Capture One Express für Sony

Capture One 8 Express für Sony kostenlos – Pro Version für 29€

Phase One stellt seine Capture One Express Software in Version 8 für Sony Kameras kostenlos zur Verfügung und ruft für die Pro Version für Sony Kameras schlanke 29€ auf!

Capture One Express für Sony
Capture One Express für Sony

Capture One sollte den Meisten ein Begriff sein, abseits von Lightroom gab es noch Apeture (mittlerweile ja eingestellt) und ausser Capture One erstmal lange nichts, zumindest nichts, was im ambitionierten Bereich sinnvoll nutzbar wäre. Capture One kann schon sehr lange überzeugen und ist ein sehr flinker RAW-Konverter, der logisch aufgeteilt daher kommt und nicht in unterschiedliche Modi lockt, wenn man bestimmte Einstellungen vornehmen will, wie es Lightroom leider tut (Anpassungen nur im Entwicklungsmodus, dann muss ich aber wieder raus um Vergleiche anstellen zu können usw.).

Capture One kommt seit vielen Versionen optisch nahezu unverändert und das ist auch gut so. Der RAW-Entwicklungsprozess ist, zumindest für mich persönlich, schlüssig von der Reihenfolge her sortiert, die Anpassungen gehen leicht von der Hand und Einstellungen auf alle Bilder oder ausgewählte Bilder zu übernehmen ist so einfach wie ein Klick!

Schon in der Express-Version, die für die meisten Sony Kameras kostenlos ist, kommt Capture One mit einer umfangreichen Liste an Funktionen, selbst eine Tether-Funktion mittels überwachtem Ordner, wie bei der Bridge oder Lightroom, ist mit an Bord, jedoch nur für ausgewählte Kameras – das sind: Sony A7, A7R, A7S, A99, A77II, A6000 und A5000. Eine Liste aller vom Programm unterstützten Kameras findet man hier auf der Capture One für Sony Kompatibilitätsseite.

Mit dem Upgrade auf die Pro Version bekommt man für 29€ alle Funktionen von Capture One Pro 8 und ist lediglich an die Verwendung von Sony Kameras gebunden. Plant man hier keine weitere Anschaffung, sind die kanpp 30€ sehr gut angelegt, denn Capture One ist für seine ausgezeichnete RAW-Entwicklung bekannt und die leistungsfähige Engine gewinnt immer wieder in Vergleichstests und erntet Auszeichnungen. Die Unterschiede zur Express-Version stellt Phase One in wie folgend dar:

Capture One Pro für Sony Vorteile
Capture One Pro für Sony Vorteile

Abgesehen von den Reperatur- und Anpassungsmöglichkeiten, sowie Filmkornpresets, sind die tatsächlichen kabelgebundenen Aufnahmen, also echtes Tethering und die ausgezeichnete Perspektivkorrektur ein ganz klares Pro für die PRO-Version! Alleine für das Tethering muss man, bei den unterstützten Kameras, für Sony Kameras mindestens 40$ auf den Tisch legen (DNA Software Lightroom Plugin), damit man ähnlich bequem in Lightroom reinshooten kann.

Wer ein bisschen Einführung in die Verwendung von Capture One für Sony braucht, der kann sich gleich die folgenden Videos zu Gemüte führen:

Arbeit mit dem Hot Folder (also dem überwachten Ordner) als quasi Tethering:

Getting Started:

Alle Infos, sowie den Download der Software gibt es auf der Phase One – Capture One Express für Sony Webseite.

Netflix unter BlackBerry OS 10 nutzen

Netflix unter BlackBerry OS 10 nutzen

Seit ein paar Tagen ist Netflix nun offiziell in Deutschland gestartet und ging mit einer sehr breiten Unterstützung an den Start, was die nutzbaren Endgeräte angeht, BlackBerrys sind allerdings nicht mit am Start gewesen!

Netflix unter Blackberry OS 10 auf dem Z10
Netflix unter Blackberry OS 10 auf dem Z10

Die Abwesenheit eines nativen Netflix Clients in der BlackBerry World ist aber kein wirkliches Problem. Auf den aktuell mit BlackBerry OS 10 versorgten Geräten, also dem Z10, Z30, Q5 und Q10 kann man sehr entspannt Android Apps laufen lassen, so auch die Netflix App, welche in meinem Test sehr anstandslos ihre Dienste verrichtete.

Man muss die App lediglich auf das Gerät bekommen, denn den Google Play Store gibt es nicht, zumindest nicht direkt. Wie häufig führen hier viele Wege ans Ziel, einer der einfachsten sollte die Installation über den Amazon App Store sein.

Über Amazon App Store installieren:

  • Falls noch nicht geschehen, installiert man sich den Amazon App Store auf dem BlackBerry Gerät. Hierzu im Browser die folgende Seite besuchen und die App herunterladen: http://www.amazon.com/getappstore
  • Nach erfolgtem Download einfach auf die APK auswählen und installieren
  • Sollte man es noch nicht aktiviert haben, wir man nun gefragt, ob man Apps aus anderen Quellen zulassen möchte, dies muss man aktivieren, damit man Apps, die nicht aus der BlackBerry World stammen überhaupt installieren kann
  • Anschliessend einfach im Amazon App Store anmelden und die Netflix App suchen und herunterladen

Über Snap installieren:

Eine alternative Version der Installation ist es Snap zu nutzen. Hier bekommt man quasi Zugriff auf den Google Play Store und kann mit dem eigenen Google Account Apps herunterladen. Möchte man Snap nutzen, so muss man die passende App per Sideload installieren.

Denkt daran, auch wenn ihr über Snap Zugriff auf den kompletten Google Play Store habt, nicht jede App wird funktionieren. Apps die die Google Play Services benötigen werden ihren Dienst versagen, da dieser unter BlackBerry OS nicht zur Verfügung steht/nutzbar ist.

Netflix Deutschland

Netflix ist in Deutschland gestartet

Netflix hat punkt Mitternacht am heutigen 16. September offiziell die Türen für Kunden aus Deutschland geöffnet.

Netflix Deutschland
Netflix Deutschland

Mit Netflix ist nun auch der wohl größte Film- und Serienstreaminganbieter auf dem deutschen Markt gelandet. Netflix geht vom Start an mit einem recht beachtlichen Angebot an unterstützten Geräten an den Start, so dass sich die Konkurrenz hier direkt einmal eine blutige Nase abholen darf.

Die Liste kann sich sehen lassen:

  • Android mit Chromecastunterstützung!
  • iOS
  • Windows Phone
  • Am PC per Browser über HTML5 und Silverlight
  • PS3 und PS4
  • Wii
  • Wii U
  • Xbox 360
  • Xbox One
  • Smart TVs von LG, Panasonic, Philips, Samsung, Sharp, Sony, Toshiba
  • Blu-ray Player von LG, Panasonic, Samsung, Sony, Toshiba

Will man Netflix unter Linux und HTML5 anschauen, dann kann man dies durch die Anpassung des übermittelten Useragents tun, eine Anleitung gibt es auf OMGUbuntu.co.uk

Netflix Wiedergabeart
Netflix Wiedergabeart

Netflix gibt es in unterschiedlichen Paketgrößen, die sich preislich unterscheiden, das kleinste Paket beginnt bei 7,99 € im Monat und bietet die Möglichkeit auf einem Gerät alle Inhalte in Standardqualität zu schauen. Für 8,99 € im Monat kann man auf zwei Geräten parallel in HD Qualität schauen für 11,99 € ist dies dann auf 4 parallelen Geräten möglich.

Netflix Pakete
Netflix Pakete

Teilt man sich die Kosten mit anderen Personen, dann ist Netflix mit 3€ im Monat im größten Paket überschaubar günstig. WICHTIG ist zu wissen, dass man maximal 6 Geräte im Account registrieren kann, auf denen im größten Paket  4 parallel abspielen können. Hier also Vorsicht, wenn es um die parallele Nutzung mit mehreren Personen geht, denn 6 Geräte hat man schnell zusammen!

Schaut euch Netflix einfach mal entspannt an, ein Monat kann kostenlos geschaut werden, einfach Account anlegen und, wenn man auf Nummer sicher gehen will, direkt kündigen. Kündbar ist der Dienst grundlegend monatlich und bezahlt werden kann per Kreditkarte, Paypal oder Bankeinzug.

Zeiss Otus 55mm f/1.4

Kommentar: Zeiss Otus 55mm f/1.4 und 85mm f/1.4

Auf der IFA 2014 in Berlin hat Zeiss das neue Otus 85mm f/1.4 vorgestellt, das sich dank seine überragenden Abbildungsleistung zum „kurzen“ Bruder Otus 55mm f/1.4 gesellt und der Konkurrenz zeigt, wo die Reise hingeht!

Zeiss Otus 55mm f/1.4
Zeiss Otus 55mm f/1.4 (Foto: zeiss.de)

Werbeversprechen und Testberichte:

Es sind markige Sprüche, mit denen man wirbt, so ist die Sprache vom besten Standard-Objektiv der  Welt, wenn es im das Otus 55mm geht. Das 55er durfte in den letzten Monaten beeindruckend beweisen, wie ernst man es mit dieser Aussage meint. Es setzte sich an die Spitze des Objektivvergleichs von DxOMark, einer Seite, die in intensiven Tests, sowohl Objektive als auch Kameras auf Herz und Nieren prüft. Mit einem Spitzenwert von 50 Punkten auf der eigenen Skala, setzte sich das Otus 55m mit 6 Punkten Abstand vor der Nikkor 85mm f/1.4, das für seine Schärfe durchaus bekannt ist. Wichtig ist es zu wissen, dass die Objektive immer in Kombination mit Kameras getestet werden, dieses Gesamtpaket sorgt dann für die Bewertung. Das Otus 55mm wurde an der Nikon D800E getestet, das Nikkor an der D800 ohne E, das soll zur Vollständigkeit hier erwähnt sein, eventuell wäre da ein Punkt mehr drinnen gewesen.

Man sieht, es bedarf hochauflösender Sensoren, damit die Objektive, die nach neuer Bau- und Rechenart gefertigt wurden, ihre Leistung ausspielen können und man mag munkeln, dass diese Objektive, noch Auflösungsreserven haben. Lange Rede kurzer Sinn, das Zeiss Otus 85mm f/1.4 setzt sich als „Das beste kurze Tele-Objektiv der Welt“ direkt hinter seinen brennweitenkürzeren Bruder und markiert nun Platz zwei in der DxOMark Bestenliste.

Zeiss Otus 85mm f/1.4
Zeiss Otus 85mm f/1.4 (Foto: zeiss.de)

Der Übersicht halber hier einmal die aktuelle Top-5 Rangfolge (bereinigt ausschliesslich nach Objektiven!):

  1. Zeiss Otus 55mm f/1.4 an D800E mit 50 Punkten nach DxOMark
  2. Zeiss Otus 85mm f/1.4 an D800E mit 49 Punkten nach DxOMark
  3. Nikkor 85mm f/1.4 an D800E  mit 44 Punkten nach DxOMark
  4. Nikkor 85mm f/1.4 an D800E mit 44 Punkten nach DxOMark
  5. Zeiss APO Sonnar 135mm F/2 and D800E mit 44 Punkten nach DxOMark

Preis und Sinn oder Unsinn:

Kommen wir zum springenden Punkt, dem Preis, das Zeiss Otus 55mm f/1.4 liegt für Rund 3500 € in der virtuellen Ladentheke (Amazon Affiliate) und ist für Canon und Nikon Mounts verfügbar. Das längere Modell 85mm f/1.4 schlägt mit rund 4000 € zu Buche!

DxOMark Lens Compare
DxOMark Objektivvergleich (Screenshot: dxomark.com)

Das klingt nach astronomisch hohen Summen und die halbe Welt schreit auf, wer kauft für so teures Geld denn Objektive ein? Setzen wir aber das ganze mal in Relation mit der Leistung, kommen wir sehr schnell zu einem Punkt, wo die Grenze zwischen Kleinbild (also dem DSLR Vollformat) und dem Mittelformat quasi fliessend wird. Sensoren wie in der Nikon D800E oder Sony A7R, wie ich sie im Einsatz habe, kommen mit einer derartigen Auflösungsreserve und knackigen Details, sowie Mikrokontrasten daher, dass der nominelle Vorteil, wie der einer Hasselblad, oder der von mir getesteten Phase One, mit IQ250 Digitalrückteil, kaum mehr realistisch sichtbar ist. Abbildungsstarke Objektive wie die Zeiss Otus‘ helfen hier natürlich zusätzlich und bilden so feine Mikrokontraste ab, dass man sich rein auflösungstechnisch und von der Schärfe her ganz klar im Mittelformatrevier befindet. Der tolle Schärfeabfall der Zeissobjektive lässt zusätzlich Mittelformat-Feeling entstehen, so dass man, wenn man die Anschaffungen mal auf einem Blatt Papier gegenüber stellt, schon eine klare Tendenz sehen kann. Nun munkelt man, dass Sony zum Start des neuen Jahres sogar Kleinbildvollformat-Sensoren, mit noch höheren Auflösungen bringen könnte (46 Megapixel laut sonyalpharumors.com) und damit ist man mitten drin im Mittelformatterrain.

Nikon D800E + Zeiss Otus 85mm:

Rechnen wir nun einmal die teurere Nikon-Variante und nehmen die D800E als Basis, sind wir bei rund 3000€ für den Body, dann legen wir ein Otus oben drauf und da wir ja großzügig sind und gerne Portraits fotografieren, soll es auch das 85mm sein, sprich 4000€ aus dem Sparschwein räubern – stehen also summa sumarum 7000€ auf dem Zettel! Das ist ein stolzer Preis, dafür gibt es aber auch nachweislich eine Top-Qualität, die sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen kann.

Phase One DF654+ + IQ250 Back + Schneider Kreuznach 110mm:

Bauen wir uns mal einen Mittelformat-Konkurrenzaufbau! Wir brauchen eine Kamera, welche wir in Form der DF645+ finden, also eine Mamiya-Basis: Kostenpunkt (je nach Deal irgendwo zwischen 2000 € und 4500 €, bis geschenkt zum Gesamtset dazu) , hinten drauf das 50 Megapixelback IQ250 das liegt bei 25000 € Liste!!!, dazu noch eine Linse, das 110mm Schneider Kreuznach f/2.8 liegt ungefähr im Brennweitenbereich des 85mm auf Kleinbild und ist gebraucht für um die 3500 € zu bekommen, also konkurrenzfähig zum Zeiss Otus. Egal wie wir es also drehen und wenden, selbst wenn wir den Kamerabody aussen vor lassen, wir liegen bei einem Mehrfachen der Kleinbildvariante, die aber in ihrer Leistung kaum mehr hinter dem Mittelformat zurücksteht. Sagen wir also Back+Objektiv: 25000€ + 3500 € = 28500 € – Schnäppchen!

Mein persönliches Fazit:

Bei 11500 € Differenz, von einer nur messbaren, aber kaum mehr sichtbaren Bevorteilung in Richtung Mittelformat, die, sollte der 46 Megapixel-Kleinbildsensor Wirklichkeit werden, aller Wahrscheinlichkeit nach, gar nicht mehr vorhanden ist, ist die Entscheidung klar. Ich habe mir beide Welten bereits ausgiebig angeschaut und mich aktuell für den schmaleren Weg entschieden, sowohl was die Abmessungen auf Reisen, als auch die Belastung des Geldbeutels angeht und bin bei der Sony A7R gelandet. Ich habe hierzu sehr gute Optiken, unter anderem das Zeiss Sonnar 55mm f/1.8 für den FE Mount, welches im DxOMark ganz oben mitspielt (42 Punkte nach DxO Mark, gemessen an einer A7R). Im Vergleich zur Phase One Kombination bietet mir die A7R mit dem Zeiss Sonnar einen so unglaublichen Vorteil, alleine im AF Bereich (Augen-Autofokus!!!), als auch in der manuellen Fokussierung, dank Fokuspeaking und Fokusvergrößerung, wie ich sie an der Phase One nicht im Ansatz hätte beobachten können. Der AF ist langsam, hat einen einzigen zentralen Kreuzsensor, der mal gut und mal weniger gut trifft – Fairerweise muss hier gesagt sein, wenn er trifft, dann sind die Bilder knackenscharf, da wo sie es sein sollen, wenn er aber nicht trifft und das kommt häufiger vor, als einem lieb sein kann, dann rauft man sich die Haare! Von der manuellen Fokussierung möchte ich gar nicht reden, denn hier fehlt mir ein Schnittbildindikator, als Minumum, da kann es Sony mit seinen technischen Hilfestellungen ein Vielfaches besser! Somit liegen für mich und meine Arbeitsweise, die Vorteile sowohl preislich als auch technisch auf Seiten der Kleinbild-Vollformatwelt, in der ich den auflösungsstarken Sensor gerne auch hochklassigen Objektiven unterstütze um die Leistung voll ausnutzen zu können.

Der Preis eines Zeiss Otus rechnet sich also schon, wenn man die Relation im Auge hat und tatsächlich diese Leistung in seiner täglichen ARBEIT (und ich rede hier tatsächlich von Arbeit, denn für einen Hobbyfotografen sehe ich die Objektive definitiv als einen Traum an, der ein solcher bleiben sollte, ausser man hat zuviel Geld auf der hohen Kante!) gebrauchen kann!

Amazon stellt Prime Instant Video App für Android vor

Amazon stellt Prime Instant Video App für Android vor

Kurz vor dem offiziellen Start von Netflix in Deutschland schiebt Amazon endlich auch für Android, die passende Prime Instant Video App nach!

Amazon Prime Instant Video Android
Amazon Prime Instant Video Android App

Leider ging man als Androiduser bisher leer aus, was die Nutzung von Prime Instant Video unter Android anging. IOS Benutzer wurden von Anfang an versorgt, aber für Android liess die App auf sich warten. Mit der Vorstellung der App für Android, muss leider ein recht umständlicher Weg gewählt werden, denn es reicht nicht den Amazon App Store auf dem Gerät installiert zu haben, in dem man die Prime Instant Video App dann auch findet, sondern man wird aus der Installation heraus aufgefordert die Amazon App aus dem Play Store zu installieren:

Prime Instant Video Voraussetzung
Prime Instant Video Voraussetzung

Hat man nun alle drei Apps auf dem Gerät, kann man Prime Instant Video auch unter Android nutzen. Leider fehlt hier noch eine Unterstützung von Chromecast, aber ein Anfang ist es immer schon einmal!

Um die Voraussetzungen zu erfüllen: Den Amazon App Store gibt es unter http://www.amazon.com/getappstore (Einfach mit dem Androidgerät ansurfen, herunterladen und installieren) und dann in diesem nach der Prime Video App suchen, oder diese direkt installieren: