World of Goo für Android kostenlos

Amazon macht ein verspätetes Weihnachtsgeschenk und haut World of Goo kostenlos im hauseigenen App-Shop raus.

World of Goo für Android

Ich denke zu World of Goo muss man gar nicht so viel schreiben, es ist ein grundgeniales Rätselspiel, welches auf so ziemlich allen Betriebssystemen zu Hause ist und überall seine Fans gefunden hat. Im Google Play Store kostet World of Goo aktuell 3,99 €, damit ist es im Amazon App-Shop natürlich mehr als nur ein Schnäppchen.

In meinen Augen eine absolute Pflichtinstallation, auch zum vollen Preis. Nun aber nicht lange rumgemacht und ab in den App-Shop zum kostenlosen Download. Wer den Amazon App-Shop noch nicht haben sollte:

 

Download Amazon App-Shop für Android

Amazon Cyber Monday 2012 mit 1800 Angeboten in 7 Tagen

Der Amazon Cyber Monday geht ins dritte Jahr und wird ab morgen wieder jeden Tag zwischen 9 und 23 Uhr Schnäppchenjäger um den letzten Nerv bringen.

Dieses Jahr sollen es rund 1800 Angebote werden, die im Viertelstundentakt auf den virtuellen Basar geworfen werden. Mit um bis zu 50% im Preis reduzierte Aktionsangebote werden in limitierter Stückzahl für maximal 2 Stunden zum Kauf feilgeboten.

*

Jeden Tag um 0 Uhr stehen die Angebote des Tages bereits online zur Ansicht zur Verfügung*, damit man sich informieren kann, zu welchem Zeitpunkt es sich lohnt Amazon mit seiner ganzen Aufmerksamkeit zu belohnen. Der Preis des jeweiligen Aktionsartikels steht allerdings erst zu Angebotsstart fest. Ab dem Zeitpunkt zu dem man sich das Obejkt der Begierde in den Warenkorb gepackt hat, hat man 15 Minuten Zeit den Kauf abzuschliessen, bevor der Artikel an einen anderen Käufer geht.

Was bereits 2010 und 2011 erfolgreich zu Tränenentwicklung geführt hat, wird auch dieses Jahr wieder ein paar wenige Menschen sehr glücklich machen und einen grossen Schwung leer ausgehen lassen.

Dass der Cyber Monday eigentlich eine komplette Woche lang andauert, sollte die Chancen zumindest ein bisschen erhöhen. Ich bin gespannt was dieses Jahr dabei ist!

Wie sieht es bei euch aus? Lasst mir eure Erfahrungen mit dem Cyber Monday da und teilt was ihr gerne als Blitzangebot sehen wollt!

*Die mit einem Stern gekennzeichneten Links sind Amazon Affiliate Links. Euch kostet es nichts mehr, mir bringt es einen kleinen Pozentsatz des Verkaufs. Dürft ihr nutzen, müsst ihr aber natürlich nicht.

Testbericht: Amazon Kindle besser als totes Holz?

Er hat Jehova gesagt – denn auch ich bin nicht frei von Vorurteilen und beginne meinen Test des Amazon Kindles, welcher mich kurz vor dem Weihnachtsfeste im letzten Jahr erreichte, mit einem zwiespältigen Gefühl. Fangen wir aber vorne an: als Ende des letzten Jahres der Amazon Kindle in seiner aktuellen Generation (nix Touch, nix 3G) bei mir eintraf, klangen mir die unzähligen Rufe im Hinterkopf „Bücher sterben aus…“ vs. „Die Haptik eines Buches kann man einfach nicht ersetzen.“. Zeit sich ein eigenes Bild zu machen, immerhin ist es schon die vierte Generation von Amazons eigenem Spross der elektronischen Leserchen.

Amazon Kindle: Buchersatz oder nette Spielerei?
Amazon Kindle: Buchersatz oder nette Spielerei?

Auspacken:

Der Kindle kommt im schlichten Pappeinband, durch eine Reißlasche schnell geöffnet, strahlt dem Käufer bereits das Gerät an. Wenig Lieferumfang, ein paar kleine Blättchen herkömmlichen Papieres und ein Micro-USB Kabel, welches als Datenkabel und Ladekabel fungiert. Ein Adapter um das Kabel direkt in die Steckdose zu stecken fehlt völlig, so dass, sollte es diese Nutzergruppe überhaupt noch geben, all Diejenigen vorerst ausgeschlossen sind, die keinen PC oder Notebook ihr Eigen nennen können, oder zumindest einen entsprechenden Adapter besitzen.

Einrichtung:

Erstmalig an den PC angeschlossen (eine herkömmliche Stromzuvor reicht ebenfalls völlig aus), möchte der Kindle, der bereits mit dem eigenen Amazon Account verbunden ist, final eingerichtet werden. In wenigen Schritten ist dies geschehen, die Einrichtung ist völlig selbsterklärend. Sollte man bisher 1-Click als Kaufoption gemieden haben, so wird man nun genötigt, denn Buchtitel gibt es für den Kindle nur per 1-Click. Wer dies nicht möchte, der ist von Amazons Angebot ausgeschlossen und kann sich seine Inhalte nur direkt per USB-Kabel übertragen oder als E-Mails an das @kindle.com Mailkonto senden, welches die Inhalte an den eigenen Kindle weiterleitet. Der Kindle frisst Daten in folgenden Formaten (Liste lauf Amazon.de): Kindle (AZW), TXT, PDF, ungeschützte MOBI, PRC nativ; HTML, DOC, DOCX, JPEG, GIF, PNG, BMP nach Konvertierung. EPUB fehlt und lässt einige Quellen aussen vor, gerade wenn es um DRM geschützte Inhalte geht. Zwar konvertieren Verwaltungsprogramme wie calibre, streiken bei der Verarbeitung von DRM geschütztem Material leider.

Hardware:

Amazon Kindle: Schlanke Abmessungen

Der Kindle kommt mit schlanker Taille daher und bringt mit 170 Gramm kaum mehr als ein modernes Smartphone auf die Waage. Mit WLAN ausgerüstet und Platz für bis zu 1400 Büchern, wie Amazon schreibt (effektiv heisst dies rund 1,25  verfügbarer Speicherplatz), stehen Tür und Tor offen, mit Inhalten befüttert zu werden. An den Gehäuseaussenseiten befinden sich die Tasten zum Vor- bzw. Zurückblättern, auf jeder Seite jeweils beide. Das mag anfangs irritieren, doch man gewöhnt sich sehr schnell eine einhändige Bedienung des Kindles an, ab dann weiss man die Tastenanordnung zu schätzen. Unter dem Display gibt es (von links nach rechts) eine Zurücktaste, eine Taste die die virtuelle Tastatur öffnet, ein 4 Wege Kreuz mit zentralem Button, eine Menütaste sowie die Taste die immer wieder zurück auf den Home-Bildschirm führt. Die Geräteunterseite wird von einem Micro-USB Anschluss, sowie der An/Aus-Taste geziert. Mehr gibt der Kindle nicht her, ausser einer leicht gummierten Geräterückseite. Alles dreht sich um das e-Ink Display auf der Gehäusefront, welches 6 Zoll misst und die Inhalte bei einer Auflösung von 600×800 Pixeln mit bis zu 167 dpi in 16 Graustufen darstellt.

Das Anfassgefühl stimmt, die Tasten um die Seiten zu wechseln haben einen angenehm sanften Druckpunkt, die restlichen Tasten einen knackigen. Einzig die An/Aus-Taste ist ungewohnt angeordnet und steht leicht aus dem Gerät heraus. Hat man eine flache Unterlage, kann man die Taste ungewollt betätigen – sofern man den Kindle direkt auf der unteren Geräteseite ausbalanciert. Anfängliche versehentliche Seitenwechsel verbessert die zunehmend sichere Haltung des Kindles in der eigenen Hand. Alles eine Sache des Trainings!

Einen besseren Eindruck schaffen bewegte Bilder, also schaut euch den Videobeitrag zum Amazon Kindle an:


YouTube Direktlink

Software:

In Sachen Betriebssystem setzt Amazon auf proprietäre Kost, hier ist nicht viel Spielraum für den Anwender. Seine Inhalte kann man sich zu Gruppen zusammenfassen, da hört es mit der Übersichtlichkeit aber schnell auf. Da man auf dem Kindle aber sicherlich ein Buch nach dem anderen liest, sollte es kein Problem sein wie ordentlich sortiert die Inhalte nun sind. Aktuelle Inhalte stehen immer ganz oben in der Liste, seien sie nun neu gekauft, oder aktuell gelesen worden. Mehr braucht man nicht um Bücher zu konsumieren. Der experimentelle Browser ist eine nette Option, mehr aber auch nicht, um Textinhalte auf dem Kindle zu konsumieren reicht er aber allemal, für alles andere gibt es PCs und Tablets, die in dieser Hinsicht natürlich wesentlich bevorteilt sind.

Fazit:

Ich habe lange gewartet und die ersten Generationen der e-Ink Reader ausgelassen, mit dem Kindle bin ich aber sofort warm geworden und war davon tatsächlich überrascht. Das Lesegefühl ist super, das Gewicht ideal und Technik fühlt sich eh gut an und riechen kann sie auch – also ab mit den Büchern in den Schrank, nette Dekoartikel sind sie ja weiterhin. Gelesen wird aber nur noch auf dem Kindle! „Dicke“ Schinken liest man ermüdungsfrei in nahezu jeder Körperlage, das geht mit dem toten Holz einfach nicht. In grellem Sonnenschein lässt es sich gut lesen, ebenso in Innenräumen, das matte Display und die elektronische Tinte wissen zu überzeugen. Allerdings brauche ich früher eine externe Lichtquelle als beim Buch, das ist aber auch schon alles. Der Kindle Paperwhite mit Hintergrundbeleuchtung ist ja in den USA schon am Start, ich bin gespannt wie ermüdungsfrei das Lesen mit diesem noch bleibt.

So kann ich nur sagen: Wer gerne liest, der sollte einen Kindle besitzen! Kleines Packmaß, gutes Gewicht, viel Platz für gute Bücher und ein Preis von mittlerweile gerade mal 79€.

Welche Erfahrung habt ihr bisher mit dem Amazon Kindle oder e-Book Readern an sich gemacht? Rein in die Kommentare und eure Sicht der Dinge präsentiert!

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Send to Kindle App für den PC – Einfach Dokumente an den Kindle senden

Amazon hat eine Windowsanwendung veröffentlicht, die es für PC Anwender noch einfacher machen soll, Dokumente zu teilen und diese auf den Kindle zu übertragen.

Send to Kindle Webseite von Amazon
Send to Kindle Webseite von Amazon

Wie wir wissen ist es möglich alle unterstützten Dokumentenformate an die eindeutige E-Mail Adresse des Kindles im Format ***@kindle.com zu senden, sofern diese über die vertrauenswürdige Absenderadresse verschickt wurden. Amazon will einen noch einfacheren und intuitiveren Weg zur Verfügung stellen und veröffentlicht daher die Send to Kindle App für den PC.

Die Send to Kindle Anwendung erlaubt die Weitergabe von Dokumenten an den Kindle auf zweierlei Arten. Zum einen hängt sich die Anwendung ins das Windows Explorer Kontextmenü ein, ist also über einen Rechtsklick im Dateimanager verfügbar und ermöglicht es eine oder mehrere Dateien an den Kindle zu senden. Variante zwei erlaubt eine Weitergabe von Inhalten aus jeder Anwendung heraus die eine Druckfunktion zur Verfügung stellt. Die Send to Kindle App erscheint dann als virtueller Drucker und schickt den „Ausdruck“ direkt an den Kindle.

Alle Inhalte die über diese Wege an den Kindle verschickt wurden, können im Kindle Cloudarchive abgelegt werden und zu einem späteren Zeitpunkt wiederhergestellt werden. Eine Version für Mac OS soll in der Zukunft ebenfalls folgen. Linux bleibt offensichtlich aussen vor!

Den Download gibt es direkt durch einen Klick auf den Banner auf der offiziellen Send to Kindle Webseite von Amazon.

Amazon Kindle kaufen:

HowTo: Root für Asus EeePad Transformer Prime mit NachoRoot

Los geht es, das Asus Transformer Prime kann ab sofort gerootet werden. XDA Forumsmitglied jcase hat eine Anleitung und die benötigten Dateien, mit denen sich das Prime rooten lässt, online gestellt.

Asus EeePad Transformer Prime (Amazon Artikelbild)
Asus EeePad Transformer Prime (Amazon Artikelbild)

Als erstes Android Gerät mit einem Tegra3 Chipsatz ist das Transformer Prime natürlich aktuell in aller Munde und erfährt eine besonders grosse Aufmerksamkeit. Auf dieser Welle kann die Meldung dass das Prime gerootet werden kann, natürlich eindeutig mitschwimmen.

Zwar werden die Gründe für Root, zumindest für den klassischen Anwender, immer weniger, aber gerade wenn es um umfangreiche Backups geht, führt noch kein Weg an Root vorbei.

Möchte man auf seinem Asus Transformer Prime Rootrechte erlangen, dann sollte man die Webseite von androidpocile.com besuchen und sich die benötigten Dateien herunterladen: NachoRoot für Asus Transformer Prime bei Androidpolice.com

Nun kann man nach folgender Anleitung vorgehen und die benötigten Dateien über adb ans Prime pushen und die entsprechenden Befehle ausführen:

adb push nachoroot.bin /data/local/
adb shell chmod 777 /data/local/nachoroot.bin
adb shell /data/local/nachoroot.bin --stage1
adb reboot
<Kommentar: Auf den erfolgreichen Neustart warten>
adb shell /data/local/nachoroot.bin --stage2
adb reboot
<Kommentar: Auf den erfoglreichen Neustart warten>
adb shell id
<Falls die ID 0 ist klappte Root, ansonsten nochmal von vorne anfangen>
adb remount
adb push su /system/xbin/su
adb shell chown 0.0 /system/xbin/su
adb shell chmod 06755 /system/xbin/su
adb shell /data/local/nachoroot.bin --undo
adb reboot

Zum Abschluss im Android Market die SuperUser App (Direktlink) herunterladen und installieren. Das war es dann auch schon und man erfreut sich munterer Rootrechte auf seinem Asus Transformer Prime.

[sws_red_box box_size=“550″] Bitte versucht euch an Root nur wenn ihr wisst was ihr tut! Wir können keine Garantie für die Funktionsfähigkeit übernehmen. Man sollte sich bewusst sein, dass man sein Gerät bricken kann, falls etwas schief läuft. Ihr handelt auf eigene Gefahr und im Wissen des Garantieverlustes durch den Hersteller! [/sws_red_box]

Einen kleinen Einblick zum Root auf dem Transformer Prime gibt es in folgendem Video:


YouTube Direktlink

Bei Fragen Problemen und so weiter, einfach mal zu den XDA Developers im Thread zum NachoRoot schauen, hier kann man auch eine kleine Spende an jcase loswerden, falls man sich für seine Arbeit bedanken möchte.

Asus EeePad Transformer Prime kann bei Amazon vorbestellt werden

Das erst frisch vorgestellte Asus EeePad Transformer Prime, seines Zeichens das erste Android Gerät, welches mit dem neuen Tegra 3 Quadcore Chipsatz von NVIDIA auf den freien Markt kommen wird, ist nun bei Amazon vorbestellbar.

Bei Android Tablets bisher von Erfolg zu sprechen ist ein zweischneidiges Schwert, für mich war der Vorgänger, das Asus EeePad Transformer, bisher aber das einzige Gerät, bei dem ich kurz gezuckt hatte. Angeschafft habe ich mir bisher kein Tablet, ich habe keinen tatsächlichen Anwendungszweck dafür. Wenn ich mobil sein möchte, kurz surfen oder schnell etwas schreiben will, dann nutze ich das Dell Vostro V130, ist klein genug um mobil zu sein, UMTS Modem ist auch drinnen und ich habe darüber hinaus eine sinnvolle Tastatur, mit der sich gut arbeiten lässt. Klar kommt das Vostro V130 nicht an die Akkulaufzeit der Tablets heran, soll sich mit dem Vostro V131 aber ja geändert haben. Daher war das Transformer, mit Tastatur-Dock bisher die einzige Option, ich meine man ist ja Tech-Junkie und ein Android Tablet, ob man es nun braucht oder nicht…naja ihr wisst wie das ist.

Asus EeePad Transformer Prime (Amazon Artikelbild)
Asus EeePad Transformer Prime (Amazon Artikelbild)

Nun stellt Asus allerdings das Transformer Prime vor, dank Tegra 3 mit ordentlich Dampf unter der Haube und hübsch anzusehen ist es auch noch. Die technischen Daten wissen durchaus zu überzeugen:

  • NVIDIA Tegra 3 QuadCore
  • 1 GB RAM
  • 32 oder 64 GB Flashspeicher
  • 10 Zoll Display mit einer Auflösung von 1280×800 Pixeln
  • Gorilla Glas
Ausgeliefert wird es noch mit Android 3.2 Honeycomb, es soll allerdings sehr schnell nach Marktstart ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich erhalten und da verlasse ich mich auf die Aussage von Asus, denn die haben schon beim Vorgänger gezeigt dass sie sehr schnell und zuverlässig sind, wenn es um Android Updates geht.

Kommen wir zum Detail, was weh tut, dem Preis. So leid es mir tut, die Android Tablets sind mir einfach zu teuer. Das es nicht nur mir so geht, leite ich frech aus den Verkaufzahlen der Tablets ab, die doch tendenziell hinter den Erwartungen der Hersteller zurückbleiben. Nun kommt das Transformer Prime daher…von den Werten ein ganz dickes Ding, aber mit 599€ für das 32GB Bundle, also Gerät und Tastatur-Dock, sowie dem gleichen Preis für die 64GB Variante (exklusive Dock) auch schwer im Geldbeutel.

Was also tun? Die Preise von den alten Geräten werden sinken, also noch auf ein Transformer, ohne Prime, springen oder den schnellen Zug erwischen und den Preis dafür zahlen. Ich weiss es einfach nicht, unter 400€ werde ich schwach, man muss einfach bedenken, dass ich das Gerät definitiv nicht brauche, von daher sind mir die 599€ als Einstiegspreis in die Android Tablet-Welt einfach zu steil.

Wie sieht es bei euch aus? Eure Meinung zu der Android Preisgestaltung würde mich interessieren.

Amazon Angebote zum Asus EeePad Transformer Prime:

Amazon stellt Kindle Fire 7 Zoll Tablet und Kindle Touch vor

Amazon hat zu einem Presseevent geladen, von dem zuvor schon vermutet wurde, dass Amazon sein erstes Android basiertes Tablet präsentieren würde. Nun ist es Gewissheit, Amazon präsentierte ein 7 Zoll Wifi-Only Kindle Fire Tablet und einen neuen low price KindleTouch mit e-Ink Display und Touchscreen Technologie, basierend auf Infrarot (ähnlich Nook).

Nach einer recht umfangreichen Einleitung, was Amazon mit Kindle, in all seinen Ausführungen (Hardware, Softwareversionen für die verschiedensten Geräte), bereits alles erreicht hat, ging es ans Eingemachte:

Zuerst präsentierte Jeff Bezos den neuen Kindle Touch, einen e-Ink Reader mit IR-Touchscreen. Optisch kommt er wie der Vorgänger daher, nur ohne die Tastatur. Seitenwechsel klappen über Touchbereiche: links für zurück, rechts für vorwärts und in der Mitte für das Menü. Mit dem Kindle Touch durchbricht Amazon erstmals die 100-Dollar Grenze nach unten: 99$ für den Kindle Touch mit WLAN. Für 149$ bekommt man das Kindle Touch 3G Modell mit einer verbauten 3G Karte, für die Nutzung in 100 Ländern. Eine weitere Variante, ohne Touchscreen, dafür mit Tasten unter dem Display unterbietet die Preise nochmals und wird für 79$ angeboten werden.

Amazon Kindle Touch
Amazon Kindle Touch

Nach einigen weiteren Informationen zu Amazons Diensten wurde das Amazon Kindle Fire vorgestellt: 7 Zoll IPS-Display (Auflösung 1024×600 Pixel) mit Gorillaglas und Dual-Core Prozessor. Zugriff auf 100000 Filme und TV-Shows, 17 Millionen Musikstücke, Zugang zum Amazon Android Appstore, Kindle App und alles wird kostenlos im Amazon Cloud Storage gespeichert. Man kann alles vom Gerät löschen und später aus dem Cloud Storage zurückspielen, wie man es vom Kindle kennt.

Amazon Kindle Fire
Amazon Kindle Fire

In Verbindung mit dem Kindle Fire wurde Amazon Silk vorgestellt, der verwendete Browser des Kindle Fire Tablets. Jeff Bezos bezeichnet Silk als „Split-Browser“. Inhalte können sowohl lokal als auch remote gerendert werden. Sprich eine angefragte Webseite kann vollständig von Amazons EC2 Servern gerendert und dann erst an den Browser gesendet werden. Das geht weit über das heraus, was Opera zum Beispiel macht, mehr ein quasi Streaming vom wesentlich leistungsfähigeren Amazon-Server auf das Tablet. Amazon wird an dieser Stelle allerdings zum Mittelsmann und sieht jegliches Surfverhalten, sowie die Inhalte, die man als Benutzer aufruft.

Das Amazon Kindle Fire ist, zumindest im Auslieferungszustand, beinahe ein vollwertiges Tablet, auch wenn Amazon es mit klarem Fokus auf die eigenen Dienste konfiguriert. Dank Zugriff auf den Android Appstore kann man sich App für E-Mail, Browsing und so weiter nachrüsten. Zum Preis von 199$ soll es ab dem 15. November 2011 ausgeliefert werden. Das Kindle Fire Tablet kommt mit 8GB internem Speicher und als WLAN-only Ausführung. Zu einer 3G Version des Fires wurde nichts gesagt.

Soviel zur Zusammenfassung von Amazons Vorstellung der neuen Kindle-Geräte.

Was haltet ihr von den Ankündigungen, ist eines der Geräte für euch interessant und werdet ihr es kaufen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Soviel zu den bisherigen Informationen

Amazon.de Cyber Monday

Amazon.de – Cyber Monday 2010

Am morgigen Montag, den 29.11.2010, startet der erste Cyber Monday in Deutschland, ins Leben gerufen von Amazon.de

Amazon.de Cyber MondayDem Erfolg des US-Amerikanischen Vorbilds folgend, sollen am Cyber Monday, dem Montag nach Thanksgiving und dem umsatzstarken Black Friday, Technikprodukte radikal im Preis reduziert werden.

Amazon.de liess hierzu seine Kunden abstimmen und aus 100 vorgeschlagenen Produkten, die 30 beliebtesten wählen, welche am Montag bis zu 80% im Preis reduziert werden sollen. Die aktuelle Top 10 Liste kann auf der Amazon.de Facebook Seite eingesehen werden.

Ab Montag 0 Uhr steht die vollständige Liste der 30 ausgewählten Produkte, auf der Amazon.de Cyber Monday Aktionsseite, online zur Verfügung.

UPDATE: Hier die Liste der 30 Artikel des Cyber Mondays inklusive der Startzeit:

  • Adobe Photoshop Elements 9 (ab 10 Uhr)
  • Hama New Basic digitaler Bilderrahmen, 20,3 cm (ab 10 Uhr)
  • Canon PowerShot A3100 IS Digitalkamera, rot/blau/silber (ab 10 Uhr)
  • Eclipse – Biss zum Abendrot (2 Disc Fan Edition) (ab 10 Uhr)
  • AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390 (ab 10 Uhr)
  • Sanyo PLV-Z800 LCD Heimkino-Projektor (ab 12 Uhr)
  • Leatherman Freestyle Multifunktionswerkzeug (ab 12 Uhr)
  • Microsoft Office Home and Student 2010 (ab 12 Uhr)
  • Alien Anthology Blu-ray (1-4) (ab 12 Uhr)
  • Sony Bravia KDL-32EX500 LCD Fernseher, 81,3 cm (ab 12 Uhr)
  • PlayStation 3 – Konsole Slim 160 GB inkl. Dual Shock 3 Wireless Controller (ab 14 Uhr)
  • Diverse Calvin Klein Herren-Unterhosen (ab 14 Uhr)
  • Robin Hood (Director’s Cut & Original-Kinofassung) (ab 14 Uhr)
  • Nikon Coolpix S3000 Digitalkamera (ab 14 Uhr)
  • TomTom Go 730 Traffic Navigationssystem (ab 14 Uhr)
  • Samsung Syncmaster BX2250 55,88 cm widescreen LED Monitor (ab 16 Uhr)
  • Braun Oral-B Triumph 5000 Elektrische Zahnbürste (ab 16 Uhr)
  • Logitech C910 USB HD Webcam (ab 16 Uhr)
  • Casio Herrenarmbanduhr Edifice EF-521SP-1AVEF (ab 16 Uhr)
  • Motorola Defy Android-Smartphone (ab 16 Uhr)
  • Canon Legria FS 306 DVC-Camcorder, blau/silber/rot (ab 18 Uhr)
  • Rocky 1-6 – The Complete Saga [Blu-ray] (ab 18 Uhr)
  • Iron Man 1+2 (limited Steelbook (ab 18 Uhr)
  • Logitech Harmony 900 Universalfernbedienung (ab 18 Uhr)
  • Dyson DC32 Animalpro Staubsauger (ab 18 Uhr)
  • DeLonghi EN 185 DB Le Cube dark braun/silber Nespressosystem (ab 20 Uhr)
  • Mafia II / PC (ab 20 Uhr)
  • FIFA 11 / PS3 (ab 20 Uhr)
  • Samsung SP-H03 LED-Projektor (ab 20 Uhr)
  • Windows 7 Home Premium 64 Bit OEM (ab 20 Uhr)
  • Darüber hinaus alle MP3s um 50% reduziert (10-14 Uhr)

UPDATE 2: Die erste Blitzangebotsrunde um 10 Uhr zeigte, rund eine Minute lang sind die Produkte verfügbar, bevor alles restlos ausverkauft ist. Man folgt dem schlechten Beispiel der UK-Aktion, bei der sich schnell Frust und Unmut breit machte.

Wer war dabei und hat versucht einen Artikel zu ersteigern, bzw. war gar erfolgreich?

Um 10 Uhr starten die Blitzangebote, jeweils zwei Stunden lang werden 5 Produkte reduziert angeboten, die Preise werden erst zu Beginn des jeweiligen Angebots veröffentlicht. Der Zeitplan mit der Übersicht darüber, welche Produkte zu welcher Startzeit angeboten werden, ist ab 0 Uhr online einsehbar. Die Blitzangebote werden im zwei Stundentakt bis 22 Uhr auf Amazon.de veröffentlicht.

Alle Blitzangebote sind beschränkt verfügbar, „solange der Vorat reicht“, heisst es bei Amazon. Gekauft werden kann jeweils maximal ein Exemplar, pro Käufer.

Was relativ zeitintensiv und stressig werden könnte, mag allerdings auch das eine oder andere Schnäppchen beinhalten, einen Blick ist die Aktion auf jeden Fall wert.

Wer die Amazon.de Cyber Monday Webseite besuchen möchte, der folgt folgendem Link (Affiliate):

Amazon.de: Cyber Monday – der Tag der Tiefstpreise

Kindle für Android ab sofort im Android Market

Amazon Kindle für Android
Amazon Kindle für Android

Amazon stellt die Kindle App für Android ab Version 1.6 ab sofort im Android Market zum Download bereit.

Die Kindle App greift auf das umfangreiche Angebot an eBooks zurück, aus Deutschland sind dies im Moment rund 410000 Titel. Alle Titel werden zwischen dem Kindle bzw. der Kindle Software synchronisiert, auch die zuletzt gelesene Seite, damit man beim Gerätewechsel direkt dort weitermachen kann, wo man aufgehört hat.

Aufgrund der durchaus zahlreichen angekündigten Android Tablets, tut Amazon gut daran, die App ab sofort zur Verfügung zu stellen, denn auf Tablets macht die App durchaus Sinn, halten doch mit diesen Bildschirmgrössen Einzug, auf denen es sich entspannt lesen lässt. Im Vergleich zum E-Ink Display des Kindles natürlich nicht ebenso ermüdungsfrei oder im Sonnenlicht, aber immerhin.

Kindle Store Android Version
Kindle Store Android Version

Zum Kauf von Büchern stellt Amazon eine für Android angepasste mobile Webseite zur Verfügung, die dort gekauften Titel werden mittels Whispersync auf die Kindle Geräte und Software übertragen.

Hier der Direktlink zum Download der Kindle App für Android, alternativ gibt es den QR-Code in der Sidebar.

Was haltet ihr von der Kindle Android App, gerade im Vergleich zur Konkurrenz?

Kindle für Android kommt

Amazon Kindle für Android
Amazon Kindle für Android (Bild: Amazon.com)

Amazon kündigt Kindle für Android an, zumindest schonmal mit einer eigenen Landingpage auf Amazon.com, die eine Softwareversion für Android Geräte ab Android 1.6 verspricht.

Kindle für Android soll Whispersync unterstützen und es somit ermöglichen die zuletzt gelesene Seite gerätübergreifend zu synchronisieren. So speichert Whispersync, beim Lesen am Amazon Kindle die letzte Seite und man kann beim Wechsel auf die Android Software direkt dort weiterlesen. Darüber hinaus werden Lesezeichen sowie Hervorhebungen/Markierungen gespeichert und sind auf allen Geräten verfügbar.

Amazon bewirbt den Zugriff auf mehr als 500000 Bücher (gültig für die USA), die man mit der Kindlesoftware mittlerweile zur Auswahl hat.

Eine für Android optimierte Version des Kindle Stores ermöglicht es Bücher direkt über das Android Gerät zu kaufen. Die über die Androidsoftware erstandenen Bücher sind natürlich auch auf dem Kindle selbst, sowie in allen Kindle Softwareversionen verfügbar. Auf die gewohnten Vorteile, wie Vorabansicht von Büchern, muss nicht verzichtet werden.

Lediglich der Veröffentlichungstermin wird noch mit „soon“ beschrieben, eine offizielle Verfügbarkeit in diesem Sommer ist jedoch anzunehmen.

Link zur offiziellen Amazon Kindle für Android Landingpage auf Amazon.com