Dear American voters!

Ben Peter

Blogger, Hobbyfotograf, Early Adopter, Technikmessi, beruflich als IT-Security Consultant unterwegs, sowie seit vielen Jahren Linux Nutzer.

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  • Piper

    :surrender_tb:
    Nach acht Jahren Bush-„Regime“ bin ich für einen radikalen Wechsel, der frischen Wind, neue Ideen, Wege und Möglichkeiten mit sich bringt.
    Von daher, wäre meine Stimme entscheiden, ganz klar:

    Obama for President! :clap_tb:

  • Babba

    Tja, schwierige Entscheidung, was?
    Clinton geht mal gar nicht, weil mir die Olle schon von der Billylein-Ära unsympatisch ist.
    Als nicht-Ami würde ich Obama wählen.
    Aber als Ami auf jeden Fall den Fritten Hersteller McCain wählen 🙂

    Ich glaube nicht, dass Obama es schaffen wird, einfach weil der weiss/schwarz Konflikt (leider) immernoch ausgelebt wird. Von beiden Seiten.

  • Auf der anderen Seite ist Hillary halt eine Frau…das ist ja schon fast so wie schwarz, zumindest für viele Amis.
    Sagen wir es mal so, sollte Clinton gegen McCain ins rennen gehen, dann macht es McCain. Obama gegen McCain kann ich nicht ganz sagen…wahrscheinlich zwar auch McCain, aber wer weiss schon. McCain kann ja auch jeden Tag mit nem Herzschlag umfallen, wenn man gesehen hat, wie bleich der gestern bei seiner Rede war.

  • Piper

    McCain als neuer Präsident der USA, tolle Aussichten.
    Da kann sich Georgi ja entspannt zurück lehnen, ein würdiger Nachfolger seiner „Politik“ wäre im Amt :tongue2_tb: :evil_wp:
    In den Medien heisst es, die Mittelschicht wähle Clinton. Klar, die erinnern sich früher oder später sicher an den Namen Clinton, und es fällt ihnen ein, oh, da gab es ja mal einen Präsidenten mit selbigem Namen, mh, da ging es uns ja ganz gut, also, was einmal funktioniert hat wird wieder funktionieren.
    Sollte McCain Nachfolger dieses Cowboy-Clowns werden wandere ich aus, auf den Mars oder so.

  • Ist aber schon bezeichnend, dass Obama die Mitte nicht erreicht. Er punktet zwar stark bei allem was mehr als 150000$ im Jahr verdient, aber darunter sieht es mau aus.

    Was willst du denn auf dem Mars? Wenn McCain ein „würdiger“ Nachfolger von Bush werden sollte, dann besucht er dich ohnehin bald auf dem Mars…2010, wenn die Planungen so bleiben.

  • Babba

    Erklärtes Ziel der Amis ist es, die weltweite militärische (und somit auch die politische) Vormachtstellung zu erlangen und zu halten. Davor wird sich wohl auch ein Obama, sollte er denn Präsident werden, nicht drücken können. Sicher, vielleicht verkleidet er einen Krieg etwas geschickter als Bush, aber das Ergebnis wird im Endeffekt das Gleiche bleiben.

    Mit den recht aufschlussreichen Gesetzesänderungen, besonders was Angriffe auf NATO Partner angeht, kann man wohl wirklich nur hoffen, dass die USA nicht irgendwann zu komplett schiesswütigen Cowboys mutieren.

  • Piper

    Die erklärten Ziele der USA sind klar.
    Um so schlimmer das der amerikanische Präsident einer der mächtigsten Menschen der Welt ist.
    Diese Ziele sind alt und existieren schon lange.
    Es kommt halt immer darauf an wie man bei der Verfolgung dieser Ziele mit der Welt umgeht. Bush hat diese Ziele verfolgt wie seine Vorfahren die Indianer, und ich bin seiner Politik sehr überdrüssig.
    Es hört sich super an wenn ein Obama oder eine Clinton z.B. auf dem Papier den Truppenabzug stehen haben. Dennoch ist klar, das sie die wirtschaftlichen Interessen in dieser Region ebenso aufrecht erhalten wollen/müssen. Wie sie dieses Problem lösen wollen…
    Über verzwickte Probleme dieser Art wird sich der neue Präsident nicht beschweren können.
    Es bleibt allerdings zu hoffen dass bei einem Wechsel insgesamt sanftere Töne angeschlagen werden, das man wieder mehr den diplomatischen als den kriegereischen Weg nimmt, es einfach anders macht als bisher! Und sich um eine Aufbesserung der Verhältnisse zu den anderen Ländern dieser Welt bemüht.
    Vielleicht gelingt es, vielleicht nicht, vielleicht ändert sich nicht viel.
    Immerhin gab es schon einige große Präsidenten, und ich glaube einfach, Obama hat das Potential zu einem Großen.
    Bei MCCain sehe ich wirklich nur die Fortsetzung dessen, was sowieso schon ist.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt… :wink_wp:

  • Immerhin gab es schon einige große Präsidenten, …

    Welche waren es denn und viel wichtiger, welche dieser Präsidenten hatten keinen Krieg am „laufen“?

  • Piper

    Roosevelt, für den schönsten UFO-Absturz der Geschichte, Bill Pullman, der sein Volk selbst gegen den Überfall von Ausserirdischen verteidigt, Jack Nicholson, dafür das er den kleinen Grünen eine Träne entlockt hat, Lincoln für die Befeiung und Kennedy für seinen kühlen Kopf und Schlagabtausch mit Fidel.

  • Nette Auswahl, aber mir wären da ein paar andere Namen in den Kopf gekommen, aber da haben wir uns wohl mißverstanden. 😉

  • Babba

    Es kommt halt immer darauf an wie man bei der Verfolgung dieser Ziele mit der Welt umgeht.

    Für die Amis ist mal der Rest der Welt völlig egal.

    Bsp: Den Öl-Nachschub aus Kuwait und dem Irak sichert man nicht durch Gespräche. Da müssen Truppen hin…

    und wenn das nicht reicht, noch mehr Truppen… 🙂

  • Piper

    Viel mehr sind doch gar nicht übrig, ist doch schon das Meiste da 😉
    Well see…man kann es nur besser machen als Bush, Clinton konnte das auch.
    Spinnt man allerdings dein Szenario weiter, bei dem es egal ist, wer als Präsident residiert, dann können wir diese Diskussion hierbei belassen, dann wird es nur noch schlimmer und kriegerischer. Laut den Medien dauert es ja nicht mehr all zu lange bis die Reserven an Öl aufgebraucht sind – die Amis sollten also schleunigst weitere „Helden“ rekrutieren, die den Grundbedarf sichern 😉

  • Piper

    Yes, we can!!! :clap_tb:

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