Sensible Daten in der Cloud – Teil 1

Steffen Herrmann

Der Entwickler im Team und relativ frisch bei nodch.de. Hauptberuflich gelernter Softwareentwickler, spezialisiert auf Java mit einer Affinität für Android, Spiele und jegliche Art von Technik.

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  • „Für den Sync bedeutet das dann, dass für jede kleine Änderung der gesamte Container in die Cloud übertragen werden muss“
    Wenn der Autor den selbst verlinkten Artikel zum Thema TrueCrypt/Dropbox gelesen hätte, hätte er gewusst, daß eben nicht der komplette Container jedesmal übertragen wird, sondern Dropbox durchaus erkennt, wo in dem Container sich etwas verändert hat. Für mich hat die truecryptbasierte Lösung den großen Vorteil, daß sie betriebssystemunabhängig ist (zumindest was Windows/Linux angeht, Mac weiß ich nicht), und ich so sowohl vom Windowsrechner auf der Arbeit als auch vom Ubuntunotebook zuhause aus auf meine verschlüsselten Daten zugreifen kann.

  • joede

    @marc: in dem Artikel spreche ich ja nicht nur explizit Dropbox an. Da ich nicht alle Cloud disbezüglich prüfen wollte, habe ich das als Hinweis erwähnt und dann auch den Artikel (für Dropbox-User) verlinkt.

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