OTA Update Center bringt Over the Air Updates für Custom ROMs

Was macht Android für euch aus? Für mich sind es eindeutig die ganzen Custom ROMs und deren Entwickler. Ein ROM für jeden Geschmack, mit sinnvollen Erweiterungen und eigentlich immer flüssiger als die Stock ROMs der Hersteller. Kurz gesagt, ich kann mir Android ohne Custom ROMs nicht vorstellen!

OTA Update Center
OTA Update Center: Bietet Custom ROM Entwicklern alles was sie für OTA Updates brauchen

Nun will aber nicht jeder sein Android Gerät mit einem Custom ROM versehen, viele sicherlich aufgrund des Garantieverlustes, andere Benutzer wohl aber auch aus Bequemlichkeit, denn jede neue Version will geflasht werden und hier sind die Wege für den versierten User sicherlich noch leicht zu verstehen, für den Normalanwender allerdings schon zu kompliziert. Diese Anwendergruppe schätzt die Updates des Herstellers, denn diese werden direkt in der mitgelieferten Software gemeldet, oder im Idealfall sogar Over the Air (OTA) ausgeliefert. Diese Option boten bisher nur wenige Custom ROMs an, muss der Entwickler des ROMs ja auch die Serverstruktur für ein entsprechendes OTA-Update zur Verfügung stellen.

Das OTA Update Center Team will hier Abhilfe schaffen und stellt alles zur Verfügung, was ein Custom ROM Entwickler benötigt um OTA Updates für sein ROM zu ermöglichen. Folgende Möglichkeiten bietet das OTA Update Center bisher:

  • Add and remove OTA Updates in a centralised database.
  • Check for updates on boot of devices.
  • Check for updates manually when the person wants to.
  • Download the rom and flash it directly.
  • Download the rom without flashing.
  • Wipe data and or cache/dalvik before flashing the update.

Der Entwickler muss nur ein paar Zeilen Code einbauen und kann die Funktionen seinen Benutzern zur Verfügung stellen. Das beste daran: Nur registrieren, aber nichts bezahlen! Der Dienst des OTA Update Centers ist nämlich kostenlos.

Was meint ihr? Gibt es einen Haken oder sollte nun jedes Custom ROM die Funktion bieten?

Leak Android Ice Cream Sandwich für das Xperia PLAY [Video]

Es kommt mehr und mehr Bewegung in die Android Welt, recht viele Geräte haben bereits erste experimentelle Versionen von Android 4.0 und machen Lust auf mehr – so auch das Sony Ericsson Xperia PLAY.

Xperia PLAY ICS Systeminfo Screenshot
Xperia PLAY ICS Systeminfo Screenshot

Gestern Abend wurde im Forum der XDA Developers ein Leak gepostet, der verhältnismässig gut auf dem Xperia PLAY läuft. Wir haben diese erste Version installiert und ein kleines Video dazu gedreht, um euch einen Einblick zu geben, wie weit die Entwicklung für das Xperia PLAY bereits ist.

Was klappt gut:

  • Systembenutzung
  • Browser
  • WLAN
  • Sound
  • CM Launcher Trebuchet
  • Widgets

Was klappt nicht:

  • Kamera (das beinhaltet natürlich auch die Frontkamera und Face Unlock)
  • APN Einstellungen (somit kein mobiles Datennetz)
  • Gamepad
  • Stellenweise generelle Probleme mit der SIM-Karte

Man muss allerdings sagen, schon diese erste Version von Ice Cream Sandwich auf dem Xperia PLAY macht Appetit auf mehr, denn das Scrolling und die Bedienung vom System an sich, sei es im App Drawer, Browser, Task-Switcher usw. laufen erstaunlich flüssig.

Schaut einfach selbst rein, hier das Video:


YouTube Direktlink

Sony Ericsson Xperia PLAY bei Amazon:

sekerneltux

Sony Ericsson Tutorial online: How to build a Linux kernel and flash it to the phone

Sony Ericsson nimmt weiter Schwung und platziert sich aktuell als Firma mit Nachahmungspotenzial, was Android-Geräte und vor allem die Unterstützung bezüglich Offenheit der eigenen Systeme angeht.

sekerneltuxNachdem man bereits die Unlocking-Webseite, auf der man Schritt für Schritt erklärte, wie man die Bootloader des Xperia PLAY, Xperia Arc und Xperia neo öffnet, online gestellt hat, folgt nun eine offizielle Seite, die den Weg zu Custom ROMs ebnen soll.

Sony Ericsson reagiert damit aktiv auf Einträge aus dem XDA-Developers Forum, wo einige User von Problemen bei der Kernelanpassung berichtet hatte. Ein Verhalten das anderen Herstellern absolut zur Nachahmung empfohlen werden sollte!

Was haltet ihr von Sony Ericssons Bemühungen die Custom ROM Szene zu unterstützen, bzw. den Benutzern die Freiheit zu lassen ihre Geräte zu nutzen wie sie wollen?

Quelle: SE Developer World (Blog)
Sony Ericsson Bootloader Unlock Seite

Sony Ericsson Xperia Bootloader Unlocking-Seite online

Nachdem Sony Ericsson die Xperia Benutzer heute mit einer Android Market-Anpassung gängelte, indem man den Tab der eigenen Downloads gegen einen Sony Ericsson Kanal tauschte und die eigenen Apps nur noch über das Menü erreichbar gemacht hat, stellt SE nun die Xperia Bootloader Unlocking Seite offiziell online.

Sony Ericsson Bootloader Unlock Seite
Sony Ericsson Bootloader Unlock Seite

Das soll heissen, alle Xperia Arc und Xperia PLAY Besitzer können ihren Bootloader entsperren und Custom ROMs einspielen. Sony Ericsson beschreitet mit der Unlocking-Seite einen gänzlich anderen Weg als Hersteller wie Motorola, die mit signierten Bootloadern das Einspielen von eigenen Kernelversionen und Custom ROMs erschweren, bzw. komplett verhindern.

Sony Ericsson weist darauf hin, dass man mit Freischaltung des Bootloaders die Garantieansprüche des Gerätes verliert und DRM geschützte Inhalte nicht mehr abspielbar sind, da die DRM Security Keys im Zuge der Freischaltung gelöscht werden. Die Freischaltung klappt nur für die aktuellen 2011er Xperia Modelle, sowie alle folgenden Geräte dieser Serie.

Alle Informationen findet ihr auf der offiziellen Unlocking the Bootloader Webseite der Sony Ericsson Developer World.

via: Xperia Blog
Android 2.2.1 Froyo für Motorola Milestone

G.O.T. veröffentlich Android 2.2.1 Froyo für das Motorola Milestone

Android 2.2.1 Froyo für Motorola MilestoneDie Group of Ten (G.O.T.) ist in der Vergangenheit schon mehrfach durch ihre Veröffentlichungen rund um das Motorola Milestone in Erscheinung getreten, die heutige Veröffentlichung von Android 2.2.1 für das Milestone festigt den Bekanntheitsgrad.

Zusammen mit dem Release der Android 2.2.1 Version für das Milestone gibt es eine neue Version der G.O.T. OpenRecovery in Version 2.0.

Die nun veröffentlichte Version basiert auf dem Android 2.2.1 Froyo Kernel und bietet somit alle Funktionen und Verbesserungen, die bisher aufgrund fehlender Kernelunterstützung noch nicht umgesetzt werden konnten. Zwar existierte schon eine Weile verschiedene Anpassungen, die Froyofunktionen für das Milestone boten, doch keine dieser Versionen basierte auf dem neuen Kernel der Android 2.2 Benutzern vorbehalten war.

Nachdem G.O.T. anfangs der Woche den Besitz einer geleakten Version, die der Motorola internen Testversion entsprechen dürfte, bekannt gab, steht nun ab sofort diese Version zum Download bereit.

Die neue Version des OpenRecovery in Version 2.0 (basierend auf der OpenRecovery 1.44 von Skrilax_CZ) beinhaltet Funktionen die für die neue Androidversion angepasst wurden, so haben sie Veränderungen in der Overclocking Funktion ergeben, sowie weitere Abweichungen.

Aufgrund des geschlossenen Bootloaders des Motorola Milestone können keine Custom ROM Mods, wie zum Beispiel auf dem Google Nexus One, eingespielt werden, sondern lediglich Updates mit einer gültigen Signatur. Ein Flashen einer neuen Kernelversion ist daher erst möglich, sobald eine offizielle Version des Herstellers, in diesem Falle Motorola, bereit steht. Daher gab es bisher zwar Anpassungen der auf den Android 2.1 update1 basierten Kernelversionen, die Froyo ähnliche Funktionen bereithielten, auf alle Funktionen die den neuen Kernel nutzen jedoch keinen Zugriff hatten.

Sowohl OpenRecovery 2.0, als auch die inoffizielle Android 2.2.1 Version für das Motorola Milestone und eine entsprechende Anleitung, stehen über die Webseite der G.O.T. zum Download zur Verfügung.

Motorola ohrfeigt Custom ROM willige Kunden

Seit Veröffentlichung des Motorola Milestones und dem, im Gegensatz zum Motorola Droid, geschützten Bootloader, sind die Rufe nach der Öffnung des Bootloaders laut und überall hör- bzw. lesbar.

Beinahe in jeder Meldung, in jedem Foreneintrag oder Facebook Meldung wird nach der Öffnung des Bootloaders gerufen. Nun hat Motorola öffentlich dazu Stellung genommen, in Form von Lori Fraleigh, Manager des Motorola Technikteams. Im Eintrag des Motodev Blogs wird sehr schnell klar dass Motorola keinerlei Interesse daran hat den Bootloader in nächster Zeit zu öffnen, vielmehr werde man alles daran setzen ihn so geschlossen wie möglich zu halten, auch in zukünftigen Geräten aus dem Hause Motorola.

Securing the software on our handsets, thereby preventing a non-Motorola ROM image from being loaded, has been our common practice for many years.  This practice is driven by a number of different business factors.

Motorola stelle Anwendungsentwicklern jegliche Hilfen zur Verfügung, die man sich wünschen könne, möchte man jedoch darüber hinaus sein Gerät anpassen und hierfür entwickeln, so solle man sich nach einem Entwicklergerät umsehen und dieses kaufen. Motorola rät also Allen, die mehr als das Standardsystem nutzen oder Anwendungen entwickeln wollen, vom Kauf eine Android betriebenen Gerätes aus dem Hause Motorola ab.

We understand there is a community of developers interested in going beyond Android application development and experimenting with Android system development and re-flashing phones.  For these developers, we highly recommend obtaining either a Google ADP1 developer phone or a Nexus One, both of which are intended for these purposes.

Abschliessend erwähnt Lori Fraleigh dass man in keiner Weise gegen Lizenzen wie die GPLv2 verstosse, indem man seine Geräte entsprechend schütze, alle Softwarekomponenten die Motorola auf seinen Geräten zur Verfügung stelle entsprächen voll und ganz der Opensource Politik.

The use of open source software, such as the Linux kernel or the Android platform, in a consumer device does notrequire the handset running such software to be open for re-flashing.  We comply with the licenses, including GPLv2, for each of the open source packages in our handsets.

Klare Worte in Richtung der Besitzer eines Motorola Android Gerätes, die auf eine Öffnung des Bootloaders hoffen, die Zielkundschaft stellt sich Motorola klar anders vor und wird wohl auch Recht behalten, die grosse Mehrheit wird von Custom ROMs oder dem Rooten ihrer Geräte ohnehin Abstand nehmen. Die technikversierten Benutzer sind zwar eine „laute“ Gruppe im Netz, dürften in der Jahresbilanz unter dem Strich aber vernachlässigbar sein.

Teilt und eure Meinung mit! Wie steht ihr zu den Praktiken der Hersteller in Verbindung mit Android Geräten? Was haltet ihr von Motorolas Ansage?

Quelle: MOTODEV Blog

DJ Droid – Android 2.2 Froyo für Desire ist da!

Froyo für das Desire ist verfügbar! Bereitgestellt durch die XDA Developer, nicht von HTC. Unglaublich, wenn man bedenkt das HTC zum Release Datum nur schwammige Aussagen in den Raum stellte.

Das ROM kommt mit folgenden Features:

  • Android 2.2 Froyo (FRF-85B)
  • Kernel 2.6.32.15
  • Neue Radio Firmware 32.41.00.32U_5.08.00.04
  • Neue HTC Base v2.04
  • 720p Video Aufnahmen
  • Froyo APP2SD
  • App Sharing
  • Car Panel
  • Plurk
  • Torcia
  • Wi-Fi Hotspot
  • und und und…!

Download – ROM
Download – Radio
Beides wird benötigt

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Kein Android 2.0 für das Samsung Galaxy

Samsung i7500 GalaxyEs scheint offiziell zu sein, das Samsung Galaxy bekommt kein Update auf Android 2.0, lediglich ein Update auf Android 1.6 sei in Planung, da aufgrund der Hardware ein Update auf 2.0 nicht realisierbar sei.

Eclair, Froyo und die Folgenden Leckereien scheinen also zu süß zu sein für das Samsung Galaxy und werden vom Hersteller auf Nulldiät gesetzt. Der Hintergrund dieser Updatebeschränkung ist offensichtlich die geplante Einbindung der eigenen Oberfläche TouchWiz, offenbar verbraucht diese soviel zusätzliche Ressourcen, dass Samsung auf ein Update auf 2.0 verzichtet. Dass Android 2.0 auf dem Galaxy durchaus flüssig zu laufen vermag zeigen die Custom ROM Bemühungen von drakaz und musty, welche schon seit einigen Wochen eine funktionierende ROM für das Galaxy bereitstellen.

Dem Samsung Galaxy droht damit nach weniger als einem Jahr Marktverfügbarkeit der Android Tod, denn schon jetzt gab es viele Apps und Funktionen nur noch für Android 1.6 aufwärts, wenn man die aktuelle Entwicklung verfolgt scheint es als sicher, dass das Schicksal für Version 1.6 schon in wenigen Monaten besiegelt sein könnte.

Wie lange ein Samsung Galaxy, mit Android 1.6, Zugriff auf alle Anwendungen, die für Android zur Verfügung stehen, haben wird, ist noch nicht sicher. Es wird vermutlich weit vor der Zweijahresgrenze, der die meisten Mobilfunkkunden unterworfen sind, so sein, dass neue Anwendungen an den Samsung Galaxy Benutzern unnutzbar vorbeiziehen werden.

Das Samsung Spica, Samsungs zweites Android Gerät wird ein Update auf 2.0 erhalten, beide Updates sollen noch im Februar über das Samsung NPS (New PC Studio) ausgeliefert werden. Warum Samsung nicht auf die angepasste Oberfläche verzichtet und das Galaxy bereits fallen lässt ist nicht klar, aber über das Updateverhalten der Hersteller von Androidgeräten habe ich mich ja schon geäussert.

Android 2.0 auf dem Samsung Galaxy

Android 2.0 Lockscreen (Screenshot aus Video)
Android 2.0 Lockscreen (Screenshot aus Video)

Samsung lässt sich mit der offiziellen Bestätigung zu einem Updates des Galaxy auf Android 1.6, bzw. 2.0 noch immer Zeit. Währenddessen hat sich ein neuer Name in der Custom ROM Szene daran gemacht Android 2.0 auf das Galaxy zu bringen und scheint das zu schaffen, wozu Samsung nicht in der Lage, oder Willens ist.

Eine erste Version von Android 2.0 für das Samsung Galaxy ist erstellt und lauffähig. Noch fehlen einige Dinge, jedoch sind alle Google Apps nutzbar, der neue Market klappt ebenfalls. Die Kamera, WLAN, GPS und die internen Sensoren des Galaxys sind noch nicht funktional. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit bis dies ebenfalls klappen wird.

Sehr wahrscheinlich wird ein lauffähiges Android 2.0 für das Samsung Galaxy bereitstehen, bevor sich Samsung offiziell zu den Updates aus eigenem Hause geäussert haben wird. Schwach für Samsung, stark für die Custom ROM Szene. Man kann nur hoffen dass dem Modder mustymod, der nach Abgang von MoDaCo und drakaz, die sich beide anderen Geräten zuwenden, von Samsung keine Steine in den Weg gelegt werden. Ebefalls sollte er eine Möglichkeit finden das ROM ohne die Google Applikationen auszuliefern, denn die Einbindung dieser hat schon dem Cyanogen-Mod Probleme durch Google beschert.

Das ROM kann über das Android@MoDaCo Forum bezogen werden (Links und eine Kurzanleitung gibt es im Startbeitrag).

UPDATE 07.01.2010: Die Version 1.01a ist veröffentlicht worden und bringt WLAN-Unterstützung

v1.01a Changelog (07/01/2010)
– WIFI driver added (sometimes you may get „unable to scan“ message)
– GSM Cell tower based location provider implemented
– Fixed GPRS data status icon notification
– Added external sdcard detection (/sdcard/sd) (experimental)
– Now phone can be unlocked only with end call button

ROMmustymod_Eclair_v1_01a.rar

Eine äusserst erfreuliche Entwicklung, man darf gespannt sein wie schnell das ROM voranschreiten wird. Auf alle Fälle am Ball bleiben.

UPDATE 06.01.2010: Kaum ist die Android 2.0 Fähigkeit des Samsung Galaxy sichergestellt, schon erwachen die „alten Veteranen“, in diesem Falle Drakaz, und wollen wieder ins Samsung Galaxy einsteigen. Drakaz startet hierzu einen Aufruf bei Twitter, um günstig an ein Galaxy zu kommen, damit er die Arbeit an Android 2.0, bzw. 2.1 aufnehmen kann.

Das Samsung Galaxy könnte demnach zu einem sehr günstigen Android 2.0 Gerät werden, nachdem ja Amazon den Preis merklich gesenkt hat. Schade dass der Hersteller Samsung diesem Trend offensichtlich nicht mit gleichem Elan folgen möchte und sich weiterhin zu Updateaussagen ausschweigt.

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Open Android Alliance baut an vollständig freier Android Variante

Android CyanogenMod
Android CyanogenMod

Es hat nicht lange gedauert, nachdem Google gegen Cyanogen Mods vorgegangen ist, hat sich eine Projektgruppe formiert, die ein vollständig freies Android veröffentlichen will. CyanogenMod stelle angepasste ROMs zur Verfügung, welche allerdings Google Applikationen enthielten, die nicht OpenSource waren. Google ist gegen CyanogenMod vorgegangen und hat die weitere Verbreitung der ROMs untersagt.

Google veröffentlicht Android als OpenSource, bietet jedoch Applikationen wie Google Mail, Google Maps, den Youtube Client und weitere nur für die sogenannten Google Experience Phones an. Die Open Android Alliance hat sich zum Ziel gesetzt diese Applikationen durch Anwendungen zu ersetzen die die rechte dritter nicht verletzen und als OpenSource veröffentlicht werden können. Die OAA stellt klar dass sie nichts gegen Google haben, sondern lediglich deren Aufruf zur Entwicklung und Anpassung des Betriebssystems folgen.

Parallel dazu hat Cyanogen angekündigt in Zukunft eine Basis-ROM Variante seiner Mods zu veröffentlichen, die die Google Anwendungen nicht enthalten. Er arbeitet darüber hinaus an einer Backuplösung um vom erworbenen Google Experience Phone die Google Anwendungen zu sichern und nach der Installation des Basis-ROMs wieder aufspielen zu können. Eine Anbindung an einen alternativen Market soll ebenfalls Inhalt der neuen Custom-ROMs sein.

Man darf gespannt sein, erfreuen sich die Cyanogen Mods doch grosser Beliebtheit in Android-Kreisen.

Webseite der Open Android Alliance

Webseite für die Cyanogen Mods