Dropbox oder Ubuntu One?

Ben Peter

Blogger, Hobbyfotograf, Early Adopter, Technikmessi, beruflich als IT-Security Consultant unterwegs, sowie seit vielen Jahren Linux Nutzer.

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  • burli

    Ich sehe das ganz pragmatisch. Da ich nicht vor habe, zurück zu Windows zu wechseln und ich lieber mein Vertrauen in Canonical setze und die auch bevorzugt finanzieren, werde ich, wenn es soweit ist, Ubuntu One verwenden.

    Die Kritik, dass Canonical nicht alles als OpenSource freigibt ist mir herzlich egal.

    • Es ist ja auch nur der Server der nicht als Open Source zur Verfügung steht, man sollte allerdings wissen das Canonical die Server nicht selbst betreibt, sondern auf Amazons EC2 basiert.

  • Harper04

    Wer brauch schon KDE^^
    ne spaß is ne schöne DE 😉

    Vom Ubuntu one client existiert doch der Source des Clients oder? Vielleicht sollten wir uns mal ranmachen und den auf Windows etc portieren
    Zumindest ich setze alle 3 OSe ein

  • Meines Wissens nach bietet auch Dropbox nur Gnome-Unterstützung und nicht KDE …

  • Arthur

    Da sieht man wo der Weg hingeht. Es wird alles in die Internet-Wolke verlagert: Anwendungen und Daten. Auf dem Endgerät benötigt man letztendlich nur noch einen Browser. Welcher wohl irgendwann das Betriebssystem ersetzt. Das WebOS vom Palm Pre deutet ja auch schon so etwas an, Google mit Chrome etc.

    BTW: Es gibt sogar einen Dropbox-Client für das iPhone.

  • Andreas Abendroth

    "…ganz im Gegensatz zu Ubuntu One, welcher nur für Ubuntu zur Verfügung steht und hier nur für Gnome,…"

    Heißt das, dass man Ubuntu One nicht unter Xubuntu oder LXDE nutzen kann?

    Andreas

  • Sven

    Dropbox hat einige nette Features, die bei Ubuntu One nicht verfügbar sind, z.B. Ordner sharen oder das Fotoalbum.

    Ich habe mir vor 4 Tagen einen Dropbox Account erstellt, weil mir Ubuntu One leider einfach zu wenig geboten hat und eben kein Windows Client besteht.

    • Ja Dropbox bietet da noch mehr, wenn Canonical mit Ubuntu One aber an die Entwickler rankommt und mehr und mehr Anwendungen einbindet, dann kann das schon sehr interessant werden, stört mich auch nicht wenn es rein für Ubuntu bleibt!

  • evin

    Ubuntu One muss viel besser in Ubuntu integriert werden. Und auch was Features angeht muss Ubuntu One nachziehen.

    Das es One nicht für Win und Mac gibt ist ebenfalls ein sehr großer Nachteil. Ich nutze Ubuntu auf meinem Desktop und Leopard auf meinem Macbook. Nichtmal bequemer Online Zugriff ist möglich.

  • Ubuntu One steht ja noch am Anfang, aber ob sie es für andere Systeme portieren werden weiss ich nicht, wäre wünschenswert, aber ich denke es bleibt erstmal Ubuntu-zentrisch. Interessant wird es sobald mehr und mehr Anwendungen eingebunden werden, ab da werde ich nochmal neu testen.

  • itfreak

    Also ich kann Ubuntu one auch mit KDE öffnen. Da ich aber leider auch mit Windows arbeiten muss, würde ich one auch gern von Windows aus nutzen können. Ist aber nicht mehr lange, dass ich noch Windows nutze.

  • Pingback: Ubuntu One – ernste Konkurrenz? » Dennis Wisnia()

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