Woopra macht ernst: Ende der Betaphase

Ben Peter

Blogger, Hobbyfotograf, Early Adopter, Technikmessi, beruflich als IT-Security Consultant unterwegs, sowie seit vielen Jahren Linux Nutzer.

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  • Was noch zu sagen wäre ist, dass es sich um monatliche Kosten handelt. Gerade bei Seiten mit vielen PV geht das schon ganz schön ins Geld. Wer bezahlt schon 50 Dollar im Monat wenn es Tools gibt, die das auch umsonst machen?

    • Sobald man eine Seite kommerziell betreibt kann sich das schon lohnen, wenn sie weiter entwickeln und interaktive Features einbauen, dann kann Woopra mehr als nur eine Livestatistik sein und Produkte für Live Hilfen ersetzen, da lässt sich schon Geld sparen.
      Ich stimme dir allerdings zu, als reine Statistiksoftware, ohne Live Besucher Anzeige, gibt es Lösungen die nichts kosten und das Statistikerherz höher schlagen lassen als das Woopra tut. Die Zielgruppe ist aber eine andere.

  • Pingback: Woopra » Woopra Reviews and Highlights()

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