Passwörter aufschreiben ist sicher!

Ben Peter

Blogger, Hobbyfotograf, Early Adopter, Technikmessi, beruflich als IT-Security Consultant unterwegs, sowie seit vielen Jahren Linux Nutzer.

Das könnte Dich auch interessieren...

  • So ähnlich mache ich das bei meinen Passwörtern schon seit Jahren und bin immer gut damit gefahren. Mittlerweile sind es aber so viele Passwörter, dass ich einen Passwortmanager im Einsatz habe. Ich selbst nutze LastPass und habe auch in meinem Blog was dazu geschrieben. Verlinken tue ich es absichtlich nicht, damits nicht wie Schleichwerbung ausschaut. Soll einfach ein hilfreicher Tipp sein.

    Gruß
    Patrick

  • Nils

    Ich nutze zur Passwortverwaltung KeePassX (http://www.keepassx.org/), ich vertraue meine Passwörter doch keinem Onlinedienst an. So weit kommts noch! 😯

  • Therealmadman

    Mir scheint diese Lösung ein wenig fraglich. Wenn man sich mal überlegt warum man überhaupt „längere“ Passwörter verwenden sollte (weil diese natürlicherweise „schwerer“ zu erraten sind), dann ist die oben beschrieben Lösung „recht unsicher“, da ein unehrlicher Finder aus der Vorgabe bereits einen großen Teil des Kennworts kennt. Das wiederum bedeutet für ein (sagen wir Mal) 12stelliges Kennwort – muss er nur noch 4 Stellen erraten.
    Würde generell von Aufschreiben (also PostIt, unterm MousePad, usw.) abraten.

    Wie bereits meine Vorposter geschrieben haben: gibt ja Passwortverwaltungs-Hilfen 🙂

    • Es geht bei diesen Passwörtern primär darum sie gegen Bruteforce Attacken sicher zu halten und hier kommt es auf Länge und Sonderzeichenkombinationen an. Ein externer Angreifer hat deine Notizen nicht, könnte aber auch damit nicht viel anfangen, weil er auf die komplette Passwortlänge angreifen müsste. Ob du nun in die Mitte 4 oder 10 Stellen einschiebst, ist dir selbst überlassen.
      Wichtig ist, dass es viele Leute gibt, die für alles ein einziges Passwort haben, mit dieser Variante können sie mehrere Passwörter recht einfach „verwalten“.
      Natürlich gibt es Passwort-Tools, sowohl on- als auch offline, beide haben aber unterschiedliche Probleme. Bei den Onlinevarianten gebe ich meine Passwörter an einen externen Dienst und muss mich auf dessen Sicherheit verlassen, wenn etwas schief geht, dann geht direkt alles schief.
      Offline, aber auf dem PC, muss der Benutzer sorge tragen dass die Datenbank regelmässig gesichert wird, damit im Falle eines Plattenschadens nicht der Zugriff zu allen Diensten versperrt bleibt, weil die Leute sich die Passwörter nie merken mussten.

      Es ist keine 100% Lösung, denn die gibt es nicht, nur eine von vielen Varianten, wie man sich Passwörter merken, relativ sicher erstellen und für unterschiedliche Dienste nutzen kann.

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. mehr Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Weitere Informationen

Schliessen