Oneplus OxygenOS Team (Bild: Oneplus)

Oneplus stellt OxygenOS Team vor – keine Infos zum Starttermin

Oneplus versprach vor einigen Tagen, am heutigen 12.2.2015 weitere Informationen zum hauseigenen ROM OxygenOS zu veröffentlichen. Das damit die Vorstellung des Team hinter OxygenOS gemeint sein könnte, damit hätten sicher die Wenigsten gerechnet.

Oneplus OxygenOS Team (Bild: Oneplus)
Oneplus OxygenOS Team (Bild: Oneplus)

Man hat sich ein durchaus interessantes Team zusammengestellt, welches über die ganze Welt verteilt gemeinsam am neuen ROM arbeiten wird.

With that in mind, we’re honored to introduce just a few members of our (extremely global) OxygenOS team:

Head of Mobile Product:

Helen (Canada): Helen worked as a software development engineer and program manager at Microsoft before moving on to various startups in the Seattle area. We are proud to have Helen leading and coordinating our OxygenOS team.

Android Technical Lead:

Aaron (USA): Creating his own custom Android ROM “cookies&cream” for the Nexus 7 at the age of 18, Aaron went on to help co-found Paranoid Android in 2012, serving as a team leader and software architect. Aaron has also worked for Intel, assisting the delivery of their Android Lollipop OTA. We are ecstatic to have him and his wealth of experience leading our team of developers.

UI/UX Designer:

Arz (India): At only 19 years of age, Arz has extensive experience in graphic design and possesses in-depth knowledge of Android theming, including UI frameworks. Creating some of the most popular themes on the Google Play store, Arz is the lead designer at Paranoid Android and the lead UI/UX designer for OxygenOS.

Android Development Team:

Carlo (Italy): Former medical student turned Android hacker. With years of experience as a Android engineer, Carlo currently contributes to Paranoid Android as a maker of awesome things.

Hieu (Canada): As a software architect at Paranoid Android, Hieu’s specialties include OS optimizations and power management. All-around “hardware enabler,” there is nothing Hieu can’t fix.

Jesús (Columbia): Creating several notable Android applications, Jesús is an independent developer and co-founder at Paranoid Android. He’s primarily working on an OxygenOS headline feature (which will be revealed soon)!

Karim (Lebanon): Karim is an entrepreneur and former software development intern at Google. He is the resident app developer on the OxygenOS team.

Yamil (Spain): Yamil is the “master of enterprise code,” bringing a new perspective to the startup space. He is responsible for the OxygenOS recovery module.

Of course, we have over 50 more engineers and testers working behind the scenes, and we couldn’t be happier to welcome each and every one of them to the OnePlus family.

– See more at: https://oneplus.net/blog/2015/02/introducing-the-oxygenos-team-a-first-look-at-the-oneplus-rom/

Interessanter sind aber die Beweggründe zu einem eigenen ROM, abseits von dem, was ohnehin allgemein bekannt ist, die wohl beidseitige Einstellung, den Vertrag mit Cyanogen auslaufen zu lassen, verspricht sich Oneplus mehr direkten Einfluss der Community auf die Funktionen, die ins ROM einfliessen, sowie bessere Lokalisierung und schnellere Updates (gerade Letztere werden jeden Benutzer erfreuen).

Das ROM soll sehr schlank und nah am Stock-Android entwickelt werden, was eine hohe Leistung und optimale Batterielaufzeiten erlauben soll. Sicher wird dies auch den Anpassungsaufwand bei Updates auf einem Minimum halten, damit man seinem eigenen Versprechen überhaupt nachkommen kann.

Zwar habe ich selbst das Oneplus One aufgrund des geringen Preises in Kombination mit Cyanogen Mod als ROM gekauft, muss aber sagen, dass ich gegen ein nahezu blankes Android absolut nichts einzuwenden habe, denn viele interessante Funktionen aus den großen ROMs fliessen ohnehin in die Stock-Android Version ein, so dass ich die schnellen Updates und Leistungsfähigkeit definitiv bevorzuge.

Wie sieht es bei euch aus? Wird das One dadurch für euch interessanter, oder ist es ein Grund GEGEN den Kauf eines Smartphones von Oneplus?

Vorstellung: Android User Magazin [Gewinnspiel]

Die Linux New Media AG, bekannt für das Linux Magazin, Linux User, Ubuntu User oder das Admin Magazin (Linux New Media Printprodukte), veröffentlich ab 6. Oktober 2011 das Android User Magazin, als Print- und Onlineausgabe.

Android User Magazin
Android User Magazin

Der Android User befasst sich mit Artikeln rund um Android als mobiles Betriebssystem und soll ab Oktober monatlich erscheinen. App- und Hardwaretests werden von Artikeln sowie Workshops abgerundet, die für Einsteiger als auch fortgeschrittene Benutzer von Interesse sind.

Die erste Ausgabe hat einen sehr grossen Testschwerpunkt, so werden viele aktuelle Geräte und Vorstellungen der IFA näher beleuchtet, unter anderem das aktuelle Samsung Line-Up und das Dell Streak 7 Tablet, aber auch Apptests, vor allem Spiele, stehen im Vordergrund. Weitere Artikel der Ausgabe erklären dem Einsteiger was QR-Codes (Leseprobe auf android-user.de) sind, was man damit machen kann und verknüpfen diese, durch Nutzung im Magazin, direkt mit der praktischen Anwendung. Klar an fortgeschrittene Anwender richtet sich der Bereich um Overclocking oder WebKit. Die ausgabe, die ich bereits lesen konnte, ist recht ausgewogen und umfasst Themen für alle Android interessierten Leser, man kann sich und dem Verlag nur wünschen dass das in Zukunft weiterhin so gut funktioniert.

Der Android User erscheint in einer Print- sowie Digitalausgabe und kostet 4,90€ bzw. 2,99€, neugierige Leser können sich ein Miniabo organisieren, hier erhält man drei Ausgaben für 3€, bei kostemlosen Versand innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Daran denken, das Miniabo verlängert sich zu einem Jahresabo, wenn man es nicht kündigt.

Angenehm: Der Android User kommt im Moment mit wenig Werbung aus und bietet viel Inhalt für das Geld.

Damit euch der Start des neuen Magazins noch schmackhafter gemacht wird, hat die Linux New Media AG 5 Erstausgaben, sowie zwei Jahresabos spendiert, die wir an euch verlosen wollen.

Voraussetzung zur Teilnahme: Ihr seid 18 Jahre alt, habe einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz und tut zwei Dinge.

  • Füllt in das Gewinnspielformular euren vollständigen Namen, eure E-Mailadresse ein, sowie die gewünschte Gewinnform ein. Sprich: wollt ihr Android User als Printausgabe oder als PDF/digital erhalten.
  • Hinterlasst parallel einen Kommentar im Artikel und verratet uns eure aktuell meistgenutzte App

Angefasst: Samsung Galaxy R, der kleine Tegra-Bruder des Galaxy S2? [Video]

Samsung Galaxy R Vorderseite
Samsung Galaxy R Vorderseite

Samsung Galaxy S, Galaxy S2, Galaxy Y, Galaxy Note, Tab und nun Galaxy R, was ist denn das schon wieder? Ein bisschen Licht ins Dunkel soll dieser Artikel inklusive Video bringen, in dem wir euch das Samsung Galaxy R vorstellen.

Ich hatte die Chance einige neue Samsung Geräte in der Hand haben zu können, meine Eindrücke will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Heute also das Samsung Galaxy R GT-I9103, häufig als kleinere Variante des Galaxy S2 beschrieben, wie auch von mir. Es ist aber doch ganz anders, irgendwie.

Das Samsung Galaxy R ist aus der Zusammenarbeit mit Nvidia entstanden und kommt mit einem Nvidia Tegra 2 Dual Core Prozessor, der mit 1 GHz taktet. Die Displaygrösse ist, immer gemessen am Galaxy S2, auf knapp 4,2 Zoll „geschrumpft“. Anstelle des Super AMOLED Plus Displays wird beim Galaxy R auf ein Super-Clear LCD Display mit einer Auflösung von 480×800 Pixeln gesetzt. Der Wechsel der Displaytechnik macht beim Endkunden, laut Aussage meine Samsung Ansprechpartners, gut 100,- € aus. Der interne Speicher beträgt 8GB, von denen 2GB als Anwendungsspeicher zur Verfügung stehen.

Auf dem von mir getestetem Gerät war Android in Version 2.3.4 installiert, die Bedienung war genauso flüssig wie beim Galaxy S2, den leistungsschwächeren Prozessor hat man in der normalen Bedienung nicht spüren können. Spiele könnte ich keine testen, das Gerät soll zwar mit Tegra-Zone kommen, war aber auf dem Testgerät nicht vorhanden. Ansonsten ähnelt die vorinstallierte Software stark der des Galaxy S2, inklusive der 4 Hubs: Game, Music, Reader und Social, sowie Polaris Office. Die Videoschnitt-App des Galaxy S2 fehlte allerdings.

Der 5MP Kamera auf der Rückseite (Foto der Rückseite) steht ein LED-Blitz zur Seite und der Akkudeckel, in gebürsteter Aluminium-Optik verdeckt den 1650 mAh starken Akku. Videoaufnahmen bis zu 720p bei 30 Bildern in der Sekunde sind mit der verbauten Kamera mühelos machbar, abspielen kann das Galaxy R aber auch 1080p Videos. Mit rund 130g und einer „Dicke“ von 9,55mm liegt das Galaxy R angenehm in der Hand und muss sich hinter dem Galaxy S2 nicht sonderlich verstecken. Es zielt auf die Kundschaft unterhalb der Preisklasse des Galaxy S2 ab und bedient diese, wie ich meine, mit sehr attraktiven Ausstattungsmerkmalen.

Zum Verkaufsstart kann ich euch keine 100%igen Aussagen machen, Anfang des vierten Quartals 2011 dürften wir es nach und nach auch in Deutschland sehen – ist ja nicht mehr lange hin. Der Preis sollte sich auf knapp über 400,- € einpendeln, der UVP für Deutschland ist noch nicht offiziell.

Schaut euch das kurze Video an, mit einem schnellen Blick über die vorinstallierten Anwendungen, ausserdem sieht man dass der Touchscreen sehr flüssig und ruckelfrei reagiert:


Youtube Direktlink

Wäre das Samsung Galaxy R ein interessantes Gerät für euch und was haltet ihr vom Samsung-Experiment mit Nvidia zu kooperieren?

Google Nexus S

Google Nexus S mit Android 2.3 Gingerbread offiziell vorgestellt

Google Nexus SAm heutigen 6.12.2010 stellte Google nicht nur Android 2.3 Gingerbread offiziell vor, auch das neue Smartphone Nexus S, welches mit Samsung in Kooperation hergestellt wurde.

Das Nexus S ist das erste Android Gerät auf dem Gingerbread bereits installiert ist. Mit seinem 4 Zoll SAMOLED „Contour Display“, also einem gewölbten Display, soll es besser in der Hand zu halten und durch die Kontur, den Zügen des Gesichts folgend, angenehmer beim Telefonieren sein.

Der Cortex A8 Hummingbird Prozessor, betrieben mit 1 GHz, ist identisch zur im Samsung Galaxy S verbauten CPU, der interne Speicher wurde allerdings auf beachtliche 16GB angehoben. Neben einem NFC Chip, wir erwähnten die Technik bereits im Artikel zu Googles NFC Zukunftsvisionen, wird ein 3-Achsen Gyroskop als Lagesensor verwendet.

Die restlichen Daten entsprechen im Grossen und Ganzem denen der aktuellen Samsung Galaxy S Smartphonereihe. Die 5MP Kamera hat im Vergleich zum Galaxy S endlich einen LED-Blitz erhalten, die Frontkamera löst ebenfalls mit VGA Auflösung auf, analog zum SGS.

Die Sprech- und Standbyzeiten des 1500mAh Akkus beziffert Google wie folgt:

  • Sprechzeit bis zu 6,7 Stunden bei 3G Nutzung (14 Stunden bei 2G Nutzung)
  • Standbyzeit von bis zu 17,8 Tagen bei 3G Nutzung (29.7 Tage bei 2G Nutzung)

Gingerbread wurde in Hinsicht Performance und Ressourcenverbrauch erneut optimiert, Google bewirbt Android 2.3 als bisher schnellste Android-Version. Neben der Unterstützung für NFC-Chips und Gyroskope bringt Gingerbread eine überarbeitete On-Screen Tastatur, eine verbesserte Copy&Paste Funktion, sowie eine ins System integrierte VoIP/SIP Telefoniefunktion.

Das Android 2.3 Gingerbread SDK steht ab sofort zum Download bereit, der Verkaufsstart des Nexus S wird der 16.12.2010 sein (USA) und nach dem 20.12.2010 bei ersten Händlern in UK. Ein Termin für Deutschland wurde nicht genannt.

Mehr Informationen zum Google Nexus S erhält man auf der offiziellen Nexus S Webseite von Google.

Auf zu bewegten Bildern, hier ist das offizielle Video zum Nexus S:

Quelle: Google Mobile Blog