der von der Bildqualität durchaus mehr leisten kann, als nur für Schnappschüsse zu dienen. Wo viel Licht ist, ist natürlich auch Schatten, meine persönlichen Negativpunkte möchte ich euch ebenfalls nicht vorenthalten.

Kontra:

Das Objektiv dürfte lichtstärker sein, gerade in Innenräumen und in der Dämmerung dreht die EasyShare Touch schnell den ISO Wert in die Höhe, um die Bilder korrekt belichtet zu bekommen. Störend empfinde ich das Autofokus Hilfslicht, dieses ist grün und äusserst leuchtstark, gerade Personen fühlen sich schnell vom Licht geblendet, ausserdem sieht man es bei Videoaufnahmen auf jeder spiegelnden Oberfläche. Zwar hätte ich gerne die Möglichkeit den optischen Zoom während Videoaufnahmen zu nutzen, hier müsste man sich allerdings auf Störgeräusche einstellen, wenn der Motor das Objektiv aus- bzw. einfährt, wahrscheinlich hat man daher auf die Funktion verzichtet.

Ob diese Dinge für euch ebenfalls negativ zu bewerten sind, müsst ihr selbst entscheiden. Alles in allem bekommt man eine flinke Kompakte mit guter Bildqualität, die auch zu Videoaufnahmen taugt, für einen akzeptablen UVP von 149,99€ (Link zum Kodak Onlineshop). Bei Amazon ist die EasyShare Touch für rund 140€ zu haben:

Gewinner des 7 Jahre nodch.de Gewinnspiels

Am Freitag um 23:59:59 war es soweit, das Gewinnspiel zum 7. Geburtstag von nodch.de hat ein Ende gefunden.

7 Jahre nodch.de Gewinnspiel

Die Auswertung ist erfolgt, wir hatten 1441 Losnummern, das entspricht 691 Teilnehmern, von denen 227 auf Twitter per RT teilgenommen haben, 295 den Beitrag auf Facebook geteilt haben und 57 Blogbeiträgen, die zum Gewinnspiel verfasst wurden.

Für die Teilnahme an sich gab es ein Los, ein weiteres für einen Twitter RT, noch eines für das Teilen auf Facebook, sowie 4 Losnummern für einen Blogbeitrag. Maximal konnte also jeder Teilnehmer 7 Losnummern ergattern, passend zur Jahreszahl des Geburtstages.

Das Google Docs Formular wurde exportiert und  anhand einer Formel, die auf die entsprechenden Felder prüft (falls leer dann nix, wenn nicht dann 1 Los (bzw. 4 Lose bei Blogbeitrag), wurden die Lose den Gewinnern zugewiesen. Anschliessen wurden auf Random.org in vier Runden ausgewürfelt: Zufallszahl zwischen 1 und 1441.

Als Ergebnis der Auslosung ergeben sich folgende Gewinner für die entsprechenden Preise:

  • Kodak PlayFull: Daniel M.
  • Sony Ericsson Live mit Walkman: Alexa M.
  • LG Optimus 3D: Christian F.
  • Dell XPS 15z: Karin B.
Alle Gewinner werden nun per E-Mail benachrichtigt und aufgefordert innerhalb von 10 Tagen ihre Kontaktdaten für den Versand der Gewinne zu übermitteln. Sollte ein Teilnehmer nicht reagieren verfällt sein Gewinn und wird neu ausgelost.
Wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns für das tolle Feedback zum Gewinnspiel. In den nächsten Tagen geht es direkt weiter mit neuen Gewinnen (Magix Video Deluxe Premium, Magellan Explorist GC und und und).

Lytro stellt Lichtfeldkamera vor

Digitale Kameras sind der Verkaufsschlager überhaupt, doch wie kann man sich als Hersteller von der Masse der verfügbaren Geräte abgrenzen, gar Alleinstellungsmerkmale schaffen?

Lytro Lichtfeldkamera
Lytro Lichtfeldkamera

Diese Frage hat sich Lytro mit Sicherheit auch gestellt und konzentrierte sich auf das Konzept des Lichtfeldsensors. Eine Kamera mit einem ebensolchen Sensor nimmt nicht ein fest fokussiertes Bild auf, sondern bildet dank der Technik mehrere Informationen zu den einfallenden Lichstrahlen als „einzelne Bilder“ ab.

Der Vorteil dieses Konzeptes: die Schärfeebene lässt sich im Anschluss in der Software festlegen, rein theoretisch also keine „unscharfen“ Bilder mehr und der Benutzer hat mehr kreative Möglichkeiten, bzw. kann sich die Schärfe und die Bildwirkung zu Hause an einem grossen Monitor anschauen und verändern.

Nachteil: Bisher erreicht die Technik keine Vergleichbar grosse Auflösung, wie sie im digitalen Kamerabereich schon lange an der Tagesordnung ist, Lytro kommt in der ersten Serie auf rund 2 Mgeapixel (rechnerisch).

Bereits zu Beginn diesen Jahres hatte Lytro mit dieser Information und dem Vorhaben eine Kamera zu entwicklen für einige Furore gesorgt, nun wurde die Kamera offiziell vorgestellt. Auslieferungsbeginn soll Anfang 2012 sein, erste Vorbestellungen werden bereits angenommen. Zwei Varianten stehen zur Auswahl, mit 8GB bzw. 16GB festv erbautem Datenspeicher, das soll für 350, respektive 750 Bilder reichen. Die Preise liegen bei 399$ für die 8GB Variante und 499$ für die 16GB Ausführung. Dafür gibt es eine kompakte Kamera mit 8-fach optischem Zoom und einer konstanten Blende von F2.0.

The Verge hat sich die Kamera einmal angeschaut und präsentiert sie in einem Video (mehr Infos und Videos gibt es unten in unserem Quellenlink):


Direktlink

Was haltet Ihr von der Lytro Lichtfeldkamera? Heisses Eisen mit Zukunft oder nur teure Spielerei?

Google+ für Google Apps kommt in den nächsten Tagen

Google+ lässt eine Nutzergruppe bisher schmerzlich vermissen – Google Apps User, die Gruppe der Google-Treuen – doch das soll sich nun endlich ändern und die traurige Fehlermeldung „Google+ ist nicht für Google Apps verfügbar“ wird der Vergangenheit angehören.

Google+ für Google Apps

Schon in wenigen Tagen, so zitiert Mashable.com Googles Vic Gundotra, soll Google+ für Benutzer von Google Apps zur verfügung stehen:

Google SVP of social Vic Gundotra said Google Apps support was coming “imminently” during a Q&A at the Web 2.0 Summit in San Francisco. Gundotra made it clear that “imminently” meant within the next few days.

Gundotra machte diese Aussage im Rahmen des Web 2.0 Summit in San Francisco, bei einem Gespräch mit Mashable.com. Offenbar wolle man auch „andere Formen der Identität, wie Pseudonyme, zulassen. Das liegt aber noch ein wenig weiter in der Zukunft. Mashable.com spricht hier von „den nächsten paar Monaten“.

Die Öffnung von Google+ für Google Apps Benutzer ist allerdings ein lange überfälliger Schritt, wie ich finde.

Sind Google Apps Benutzer hier? Was haltet ihr von der Öffnung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Android 4.0 – Ice Cream Sandwich System Dump

android icecream sandwich logoMitten in der Nacht wurde es vorgestellt, schon gibt es erste Leaks. Das erste System App Dump vom Galaxy Nexus wurde in die Weiten des Internets gesetzt. Anscheinend wurden alle Applikationen auf Basis des SDK in Version 4.0 kompiliert, wodurch diese auf älteren Geräten nicht funktionieren.

Sprich, ist man selber kein Tüftler, sollte man warten bis die Community Entwickler modifizierte Versionen raushauen.

Dennoch, viel Spaß damit: 4.0 System: 4.0 System Dump

Google und Samsung stellen Galaxy Nexus sowie Android Ice Cream Sandwich offiziell vor

Offiziell ab 10 Uhr (Hong Kong Zeit), sprich 4 Uhr deutscher Zeit, präsentieren Google und Samsung das neue Nexus Gerät: Galaxy Nexus.

Galaxy Nexus Specs (Foto: phandroid.com)
Galaxy Nexus Specs (Foto: phandroid.com)

Rob Jackson von Phandroid.com nimmt vor Ort teil und bekam mit Betreten der Veranstaltung ein kleines Infopaket, welches die offiziellen technischen Daten des Galaxy Nexus enthielt. Neben den Daten zum Galaxy Nexus, erfährt man einige interessante Details zu Ice Cream Sandwich, im Folgenden die Details, wie von Rob Jackson auf Phandroid.com berichtet:

Galaxy Nexus – Features

  • Android 4.0 Ice Cream Sandwich
  • 4.65-inch HD Super AMOLED Screen with 720p resolution
  • 1.2GHz dual-core processor
  • Redsigned UI in Android 4.0
  • Improved multi-tasking, notifications, Wi-Fi hotspot, NF support, full web browsing
  • Android 4.0 features Software Navigation buttons – brand new
  • People App with Google+ Integration among other features
  • Redesigned camera with panorama mode, 1080p video, zero-shutter lag, silly faces and background replacement features
  • Face Unlock: Facial recognition to unlock your phone! BOOM that just happened.
  • Android Beam uses NFC to easily share content with other Android users with the bump of phones
  • PURE GOOGLE EXPERIENCE
  • All the Google Apps you love from Android Market and GMail to Movie Studio and redesigned Google+ app
  • 8.94mm thick, 4.29mm bezel
  • LTE and HSPA+ connectivity
  • Available in USA, Europe, and Asia beginning in November and then rolled out globally
Die um 4 Uhr deutscher Ortszeit beginnende Veranstaltung wird per YouTube Live Stream ausgestrahlt und ist unter http://www.youtube.com/android erreichbar

Erstes echtes Foto vom Samsung Galaxy Nexus

Heute Nacht halten Google und Samsung ein Event in Hong Kong ab, das wohl den Start vom Galaxy Nexus und Ice Cream Sandwich einläuten wird.

Jetzt schon kann man über eine Suche auf der offiziellen Samsung Webseite in den USA einen ersten Blick auf das neue Gerät, inklusive dessen Rückseite erhalten:

Galaxy Nexus (Screenshot von samsung.com)
Galaxy Nexus (Screenshot von samsung.com)

Ich bin sehr gespannt was Google und Samsung uns im Details vorstellen werden und wie die endgültigen technischen Daten des Galaxy Nexus, sowie die Funktionen und Neuerungen von Ice Cream Sandwich, aussehen werden. Die Gerüchteküche hat in den vergangenen Tagen sehr gebrodelt.

Noch ein paar Stunden und man muss nicht mehr munkeln, sondern kann auf Fakten beruhend berichten. Sehr beruhigend, denn so schön alle diese Gerüchte auch sein mögen, gegessen wird was auf den Tisch kommt und ob das schmeckt weiss man nunmal immer erst hinterher.

UPDATE: Die offiziellen technischen Daten, sowie einige Informationen zu den Neurungen von Android 4.0 Ice Cream Sandwich gibt es in unserem Artikel zur Vorstellung des Galaxy Nexus

Was haltet ihr vom endgültigen Design des Galaxy Nexus und wo ist eine preisliche Schmerzgrenze für das Gerät?

Samsung ChatOn, die WhatsApp Konkurrenz ist ab sofort verfügbar

Schon im ersten Artikel zum Samsung Bada Wave 3 haben wir von ChatOn gesprochen, Samsungs Angriff auf ChatOn als Messagingdienst. Mit ChatOn sollen Konkurrenten wie WhatsApp und Ping Chat bekämpft werden, indem man mehr Funktionen und einenen Webdienst entgegen stellt.

Samsung ChatOn

Ab sofort steht ChatOn im Android Market als kostenloser Download zur Verfügung und soll WhatsApp das fürchten lernen. ChatOn ist, wie WhatsApp, eine Alternative zum klassischen SMS/MMS Dienst und bietet einige Funktionen, die über den reinen Text- und Bildnachrichtenversand hinaus gehen. Mit ChatOn kann man, Bilder, Videos, Sprachnachrichten, Kontakte, Standorte, sowie handgeschriebene Nahrichtenen und „Animated Messages“ versenden.

ChatOn soll in Kürze für beinahe alle Betriebssysteme zur Verfügung stehen, also neben Android auch für Bada 2.0, iOS, Blackberry OS und Symbian, sowie von einem Onlinediest als Webseite begleitet werden.

ChatOn klingt durchaus interessant und ist einen Blick wert, habe ich in der Vergangenheit doch häufiger Probleme mit WhatsApp und der zeitnahen Zustellung von Nachrichten Probleme gehabt.

ChatOn setzt Android ab Version 2.2 voraus und benötigt rund 11MB, ohne Möglichkeit auf eine Installation auf SD-Karte.

Was haltet ihr von einem weiteren Messengerdienst, der die Kommunikation revolutionieren soll?

Testbericht Fazit: LG Optimus 3D

LG hat uns ein LG Optimus 3D für ca. 8 Wochen bereitgestellt, um einen ausgiebigen Testbericht zu verfassen. Die Testzeit ist  leider wieder vorbei, und ihr konntet bereits einen ersten Eindruck, einen ausführlichen Testbericht, sowie ein Video zum Gerät sehen. In diesem Artikel möchte ich nun mein Fazit zum Test an euch weitergeben, denn das Gerät hat viele Gute und auch einige schlechte Seiten. Fangen wir mit dem Guten an.

Positives

LG Optimus 3D inkl. Verpackung
LG Optimus 3D inkl. Verpackung

Es lässt sich nicht abstreiten, dass das LG Optimus 3D über eine satte Grafikleistung verfügt, was das Gerät auch sehr Auszeichnet. Jedes aktuelle Spiel läuft ohne Probleme, keine Ruckler oder Hänger. Die Rechenleitung kann sich aber aus sehen lassen. Wie im ausführlichen Testbericht, spielt das LG Optimus 3D bei den „großen“ mit und ist ein bit-chen schneller als das HTC Sensation.

Die Hardware ist gut verarbeitet und wirkt sehr beständig. Es gibt keine scharfen Kanten oder wackelnde Teile, die Spaltmaße sind ebenfalls gut ausgemessen. Schön finde ich auch noch, das man nicht das Gefühl hat, die Akkuabdeckung zu zerbrechen, wenn man diese entfernt. Im Design schlicht gehalten, wirkt das LG Optimus 3D doch schon etwas exklusiver. Die Android Steuertasten sind als Touch-Taste vorhanden und reagieren schon it sanfter Berührung, was für ungeschickte Menschen wie mir mitunter etwas Eingewöhnung braucht 🙂

Besonders aufgefallen ist mir die Qualität von Touchscreen und Display. Wie im Testbericht schon erwähnt, reagiert der Touchscreen mit bis zu 10 Touchpunkten hervorragend und ist auch wirklich fein justiert.  Die Farben wirken sehr natürlich aber dennoch kräftig. Nur unter Sonnenlicht erkennt man so gut wie nichts auf dem Display. Schade.

Nicht zu vergessen ist das verbaute Audio Equipment, welches meiner Meinung nach einen sehr schönen Klang liefert, genaueres dazu findet ihr wieder im Testbericht.

Unterm Strich: Die Hardware TOP. Leider sitzen die negativen Punkte fast alle in der Software.

Negatives

Nun, dass LG Optimus 3D wird nur mit Android 2.2 ausgeliefert, und bis jetzt gibt es noch kein Update auf Android 2.3, auch wenn es für Oktober angekündigt wurde. Das an sich birgt schon ein paar Einschränkungen. Ich persönlich finde es auch ein wenig schade, dass die 3D Funktion nur mit spezieller Software läuft. So müssen App Entwickler es in die Hand nehmen, ihre 3D Spiele auch mit dem LG 3D Effekt zu versehen. Auch hier wurde Abhilfe in Form eines Umwandlers versprochen. Wie genau dieser aussieht weiß ich leider nicht.

Auf die Nachteile der 3D Funktion bin ich bereits im Testbericht genauer eingegangen. Wer es noch einmal nachlesen möchte kann dies gerne hier tun. Kurz zusammengefasst: Der 3D Effekt wirkt wirklich cool, ist aber sehr gewöhnungsbedürftig, sogar teilweise Augen-unfreundlich und steckt meiner Meinung nach noch in den Kinderschuhen.

Auch kann das LG Optimus 3D im Bereich Durchhaltevermögen nicht punkten.  Der verbaute Akku hält nicht wirklich lange und ist bei spielen sogar ruck zuck alle. Kleiner Lichtblick: Das Laden des Akkus geschieht ähnlich schnell wie das entladen 😉

Fazit

Wie bereits geschrieben, verfügt das LG Optimus 3D über eine fast erstklassige Hardware. Es macht Spaß mit dem Gerät zu spielen oder zu Arbeiten, da eben einfach alles schnell ist. Das ganze zerrt leider etwas zu stark an der Akkuleistung. Auch wird es nur mit Android 2.2 ausgeliefert, was bei dieser aktuellen Hardware wirklich schade ist. Wann kommt wohl das Update?

Was meint ihr? Werdet ihr euch ein LG Optimus 3D kaufen? 

PS: Wer es sich nicht kaufen möchte: LG hat uns das Gerät für unser 7 jähriges Jubiläum bereitgestellt. Eine einfache Teilname reicht und ihr könnt das Testgerät gewinnen! Hier geht’s zum Gewinnspiel.