Testbericht: Walimex Pro Flex LED 500 Bi Color LED-Leuchtmatte

Mit der flexiblen LED-Matte Flex LED 500 Bi Color möchte Foto Walser unter dem Markennamen Walimex Pro den deutschsprachigen Markt aufmischen. Für wen ist die Flex LED geeignet, welche Einsatzwecke deckt sie gut ab, welche nicht so gut und ob meine Erwartungen, die ich vor dem Test an sie hatte, erfüllt worden sind, das erfahrt ihr in diesem Bericht.

Walimex pro Flex LED 500 Bi Color

Walimex pro Flex LED 500 Bi Color

Vorwort:

Die Flex LED 500 Bi Color ist mir von Foto Walser, im Rahmen einer Testaktion, zur Verfügung gestellt worden. Im Rahmen der Aktion konnte ich das Produkt ausführlich auf Herz und Nieren ausprobieren. Zum Ende des Testzeitraumes darf das Produkt behalten werden, somit handelt es sich hierbei um Werbung. Ich bin in meiner Berichterstattung jedoch frei und habe keine Vorgaben, ihr bekommt also, wie immer, meine ehrliche Meinung. Weitere Informationen und Bilder findet ihr auf dem Instagram Account von Walimex pro unter: https://www.instagram.com/walimexpro/

Erwartung:

Ich bin ein großer Freund des Dauerlichts, da ich die entspantere Arbeitsweise mag und in der Regel die Models viel natürlicher in ihrem Posing sind, wenn sie sich selbst in der finalen Lichtstimmung befinden und nicht, wie beim Blitzlicht, erst im Ergebnis sehen, was abgebildet wird. Flexible Leuchtmatten sind mir bereits im Vorfeld des Testes untergekommen und ich habe zumindest von den Falcon Eyes bereits gehört, welche – und hier lehne ich mich mal weit aus dem Fenster – meiner Meinung nach zu sehr großen Teilen hinter dem Walimex pro Label in den Flex LED 500 Bi Color stecken. Nicht nur die Optik der Matten ist zu ähnlich, auch die Steuergeräte, aber dies muss nichts Schlechtes heissen, haben die Falcon Eyes eine sehr eingeschworene Fangemeinde, die sehr begeistert von den Produkten sind.

Zu meinen Hoffnungen, bevor ich die Geräte im Test habe, will ich gerne ein paar Worte verlieren, denn bei den flexiblen Matten dachte ich sofort an On-Location Jobs, für die man die Matten schnell zusammenrollen und mit zum Kunden nehmen kann, ohne dass diese zu viel Platz im Gepäck verbrauchen. Dank der regulierbaren Farbtemperatur, erhoffte ich mir, dass die Matte sowohl als Aufheller zu Tageslichtquellen, als auch als zusätzliches Licht oder Hauptlicht in Bereichen mit anderen künstlichen Lichtquellen nutzbar wäre. Durch die Flexibilität der Matte selbst, erwartete ich unterschiedliche Lichtcharakteristiken und einen Einfluss auf den Schattenverlauf, sowie in der Lage zu sein, die Härte des Lichts beeinflussen zu können.

Merkt euch diese Hoffnungen, im Laufe des Testberichtes, um an den entsprechenden Stellen zu wissen, ob diese Erwartungen oder Wünsche erfüllt wurden.

Lieferumfang und Ersteindruck:

Geliefert wird das komplette Set inklusive einer Transporttasche. Alle Zubehörteile lassen sich so sicher und gesammelt verstauen und transportieren, nehmen jedoch deutlich mehr Platz weg, als ich das zuvor vermutet hätte:

Walimex pro Flex LED 500 Transporttasche

Walimex pro Flex LED 500 Transporttasche

Zum Lieferumfang gehören:

  • Kurzanleitung
  • Stativspinne zur Befestigung der Matte in aufgespannter Form
  • Neigekopf um die montierte Matte aufzunehmen und in verschiedenen Winkel neigen zu können
  • diverse Klettbänder zur Befestigung
  • Steuerungseinheit zur Regelung der Intensität und Farbtemperatur
  • Funkantenne um mehrere Steuereinheiten miteinander zu kombinieren
  • Netzteil
  • Stromkabel
  • Flex LED 500 Bi Color Leuchtmatte

Walimex pro Flex LED 500 Lieferumfang

Walimex pro Flex LED 500 Lieferumfang

Mir war nicht bewusst, dass zusätzlich zur Steuereinheit noch ein Netzteil benötigt wird und dass die Steuereinheit selbst, der gerollten Matte locker Konkurrenz macht, was die Abmasse angeht, vom Gewicht her, die Matte locker in den Schatten stellt. Meine Hoffnungen auf sehr kleines Packmass haben sich damit schnell geschmälert. Man kann zwar die Matte um die Steuereinheit rollen, vergrößert damit den Umfang ab deutlich, womit wir bei Große und Gewicht ganz locker im Rahmen meiner 60 Watt LED Dauerlichter liegen, für die es lediglich noch ein Kaltgerätekabel braucht, damit ich sie einsatzfähig auf ein Stativ bringen kann. Für die Flex LED benötige ich hierzu noch das Netzteil mit Kabel, den Neigekopf und die Spinne, um die Matte auf zu spannen. Natürlich ist das nicht das Gleiche, denn auf das von mir genutzte Dauerlicht muss noch ein Lichtformer, damit man nicht mit der blanken LED das Model grillt, aber der erhoffte Vorteil „Packmass“ ist in meinen Augen dahin.

Ich hatte am Anfang meine Bedenken, dass die Matte, die äusserst straff über die Spinne gezogen werden muss, nach ein paar Auf- und Abbauten, ihren Tribut zahlen würde, aber selbst nach intensiver Nutzung kann ich hier keinen Verschleiß erkennen und mittlerweile mache ich mir keine Gedanken mehr, sondern genieße, dass die Matte schön plan in Spannung hängt. Die Spinne ist aus Metall gefertigt, sollte also der Spannbelastung der Textilmatte gewachsen sein. In der Matte sind LED-Streifen eingearbeitet, jeweils mit warm- und kaltweißen LEDs im Wechsel und Versatz. Diese kann man über die Steuereinheit regeln und entweder zu gleichen Maßen parallel leuchten lassen, um somit die maximale Leuchtkraft (bis zu 50W bei 1.995 Lux/1m) zu erreichen oder hin zu einer Seite verschieben, so dass das Licht von beiden LEDs gemischt wird, bis hin zu dem Punkt, an dem nur noch wame oder kalte LEDs leuchten, somit ist eine Farbtemperatur im Bereich von 3000 – 5600 Kelvin möglich, welche man in 50K Schritten regeln kann. Das Display der Steuereinheit gibt jederzeit die aktuelle Temperatur, sowie die eingestellte Intensität wieder und informiert über den Akkustand (auch im Netzbetrieb, hier wird immer voller Akku angezeigt). Die Matte kann dank ihrer V-Mount Aufnahme, mit passenden Akkus, netzunabhängig betrieben werden. In Ermangelung eines entsprechenden Akkus, konnte ich dies jedoch nicht testen, stelle mir eine kabelunabhängige Nutzung der Matten aber als durchaus praktisch vor.

Die Matte ist auf der Front mit einem leicht diffusierenden Material bespannt, womit das abgegebene Licht zwar weiterhin extrem knackig ist, man aber keine unruhige Schatten oder ungleichmäßige Lichtverteilung bekommt, da die einzelnen LEDs nicht bloß liegen. Auf einem vertikalen Lichtstativ ist der Neigekopf etwas eingeschränkt, da er auf 90 Grad anstößt und so nur Neigungen nach oben zulässt. Auf einem Galgen kann man den kompletten Neigewinkel von bis 180 Grad jedoch voll ausnutzen und das Licht ideal zu seinem Model hin ausrichten.

Einsatzzweck:

Meine Fotografie besteht rein aus der Zusammenarbeit mit Menschen, sprich der klassischen Peoplefotografie, sei es mit geübten Models in entsprechenden Sets und Ideen oder in der Arbeit im Firmenumfeld zu Mitarbeiterportraits. In diesem Umfeld habe ich die Flex LED getestet und für diesen Testbericht ein Shooting mit Fokus auf die Leuchtmatte als einzige Lichtquelle oder in Kombination mit einem Reflektor beziehungsweise Tageslicht gelegt. Alle gezeigten Bilder sind mit der Flex LED beleuchtet oder aufgehellt und sollen die Möglichkeiten der Matte darstellen.

Im Studioumfeld kann die Matte ihre Flexibilität nicht ausspielen und wirkt neben einem Dauerlicht, welches mit wechselbaren Lichtformern daher kommt, schon fast einschränkend, es gibt jedoch einige Einsatzzwecke, selbst in der Fotografie, wo sie klare Vorteile hat, wie ich finde. Betrachten wir die Videografie, werden diese Vorteile noch deutlicher. Stellt man sich als Set das Innere eines Autos vor, ist man mit Lichtquellen schnell an einem Bereich, an dem man verweifelt versucht von Aussen Licht ins Fahrzeug zu bekommen, um sein Model bestmöglich ausgeleuchtet zu bekommen. Die Matte kann man jedoch, auf dem Bildausschnitt unsichtbar, einfach per Klettstreifen in den Fahrzeughimmel montieren und das Licht dann so regeln, wie man es von Farbe und Lichtstärke braucht – sehr interessant. Situationen wie diese gibt es häufiger als man denkt, gerade in beengtem Raum spielt die Matte ihre Stärken aus, ohne viel Platz zu verschwenden.

Portrait oder geht da mehr?

Die Leuchtmatte hat eine Größe von 45 x 31,5 Zentimetern und leuchtet den Portraitbereich tadellos aus. Möchte man mehr vom Model auf seinem Bild haben, muss man beim Halbkörperportrait mit Lichtabfall rechnen, bzw die Matte ausserhalb der Spinne nutzen und sie optimal formen, damit man den Lichtabfall bestmöglich kompensiert. Man kann natürlich alternativ mit einem Reflektor aufhellen oder einem weiteren Licht die entsprechenden Bereiche beleuchten, die man als zu dunkel empfindet. Da ich persönlich gerne eher mit Schatten spiele und meine Bilder gerne etwas düsterer daher kommen, beeinflusst mich das nicht wirklich, für alle Anderen gibt es aber auch den größeren Bruder Flex LED 1000 (Amazon Affiliate Link) mit 60 x 46 Zentimetern und doppelter Leuchtkraft.

Walimex Pro Flex LED 500; Saraida düsteres Portrait

Walimex Pro Flex LED 500; Saraida düsteres Portrait

Im oben stehenden Portrait habe ich die Matte als alleinige Lichtquelle genutzt. Das Licht der Matte ist recht knackig, wie an den Schatten zu erkennen ist, das muss man mögen – mir kommt es in meiner Arbeit entgegen. Was ich zu bedenken geben möchte, ich hatte die Matte auf 7% der Leistung laufen und so nah am Model, dass sie gerade nicht mehr mit im Bild ist.

Im zweiten Beispiel eines helleren Portraits habe ich einen simplen Reflektor zur Aufhellung genutzt und diesen mit der Matte kombiniert. Im Auge vom Model könnt ihr die Matte als Hauptlicht durch ihre Leuchtpunkte deutlich erkennen. Gerade in dieser Kombination sind die Möglichkeiten nahezu unendlich, ohne uninteressant zu werden.

Walimex pro Flex LED 500: Portrait mit Aufheller

Walimex pro Flex LED 500: Portrait mit Aufheller

Als einzige Lichtquelle macht die Matte eine gute Figur, sei es mit oder ohne Aufhellung, ganz abhängig davon, welche Charakteristik man haben möchte und auf welche Bildsprache man abzielt. Als eher ungewöhnlicher Einsatz kann man die Matte selbst als Aufhellung nutzen, wie beim nächsten Beispiel zu sehen. Nimmt man das Tageslicht als Hauptlicht, kann man natürlich mit einem Reflektor arbeiten, mit der Matte ist man allerdings flexibler und kann das Licht deutlich besser dosieren, jenachdem, wie viel Aufhellung man benötigt. Man muss die Matte nicht immer auf den ersten Blick als Lichtquelle erkennen, um sie schätzen zu lernen.

Walimex pro Flex LED 500: Matte als Aufheller

Walimex pro Flex LED 500: Matte als Aufheller

Leistung:

Die Flex LED 500 erreicht bei 50W knapp 2000lx auf einem Meter Abstand, was für die meisten Einsatzzwecke völlig ausreichen sollte. Ich habe zum Vergleich die kleinen 60 Watt LED Dauerlichter aus meinem Bestand genommen, welche nur mit Normalreflektor vergleichbar sind, mit jeglichem anderen Lichtformer vor der LED, wird natürlich deutlich Licht geschluckt. Natürlich ist diese Aussage ein bisschen Augenwischerei, da ich die Flex LED als Leuchtquelle nicht groß modifizieren kann. Ob es entsprechende Vorsätze wie bei den Falcon Eyes geben wird, weiss ich nicht.

Die Leistung reicht im Innenraum für ziemlich jede Anforderung aus und macht mir im Portraitbereich wirklich Spaß. Geht man in den Halbkörperbereich, muss man mit deutlichem Lichtabfall rechnen oder aufhellen. Für 3/4 oder gar Ganzkörperaufnahmen ist das Licht aufgrund seiner Größe nicht geeignet, wie ich finde. Als bezeugender Fan von eher hartem Licht, mag ich die Matte sehr gerne, es gibt schöne Glanzlichter und die Schatten sind schön intensiv und haben eine klare, aber doch nicht sanfte Kante (vermutlich dank des Diffusionsmaterials).

Dank der regelbaren Farbtemperatur kann man in Kombination mit Tages- oder Kunstlichtquellen sehr entspannt arbeiten und einen ausgewogenen Weißabgleich erreichen. In meiner gesamten Testzeit habe ich die Matte nie über 45% genutzt und das auch nur beim Fensterbild um gegen das Tageslicht von Aussen aufzuhellen.  Klar, als Blitzersatz für die klassischen Portybildchen gegen die Mittagssonne wird die Flex LED nicht dienen können, auch nicht in der 1000er Version, aber hier wollen die Matten auch gar nicht hin.

Fazit:

Kommen wir zu dem, was kommen muss, nämlich eine Bewertung. Wurden meine Hoffnungen und Wünsche erfüllt? Nicht ganz!

Wie eingangs besprochen hatte ich mir, in verpackter Form, weniger Platzverbrauch erhofft, dies wurde leider nicht erfüllt, ist aber kein K.O.-Kriterium. Der Auf- und Abbau geht, mit ein bisschen Übung, leicht von der Hand und bietet sich für den On-Location Einsatz an, was mir auf alle Fälle sehr gefällt. Die Flex LED ist sowohl als einzige Lichtquelle sehr gut einzusetzen, als auch in Kombination mit Aufhellern oder selbst zur Aufhellung, hier habe ich keine Wünsche offen. Ich würde mir eine größere Leuchtfläche wünschen, denn auch wenn ich viel Portraits erstelle, bin ich doch noch häufiger im Halbkörper oder 3/4-Körper Bereich unterwegs und hier muss man klar sagen, das ist mit der Flex LED 1000 wahrscheinlich deutlich besser bedient, als mit der 500er. Im reinen Portraitbereich finde ich die 500er klasse und muss sagen, dass ich nach längerem Einsatz überrascht bin, wie häufig ich doch zu Matte gegriffen habe. Nach dem ersten kurzen Test habe ich gesagt „ich weiss nicht, wo der Vorteil zu den anderen LED-Dauerlichtern sein soll, zumal man bei diesen verschiedene Lichtformer nutzen kann“, die Aussage zu den Dauerlichtern ist richtig und trifft auf die Matte natürlich nicht zu, allerding: Die Matte selbst ist so leicht und entspannt nutzbar, dass man sie einfach gerne nimmt und sich gar nicht mit dem Gedanken beschäftigt, ob man nun eine Softbox, eine Beauty Dish oder was auch immer, vor sein Licht schrauben möchte.

Fotografiert man nun nicht nur Menschen, wie ich das tue, sondern das eine oder andere Produkt, wird die Matte noch viel vielfältiger und kann rund um das Produkt gebogen werden, unter das Produkt gelegt werden oder oder oder, hier spielt sie die Möglichkeit ihre Form zu verändern überhaupt erst aus. Genau das ist es, was ich zwar getestet habe, aber nie genutzt habe, die Matte in Form zu bringen, ich nutzte sie immer in aufgespannter Form und nur ein/zwei Mal aus der Hand, in unterschiedlichen Formen. Konkrete Vorteile, für meine Fotografie, sind mir dabei nicht erschienen. die flexible Form ist bei Einsatzzwecken, wie dem zuvor beschriebenen Fahrzeughimmel oder ähnlichen, klar von Vorteil und dort sehe ich zukünftige Anwendungszwecke, sie wären für mich jedoch kein Kaufgrund.

Ich muss sagen, ich bin auf den Geschmack gekommen, kann euch aber nur empfehlen die Flex LED 1000 Bi Color zu kaufen und die 500er eher als Zusatz zur 1000 zu nehmen, gerade im People-Bereich. Das mehr an Leuchtfläche gibt euch doch deutlich mehr Möglichkeiten sinnvoll mit den Lichtern zu arbeiten. Lichtquellen müssen nah ans Model ran und hier brauchen sie die passende Größe um das beleuchten zu können, was ihr mit Licht versehen haben wollt. Klar – ich kann die Matte weit weg stellen und den ganzen Raum beleuchten, dabei geht aber die Charakteristik einer jedern Lichtquelle kaputt und wird zum Baustrahler.

Ich sage: Daumen hoch, die Flex LED 500 ist ein sehr interessantes Dauerlicht, das mir von Tag zu Tag mehr zusagt.

Lass mich wissen, falls ihr Fragen habt, ich stehe euch gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Die Flex LED gibt es bei Amazon über Foto Walser, mit Garantie und deutschem Support:

Schaut auf der Instagramseite von Walimex pro vorbei: Walimex pro auf Instagram

Das Mode Saraida  aus den Beispielbildern findet ihr ebenfalls auf Instagram: Saraida auf Instagram

Meine Fotografie findet ihr auf: www.benpeter.de

4.5 / 5 stars     

Ben Peter

Blogger, Hobbyfotograf, Early Adopter, Technikmessi, beruflich als IT-Security Consultant unterwegs, sowie seit vielen Jahren Linux Nutzer.

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